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mellchen1983
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11.07.08, 13:55
Hallo zusammen,
Ich fass mich mal kurz denn ich konnte zum Thema des Forums nen Roman schreiben.
Wir sind seid dem 24.01.08 glückliche Eltern unseres kleinen Sohnes Gideon-Paul.
Es war allerdings sehr schwierig und es ist es zum Teil noch.
Ich denke aber das Schlimmste haben wir hinter uns.
Mit seiner Geburt fing unser kleiner Mann an zu schreien, also so richtig ab der 2.Woche bis er 4 Monate alt war.
Es war die Hölle für uns, ich weiß bis heute nicht wie wir das überstanden haben.
Er hat 2 Leistebrüche vom Schreien getragen ohne das wir was un konnten.
Wir haben alles versucht, nichts half.
Und immer wieder hies es Koliken.
Ärzte, Krankenhäuser,Schreiambulanz,Osteopathe, nichts.
Heute weiß ich das es sich um sog. Regulationsstörungen handelt, die mit Koliken nicht viel zu tun haben.
Manche Babys sind wohl so, sie vesuchen alles zu sehen, zu begreifen, sind besonders sensibel und schreckhaft.
Sie können aber die gesammelten Eindrücke nicht verarbeiten, weil das Gehirn noch nicht soweit ausgereift ist und schreien deshalb.
Allerdings sollen diese Kinder aufgrund ihrem großen Interesse und ihrer Sensibilität besonders intelligente Kinder sein und auch später werden.
Es besserte sich jedoch mit jedem Schritt, an dem seine Entwicklung einen Sprung macht.
So ist das jetzt noch und wir haben ein viel fröhlicheres Kind.
Wir genießen jede Zeit davon.
Ich bin gerne zum Austausch bereit, wer mag kann mich auch gerne fragen.
Ich kenne auch ein paar gute Tipps wie sich das etwas bessern lässt.
Denn (leider) bin ich mittlerweile ein Experte auf diesem Gebiet.
Ist ja doch lang geworden.
Freu mich auf Austausch.
LG Melanie
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edith1976
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[2]
12.07.08, 17:12
Hallo zusammen,
ich stell mich dann auch mal vor!
Mein Name ist Edith, ich habe seit 7.April 2008 eine Tochter namens Marlene.
Lang geplant und gewünscht, hat es endlich geklappt...und dann war es alles andere als schön!
Schon direkt nach der Geburt hatte sie ihre Augen auf und kriegt sie bis heute kaum zu, weil sie mit den Augen alles um sie herum aufsaugt.
Die Geburt war kurz (sehr kurz!!!) und relativ schmerzlos.
Am Stichtag 7.4. kam ich um 17:45 ins Krankenhaus, dann wurde eine 3/4Stunde CTG geschrieben, danach die Aufnahmeuntersuchung gemacht.
Um 19:00 Uhr kam ich in den Kreißsaal und um 20:35 Uhr war Marlene da.
Es ging alles so schnell - wohl etwas zu schnell; ich war selbst überrumpelt.
Marlene hatte, weil sie nicht richtig im Becken lag und ich sie nicht richtig herauspressen konnte, 2 ziemlich große Hämatome am Hinterkopf.
Dadurch konnte sie nicht am Rücken liegen, weil es ihr Schmerzen bereitete und dadurch hat sie von Anfang an viel geschrien (verständlicherweise).
Im Krankenhaus lief einiges schief, u.a bekam ich Marlene erst 16 Stunden nach der Geburt zum Anlegen an die Brust. Es wurde zugefüttert, obwohl ich es nicht wollte, usw,usf.
Erst später fiel uns auf, wie schief ihr Kopf immer lag.
Also ab zur Osteopathin (allerdings mussten wir 9 Wochen auf einen Termin warten!!!), die dann einen verschobenen Halswirbel feststellte. Auch verständlich, dass ihr das Schmerzen bereitet hat und sie deswegen schreien musste.
Es war danach etwas besser, aber so richtig entspannt ist Marlene bis heute nicht.
Sie weint sehr viel, braucht wahnsinnig viel Nähe, kann ohne Hilfe nicht einschlafen sprich sie will herumgetragen werden und schläft tagsüber nur in der Tragehilfe oder auf meinem Arm. Sie abzulegen, wenn sie eingeschlafen ist, geht gar nicht - wach liegen bleiben und einschlafen geht auch nicht, sobald ihr die Augen zufallen, schreit sie und beruhigt sich erst auf dem Arm wieder.
Das Zimmer verlassen oder mal auf Toilette gehen, all das kann ich so gut wie vergessen, weil Marlene sofort schreit.
Sie schreien lassen schaffe ich auch nicht, weil ich denke, dass es das auch nicht beser macht.
Mittlerweile ist sie 3 Monate und es ist etwas besser, dh. sie schreit nicht mehr so viel, ist aber dennoch sehr quengelig.
Es gibt Tage, da weint sie, wenn mein Mann frühmorgens das Haus verlässt bis abends, bis er wieder heimkommt...dann bin ich so am Ende, dass ich selber nicht anders kann, als nur heulen.
Mittlerweile bin ich so ausgelaugt, dass ich hoffe, es möge bald vorübergehen, weil ich einfach nicht mehr kann...
Beim letzten Osteopathie-Termin wurde uns auch gesagt, dass Marlene wohl eine Regulationsstörung hat.
Aber wie man damit umgeht, das sagt einem keiner - vor allem nicht, wenn man sich schon 3 Monate die Nerven aufgerieben hat und man wirklich nicht mehr kann und Hilfe und Verständnis in der Familie und bei Freunden nur sehr begrenzt zu erwarten ist.
Ich hoffe, hier Tipps zu finden, wie ich besser mit der Situation umgehen kann und mein Kind besser verstehen und unterstützen kann.
Klar hat es im Moment keine andere Möglichkeit, als zu weinen...aber es gibt Moment, da kann man es einfach nicht mehr hören.
Und ich habe das Gefühl, dass man das nicht unbedingt überall äußern kann/darf, weil man sonst gleich als Rabenmutter hingestellt wird.
Immerhin gibt es im Moment Lichtblicke, wenn sie so süß lacht und va. wenn sie brabbelt und vor Vergnügen quietscht (und das kommt immer öfter vor).
Dennoch wünsche ich mir, dass sie endlich ein bisschen "pflegeleichter" wird, sodass auch ich wieder etwas durchschnaufen kann.
So, jetzt hab ich aber mehr geschrieben, als ich eigentlich wollte!
Ich freu mich auf den Austausch hier!
Bis bald,
Edith.
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mellchen1983
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[3]
13.07.08, 11:36
Vor ein paar Wochen hättest du mir beinahe exakt aus der Seele gesprochen.
Wenn du nen Tipp oder eine Anregung möchtest, kannst mich gerne fragen.
LG Melanie
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edith1976
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[4]
13.07.08, 11:54
Danke, gerne!!!
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll...
Marlene schreit heute schon seit dem Aufstehen (morgen wird sie 14 Wochen alt)...ich kann´s manchmal echt nicht mehr hören und könnte selber nur schreien und heulen.
Und wenn ich dann immer höre (Schwie-Mu oder Eltern): "Da musst du durch!" oder wenn ich gesagt kriege: "Das ist wohl ein Wachstumsschub!", dann krieg ich die Krise!
Mein Kind kann doch bitte nicht seit 14 Wochen durchgehend einen Wachstumsschub haben!?!
Klar hat sie viele neue Dinge und Eindrücke zu verarbeiten...aber irgendwann muss sie doch auch mal entspannen können.
Egal, wie ruhig wir mit ihr umgehen und wie entspannt wir sie behandeln...sie ist NIE hundertprozentig entspannt.
Und klar ist es schön, wenn sie babbelt oder einen anlacht - aber im Moment bin ich soooooo überreizt, dass es mich nicht entschädigt für die Zeiten, in denen sie nur schreit und ich sie rumtragen muss...
Ich bin mit meinem Latein am Ende...
Wie hast du es geschafft, dass es besser wurde???
Edith.
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mellchen1983
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[5]
14.07.08, 12:26
Hallo!
Wie ich es geschafft habe weiß ich auch nicht mehr, irgendwann hat es tatsächlich aufgehört.
Lindern kann man es allerdings schon etwas...
Besser wurde das Schreien mit etwa 12 Wochen, aufgehört hat es mit 16 Wochen.
Das soll allerdings nicht heißen das es jetzt total easy ist.
Denn sehr "anspruchsvoll" ist er geblieben und oftmals ist es sehr schwer ihn zufrieden zu stellen.
Schreckhaft und schnell überreizt ist er nach wie vor.
Über das Problem mit dem Schlafen will ich garnicht erst sprechen.
Allerdings denke ich, das er einfach so ist wie er ist.
Ich verstehe dich, natürlich ist es gut das Kind viel zu tragen. mach ich auch.
Aber man kann es (entgegen der Meinung einiger Urbia Frauen) nicht immer.
Wie auch, es ist schon anstrengend und man hat ja auch einige Bedürfnisse.
ich versuche ihm einen geregelten Tagesablauf zu bieten, soweit er das zulässt.
Ich gehe mit ihm sehr viel raus, denn im Kinderwagen ist er längere Zeit auch mal ruhig.
Ich versuche ihn schlafen zu legen, sobald er erste Anzeichen macht müde zu sein, damit er nicht so arg überreizt wird.
Ich habe gemerkt das es nicht aufhört, aber anders wird.
Und zwar einfacher, je älter das Baby wird.
Denn Reize nehmen die zwar auch auf, können diese aber besser verarbeiten, weil sie mehr davon verstehen und begreifen können.
Dann kommt es kaum noch zum schreien.
Ihn schreien lassen kommt für mich nicht in Frage, denn zum einen tut es beiden sehr weh, Mutter und Baby. Zum anderen wirkt sich das (erfahrungsgemäß) ins Gegenteil um.
Das macht es nämlich noch schlimmer weil das Baby noch ängstlicher wird.
nd wegen den Wachstumsschüben, da kann ich nur milde lachen.
Denn dann hätte Paulchen einfach immer einen.
Und Zähne sollen es ja schon seid fast 3 Monaten sein.
Da ist noch immer kein einziger.
Gib nicht auf, es wird wirklich besser.
Weiß, es ist immer leicht gesagt.
Bald, sehr bald bekommst ein schönes Feedback für deine Mühen.
Wie oft war ich an einem Punkt wo ich dachte ich kann nicht mehr weiter und schlimmeres...
Denk daran, deine Marlene, sie liebt dich.
Sie will dich nicht ärgern.
Sie drückt damit aus, das es ihr nicht gut geht, warum auch immer.
Sie braucht dich, deine Nähe, schenkt dir bedenkenlos ihr Vertrauen.
Sie denkt: Bitte liebe Mama, sei bei mir denn ich liebe dich.
LG Melanie
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zoroor78
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22.07.08, 04:42
Hi,
ich dankem dass ich jemand gefunden hat, der dieses Forum eröffnet hat. ich glaube jede von uns geht/ging eine private Hölle durch...und es ist zumindest für mich unendlich wichtig, wenn ich jemanden habe. der ein offenes Ohr für mich hat und ich habe diese person unter Urbianerinnen gefunden und bin unedlich dankbar dafür .-)))
Also zu mir:
Ihc bin Hannah, 30, aus berlin. Meine tochter ist ein Ergebniss einer ersten Insemination, es ist ein absolutes Wunsch kind... meine Schwangerschaft war so eine Hölle, dass der begriff hölle schwach dagegen ist..bis zur 18. Woche wollte ich meine tochter rausschneiden..Selbstmord begehen...Ich lag von der 6. Woche bis zur Geburt (in der 35.Woche ununterbrochen im Bett)..Ich verbrachte 2 Monate im KH..ich konnte nicht sitzen..und nur auf dem Bauch liegen...Meine Tovhter kam auf meinen Wunsch bei 34+4 per Ks auf die Welt, musste 8 Tagen zur Neo...
Hannah-Marie ist ein Flaschenkind, die nie satt wird und aus dem Grund häufig schreit. Sie immt unedlich viel zu, so dass ich echt aufpasse..Schon im Kh schrie sie oft..der Grund wardamlas lange Zeit Wunder po und insbesondere blähungen...Sie schrie ununterbrochen 8 Wochen lang...Grund waren irrsinnige Blähungen und ???? weil si ein Schreikind ist7war ?????
Erst als wir in der 9. Woche ein einschlafritual eingeführt haben, wurde es besser. Seitdem geht sie immer um 19:30 ins bett und schläft fast druch...
besser...Zwischen der 9-11 war relativ ruhe...Letzte Woche hat sie die komplette Woche durchgeschrien, erst am Freitag war es besser und gestern ? das war einer der bessten Tage überhaupt..
Meine Einstellung zum Thema Schreien:
Ich dachte vorher, ich bin eine Rabenmuuter, weil ich sie schreien ließ. Jezt denke ich mal, ich bin normal..eine ganz normale Mama, die einfahc nicht mehr konnte...Ich leiß meine Tochter insgesamt 3mal schreien, ich ging weg machte angelcare an und gng immer für 2 Stunden schlafen...jetzt ist es so, dass sie schreit, sobald ich sie vom Arm runter nehme...ich versuche es, dass sie nit schreien muss aber wenn mal wäsche unten ist..dann hat sie pech gehabt...
oph, ich hoffe euch nicht gelangweilt zu haben, ist bisl länger geworden...LG H.
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-froeschi-
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22.07.08, 09:05
Wenn ich hier so durch lesen, sehe ich das einige noch in der Situation sind und andere es wie ich schon Überstanden haben.
Auch ich will euch Mut machen!
Kurz zu uns... Ich bin Susanne 27 Jahre alt und seit 28.01.08 Mama. Lukas war eine Beckenendlage, die ich trotz dem natürlich entbinden wollte. Leider machte er mir nen Strich durch die Rechnung, Füße voran im Geburtskanal.... Kaiserschnitt.... was ne Wehe ist weiß ich dadurch auch nicht.
Der kleine ist ein Stillkind und leider mußten wir wegen einer Brustentzündung insgesamt 2 Wochen im Krankenhaus zu bringen. Komischer weise war da alles normal mit dem kleinen. Als ich zu Hause ankam wurde alles anders. Die Sogenannte 3 er Regel haben wir locker übertroffen. Nen Nabelbruch hat er sich auch zugezogen... ich dachte immer es wären Blähungen weil er sich so krümmt, aber Organisch war alles ok. Alles was bei Bauchweh hilf, half uns nicht. Außer Globuli ( von denen ich gar nix halte ) habe ich alles probiert.
Was uns geholfen hat habe ich schon in den anderen Thread geschrieben.
Ich denke keiner von uns sollte sich Vorwürfe machen für das was er in seiner Verzweiflung tun wollte/will. Man muß das Kind schreien lassen, immerhin muß man selber ja mal was essen z.B.. Der Gedanke ihn weg zu geben kam mir auch...
Irgendwann zw. 4. und 5. Monat wurde es mit einem Schlag besser. Das war auch der Zeitpunkt zu dem wir feste Rhythmen hatten, feste Mahlzeiten, feste Schlafzeiten, feste Spaziergänge und auch feste Spielzeiten. Heute merkt man wenn man davon abweicht, fängt das Schreien wieder an. Nicht ganz so schlimm wie am Anfang, aber immer noch schlimm genug um das die Nachbarn an die Wand klopfen 
Wenn allen normal ist habe ich das freundlichste und ausgeglichenste Baby in meinem Bekanntenkreis. Und sein Lachen macht alles wieder gut! Zähne bekommen war bisweilen wieder etwas schwierig, aber 2 haben wir überstanden und der dritte kommt nach seinem Verhalten auch. Meine Bekannten haben mich gefragt wo ich mein Kind getauscht hätte ^^ und alle die die schwierige Zeit am Anfang miterlebt haben sagen mir heute, sie bewundern uns das wir das durchgehalten haben. Das erfüllt einen doch mit Stolz! Ohne meinen Mann hätte ich das aber auch nicht überstanden!
Als das zu Bett gehen schwierig wurde mit dem ersten Zahn habe ich ein Bilderbuch besorgt mit einer kleinen Geschichte drin. Nach dem Vorlesen klappt auch das einschlafen wieder...
Durchhalten ist die Devise... Leicht gesagt, aber ich glaub an euch
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mellchen1983
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22.07.08, 12:18
Ich bin mir mittlerweile sehr sicher, das dieses Problem ein psychisches, kein Körperliches ist. Und es hat auch mit der Schwangerschaft zu tun, so glaube ich.
Vielleicht liegts auch ein bisschen in den Genen, mein Bruder zum Beispiel war auch so...
Hat noch jemand einen in der Familie, der auch mal so war?
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-froeschi-
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22.07.08, 12:58
In der Familie hatten wir so etwas bisher gar nicht. Aber meine Schwangerschaft war Stressig und die Entbindung alles andere als schön.
In der Schwangerschaft hatte ich einen Umzug zu bewältigen mit finanziellen Sorgen und Existenz ängsten. Ich mag mich gar nicht daran erinnern. Dann war ich Krank und bekam Antibiotika. Nach der Geburt auch 2x wegen Kaiserschnitt und Brustentzündung. Hat er ja auch alles bekommen...
Ich hab das Gefühl immer wenn er so mies drauf ist hatte er zu wenig Schlaf... im Moment ist Papa zu hause wegen Semesterferien und das wirft uns aus der Bahn... auch wenns doof klingt. Es kommt mir vor als denkt der kleine er würde was verpassen wenn er wie gewohnt schläft und hält sich wach...
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mellchen1983
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22.07.08, 15:14
Genau das ist auch ein echtes Problem, nämlich das Schlafen.
Damit hängt meiner Meinung nach vieles zusammen.
Wie viel schläft er denn?
Ich glaube er ist auch etwa so alt wie Gideon.
Gideon schläft 3 Mal etwas 20-30 min am Tag.
Allerdings bloß im Tragetuch oder Kinderwagen.
Habe immer das Gefühl er würde mehr Schlaf brauchen, weil er ständig müde und quengelig ist, es klappt aber nicht.
Nachts ist es prima!
Mein Mann schreibt in Moment seine Diplomarbeit und ist zuhause, ist auch ganz anders als sonst.
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-froeschi-
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22.07.08, 16:51
Wenn es gut klappt schläft er Vormittags eine Stunde, aber nur wenn ich ihn auf den Bauch ins Bettchen lege. Nach dem Mittag muß ich mit Wagen oder Tuch immer sinnlos in der Gegend rumrennen. Dann schläft er 1-2 Stunden. Wenn das alles so klappt ist er richtig gut drauf und lacht und albert rum.
Nachts schläft er von 20~21 Uhr bis um 6 seit er abends Brei bekommt.
Neuerdings beschäftigt er sich sogar im Laufgitter alleine 
Mit viel Geduld kann ich seinen Schlaf am Tage sogar erzwingen entweder mit auf den Bauch legen, was nur klappt wenn er zu müde zum rumdrehen ist, oder danebenlegen und festhalten (das er sich nicht wach zappelt) bis er schläft.
Ich achte auch bei seinem Schlaf am Tag darauf das er so viel Ruhe wie möglich hat. Praktisch ist das ich am Wald wohne. Sonst kommt er ins Bett - kein Fernseher keine laute Musik in der Umgebung
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