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10.08.09, 21:36
Hallo!
Ich kann Dich beruhigen! Der Alkohol in hom. Tropfen ist längst nicht so schlimm, wie Du annimmst..
Wir haben z. B. Tropfen gegen Ohrenschmerzen, in denen sind 53 Vol.-% Alkohol und nachdem mir mein Schwiegervater ran gelassen hat, wie bescheuert ich doch wäre, dem Kleinen zwar homöopathische Mittel zu geben, im Gegenzug aber das Hirn mit Alkohol zu schädigen sollte ich doch lieber bei Antibiotika bleiben.   
Da mich der sowieso aufregt , hab ich mich auf die Suche gemacht und bin fündig geworden, so steht es in der Verpackung:
"Natürlich konservieren durch Alkohol
Manche Eltern sorgen sich wegen dem Alkoholgehaltes in pflanzlichen und homöopathischen Arzneimitteln. Alkohol ist jedoch wichtig zur Gewinnung und Konservierung vieler natürlicher Wirkstoffe.
Zudem unterstützt er die Aufnahme durch die Schleimhäute. Auch Lebensmittel weisen z.T. ebenfalls geringe Dosen von Alkohol auf.
Zum Vergleich: So enthält 1/2 Glas Apfelsaft (100ml) dieselbe Menge Alkohol wie 5 Tropfen (...)."
Ich muß aber dazu sagen, daß ich unserem Säugling bei Bedarf die Tropfen in ein bißchen Wasser gebe und es kurz aufkoche - so "verfliegt" auch ein kleiner Teil des Alkohols.
Kann man machen, muß aber nicht. Ab ca. 1 Jahr denk ich mir dann auch gar nichts mehr und er kriegt sie dann auch ohne aufkochen..
Von den Bachblüten allgemein habe ich für die Kinder auch nur die Rescue-Tropfen - die haben wir auch ständig dabei und die helfen wirklich auch super bei Schock (Finger einklemmen, Bienenstich, usw.) wenn die Kleinen einfach nur brüllen und sich nicht mehr ansprechen lassen.
Meine Hebi hat mir während der SS auch Bachblüten gemischt da ich eine Zeitlang Angst hatte, das Baby zu verlieren, und die haben auch suuuper geholfen!
Also: bloß nicht verrückt machen 
Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen?
LG, Steffi
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