Tuen wir unseren Kinder mit LZS wirklich Gutes?

schnuppell
[1] 24.01.12, 22:14

Ihr Lieben,

mal bewusst provokativ gefragt: ist es wirklich so gut, wie wir denken, wenn wir unsere Kinder lange stillen? Ich lese hier immer wieder, dass es für die Stillkinder (meines auch) ganz schwer ist, sich von der Brust zu trennen - sei es nun nach "schon" einem Jahr oder auch nach 3en oder noch später. Meist ist es mit ganz viel weinen, angstrengenden Nächten, anhänglichen Tagen usw. verbunden. Bei den Kindern, die früh abgestillt wurden oder gar die Flasche bekamen, kenne ich das nicht.

Grds denke ich ja auch, dass stillen was ganz tolles ist und ich genieße das immer noch. Aber ich versuche z.B. grade, meiner Süßen das durch Krankheit/Zahnen wieder eingeschlichene Einschlafstillen abzugewöhnen. Und es zerreißt mir das Herz, weil sie jeden Abend bitterlich weint, sich furchtbar aufregt und brüllt. Ich bin natürlich bei ihr, trage sie, singe, streichele sie und versuche ihr zu zeigen, wie sehr ich sie lieb habe - auch ohne stillen. Das ist ihr aber alles total egal und sie ist total außer sich. Da schleicht sich mir schon manchmal der Gedanke ein, ob man es dem Kind und auch sich nicht einfacher gemacht hätte, wenn diese Brustfixiertheit erst gar nicht so ausgeprägt wäre... Naja, ich werde trotzdem weiterstillen, würde aber gerne mal eure Gedanken dazu hören.

LG

sharee
[2] 24.01.12, 23:19

Meine Gedanken dazu?

Ein Baby kommt mit der Erwartung zur Welt, gestillt zu werden! Dieses Bedürfnis ist so grundlegend und tiefgehend, dass es durch nichts anderes zu 100% befriedigt werden kann.
Keine Flasche und kein Schnuller wird das je schaffen. Auch wenn wir und das hier in unserer Welt manchmal einbilden und so geprägt sind, dass es einige sogar schon vergessen haben, dass Schnuller etc. Nicht normal sind...

Soviel erstmal zum Grundsätzlichen ;) ... Es ist also ein Ur-Bedürfnis gestillt zu werden und wie das mit den Bedürfnissen so ist: sie Vergehen nur dann, wenn sie auch wirklich befriedigt worden sind. Darf ein Kind wirklich so lange stillen, wie es das braucht, wird es dies dann auch aufgeben können.

Da dies aber nicht immer erwünscht oder möglich ist, ist vorzeitiges Abstillen der Weg. Dass ein Kind protestiert, ist klar. (zu Recht!) Ich finde, dann kommt es drauf an, WIE man abstillt, denn auch das geht sanfter, als "brutale Brustverweigerung"...

Ja, ich tue meinem Kind etwas gutes damit! Das Problem, dass Du beschreibst resultiert aus dem (gesellschaftlichen?)Problem der Mutter, das zum Problem des Kindes gemacht wird und nicht wegen dem Stillen selbst...!

mapala
[3] 25.01.12, 10:02

Bei uns gab's keine tränen. Nach 3 1/2 Jahren sagte er, "ich mag jetzt nicht mehr, bin nun groß. Vielleicht braucht das ja ein neues baby mein Kakao"

mapala
[4] 25.01.12, 10:04

Zitat von mapala:Bei uns gab's keine tränen. Nach 3 1/2 Jahren sagte er, "ich mag jetzt nicht mehr, bin nun groß. Vielleicht braucht das ja ein neues baby mein Kakao"
aber da gab es schon eine Weile immer nur "einen Schluck" in der Nacht und zum Einschafen ein bis zwei Schluck mehr #schein

silong
[5] 25.01.12, 14:46

bei uns war das - entgegen meiner Befürchtungen - überhaupt kein Problem.
Nach 2 Jahren und ein paar Tagen hat es von heute auf morgen geklappt ohne Gebrüll und ohne Tränen. Mein kleiner Mann hat danach eine Weile lang immer mal wieder gesagt, dass die Mumi jetzt alle ist und er auch keine mehr braucht. Das war alles. Also total unkompliziert und er brauchte keinen Ersatz, wie Fläschen, Schnuller & Co. Besser konnte es nicht laufen.

Liebe Grüße
Silke + kleiner Nick

gnocchy
[6] 25.01.12, 19:17

Guten Abend!

Als ich deinen Thread gelesen habe ;-), kam mir gleich in den Sinn... Unsere Gesellschaft!

Die ist es nämlich, die uns vorgibt - was alles "normal" ist (ooh wie ich dieses Wort hasse!)
"Normal" ist es nämlich heute, dem Kind ohne groß drüber nachzudenken, die Flasche zu geben, einen Schnuller zu verpassen, stundenlang in eine Babyschale zu stecken oder in den Kinderwagen, im eingenen Bett zu schlafen oder gar schon im eigenden Zimmer ab der ersten Lebenswoch oder oder oder oder.
Dabei ist das gar nicht von der Natur so vorgesehen. Schau dir mal die Tierwelt an . Keine Affenmama gibt ihrem Baby die Flasche, einen Schnuller oder zeigt ihm eine andere Ecke zum schlafen.

Ich habe mir nie Tier als "Vorbild" gestellt, sondern immer nach meinem inneren Gefühl gehandelt.
Wir haben gestillt bis mein Sohn mit 2 1/2 plötzlich nicht mehr wollte. Kein Weinen, keine Tränen, kein Brüllen.
Genau so hatte ich mir das auch vorgestellt.

Wie meine Vorschreiberin schon sagte: Stillen ist ein Grundbedürfnis!
Stillen ist Nähe, gibt Geborgenheit, beruhigt oder stillt einfach "nur" mal den Hunger ;-)

Meinem Kind ein Grundbedürfnis zu verweigern kam für mich nie in Frage. Aber ich kann deine Frage/deinen Gedanken nachvollziehen. Das Wort "Brustfixiert" ist einfach nur ein Wort (mit negativer Wertung von der Gesellschaft geprägt).
Setz "Nähebedürfnis" oder "Liebe" ein und es erhält eine total neue (positive) Wertung...

Auch das Wort LZS ist mit negativer Wertung behaftet (war auch mal wieder die Gesellschaft:-(!), weil eigentlich hat die Natur das Stillen ja für lange Zeit vorgesehen und nicht nur für ein halbes Jahr...

So das waren meine Gedanken...

lg
Gnocchy

schullek
[7] 25.01.12, 21:07

hallo,

das kind gewollt abzustillen ist ja auch nicht im sinne des kindes. das heißt aber nicht, dass eine mutter sich in einer stillbeziehung nicht auch einbringen darf.
ich sehe es so: je kleiner und abhängiger vpon milch das kind, desto mehr darf das kind über milch udn brust bestimmen. je älter udn unabhängiger es wird, desto mehr gleicht sich das machtverhälltnis aus.
einem 2jährigen kann ich getrost nen tag ohne stillen zumuten, einem 2 monate alten sicherlich nicht. und so entwickelt sich die stillbeziehung.
klar müssen sich kind udn mutter immer wieder aufeinander abstimmen. das ist ja auch natürlicjh udn so gewollt. nehmen wir nur mal das beispiel der sich anpassenden muttermilch. das kann diese nur durch den physischen und psychischen austausch zw. mutter und kind. eine flasche kann das nie bieten udn ihr inhalt erst recht nicht.

mein sohn hat sich mit 3,7 jahre etwas abgestillt. das letzte halbe jahr war sehr geprägt vom abstillen. es wurde zusehends unwichtiger. udn es ging gänzlich ohne tränen. idealer hätte das niocht laufen können.

vom gesundheitlichen aspekt mal ganz abgesehen. also ich persönlich sehe einen klaren vorteil lange gestillter kinder.

lg

anni1808
[8] 26.01.12, 21:42

Ich verstehe was du meinst, weil ich gerade selbst in so einer Zwickmühle bin.
Ich würde gerne langsam abstillen, aber meine Maus (16 Monate) liebt ihre Brusti und will sie nicht hergeben, sie weiß jetzt genau was sie will.
Hätte ich abgestillt als sie noch viel jünger war hätte sie das denk ich noch viel weniger bewusst war genommen.
Ich stille wirklich gerne und würde meine Maus am liebsten selbst entscheiden lassen wann sie abstillt. Aber ich habe das "Problem", dass ich keinen Zyklus habe durch das Stillen und eigentlich wollten wir einen sehr kleinen Altersabstand für ein Geschwisterchen.
Ich bin davon überzeugt, dass die Vorteile des Stillens die "Nachteile" (Entzug beim Abstillen) weit überwiegen. Deshalb "gewinnt" bei mir auch immer noch das Stillen gegen ein 2.Kind.
LG Anni

august2004
[9] 27.01.12, 00:10

Ich kenne beides.

Ich habe 3 Stillkinder und 3 Flaschenkinder.
Ich mag nicht urteilen, was besser ist.

Meine 3 Stillkinder wurden einschlafgestillt, waren nachts teils 10 mal wach, haben jeweils 4-6 Jahre mit im Elternbett geschlafen. Es war schön, für mich und für sie. Jedoch teils auch anstrengend, wenn man ein Kind 2-3x in den Schlaf stillen "muß", bevor man sich selbst schlafen legt. Da fährt der eigene Kreislauf runter und wieder aufstehen ist eine Qual, Haushalt will ja abends auch noch gemacht werden.

Meine 3 Flaschenkinder wurden immer wach hingelegt, gehen zufrieden mit Schnuller und Kuscheltier wach ins Bett. Problemlos für alle Beteiligte. Sie schlafen in ihren Betten durch, seit sie ca. 1 Jahr alt sind.

Was ist nun besser?
Ich kann es nicht sagen.
Jedoch muß ich äußern, daß die 3 Flaschenkinder FÜR MICH deutlich weniger anstrengend sind, leider fehlt mir dadurch auch ein wenig Nähe zu ihnen (subjektives Empfinden meinerseits, die Kids haben nicht das Gefühl, daß ihnen etwas fehlt)...
Defizite/Mängel/Bindungsprobleme o.ä. konnte ich bisher an ihnen nicht feststellen.

LG
Jana

PS: Ich finde Deine Gedanken nicht abwegig.

ficus
[10] 27.01.12, 13:49

Zitat von anni1808:
Aber ich habe das "Problem", dass ich keinen Zyklus habe durch das Stillen und eigentlich wollten wir einen sehr kleinen Altersabstand für ein Geschwisterchen.
Ich bin davon überzeugt, dass die Vorteile des Stillens die "Nachteile" (Entzug beim Abstillen) weit überwiegen. Deshalb "gewinnt" bei mir auch immer noch das Stillen gegen ein 2.Kind.
LG Anni

Hallo Anni,

gibts bei dir in der NÄhe einen Heilpraktiker, den du diesbezüglich konsultieren kannst? Ggf. lässt du deine "Schwangerschafts"werte, also deinen Hormonstand mal beim Frauenarzt checken und gehst dann mit den Blutwerten zum Heilpraktiker.
Bei mir war der Progesteronwert zu niedrig, jedoch habe ich erst im Nachhinein erfahren, dass hier auch ein Heilpraktiber "helfen" kann.
vG
ficus

anni1808
[11] 27.01.12, 21:16

Zitat von ficus:Zitat von anni1808:
Aber ich habe das "Problem", dass ich keinen Zyklus habe durch das Stillen und eigentlich wollten wir einen sehr kleinen Altersabstand für ein Geschwisterchen.
Ich bin davon überzeugt, dass die Vorteile des Stillens die "Nachteile" (Entzug beim Abstillen) weit überwiegen. Deshalb "gewinnt" bei mir auch immer noch das Stillen gegen ein 2.Kind.
LG Anni

Hallo Anni,

gibts bei dir in der NÄhe einen Heilpraktiker, den du diesbezüglich konsultieren kannst? Ggf. lässt du deine "Schwangerschafts"werte, also deinen Hormonstand mal beim Frauenarzt checken und gehst dann mit den Blutwerten zum Heilpraktiker.
Bei mir war der Progesteronwert zu niedrig, jedoch habe ich erst im Nachhinein erfahren, dass hier auch ein Heilpraktiber "helfen" kann.
vG
ficus

Danke für deine Antwort :-)
Ja eine Heilpraktikerin habe ich.
Mein FA hat festgestellt, dass mein Prolaktin noch sehr hoch ist, obwohl ich ja nur noch wenig stille. Ich hatte noch gar keinen ES, das Progesteron kommt da ja noch gar nicht zum Einsatz ;-)
Ich weiß halt nicht in wieweit das dann die Fähigkeit zu Stillen beeinflussen würde, vielleicht muss ich dann abstillen. Aber ich werde dann mal zu meiner Heilpraktikerin gehen.
LG Anni

jackyoo
[12] 27.01.12, 23:50

ich habe das gleiche "problem" wie du, stille meine 21-monatige tochter zwar nur noch 1 mal am tag/nacht, aber meine periode habe ich erst seit sie 14 monate ist wieder,
und da wir seit mehreren monate für nr. 2 üben (bei der tochter hat es im 2. ÜZ schon geklappt...) habe ich jetzt mal in der mitte des zyklusses nen ultraschall machen lassen, ergebnis:
gebärmutterschleimhaut kaum aufgebaut, eierstöcke beide noch im dornröschen-schlaf^^

deshalb abstillen wiederstrebt mir, ABER bei uns ist es nicht nur der gewünschte nicht-zu-große altersabstand zwischen den geschwistern der uns etwas unter "zeitdruck" bringt, auch wir beide sind mit 41 und 43 nicht mehr die jüngsten...

ich werde jetzt mal homöopathisch versuchen den ES anzukurbeln!!!

zu der grundfrage: ich bin da auch etwas zwiegespalten...
meine tochter schläft zwar mittlerweile sehr oft durch, aber sie ist schon sehr brustfixiert und manchmal "nervt" es mich, wenn sie da auch so rumzwierbelt. vor allem weil ich immer wieder brustentzündungen hatte und es dann schmerzte, zeitweise hatte stillen für mich wirklich nichts schönes an sich und ich tat es nur noch für sie, jetzt ist aber seit einiger zeit wieder alles heil und ich geniesse es.
auch bin ich sehr froh in manchen momenten noch das "allheilmittel" busen zu haben, -gerade heute ist sie 3 stufen runtergepurzelt und hat ziemlich geweint, nach einer ersten busenrunde war es schon nicht mehr so wild (rescuetropfen und arnica haben die äußeren blessuren in zaum gehalten)
auch wenn sie verdauungsbedingt schwierigkeiten hat hilft ihr die MuMi immer #pro
zudem kenne ich auch einige stillkinder die schon zu vollstill-zeiten durch geschlafen haben,
und auch flaschenkinder deren eltern im ersten jahr nächtliche marathons zwischen wasserkocher, milchpulver und stillbett absolvieren mußten#zitter

schnuppell
[13] 29.01.12, 19:00

Das Problem mit dem ausbleibenden Es habe ich zudem übrigens auch :-( Ich nehme jetzt mal Agnus Castus und hoffe, dass sich da wieder etwas tut. Wir würden uns auch ein Geschwisterchen wünschen.

Mal schauen, wie es bei uns weitergehen wird.

Auf jeden Fall danke für eure Antworten und darüber, dass ihr mir dazu mal eure Gedanken geschildert habt!!

LG

mamemaki
[14] 29.01.12, 20:33

oje, das thema bewegt wohl viele - mich auch ;-)

meine kleine ist jetzt 17 monate alt und stillt noch fleissig in der nacht. wir hatten auch schon gute phasen mit nur ein mal stillen in der nacht, aber momentan ist es wieder sooooo oft. ok, sie bekommt gerade alle 4 backenzähne gleichzeitig, da ist es entschuldigt.

aber was mich so stört ist dieses gefühl ich MUSS sie in der nacht stillen. bis wir ins bett kommen geht es wunderbar. eventuell meldet sie sich noch einmal oder auch gar nicht. aber sobald ich nebenan im bett liege will sie gleich zu mir, andocken und lässt einfach nicht mehr los. irgendwann ist es mir dann einfach zu viel. ich bin müde, der rücken und das bein tun mir vom ständigen gleichen liegen weh.. es ist schrecklich. und man kann nichts dagegen machen wenn man nicht will dass sie das haus zusammenschreit und man sie stundenlang durchs wohnzimmer tragen muss. da ist man wohl ausgeliefert, und das ist dieses schreckliche gefühl.

freilich finde ich stillen auch super. vorallem das problemlose einschlafstillen das bei uns mitlerweile oft schon in 10 minuten klappt, bei einer magen-darm grippe. wenn sie durch irgendwas so aufgebracht ist, dass sie sonst gar nicht mehr zu beruhigen wäre oder wenn sie am sonntag nach dem morgenstillen nochmals eindöst und wir alle zusammen bis 9 uhr schlafen können! :-)

aber ich weiss einfach auch nicht ob ich das mit dem nächtlichen stillen schaffe bis sie so alt ist von alleine darauf zu verzichten oder ich mit ihr darüber diskutieren kann ;-)

lg
mamemaki

little-sun
[15] 29.01.12, 22:33

Hallo,

ich hab hier schon lange nichts mehr geschrieben...vorallem da ich vor ca. 2 Jahren die Stillbeziehung gemeinsam mit meinen Kindern (so gut das ging) beendet habe. Und ich bin noch heute hin-und hergerissen ob es richtig oder falsch war. Ich habe meine Zwillinge (Frühchen Startprobleme etc) somit über 2 Jahre gestillt. Und wir haben das sehr genossen vorallem da ich durch die sehr schwierige Schwangerschaft auf diese Art so glaube ich eine engere Beziehung zu meinen Kindern aufbauen konnte! Ansich hatte ich bis auf die "üblichen" Probleme keine sehr großen Schwierigkeiten beim stillen und trotzdem konnte ich nach 2 Jahren zunehmend weniger. Ich wollte nicht ständig mehr 2 KInder an der Brust hängen haben -auch nachts hatten sie sich das angewöhnt obwohl ich nie zum einschlafen, sondern davor stillte ließen sie sich nachts durch nichts anderes beruhigen. Und ich hatte ein wirklich großes Bedürfniss mein Körper wieder für mich zu haben! Also habe ich mit ihnen drüber geredet es immer mehr reduziert und meine 2 so nach einiger Zeit abgestillt mit viel kuscheln etc. Heute weiß ich jetzt nicht mehr ob ich es nicht vielleicht doch zu früh beendet habe...denn meine Mädels heute 4 fassen noch heute bei großer Müdigkeit, Krankheit und teilweise auch beim kuscheln gerne an ihr "meme" und da schwanke ich dann an manchen tagen zwischen haben sie das als Beruhigung in Erinnerung oder hätten sie das stillen noch etwas länger gebraucht...trotz aller Zerissenheit denk ich müssen was dieses Thema angeht manchmal kompromisse gemacht werden und ganz entscheidend ist bestimmt auch die Kraft und Gefühle der Mutter! Übrigens was das Durchschlafen angeht hat es uns gar nichts gebracht, auch die letzten 2 Jahre bin ich jede Nacht aufgestanden um sie zu beruhigen oder aber sie kamen in mein Bett...erst seit einigen Wochen haben sie beschlossen dass sie jetzt groß genug sind in ihrem bett zu schlafen;-) Wenn dann in den nächsten Jahren der geplante Nachzügler kommt werde ich es in jedem Fall wieder offen lassen wie lang WIR stillen wollen...

lg little-#sonne mit L+A, die sich jetzt schon drauf freuen selber mal zu stillen...