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kleines-monster
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29.04.09, 13:30
Hi Leute!
Ich weiß grad echt nicht, was mit mir los ist.
Ich habe den FA gewechselt und bin zu dem Arzt gegangen, welcher bei mir den KS gemacht hat. Ich war mit einer seiner letzten KS danach hat er sich selbständig gemacht. Da mir die Sprechzeiten bei meinem anderen FA und der Fahrweg nicht mehr zu sagten, wechselte ich. Mein neuer FA ist fachlich und menschlich verdammt gut, darum folgte ich seinem Ruf in die Praxis.
Als ich an dem Morgen aufstand, wurde mir erst mal bewußt, das ich heut zu dem Mann gehe, der mir vor 20 Monaten den Bauch aufgeschlitzt hat. Ich hatte den ganzen Tag bis zum Termin ein mulmiges Gefühl im Bauch. Als ich ihn dann sah, wurde ich richtig nervös, bekam schweißige Hände...er merkte das mit mir was nicht stimmte und sprach mich darauf an. Zu allem Überfluß kamen mir auch noch die Tränen
Er zeigte vollstes Verständnis und hat sich auch lange und ganz ruhig mit mir darüber unterhalten was dann irgendwie auch gut tat.
Heute bin ich Mit meinem Kleinen zu einer anderen Ärztin, da er beim jetzigen KA immer wahnsinnige Angst hatte und das für mich kein normaler Zustand war. Jetzt sind wir bei einer Ärztin. Sie wollte wissen, wie er den KS verkraftet hat. Darauf hin sagte ich:" ER hat ihn gut verkraftet." Sie schaute mich an und meinte nur: "Aber sie nicht! Oder?" Und gott mir liefen wieder die Tränen.
Kann mir irgendjemand sagen, was mit mir los ist?
Soll ich etwa doch zum Psychologen? Bin ich wirklich so gaga?
Wem gehts noch so?
LG kleines-monster
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bettybooo
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29.04.09, 21:43
hallo,
also dieses forum kostet mich echt immer wieder tränen, wenn ich die beiträge lese. so richtig abgeschlossen habe ich auch noch nicht mit meinem ks.... aber es wird dennoch immer wieder besser bei mir... es war anfangs schon schlimmer...
ich weiß gar nicht, wer genau bei mir den ks durchgeführt hat. das habe ich gar nicht mehr wahrgenommen (trotz bewußtseins). aber im vorgespräch hat mich die frauenärztin (übrigens als einzige) dazu ermuntert, es noch anders zu versuchen - sprich: äußere wendung und dann den versuch der natürlichen geburt. insofern nehme ich ihr das, glaub ich, am wenigsten krumm. meine familie, 2 hebammen, mit denen ich sprach sowie mein fa rieten mir zum ks.
auf jeden fall hatte ich auch schon mal überlegt, 5 stunden beim therapeuten zu nehmen. bisher konnte ich mich aber noch nicht dazu durchringen. wie gesagt, meistens denke ich auch gar nicht dran.
grüße
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jenny120287
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30.04.09, 08:25
hi also ich fange auch oft an zu weinen wen ich dran denke wie das alles war und das nur weil sie sich nicht getreht hat also mach dir keinen kopf ich denke wir müssen es selbst mal richtig verarbeiten für uns und viel drüber reden.
wenn ich mit meinem drüber rede fange ich auch immer an zu heulen weil er mich alleine gelassen hat wären der op nach der op und davor er kamm erst ins kh 2 tage danach und haute nach ner halbe std wieder ab und und wollte sie noch net mal auf den arm nehmen aber ich hab sie ihm einfach in den arm gelegt. Wenn das noch mal so laufen sollte das er in der gesamten schwangerschaft net da ist und bei der geburt dann hatt er es kind danach es erste und es letzte mal gesehen weil sowas mach ich net mit das weis er auch und seine maus jetzt dann auch es letzte mal gesehen.
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dani3108
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03.05.09, 20:47
Hallo.
Ich denke das es ganz normal ist, weil uns das allen sehr nahe geht mit dem KS. Wenn ich darüber nachdenke weine ich auch, oder wenn ich versuche jemanden zu erklären warum ich mich als Versager fühle und jedesmal Angst habe bei meinem kleinen Schatz alles falsch zu machen.
Vielleicht ist eine Therapie gar keine schlechte idee.
Liebe Grüße Dani
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kleinemaus873
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04.05.09, 17:45
mir geht es auch noch immer so aber ich denke einfach daran das es seine letzte rettung war und das beruhigt mich ein bissl hab aber auch überlegt mal zu nem therapeuten zu gehen.
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ohtessa
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04.05.09, 22:11
Zitat von dani3108:Hallo.
Ich denke das es ganz normal ist, weil uns das allen sehr nahe geht mit dem KS. Wenn ich darüber nachdenke weine ich auch, oder wenn ich versuche jemanden zu erklären warum ich mich als Versager fühle und jedesmal Angst habe bei meinem kleinen Schatz alles falsch zu machen.
Vielleicht ist eine Therapie gar keine schlechte idee.
Liebe Grüße Dani
Das denke ich auch, dass das keine schlechte Idee ist Damals bei Jona, hat mir eine Hebamme von Selbsthilfegruppen nach KS erzählt und ich dachte....die spinnt wohl.
Heute nach der natürlichen Geburt von Joline, weiß ich, dass es da emotional sehr viel zu bearbeiten gab. Zum Glück hatte ich ja bei Jolly, die tolle Hebamme....von der ich ja schon im Geburtsbericht erzählt hatte. Sie hat mir viel Sicherheit gegeben und so ging ja zum Glück alles gut....und nun denke ich recht locker über ein 3tes Kind nach Natürlich erst wenn Joline etwas äter ist. Ganz liebe Grüße! Tessa
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