Stoff oder Einweg?
Welche Windel für kleine Wichte?
Etwa fünftausendmal wird ein Baby gewickelt bis es "trocken" ist. Einweg- oder Stoff-Windeln, das ist hier die Frage - ökologisch und finanziell betrachtet. urbia gibt Ihnen einen Überblick.
Fünftausendmal Wickeln
Ein Baby wird ungefähr fünftausendmal gewickelt bis es "trocken" ist. Eltern verbringen mit ihrem Kind 200 Stunden am Wickeltisch und füllen entweder die Mülltonne oder die Waschmaschine. Sie können Wegwerf-Windeln oder Stoffwindeln kaufen, Windeldienste oder Windelleasing in Anspruch nehmen. Jede Wickeltechnik hat ihre Vor- und Nachteile.
Einweg-Windeln sind unschlagbar praktisch, Stoffwindeln dagegen deutlich preiswerter. Unter ökologischen Aspekten halten sich beide die Waage. Ausschlaggebend für die Wahl der Wickeltechnik sollten persönliche Vorlieben sein und die Frage, ob jemand eher mehr Zeit oder mehr Kosten aufwenden möchte. Zu bedenken sind:
- Handhabung
- Saugvermögen
- Passform
- Hautverträglichkeit
aber auch
- Schadstoffbelastung
- Kosten
- Umweltverträglichkeit.
Nicht nur das Wohlbefinden des Babys spielt eine Rolle, sondern auch die Kraftreserven der Eltern. Ohne schlechtes Gewissen sollten Eltern sich individuell entscheiden und gegebenenfalls auch die Methode wechseln.







