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Das Baby ist da, die Freude riesig: Trotzdem kommen drei bis sieben Tage nach der Geburt vielen Müttern die Tränen. Sie leiden unter Stimmungsschwankungen und Schlaflosigkeit, sind völlig erschöpft, traurig und gereizt....

Entstehungsgeschichte / Motivation

*Dies soll ein Ort der Ruhe und des Ausstausches für Betroffene sein.*

Da die frischgebackene Mütter nur erahnen können, wie der Alltag mit einem Baby sein wird, kann das Glücksgefühl, was man gerade noch hatte, sehr schnell von Unsicherheit, Angst und Niedergeschlagenheit abgelöst werden. Dies passiert, weil sich die jungen Mütter überfordert fühlen. Meistens vergehen diese Gefühle, welche man auch Babyblues nennt, nach kurzer Zeit wieder. Doch in einigen Fällen kann es auch vorkommen, dass es zu einer ernst zu nehmenden nachgeburtlichen Depression kommt; dies nennt man dann die postpartale Depression. hiervon sind etwa 15% der Mütter betroffen. Da die meisten Menschen erwarten, dass die junge Mutter doch stolz und glücklich sein müsste. reagiert die Umwelt meistens mit Unverständnis und Ablehnung, wenn sich eine junge Mutter anders verhält. Doch das Umfeld sollte wissen, dass die postportale Depression eine ernst zunehmende psychische Erkrankung ist, die sehr häufig über Jahre hinweg unentdeckt bleibt. da Muttersein eine der anstrengendsten und schwierigsten Aufgaben überhaupt ist, werden viele Symptome der Erkrankung oftmals darauf zurück geschoben, dass die Mutter einfach nur überfordert sei. ...