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Vom Kinderwunsch zum Wunschkind

Wir möchten ein Baby haben!

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Wie schön! Einmal beschlossen möchtest du den Wunsch auch sicher schnell in die Tat umsetzen. Damit es mit der Befruchtung auch klappt, solltest du zunächst den Zyklus deines Körpers kennenlernen. Wie du vermutlich bereits weißt, ist der weibliche Körper an den Tagen um den Eisprung herum am fruchtbarsten. Doch wie kann man wissen, wann der Eisprung stattfindet?

 

Bestimmung der fruchtbaren Tage

Manche Frauen fühlen in dieser Zeit ein leichtes Ziehen in der Gegend ihrer Eierstöcke. Auch ein Spannen der Brüste und ein empfindlicher Gebärmuttermund sind Anzeichen für einen Eisprung.

Zusätzlich gibt die Konsistenz des Zervixschleims aus deiner Vagina Auskunft über deine Fruchtbarkeit: Ist er glasklar und lässt sich zwischen den Fingern spinnen oder in Fäden ziehen, bahnt sich gerade ein Eisprung an!

Um die Zeit des Eisprungs herum steigt deine Körpertemperatur leicht an. Wenn du diese regelmäßig misst (am besten morgens vor dem Aufstehen) und eine Temperaturkurve anlegst, kannst du damit deinen Eisprung ermitteln. Diese Methode ist allerdings durch äußere Einflüsse recht störanfällig und damit ungenau.

Eine einfache und genauere Methode zur Bestimmung der fruchtbaren Tage ist ein deinem Zyklus angepasster  Eisprungkalender. Gibst du den Zeitpunkt deiner letzten Periode und deine durchschnittliche Zyklusdauer an, kannst du deinen Zyklus verfolgen und deine fruchtbarsten Tage berechnen lassen.

Wenn sich die Schwangerschaft nicht gleich einstellen will

Doch was, wenn du trotz Einhalten des richtigen Timings einfach nicht schwanger wirst? Folgende Faktoren können deine Fruchtbarkeit negativ beeinflussen:

  • Amalgam-Plomben! Das Amalgam in deiner Zahnfüllung kann bewirken, dass der Eisprung seltener stattfindet.
  • Über- oder Untergewicht: Der Körper reagiert empfindlich auf zu viele oder zu wenige Kilos auf den Rippen. Als Folge kann es zu Zyklusstörungen und sogar zu einem Ausbleiben der Periode und/oder des Eisprungs kommen.
  • Stress: Ein hormonelles Gleichgewicht ist notwendig für einen fruchtbaren Zyklus und eine normale Bildung der Spermien. Zuviel Stress aber fördert beispielsweise die Abgabe des Hormons Prolaktin ins Blut, das den weiblichen Zyklus in Unruhe bringt und die Samenproduktion hemmen kann. Das Stresshormon Adrenalin wiederum lässt die Eizellen langsamer reifen und kann sogar dazu führen, dass sich die Eileiter verkrampfen. Regelmäßige kleine Verschnaufpausen, Entspannungstechniken und Urlaub bringen deinen Körper zur Ruhe. Auch Sport hilft, um im anstrengenden Alltag abschalten zu können.
  • Schlechte Essgewohnheiten: Achte auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung! Ein Mangel an Vitaminen (insbesondere Folsäure!) und Mineralstoffen kann deine Fruchtbarkeit deutlich einschränken – und das gilt sowohl für dich als auch für deinen Partner! Für dessen Spermienbildung sind die Vitamine Folsäure, B6, B12, C und E sowie die Mineralstoffe Zink und Selen unerlässlich. Wirf doch einmal einen Blick auf den Teller deines Partners, vielleicht liegt dort der Grund deines (noch) nicht erfüllten Kinderwunsches begraben?
  • Rauchen! Durch die hohe Schadstoffkonzentration in deinem Körper, vor allem in der Gebärmutterschleimhaut und in den Eibläschen, können sowohl die Befruchtung der Eizelle als auch die Einnistung des Eies erschwert werden. Und: Nikotin ist Feind Nr. 1 der Spermien!

 

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