(Fast) umsonst aufgeregt

10 Schreckmomente des Elterndaseins

"Irgendwas ist immer..." Dieses Elternmantra haben wir so verinnerlicht, dass wir auch in Situationen, in denen gar nichts Schlimmes ist, den Elternschreck unseres Lebens bekommen. Oder wie geht es euch, wenn unangekündigt die Kita anruft?

Autor: Heike Byn
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„Gut, dass ich Sie treffe!“

„Gut, dass ich Sie treffe!“

Wir ahnen nichts Böses, hasten im Stechschritt durch die Schulgänge auf der Suche nach unserem Kind, um schnell nach Schulschluss noch beim Kinderarzt aufzutauchen, doch die Klassenlehrerin hat Gesprächsbedarf. Plan A: Schnell verstecken, Plan B: Flott noch einen Termin ausmachen.

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„Mir ist schlecht!“...

„Mir ist schlecht!“...

... jammert das Kind am Morgen. Hat es nur zu viel gefuttert, oder startet gleich der erste Brechanfall? Mütter und Väter müssen sich jetzt entscheiden: Das Kind zur Kita oder Schule bringen und einen Anruf von Erzieher oder Lehrer fürchten. Oder zuhause bleiben und den Eimer bereitstellen.

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Wo ist denn der Schlüssel?

Wo ist denn der Schlüssel?

Morgens die Sachen zusammenraffen, das Kind auf die Hüfte packen und schon ist es passiert: Die Tür fällt ins Schloss, doch der Schlüssel steckt von innen im Schloss oder liegt noch in der Diele. Im besten Fall hat ein Nachbar einen Ersatzschlüssel, im schlechtesten muss uns der Schlüsseldienst retten.

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Die Schule/Kita ruft an

Die Schule/Kita ruft an

Während der Arbeit blinkt auf dem Smartphone die Nummer der Kita/Schule auf. Unwahrscheinlich, dass die Erzieherin oder Lehrerin jetzt mit uns über den nächsten Bastelnachmittag plaudern möchte. Besser wir planen gleich den Tag neu zu Ende.

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„Hallo Schatz, ich bin’s!“

„Hallo Schatz, ich bin’s!“

In Kürze ist Kita-/Schul-Abholzeit, der Partner sollte längst vor Ort sein. Da blinkt seine Job-Telefonnummer auf unserem Smartphone auf. Die Kita/Schule schließt doch gleich die Türe, wer holt denn jetzt das Kind ab? Also müssen Nachbarn, Großeltern oder Freunde einspringen.

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„Ich glaube, es hat Fieber“...

„Ich glaube, es hat Fieber“...

... sagt der Partner am Abend, nachdem er das Kind ins Bett gebracht hat. Eine Folge von wildem Spiel mit viel Körpereinsatz? Oder der Beginn eines Infekts? Also abwarten und derweil ausgeklügelte Notfallpläne für den nächsten Tag schmieden.

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„Mama, wo bleibst du?“

„Mama, wo bleibst du?“

Das Kind ruft von daheim aus auf der Arbeit an. Doch es müsste eigentlich um diese Zeit in der Betreuung der Schule sein! Wen sollen wir zusammenfalten? Das Kind, weil es wieder einmal vergessen hat, dass wir es ja abholen - oder die Betreuer, weil sie es alleine nach Hause gehen ließen?

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Schrei nach Stille

Schrei nach Stille

Es scheppert und knallt aus dem Kinderzimmer. Darauf folgen ungute Sekunden der Stille, dann beginnen Sohn oder Tochter auf diese ganz bestimmte Art an zu weinen. Wir kennen das so typische Schreien, an dem wir auch im Keller noch erkennen: DAS ist jetzt ernst!

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„Mama, ich muss mal!“

„Mama, ich muss mal!“

Was im heimischen Wohnzimmer ein harmloses Sätzchen ist, entfaltet auf der Autobahn oder in der S-Bahn ohne Toilette eine komplett andere Wirkung. Also fahnden wir hektisch nach dem nächsten Parkplatz oder schlagen uns am nächsten Bahnhof gemeinsam in die Büsche.

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Eben war sie/er doch noch da!

Eben war sie/er doch noch da!

Familienausflug zum wahlweise Einkaufscenter oder Freizeitpark: Die kleinen Kinder im Schlepptau, schlängeln wir uns durch die Menschenmenge. Ein kurzer Blick zurück, dann der Schock: „Wo ist die Kleine? Sie war doch gerade noch da!“ Selten dehnt sich Zeit so unendlich aus.

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