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schnuppell
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04.01.12, 23:14
Hi,
derzeit schlafen wir 3 in unserem kuscheligen, 1,40 m große Familienbett Unsere Maus ist jetzt 1 Jahr alt und mein liebster Gatte hätte gerne mal wiedder mehr als gefühlte 20 cm zum schlafen. Bisher war ich immer strikt gegen den Umzug unserer Lotte ins eigene Zimmer (Beistellbett steht neben unserem Bett, sie schläft aber immer bei uns), überlege nun aber, wann ein guter Zeitpunkt wäre. Bis zur Pubertät will ich unsere Süße nicht in unserem Bett habe und es soll ja auch mal Geschwisterchen geben Wie sind denn eure Erfahrungen?
LG
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sharee
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[2]
04.01.12, 23:29
Wie wäre es mit einem größeren Bett? :)
Deine Tochter ist ja noch so klein, genieße doch die Zeit mIt ihr...! Das mit dem Beistellbett ist doch eine gute Sache, so hatten wir es auch gemacht, allerdIngs zu einem späteren Zeitpunkt. Was klappt denn nicht?
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sharee
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[3]
04.01.12, 23:34
Familienbett klappt auch zu 4t wunderbar, wobei -zugegeben- 1,40m dafür etwas wenig sind ;) deswegen sag ich ja: größeres Bett!!! :)
Bis zur Pupertät dauert der Auszug ganz bestimmt nicht! Ich mache mir da gar keine Sorgen und Gedanken drüber, wenn die Zeit gekommen ist, werden wirs schon mitkriegen und bis dahin freuen wir uns jeden Tag zusammen einzuschlafen und aufzuwachen und in der Nacht ganz schnell und unkomiziert "Wachen" zu können
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schnuppell
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[4]
04.01.12, 23:35
Wir bauen wahrscheinlich demnächst den Dachboden zur Elternetage aus, da käme dann in jedem Fall ein größeres Bett. Allerdings kriegt mein Mann beim Gedanken daran Panik, weil er dann meint, ich wolle unsere Maus noch Jahre in unserem Bett lassen 
Ich habe das Gefühl, dass Lottchen weniger tief schläft, wenn ich im Raum bin. Evt. riecht sie die MuMi und will dann an die Bar Und wenn sie einmal bei uns ist, dann lege ich sie nicht mehr in ihr Bett, weil ich es schön mit ihr finde. Leider ist mein Mann da aber nicht ganz so begeistert, wie ich (obwohl er es grds auch schön findet). In der SS dachte ich immer, dass das Kind sofort ins eigene Zimmer muss und so nen Quatsch Glücklicher Weise hat mich meine Tochter von diesen Gedanken abgebracht, aber anfänglich dachte ich dann: OK, 1 Jahr genießt ihr das zusammen. Das ist nu rum und ich genieße immer noch Aber wann meinst Du wäre ein guter Zeitpunkt für Kinder, in ein eigenes Bett zu ziehen, was nicht im Schlafzimmer der Eltern steht? Meine damit jetzt nicht auf den Monat genau einen Zeitpunkt, sondern eher ne Tendenz (z.B. zwischen 1 und 2 oder nicht vor 3 oder bis 15 ).
LG
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august2004
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[5]
04.01.12, 23:36
Wir sind irgendwann von 1,40 auf 2m-Bett umgestiegen.
Meine 3 großen Stillkinder ließen sich je mit erst über 3 Jahren "ausquartieren". Wir waren da auch nie konsequent genug, so daß wir teilweise zu fünft im Elternbett lagen und die Kinderbetten im KiZi nur Attrappe waren.
Da dies mit zusätzlichen Drillis dann nicht mehr zu bewerkstelligen war, holten wir diese gar nicht erst in unser Bett und siehe da, sie schlafen durch, besser als die 3 Großen teils heute noch.
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august2004
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[6]
04.01.12, 23:38
Zitat von schnuppell: (z.B. zwischen 1 und 2 oder nicht vor 3 oder bis 15 ).
LG
Ich denke, vom "Kopf" her versteht das Kind das mit ca. 3 Jahren...
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schnuppell
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[7]
04.01.12, 23:39
Wow, Du hast 3 Kinder parallel gestillt??? Das wird bei mir wohl nicht passieren, da ich immer noch keine Regel habe und ich schätze, dass die erst kommt, wenn ich ganz abgestillt habe (stille noch 1-2 Mal tagsüber und nachts auch noch 2-3 Mal).
Was würdest Du denn aus deiner Erfahrung heraus empfehlen? Lieber gar kein Familienbett? Oder nur bei Mehrlingen keines, weil die sich selber haben?
LG
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schnuppell
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[8]
04.01.12, 23:40
Zitat von august2004:Zitat von schnuppell: (z.B. zwischen 1 und 2 oder nicht vor 3 oder bis 15 ).
LG
Ich denke, vom "Kopf" her versteht das Kind das mit ca. 3 Jahren...
Merci 
Allerdings befürchte ich, dass die der Kopf meines Gatten nicht verstehen wird Mal schauen, wie lange er das noch mehr genießt, als dass es ihn stresst. Er jammert schon jeden Morgen über seine "höllischen Rückenschmerzen" und möchte aber auf keinen Fall ein größeres Bett, da die Maus sonst seiner Befürchtung nach nie ausziehen wird
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august2004
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[9]
04.01.12, 23:49
Zitat von schnuppell:Wow, Du hast 3 Kinder parallel gestillt??? Das wird bei mir wohl nicht passieren, da ich immer noch keine Regel habe und ich schätze, dass die erst kommt, wenn ich ganz abgestillt habe (stille noch 1-2 Mal tagsüber und nachts auch noch 2-3 Mal).
Was würdest Du denn aus deiner Erfahrung heraus empfehlen? Lieber gar kein Familienbett? Oder nur bei Mehrlingen keines, weil die sich selber haben?
LG
Nein, die Drillis hab ich nicht gestillt, nur die 3 Großen.
Da Dein Kind ja eh schon bei Euch im Bett gewohnt ist zu schlafen, bekommst Du sie nur mit Querelen raus, freiwillig nicht.
Von daher würde ich zum größeren Bett raten, haben wir auch gemacht.
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august2004
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[10]
04.01.12, 23:51
Zitat von schnuppell:Zitat von august2004:Zitat von schnuppell: (z.B. zwischen 1 und 2 oder nicht vor 3 oder bis 15 ).
LG
Ich denke, vom "Kopf" her versteht das Kind das mit ca. 3 Jahren...
Merci 
Allerdings befürchte ich, dass die der Kopf meines Gatten nicht verstehen wird Mal schauen, wie lange er das noch mehr genießt, als dass es ihn stresst. Er jammert schon jeden Morgen über seine "höllischen Rückenschmerzen" und möchte aber auf keinen Fall ein größeres Bett, da die Maus sonst seiner Befürchtung nach nie ausziehen wird
Die geringe Bettgröße stört ja eher Deinen Mann, als das Kind, das macht sich Platz...
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schnuppell
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[11]
04.01.12, 23:52
Aber die 3 Große noch parallel? Wann sind die denn ausgezogen aus dem Familienbett?
Hut ab, 6 Kinder und davon auch noch Drillinge ist sicher nicht das einfachste
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sharee
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[12]
04.01.12, 23:53
Nein, mit 3 ist es denkbar ungünstig! Entwicklungsmässig sind sie da in der "magischen Phase", haben immer mal wieder verschiedene Ängste (Geister, Tiere, usw.) und sind im Egozentrismus, d.h. beziehen sowieso alles auf sich, ich denke gerade dann schätzen sie die Anwesenheit (Sicherheit) von den Eltern besonders! Aber auch umgekehrt bin ich froh, sofort reagieren zu können wenn Meine fast 3 jährige Tochter nachts ihr Trinken sucht oder wegen Wachstumsschmerzen weint....
Es ist doch wie mit dem Stillen... Alles entwickelt sich und bis 15 hat es sich abgestillt und bevorzugt das eigene Bett im eigenen Zimmer!
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schnuppell
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[13]
04.01.12, 23:58
Zitat von sharee:
Es ist doch wie mit dem Stillen... Alles entwickelt sich und bis 15 hat es sich abgestillt und bevorzugt das eigene Bett im eigenen Zimmer!
Dann bin ich in 14 Jahren aber alleinerziehende Mama 
Habt ihr also keinen festen Plan, sondern lasst es einfach auf Euch zukommen?
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jackyoo
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[14]
05.01.12, 01:22
ich habe unsere motte öfters auch auf die außenseite (wo das anstellbett steht) gelegt zum kuscheln...
-manchmal lag ich aber auch mit dem po im anstellbett
-trotzdem schläft mein mann noch immer meistens am rand...
wir haben dann erst ein größeres bettchen (1.20x60) als anstellbettchen genutzt und dann nach mehreren monaten das 2. seitengitter eingebaut und auf meiner bettseite ihr bett mit ca 50-60 cm abstand aufgestellt.
jetzt hat sie seit 1 woche ein größeres bett (1,40x70) und schläft damit noch auf meiner seite...
(und das übrigens sehr gut)
das ist einfach praktischer, da ich vor allem nachts noch bei bedarf stille.
vor kurzem hatte sie eine ca. 2-wöchige phase in der sie durchgeschlafen hat, jetzt kommt sie meißtens einmal zwischen 23:00 und 01:00 uhr, d.h. teils sind wir noch gar nicht im bett.
als nächsten schritt stelle ich mir vor, dass sie dann mit dem bettchen in ein anderes zimmer umzieht, aber erst wenn sie eine längere zeit durch geschlafen hat
(ob sie sich das auch so vorstellt wird sich noch zeigen )
wir haben uns jetzt eine matratze in das zukünftige kinderzimmer gelegt, da ich auch nicht so für's sofa bin^^ oder wir nutzen den nachmittag, wenn unsere kleine mal bei der omi ist...
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netti31
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[15]
05.01.12, 03:03
Zitat von sharee:Nein, mit 3 ist es denkbar ungünstig! Entwicklungsmässig sind sie da in der "magischen Phase", haben immer mal wieder verschiedene Ängste (Geister, Tiere, usw.) und sind im Egozentrismus, d.h. beziehen sowieso alles auf sich, ich denke gerade dann schätzen sie die Anwesenheit (Sicherheit) von den Eltern besonders! Aber auch umgekehrt bin ich froh, sofort reagieren zu können wenn Meine fast 3 jährige Tochter nachts ihr Trinken sucht oder wegen Wachstumsschmerzen weint....
Es ist doch wie mit dem Stillen... Alles entwickelt sich und bis 15 hat es sich abgestillt und bevorzugt das eigene Bett im eigenen Zimmer!
Oh ja, da gebe ich dir absolut recht. Bei Jake wäre das mit drei Jahren überhaupt nicht gegangen, es war eine verdammt schwierige Zeit mit ihm. Da hätte er niemals einen Umzug akzeptiert. Jake ist nun am Montag 4 geworden und möchte immer noch bei uns schlafen und unser Kleiner Duncan mit fast 2 Jahren sowieso. Wir finden das auch immer noch toll und sie Mäuse werden schon wissen wann sie ausziehen wollen aus unserem Bett.
LG netti
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