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sobal
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[1]
06.09.08, 09:08
Hallo,
ich brauch mal Eure Ratschläge, denn ich habe folgendes Stillproblem: Benedikt (nächste Woche ein halbes Jahr alt) mag einfach nicht so richtig trinken. Ihn an die Brust zu bekommen, ist mittlerweile auf dem Weg, ein Kampf zu werden. Zur Zeit klappt es fast nur, wenn er einschläft oder gerade eingeschlafen ist. Und nachts natürlich. Zum einen befürchte ich, dass er nun Einschlafen immer mit Stillen verbindet und bald überhaupt nicht mehr alleine einschlafen kann.
Doch viel wichtiger: wie kann ich ihn zum entspannten Stillen bekommen?! Achso, und der Ratschlag: Einfach abwarten, er holt sich schon, was er braucht! kommt bei mir nicht so gut, denn vor kurzem habe ich das gemacht und da hat er in zwei Wochen 400g Gewicht verloren. Ich hatte dann den Verdacht, dass er vielleicht einfach keine Lust mehr auf die Brust hat und mit der Beikost begonnen, was zunächst supergut gelaufen ist, im Moment ist aber auch der Löffel nicht mehr sein bester Freund und es sind nur noch so 6-7 Löffelchen, der er mittags nimmt. Auch das Fläschen mit abgepumpter Milch fand er nicht sooooo gut. Er hats zwar getrunken, aber beim zweiten Mal auch nicht so gerne.
Ein typisches Stillen tagsüber läuft zur Zeit so: er zeigt mir, dass der Hunger hat (Hand am Ohr, andere Hand im Mund). Ich versuche ihn, anzulegen, er wehrt sich und schreit. Dann lasse ich es sein und warte bis er einschläft und lege ihn dann an. Und dann trinkt und trinkt er als gäbs kein Morgen. Dabei muss er nicht unbedingt schlafen, kann auch die Augen aufhaben und schläft dann aber während des Stillens ein. Zwischen dem Wutausbruch und dem konzentrierten Trinken liegen manchmal nur ein paar Minuten...
Bin gespannt, was ihr dazu sagt....
DANKE und Grüße,
Sonja
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sweetlittlehome
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[2]
06.09.08, 10:20
Hallo Sonja,
hört sich mega anstrengend an . Aber wenn ich auf das Alter von Deiner Maus gucke, sage ich nur "Augen zu und durch".
In diesem Alter haben sie ein Schub und jedes Kind zeigt das anders. Viele geben zu diesem Zeitpunkt das stillen auf.
Wenn die Mäuse einen Schub haben trinken manche auch weniger. Hast Du ihn denn mehrmals gewogen und festgestellt das er 400g verloren hat????? Denn das ist sehr unwahrscheinlich dann muß er ja komplett gar nix mehr gegessen haben.
Zum entspannten stillen: Du mußt Dir immer Zeit nehmen fürs stillen, sucht Euch einen ruhigen, bequemen Platz. Dann laß ihm Zeit und bleib ruhig.
Was ist so schlimm das er einschläft????? Wenn Du ihn dann hoch nimmst und wo anders hinlegst wird er wach?????
Wo wohnst Du denn???? Du könntest Dich an eine Stillberaterin in Deiner Nähe wenden.
LG Jessy
P.S. Meiner zickt momentan auch, Mittagsbrei nein, nein will er nicht so richtig.
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sobal
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[3]
06.09.08, 14:25
Hallo und vielen Dank für deine Antwort,
zum Gewicht: ich habe ihn mehrmals gewogen und ich gehe davon aus, dass er auf jeden Fall abgenommen hatte. Ob jetzt 200g oder 400g ist ja eigentlich wurscht, denn er hat ja schon wieder ein Kilo in den zwei Wochen danach drauf gefuttert (zuerst lief Beikost suuuuuper). Und er ist ein echtes Strampelkind, kann vielleicht sein, dass er es sich einfach abgeturnt hat.
Sooo mega anstregend finde ich die Situation übrigens gar nicht, man macht sich halt vor allem Sorgen, aber da er sonst so mega pflegeleicht ist, finde ich es okay. Ich frag mich halt nur, ob er sich vielleicht eigentlich abstillen will und ich die Situation immer weiter verschlimere indem ich ihm die Brust quasi wider Willen aufdrücke. Aber vielleicht ist das ja wirklich eine Phase (Wachstumsschub und Zähnchen? Wer weiß...). Die andere Sorge ist, dass er mir damit vielleicht irgendetwas zu verstehen geben will (z.B. Schmerzen beim Schlucken oder Saugen oder so) und ich es einfach nicht checke...
Achso, zum Schlafen noch: er schläft dann tief und fest, ich kann ihn nach dem Trinken in sein Bettchen legen und er schläft dann. Allerdings hat er es bisher auch immer mal wieder geschafft, alleine einzuschlafen und das gewöhne ich ihm ja im Moment quasi ab, da ich ihn jetzt immer auf meinem Arm/Bauch einschlafen lasse, damit er dann etwas trinkt.
Viele Grüße,
sonja
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sweetlittlehome
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[4]
06.09.08, 22:24
Nein wenn er sich abstillt merkst Du es anders!!!!!
Die Sorgen mache ich mir auch, hat er jetzt was tut ihm vielleicht der Hals weh oder die Zunge???????????
Aber wenn man sie dann genau beobachtet, zu anderen Tageszeiten oder beim Abendbrei klappt alles wunderbar!
Hast Du das schon mal beobachtet???? Ist es bei jeder Mahlzeit oder nur zu speziellen???
Vielleicht hat er wirklich Probleme mit den Zähnen und der Kiefer tut ihm weh, dann würde ich auch nicht trinken und essen wollen
Wenn er die Brust nicht mehr wollte, dann würde er den Mund nicht mehr aufmachen oder vielleicht sogar den Kiefer zusammen pressen...wenn Du ihn zwingst
LG Jessy
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sobal
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[5]
07.09.08, 13:48
Hallo Jessy,
Puh, ich bin irgendwie erleichtert. Ich glaube, es sind wirklich die Zähnchen - er ist die letzten zwei Tage für seine Verhältnisse echt schräg drauf und heute hat er auch ganz leicht erhöhte Temperatur, faßt sich ständig in den Mund und hat heute morgen auch ordentlich rumgesabbert.
Es sind tatsächlich nicht alle Mahlzeiten so, dass er dabei (fast) schläft. Meistens sind so ein, zwei am Tag dabei (von ca. 6-8), an denen er auch wach ist (so wie eben).
Das einzige, was mich an der Zähnchentheorie zweifeln lässt, ist, dass sich im Mund noch nix getan hat, naja, abwarten.
wie war der Mittagsbrei bei euch heute? Bei uns ca. 40 Gramm Kartoffel-Zucchini, immerhin!!
Grüße,
sobal
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muehlie
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[6]
07.09.08, 13:58
Zitat von sobal:Das einzige, was mich an der Zähnchentheorie zweifeln lässt, ist, dass sich im Mund noch nix getan hat
Nur mal so zur Info: es kann durchaus 6 Wochen oder so dauern von den ersten Zähnchensymptomen bis zum Durchbruch der ersten Spitze.
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buffke
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[7]
07.09.08, 15:11
Liebe Sonja,
ich kenne Deine Sorgen nur zu gut, obwohl mein Kleiner jetzt schon 1 3/4 Jahre ist. Aber wir hatten auch solche Zeiten und trotz 3. Kind macht man sich imer wieder Sorgen. Interessant ist, das sich die meisten Probleme tatsächlich nach kurzer Zeit erledigen, ich habe immer überall Rat und Hilfe gesucht auch hier bei Urbia und alles zum Thema gelesen und wenn ich das ein oder andere probieren wollte, hat der Kleine wieder gut getrunken oder geschlafen oder was auch sonst eben problematisch war. Es waren dann wirklich oft die Zähne, Wachstumsschub, zuviel neue Eindrücke oder Erlebnisse oder neu eingeführte Mahlzeiten. Manchmal habe ich auch gar keine Erklärung gefunden!
Du schreibst, Dein Kind zeigt, dass es Hunger hat durch Finger im Mund und Hand am Ohr und dass er im Arm oder auf dem Bauch einschläft. Kann es sein, dass er vielleicht auch schon (zu) müde ist, und deshalb nicht rinken mag, quasi keine Lust zum Anstrengen hat? Und er dann im Schlaf nicht mehr darüber nachdenkt bzw. dagegen ankämpft und dann einfach trinkt oder sich nach einem Mini-Nickerchen eben doch wieder fit genug fühlt zu saugen. Ist nur so eine Idee, aber versuch ihn doch mal eine halbe Stunde früher anzulegen, falls ihr einigermaßen feste Zeiten habt. Vielleicht hast Du ja Glück. Und mit dem Abnehmen mach Dir nicht so viel Gedanken. Das verlorene Gewicht hat er doch im Verhältnis schnell wieder zugenommen und sogar mehr darüber hinaus! Es ist wirklich so: mal nehmen sie ab, (brüten da vielleicht auch was aus) und dann nehmen sie wieder zu und hauen ordentlich rein. Unser Kleiner ist jetzt ca 86 cm groß und wiegt knapp 12 kg. Mal mehr mal weniger- im letzten halben Jahr quasi keine Veränderung an Gewicht trotz Größenwachstum. Er bewegt sich aber auch immer mehr, was anfangs Krabbeln und erste Gehversuche waren ist nun Rennen, Springen und Kettern etc. Solange er nicht krank ist und quietschvergnügt, ist alles ok.
Ich habe schon oft gedacht, er will nicht mehr stillen oder ich kann nicht mehr und nun stillen wir immer noch. Irgendwie pendelt es sich immer neu ein. Wir haben auch so Spielchen: Ich will trinken, ich will doch nicht trinken oder ich will die Seite und alle 2 Minuten wieder die andere Seite hinter uns. Es kommen also unter Umständen auch Testphasen, wo die Kleinen selbst entscheiden wollen und dann alles ausprobieren!
Sei herzlich gegrüßt von Buffke
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sweetlittlehome
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[8]
07.09.08, 15:19
Hallo...
Also heute dachte ich, daß ich den Rest vom Glas auch noch warm machen muß , aber so kurz bevor das Schüsselchen leer war...ging es los mit dem Geschrei.
Dann haben wir schnell ihm sein Obstmus reingeschoben, da beruhigt er sich immer ganz schnell.
Also Gemüse/Fleischbrei waren dann so in etwa 80g und noch 2 1/2 EL Apfelmus.
Schon wieder mal viel besser!!!!!!!
LG Jessy
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sobal
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[9]
07.09.08, 20:53
Hallo Buffke,
vielen Dank für deine liebe und lange Antwort. Das mit den Problemchen der Kleinen ist wirklich so eine Sache - manchmal wünschte ich mir, ich würde mir nicht so viele Gedanken machen, dann wäre es sicher einfacher (aber man will ja nicht irgendetwas übersehen)...
Heute war es auch schon wieder besser mit dem Stillen, sogar unterwegs hat er getrunken, zwar nur drei Minuten, aber immerhin!!!
Ihn früher anzulegen hat in der letzten Zeit immer zu Wutanfällen geführt, darum haben wir jetzt diesen Kompromiss gefunden...naja, wahrscheinlich wird nächste Woche schon wieder alles anders sein, wer weiß...
Ich finde es immer beruhigend zu lesen, dass es anderen auch so geht/ging, das hilft schon. Und da er fit und munter ist (er kämpft gerade mit dem vierfüßlerstand), denke ich auch, dass es ihm gut geht. Ich bin ja auch gar nicht genervt vom Stillen, habe mir nur so ein paar Sorgen gemacht, ob wir das wohl so "richtig" machen...und habe mich gefragt, ob er sich nicht abstillt. Was ich sehr schade finde, denn ich stille sehr gerne und finde es nicht nur praktisch, sondern auch schön - aber das muss ich dir ja wohl nicht sagen, du hast ja schon eine Menge Erfahrung gesammelt!
Einen schönen Start in die neue Woche,
Sonja
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sobal
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[10]
07.09.08, 20:56
Hallo Jessy,
hey, dann hatten wir ja beide Breierfolge! Bei Benedikt ging die letzten Tage maximal 3-4 Löffelchen und das eher aus Zufall als aus Leidenschaft seinerseits. Und heute hat er ca. 40 Gramm Kartoffel-Zucchini (weiter sind wir noch nicht) weggeputzt und zwar gerne! Ich war begeistert und beeindruckt. Vielleicht war Kartoffel pur einfach nicht so sein Geschmack?
Immer spannend mit den Kleine, was die sich immer so einfallen lassen...
Bis bald,
Sonja
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sobal
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[11]
07.09.08, 20:58
Zitat von muehlie:Zitat von sobal:Das einzige, was mich an der Zähnchentheorie zweifeln lässt, ist, dass sich im Mund noch nix getan hat
Nur mal so zur Info: es kann durchaus 6 Wochen oder so dauern von den ersten Zähnchensymptomen bis zum Durchbruch der ersten Spitze.
OH NEIN!!! Hoffentlich ist die Stimmung bei Benedikt nicht die nächsten 6 Wochen so wie heute vormittag!!! Danke für die Info.
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muehlie
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[12]
07.09.08, 23:10
Tja, ich mag dich ja wirklich nicht beunruhigen, aber ich erzähle dir mal, wie es bei uns war. Bei meinem Zwerg hat es sehr lange gedauert, bis sich das erste Zähnchen meldete. Die kommen übrigens immer paarweise in einem Abstand von wenigen Tagen bis zu ein paar Wochen zueinander. Als dann endlich die ersten beiden Zähnchen durch waren (mit knapp 10 Monaten), kündigten sich bereits die nächsten Zähne an. Wir hatten durchgehend von November letzten Jahres bis April diesen Jahres jeden Monat ein neues Paar Zähne. Nicht alle Zähne waren (Gott sei Dank) gleichermaßen problematisch. Aber Jonas war in den akuten Phasen immer sehr unruhig beim Stillen und beim Einschlafen. Oftmals wollte er auch nicht richtig essen oder trinken.
Das Zahnen fiel dann auch noch mit dieser schwierigen Phase zusammen, die viele Kinder ab ca. 8 Monaten durchmachen (krabbeln, sitzen, laufen lernen, begreifen, dass Mama weg ist, wenn man sie nicht sieht etc.), und außerdem genau in die Erkältungszeit. 
Ich finde, wenn man weiß, woran es liegt, lässt sich viel einfacher damit umgehen. Tu einfach alles, damit es ihm gut geht. Wenn er nicht essen mag, dann lass ihn. Sorg dann eben dafür, dass er mehr Gelegenheiten zum Stillen bekommt. Gib ihm was gegen die Zahnschmerzen und die Unruhe (Chamomilla, Viburcol, Melissentee, Lavendelöl) und lass ihn stillen so oft und so lange er will. Und mach dir keinen Kopf, dass er sich das Einschlafstillen angewöhnen könnte. Da gibt es wirklich schlimmere (Ein-)Schlafprobleme (übrigens hat mein Sohn mit 13 Monaten oder so von einem Tag auf den anderen aufgehört, beim Stillen wegzudösen).
Und vertrau einfach den erfahrenen Mamas, wenn sie dir sagen, dass es nur eine Phase ist, die auch wieder vorbei geht. 
LG
Claudia
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sobal
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[13]
09.09.08, 20:08
Hallo Ihr Lieben,
Danke für Euren Beistand, bei uns hat sich was getan: 1. trinkt er jetzt auch wieder, wenn er wach ist, was 2. daran liegt, dass ich jetzt weiß, woher das Problem kam. Nämlich:
Sein "ich habe durst"-Zeichen ist ja, dass er sich ans rechte Ohr fasst. Dann lege ich ihn immer an. Tja, jetzt hat sich aber rausgestellt, dass sein rechtes Ohr etwas entzündet ist (ich war heute bei der KiÄ, weil er so Schreianfälle entwickelt hat, die wir nicht vom ihm kannten und die wahrscheinlich daher kommen). Und die Ohrenweh haben ihn häufiger ans Ohr fassen lassen als er Durst hatte und darum habe ich ihn so oft angelegt, dass er genervt war, wodurch ich natürlich immer unruhiger wurde und die Situation insgesamt immer unentspannter bis wir nur noch beim Einschlafen gestillt haben. Jetzt kann ich die Zeichen viel besser deuten als vorher und wir sind beide entspannter.
Achja, und die beiden unteren Zähnchen stehen kurz vor dem Durchbruch, das könnte die Ohrenschmerzen auch hervorgerufen haben.
Ich bin jetzt ganz sicher, dass es weiterhin besser wird, die Ohrenschmerzen verschwinden und wir wieder ganz entspannt stillen können. Trotzdem tut mir der kleine Kerl ziemlich leid, vor allem, weil ich erst heute zur Ärztin bin und nicht schon gestern...naja, dafür habe ich ihm schon die richtigen Globulis etc gegeben, sodass es letztendlich kein großer Unterschied gewesen wäre...
So, ihr Lieben, vielen Dank nochmal,
Eure Sonja
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sweetlittlehome
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[14]
10.09.08, 22:51
Na denn!!!!!!
Siehste gibt immer eine Lösung.
LG Jessy
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