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mellchen
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26.09.08, 22:26
Hallo,
Ich heiße Melli, bin 26 Jahre alt und habe 2 Kinder.
Mein Sohn, Luca, ist 3 Jahre alt und bei ihm musste ich leider aus unterschiedlichen Gründen abpumpen.
Er kam leider per KS auf die Welt,hatte Anpassungsschwierigkeiten ,und kam dann auf die Neonatologie.
Ich hatte trotz KS am 1.Tag(!!!) super viel Milch.Und das OHNE anlegen!!!Die Hebamme war sehr verwundert *gg*
Luca hatte ,auch durch viele Fehler des KKH, eine Saugverwirrung vom feinsten.
Er bekam dort ständig eine Flasche, weil sie nicht auf mich warten konnten, er bekam einen Nuckel,obwohl wir das nicht wollten etc etc.
Er hat die Brust nur angebrüllt und konnte sich teilweise auch gar nicht mehr beruhigen.
Ich konnte ihn nur ein paar mal vernünftig stillen und die anderen Male waren ziemlich schlimm für mich. Ich hatte schon ehrlich gesagt Bammel vor der nächsten Stillmahlzeit.
Es war echt ein Fiasko! Ich konnte mich nicht wehren, war total hilflos.
Dazu kam noch dass ich hohes Fieber hatte, eine Blasenentzündung bekam, tierische Schmerzen hatte, mit dem KS zu kämpfen hatte etc.
Also war das ein weiterer Schlag für mich, denn ich konnte mein Kind nicht mal eigenständig auf die Welt bringen und dann noch nicht mal stillen.
Trotzdem habe ich mir geschworen, dass mein KInd das BESTE bekommen sollteund das ist nun mal MUTTERMILCH.
So blieb mir nichts anderes übrig als abzupumpen.
Nach 4 Tagen waren wir dann zu Hause und ich probierte es ständig normal zu stillen, aber er wollte einfach nur die Flasche, da er sie einfach schon gewohnt war, also blieb ich beim abpumpen.
Ich hab meinen Sohn trotz abpumpen 6 Monate voll gestillt und dann noch bis in den 8. Monat teilgestillt und das war echt super hart, aber darauf bin ich wirklich sehr stolz .
Bei Lenya war es gaanz anders...trotz ungeplanten erneuten KS klappte alles prima.
Ich war sehr nervös, vor allem war ich der Meinung wenn es wieder ein KS wird, das es dann wieder schwierig werden könnte mit dem stillen.
Deshalb hatte ich am meisten Angst.
Aber obwohl sie die ersten 12 Stunden ohne Nahrungsaufnahme verbrachte (sie schlief nur), klappte alles prima.
Als sie aus ihrem Dornröschenschlaf erwachte, gab ich ihr die Brust mit Hilfe einer Hebamme (ja, hier war es eine wirkliche HILFE) und sie trank .
Mann, war ich glücklich!!
Sorgen machte ich mir nur, weil sie trotzdem ziemlichen Hunger hatte (klar nach 12 Stunden ohne Nahrung) und ich noch keine Milch hatte. Die Hebamme wollte ihr was geben, da war ich aber strikt dagegen.
Wir konnten uns auf eine Glukosezugabe einigen, damit Lenya was in den Bauch bekam.
Wir schliefendie erste Nacht im KKH und am nächsten Tag hatte ich auch einen Milcheinschuß vom feinsten.
Weil ich mich im KKH nicht wohlfühlte, ging ich einen Tag nach dem KS nach Hause und dort fand ich endlich die Ruhe, die ich brauchte.
Mit dem stillen wurde ich immer sicherer und ich bekam nicht mehr gleich Schweißausbrüche, wenn sie die Brust nicht fand oder kurz an der Brust weinte.
Ich habe meine Tochter 9 Monate voll gestillt.
Bis zum 11. Monat hat sie mikroskopisch kleine Mengen gegessen und nun isst sie ganz normal, wird aber dennoch gestillt.
Sie ist 18 Monate alt undwird noch einmal vormittags, mittags, abends und nachts gestillt.
Mal mehr, mal weniger.
Wir stillen nicht mehr an der Öffentlichkeit, weil ich das nicht mehr möchte.
Ich hab mir kein Ziel gesetzt wie lange wir noch stillen.
Im Moment braucht sie es noch und wir genießen das noch total
So, das war unsere Stillgeschichte
Jetzt seid ihr dran
LG Melli
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altehex
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[2]
09.10.08, 18:41
hallo,
ich bin samantha und stille mein sohn nun schon fast 2 jahre.es war immer unkompliziert und schön.klar kamen dumme sprüche,aber ich sagte denen nur das ich ihnen ja auch nicht vorschreib was sie zum mittag kriegen sollen!
ich stille aber nur morgens im bett einmal.finde das ab einem bestimmten alter einfach nicht mehr gut in der öffentlichkeit.ich lauf zu hause ja auch nackt rum und tue es in der öffentlichkeit nicht!
naja,ich bin mal gespannt was ihr hier so für tips habt.oder w
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altehex
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[3]
09.10.08, 18:42
Zitat von altehex:hallo,
ich bin samantha und stille mein sohn nun schon fast 12monate.es war immer unkompliziert und schön.klar kamen dumme sprüche,aber ich sagte denen nur das ich ihnen ja auch nicht vorschreib was sie zum mittag kriegen sollen!
ich stille aber nur morgens im bett einmal.finde das ab einem bestimmten alter einfach nicht mehr gut in der öffentlichkeit.ich lauf zu hause ja auch nackt rum und tue es in der öffentlichkeit nicht!
naja,ich bin mal gespannt was ihr hier so für tips habt.oder
es geht noch weiter:
oder wie ich jemand helfen kann.
lg sam
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dani-79
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[4]
16.10.08, 21:05
Hallo, mein Name ist Daniela un ich bin 29 Jahre alt. Sohnemann heißt Matthias und wird am 23.10. 6 Monate alt. Ich stille voll und möchte auch noch weiter stillen- mir graut irgendwie vor dem Beikoststart... wie macht ihr das denn mit Stillen und arbeiten? Ich muß ab April wieder arbeiten und da mein Mann und ich im Schichtdienst arbeiten muss Matthias dann in die Kita und für mich wird das Stillen dann eigentlich unmöglich... Irgendwie habe ich das Gefühl das ich mehr dran hänge als Matthias... wir werden sehen... eine Bedingung für die Kita ist das er dann zumindest schon Frühstück und Mittag isst...
LG Dani
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arnanja
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[5]
23.10.08, 10:12
Hallo
Ich heiße Tanja und bin 30 Jahre alt. Clemens ist unser 3. Kind und da erst am 20.08.2008 geboren natürlich noch voll gestillt.
Seine große Schwester Hannah Marie (6,5Jahre) habe ich fast 6 Monate voll gestillt und mit etwa über 9 Monaten abgestillt. Die kleinere Jette (wird am 27.12. 3 Jahre) wurde 8 Monate voll gestillt. Es dauerte bis sie so 10, 11 Monate alt war ehe man mal von mehr als 3 Löffeln sprechen konnte. Mit 21 Monaten habe ich sie dann abgestillt was aber fast ohne Probleme ging.
Clemens möchte ich auf jeden Fall 6 Monate voll stillen und dann bis zum 1. Geburtstag. Was danach kommt sehen wir dann.
LG Tanja
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danisahne24
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[6]
23.10.08, 15:45
Hallo,
ich heiße Daniela und Juliana ist meine 1. Tochter. Sie ist 10,5 Monate alt.
Sie wurde fast 8 Monate vollgestillt, weil sie arge Verdauungsprobleme hatte. Jetzt sind wir bei 1/2 Reiswaffel, 3 Nudeln und einer halben Birne/Banane angelangt.
Kartoffeln oder Reis isst sie auch.
Aber die Mengen sind nicht nenneswert.
Als Juliana 5 Monate alt war, begann unser Stillproblem. Mein MSR löste sich nicht schnell genug für Juliana aus. Teilweise sitze ich hier 10 Minuten mit einem vor Hunger weinenden Kind, weil es nicht schnell genug geht. Ich bin dann sehr schnell am verzweifeln und habe manchmal auch Angst voer der nächsten Mahlzeit.
Aber ans Abstillen möchte ich nicht denken. Juliana ist stark allergiegefährdet und ich habe Angst, dass ihr das gleiche passiert wie mir.
(Ich habe seit 23 Jahren Neurodermitis und ca. 20 allergien)
Aber ich stille meine Tochter sehr gerne und möchte es nicht missen!
LG
Dani mit Juliana (10.12.07)
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nebelung
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[7]
23.11.08, 17:36
Hallo.
Nachdem meine Maus wieder trinkt, bleibt auch mal Zeit für die Vorstellung.
Ich heisse Claudia und habe 2 Kinder.
Mein Sohn ist 29 Monate, ihn habe ich bis kurz vor seinem 1. Geburtstag gestillt, 8 Monate davon mehr oder weniger voll. Er war und ist ein schlechter Esser, hat sich aber selbst abgestillt.
Meine Tochter ist knapp 6 Monate und bei ihr hab ich schon einiges durch. Anfangs hat sie schlecht getrunken, ist immer eingeschlafen und ich hab die ersten Wochen nichts anderes gemacht als stillen.
Manchmal ist sie sehr unruhig an der Brust, haut mit ihren Fäusten auf die Brust, beisst und dreht den Kopf mit der Brust im Mund! Ausserdem mag sie nicht unterwegs gestillt werden.
Sie schaut uns schon das Essen von der Gabel, da bin ich mal sehr gespannt, wie lange sie stillen will.
So, ich muss wieder, meine Zwerge sind grad beide krank.
Ach ja, kann mir jemand verraten, wie ich Durchfall beim Stillkind erkennen kann?

LG, Claudia
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maxin
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[8]
20.12.08, 16:34
Hallo ihr Lieben,
mein Name ist Sandra und ich bin 22 Jahre. Unser Sohn Justin ist am 16.8.2008 geboren und ich habe das Glück mein Kind noch voll stillen zu dürfen. Habe es auch noch vor bis er 6 Monate alt ist. Dann werde ich langsam mit der Beikost beginnen. Nebenbei stille ich natürlich erstmal noch weiter....Ist echt super bequem und das Beste was es gibt.
LG und einen schönen 4. Advent
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xan-san
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[9]
29.12.08, 00:47
Hallöchen!
Alina und ich sind noch sehr am Anfang unserer Stillbeziehung (*15.12.), aber ich stille leidenschaftlich gerne und hoffe sehr, dass wir das noch viele viele Monate so beibehalten können/ dürfen (da ich leider ein Prolaktinom habe).
Liebe Grüße,
Xana & Alina (14 Tage)
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little-sun
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[10]
29.12.08, 22:01
Hey, dann erzähl ich auch nochmal was über uns!
Ich heiße Stefanie, bin 23 und hab 2 Kinder, Lotta und Anna (13,5 Monate alt, korriegierte 12 Monate).
Meine Zwillinge waren vollkommen ungeplant (ich hab nicht mal mit einem Kind gerechnet!)
Eine natürliche Geburt und stillen- das waren meine größten Wünsche in der Schwangerschaft und irgendwie auch selbstverständlich! Da ich von den Erzählungen meiner Mutter nichts anderes kannte...
Tja den Traum von der natürlichen Geburt musste ich schnell aufgeben, da ich eine monochoriale-monoamniale Zwillingsschwangerschaft hatte (in einer Eihülle ohne Trennwand) und das Risiko für eine normale Geburt viel zu hoch ist bzw. diese Art der SS sogar so hoch ist dass die Kinder spätestens bei 34+0 geholt werden müssen...es wurde dann 33+2!
Ich hab mich glücklicherweise ziemlich gut aufs stillen vorbereitet, Bücher gelesen, Kontakt zu anderen stillenden Müttern gesucht, mit versch. Hebammen/Stillberaterinnen in Kontakt etc...denn das was nach der Geburt meiner Zwillingsmädels angefangen hat kann man nur als Kampf bezeichnen...durch die Frühgeburt mussten sie erstmal selbstständig atmen lernen bevor überhaupt was ging...dazu kam dass es niemand für nötig hielt mich beim abpumpen zu unterstützen ich musste mir die Pumpe regelrecht erbetteln, dazu keine Absprachen bzw. Milch wurde teilweise (weil so wenig) gar nicht den Kindern gegeben...als die 2 endlich aus dem Inkubator draußen waren und ich anlegen durfte hieß es erst nur mit Hütchen (so ein Käse ich hab/hatte 1a Brustwarzen) dann durfte ich nur dann anlegen wenn es den Hebammen/Schwestern passte ("die armen Kinder sollen ja nicht überfordert werden" "die 3ml lohnen sich eh nicht) Zusammengefasst ich bin heut noch stinksauer auf die Klinik und hab mir nach kurzer Zeit vorgenommen einfach mein Ding durchzuziehen fleißig abzupumpen und zuhause nochmal von vorne anzufangen...Und siehe da nach nur 1 Woche zuhause konnte ich Lotta ohne abpumpen etc. voll stillen bei Anna hat es noch 1-2 Wóchen länger gedauert, bei ihr war die Saugverwirrung etwas stärker, aber auch das hab ich durch viel, viel Hilfe und Unterstützung in den Griff bekommen!
Lotta und Anna wurden 9 Monate voll gestillt.
Mit nur wenigen Problemen (kleinere Brustentzündungen, Milchstau etc.)
Inzwischen still ich noch 3-4 mal am Tag und etwa nochmal so oft Nachts(aber das bekomm ich dank Familybett nicht so genau mit).
Lotta und Anna wollten lange nichts essen. Brei ging gar nie.
Heute sind wir soweit dass sie zunehmend am Familienessen teilnehmen....
Von mir aus kann das mit dem Stillen noch sehr viel länger so weiter gehn...von der Gesellschaft aus hätte ich schon sehr sehr lange abstillen sollen oder wenigstens die Flasche geben sollen (früher)...
#...zum Glück dürfen das Lotta und Anna entscheiden und sonst niemand!
liebe Grüße
Steffi und Stilltwins
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schil-di
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[11]
30.12.08, 12:53
Hey...
Ich bin die Ela... (mag mich bzw. uns auch eben vorstellen)... meine Kleine ( Ciara ) ist jetzt 37 Tage alt... und ich stille auch voll...
Am Anfang hatten wir arge Probleme.. die kleine Maus hat mir ständig die Warzen wund gesaugt... aber mittlerweile haben wir beide den Dreh raus.. und es klappt wunderbar..
Wenn dann nicht noch das Problemchen der Milchbildung wäre... mal hab ich das Gefühl.. die Brüste platzen.. und Stunden später... (nach 2-3 Stillmahlzeiten) scheint es so, als wäre nix drin... das lässt mich manchmal echt verzwiefeln ... (immerhin trinke ich schon Unmengen Stilltee und andere Flüssigkeiten).. naja vielleicht pendelt sich das ja noch ein...
Jetzt kennt ihr uns schon ein ganz kleines bisschen.. 
Liebe Grüsse Ela & Ciara
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flecki1306
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[12]
15.01.09, 21:29
Hallo ich bin Susi 25 und meine Tochter Josefine ist am 22.08.08 geboren...ich stille auch noch, gebe aber abends schon nen Breichen...aber das bleibt jetzt so...auch wenn die Kleine in der Krippe ist ab September und ich ab Oktober wieder arbeiten gehe möchte ich weiter noch stillen...
lg Susi
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cryingangel1
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[13]
19.01.09, 14:12
Hallo!
Ich bin Sandy (21) und am 18.06.08 kam mein kleiner Niclas zur Welt. Ich habe in einem Geburtshaus entbunden und dank der lieben Betreuung der Hebammen, kaum Stillprobleme gehabt. Nach der Geburt half mir meine Hebi beim anlegen, aber da war Niclas noch zu erschöpft. Eine halbe Stunde später habe ich es allein versucht und es hat geklappt - er hat getrunken - was für ein Gefühl 
Wir sind natürlich auch nach ein paar Stunden schon nach Hause gefahren und mussten uns so alleine "kümmern", was das Stillen betrifft. Ich habe so manche Nacht weinend im Bett gelegen, weil ich ihn nicht angelegt bekommen hab. Ich dachte nur immer "wie soll ich diese riesige Brust in den kleinen Mund bekommen". Und oft ist er vor Erschöpfung (hat wahnsinnig geschrien vor Hunger) eingeschlafen, ohne etwas gegessen zu haben. Dafür waren wir nach 2 Wochen schon kleine "Profis" 
Als er 5 Wochen alt war, musste er wegen einem Magen-Darm-Virus ins Krankenhaus. Ich bin mit ihm dort hin, damit ich weiterstillen konnte, aber es war schon schwer. Er trank kaum noch (lag am Tropf) und meine Brust tat von Stunde zu Stunde mehr weh. Allerdings kam keine der dort arbeitenden Krankenschwestern auf die Idee, mir eine Milchpumpe zu geben. 
Die erste Aussage bei der Aufnahme war: "Sie stillen? Na mal sehen, ob wir vielleicht auf die Flasche umsteigen müssen." Auf meine Nachfrage, warum, kam dann "wir wissen ja nicht, ob ihre Milch reicht" 
Ich muss dazu sagen, dass meine Hebis immer meinten, ich könnte zwei Kinder stillen, da ich so viel Milch habe. Naja, ich habe dann von meinen Hebis eine Milchpumpe bekommen und so haben wir die Zeit auch überstanden.
Nun ist der Kleine schon 7 Monate alt. Seit einem monat versuchen wir es mit brei, aber er isst nur sehr wenig. Ich werde also noch eine ganze Weile weiterstillen können. Und ich mache es auch sehr gern. 
So, das erstmal von mir...
LG
Sandy + Niclas
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lilaluise
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[14]
19.01.09, 21:29
Hallo,
(schließ mich sandy an, man begegnet sich doch immer wieder im urbia.dschungel )
bin jetzt auch neu dabei...
Meine Stillgeschichte
fängt mit meiner Geburt an, wurde nämlich selbst drei Jahre von meiner Mutter gestillt, davon 7 Monate voll und danach im ersten jahr halt noch zwischen oder zu den Mahlzeiten und dann ab dem ersten Lebensjahr zum Einschlafen und Nachts....also mit dieser Vorgeschichte...war es klar dass ich auch stillen werde.
Paula kam am 16.9.2008 zur Welt und eins der ersten Fotos von uns zeigt uns drei (meinen freund, mich und die kleene) wir beide stoßen mit sekt an und sie hängt schon an der brust!
jajaj ich weiß kein alkohol und so, aber da haben wir mal ein schlückchen ausnahem gemacht!
Nach drei Tagen kam der Milcheinschuss.Für Paula war die Zeit des Wartens nicht so einfach und so hat sie die ersten Tage in ihrem jungen Leben mit Schreien verbracht.
Leider gab es im Krankenhaus nur ein ungemütliches und zugiges Stillzimmer, so waren die ersten Erlebnisse in unserer Stillbeziehung nicht so toll.
Musste mir dann auch von einer Schwester anhören, dass sie es nicht in Ordnung findet, sein Kind so schreien zu lassen...!Klar das war für mich nicht einfach, ich war total verunsichert!Ich hab ihr dann nach langem hin und her nacht so ne glukoselösung gegeben...aber mein schlaues Kind hat es alles wieder rausgespuckt!!!
Doch dann war endlich der Milcheinschuss da und es war wieder Frieden und meine Kleine hat sich mit mir ausgesöhnt.
Ich hab in der Zeit im Krankenhaus stark gemerkt, dass es echt davon abhängt wie die Schwestern auf einen reagieren.
Ich dachte gar nicht dass ich Milch habe, doch eine Schwester kam einfach her und sagte:
so jetzt probieren sie mal im Liegen zu stillen und schwups, da liefs auf einmal!
Das war mit einer der glücklichsten Momente für mich....
Bis jetzt finde ich das Stillen super und unkompliziert, zwischendrin hatte ich mal zu wenig milch, weil paulchen nen schub hatte und mich komplett ausgesaugt hatte.aber das hat sich gegeben und so wies ausschaut, wird jetzt erstmal voll weitergestillt bis paulchen zeigt dass sie was essen möchte!Auch danach kann ich mir vorstellen, wie eben auch meine Mutter länger zu stillen!zwischen Mutter und Kind entsteht eine Beziehung, die man meiner Meinung nach einfach nicht von heute auf morgen abbrechen kann!
so das war meine bis jetzt noch kurze stillgeschichte
lg luise+paula(4 Monate)
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maryalex
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[15]
19.01.09, 22:56
Hallo!
Wollt mich auch mal kurz vorstellen, nachdem ich mich hier reingeschlichen habe
Ich bin Marion, 24 Jahre jung, zweifache Mama und beim zweiten Kind endlich glückliche Stillmama Mein Sohnemann war etwas ungeschickt, da hat das vollstillen leider nicht geklappt. Bisher habe ich allerdings mit Mara eine Bilderbuchstillgeschichte, ohne Probleme, entzündete Brustwarzen, Brustentzündungen oder andere Sperenzchen. Bin total happy, dass es so gut klappt und kann mir (anlehnend an die heutige Diskussion) durchaus vorstellen LZS zu werden, sofern das Töchterchen mitspielt. Bisher ist sie zumindest Mumi-junkie Haben und auch gleich in der Fotogalerie verewigt, das Foto ist zwar aus den "Anfängen" unserer Stillzeit, aber aktuellere folgen bestimmt. Echt süß die Bilder, stillen ist doch was tolles*schwärm*
LG Mary mit Nikolai und Mara
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