Leben zwischen Herdprämie und Karriereleiter

Vollzeitmütter: altmodisch oder unterschätzt?

Wenn Frauen Länder regieren, Familienministerinnen in der Amtszeit Babys bekommen, eine Frauenquote diskutiert wird und die „Versorger-Ehe“ Vergangenheit ist – darf eine Frau da überhaupt noch Familienmanagement statt Karriere wählen? urbia-Autorin Kathrin Wittwer hat nachgeforscht und meint: Natürlich!

Autor: Kathrin Wittwer
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Berufsgruppe Vollzeitmutter: eine Minderheit

Mutter Tochter glücklich
Foto: © iStockphoto.com/ fotostormfotostorm

Das Bundesfamilienministerium gibt nach Erkenntnissen des Sozio-oekonomischen Panel 2009 an, dass von rund acht Millionen Müttern in Deutschland 2,6 Millionen nicht erwerbstätig sind. Zwei Millionen davon wollen aber gern (wieder) arbeiten. Demnach sagen nur acht Prozent, dass sie sich – mindestens für einige Jahre – tatsächlich lieber um ihre Familie kümmern, wie zum Beispiel urbia-Nutzerin „mausmitmaus“: „Ich finde einfach, dass es nichts Schöneres gibt, als die eigenen Kinder selbst zu betreuen. Die Familie ist nun mal unser wichtigstes Gut. Uns ist es wichtiger, mit unseren Kindern zu spielen, sie zum Lachen zu bringen, als uns Auszeiten von der Familie zu nehmen oder uns irgendetwas Teures zu leisten.“

Etwa 635.000 Frauen in unserem Land sind aus Gründen wie diesen glücklich damit, als Vollzeitmutter ganz für ihre Kinder da zu sein. Akzeptanz und Unterstützung erfahren sie für dieses Engagement in einer klar arbeitsmarktzentrierten Gesellschaft eher wenig: Obwohl laut „Vorwerk Familienstudie 2010“ für 76 Prozent aller befragten Personen die Familie an erster Stelle steht, finden nur 19 Prozent, dass Familienarbeit ausreichend gewürdigt wird. Stattdessen werden Vollzeitmütter viel kritisiert. Die Hauptvorwürfe lauten: Sie verspielen die Errungenschaften der Emanzipation und sind keine nützlichen (also Geld verdienenden) Mitglieder der Gesellschaft, sondern lassen sich von ihren Männern und den Steuerzahlern aushalten. Das mag – gerade eben so – für die ersten drei Jahre angehen. Über diese Zeit hinaus versagen Vollzeitmütter ihren Kindern obendrein noch Förderungen und soziale Erfahrungen, die nur Kitas dem Nachwuchs bieten können.

Sind Vollzeitmütter faule Glucken?

Das malt ein unsympathisches Klischee von altmodischen Schmarotzern und egoistischen Glucken, die sich nicht einmal ein paar Stunden von ihren Kindern trennen mögen. Ein Klischee, von dem beispielsweise Anke meilenweit entfernt ist. Über 15 Jahre war die passionierte Reiseverkehrskauffrau berufstätig: „Mein Job hat mich total ausgefüllt und Spaß gemacht. Ich bin viel gereist und habe anderen ihre Reisewünsche erfüllt.“ Als Mitte 30 die Nachwuchsfrage anstand, war für sie trotzdem klar: „Ich bleibe für mein Kind zu Hause.“ Inzwischen hat Anke zwei Jungs, ist seit vier Jahren Vollzeitmutter. Und genießt es: „Ich vermisse meinen Job nicht. Klar ist es auch mal stressig, den ganzen Tag ein Kind am Bein. Aber dafür habe ich in ihren ersten Jahren keine Premiere verpasst und ihre ganze Entwicklung mitbekommen. Das ist mir sehr wichtig.“ Viel Entgegenkommen hat die Niedersächsin für ihre Entscheidung, ihr Kind wenigstens in den ersten drei Jahren komplett selbst zu betreuen, in ihrem Umfeld nicht erfahren. Wohl auch, weil sie heute im Osten lebt, wo es historisch bedingt fast normal ist, dass Mütter sogar Vollzeit arbeiten gehen.

Sind Vollzeitmütter die schlechteren Erzieher?

Als Anke ihren Großen erstmals mit drei Jahren in die Kita brachte, stieß sie zu ihrer Überraschung nicht nur auf Unverständnis: Zusätzlich gab es obendrein ungläubiges Staunen über jede Fähigkeit, mit der sich ihr Sohn den anderen Kindern ebenbürtig zeigte und als durchaus soziales Wesen bewies. Unzählige Male hörte Anke den Kommentar: Das Kind kann dieses oder jenes, obwohl es von der Mutter kommt!“ Das stößt ihr immer noch sauer auf: „Als ob ich als Mutter unfähig sei, meinem Kind etwas beizubringen und es zu Hause total vernachlässigen würde!“ In der Tat traut man einer Erzieherin, die sich um eine 17-köpfige Schar kümmert, eine adäquate Betreuung offenbar mehr zu als Eltern. Es ist ein abwertender Gedanke, der – auch durch Überlegungen wie einer Kindergartenpflicht – viel dazu beiträgt, dass Vollzeitmütter oft mit Misstrauen betrachtet werden. „Es ist traurig und bedenklich, dass viele Eltern mittlerweile selbst glauben, bei Erziehern wäre ihr Kind besser aufgehoben als bei ihnen“, sagt Maria Steuer, Vorsitzende des „Familiennetzwerkes“, einer Lobby für die Familie. Sie selbst hatte ihren Beruf als Kinderärztin für ihre drei Kinder zwölf Jahre lang an den Nagel gehängt. „Das war zunächst nicht freiwillig“, gibt die heute 53-Jährige zu. „Meine Kinder haben das ziemlich deutlich gefordert und sich unter Tränen geweigert, in die Kita zu gehen. Im Nachhinein bin ich aber sehr dankbar, die Zeit gehabt zu haben, ihnen die Welt selbst zu erklären.“

Warum dürfen Vollzeitmütter nicht haben, was alle haben wollen?

Zeit ist dabei ein entscheidendes Schlüsselwort: „Wir haben mit den Kindern keine großen Handstände gemacht, aber wir hatten für alles Zeit und Ruhe, und die Kinder haben das sehr genossen“, erinnert sich Steuer. „Weil ich nicht angespannt oder abgehetzt war, konnte ich außerdem sehr präsent sein und hatte den Kopf frei, auch um in Liebe Grenzen setzen und konsequent sein zu können. Diese Basis, auf der sich die Kinder bedingungslos geliebt fühlen, trägt uns bis heute.“ In diesem Sinne „mehr Zeit miteinander haben“ ist einer der größten Wünsche von Eltern: Neun von zehn, so fand das „Ravensburger Elternsurvey“ 2009 heraus, wollen mehr Zeit für „Verantwortung, Fürsorge, Zuwendung und Erholung“.

Warum wird dann – nicht zuletzt von anderen Eltern – nicht respektiert, wenn sich Vollzeitmütter genau diese Zeit nehmen? Warum gilt es als rückständig, sich dafür aus dem Berufsleben herauszunehmen? Warum wird, offen oder unterschwellig, erwartet, dass frau sich allen Anforderungen des Familien- und Berufsalltags stellt? Zu einem nicht unerheblichen Teil sicher, weil so das Bild aussieht, auf das etliche (familien)politische Entscheidungen der letzten Jahre hinauslaufen, sei es der geplante Ausbau der Kitaplätze oder die Abschaffung der „Versorger-Ehe“. Ein Bild, das uns gerade unsere Familienministerinnen auf allen Medienkanälen vorleben: Frauen sollten im Beruf erfolgreich sein, Familie geht zusätzlich. Dieses Ideal baut Voreingenommenheit gegen alle auf, die nicht danach streben. Die wiederum fühlen unter diesem Druck ein schlechtes Gewissen und nicht selten einen Zwang, sich dafür rechtfertigen zu müssen, scheinbar weniger zu leisten. Dabei hinkt so ein Vergleich mit Anderen immer: Er lässt außer Acht, dass Menschen unterschiedlich sind und ihr Leben nach individuellen Bedürfnissen gestalten dürfen sollten.

Liegen Vollzeitmütter auf Kosten der Allgemeinheit auf der faulen Haut?

„Von mir aus kann jeder tun und lassen, was er will“, sagt beispielsweise urbianerin „muggles“ dazu. „Solange ich dies nicht – indirekt – finanzieren muss.“ Auch „carrie23“ findet, „dass es was mit Schmarotzen zu tun hat, wenn man sich auf Kosten der Allgemeinheit dafür entscheidet nur Hausfrau und Mutter zu sei. Daheim bleiben soll wer will, wenn er es sich ohne staatliche Unterstützung leisten kann.“ Gern kommt in diesem Zusammenhang der Zusatz: Es ist schließlich schon schlimm genug, dass diese Frauen sich im 21. Jahrhundert immer noch von ihren Männern aushalten lassen. Dem widerspricht Angelika Grözinger, Präsidentin des DHB-Netzwerks Haushalt, dem Berufsverband der Haushaltsführenden in Deutschland, energisch: „Die Verantwortung und die Arbeit, die Vollzeitmütter für eine Weile übernehmen, haben nichts mit dem Leben eines Luxusweibchens zu tun.“ Was Frauen leisten, wenn sie sich mit ganzer Kraft um ein intaktes Familienleben bemühen, sei für alle enorm wichtig: „Denn unsere Gesellschaft funktioniert nur, wenn die kleinste Zelle des Staates, die Familie, in Ordnung ist.“ Dass die Leistung einer Mutter nur für die Familie angerechnet wird, ist auch aus wirtschaftlicher Sicht ungerecht, führt der Systemanalytiker Peter Mersch in seinem Buch „Die Familienmanagerin“ aus, in dem er – wenngleich mit gewöhnungsbedürftigem betriebswirtschaftlichen Vokabular – für bezahlte Familienarbeit eintritt, „weil die Ergebnisse der mehr als 20-jährigen Erziehungsarbeit von Eltern (das Produkt ‚erzogener und ausgebildeter erwachsener Mensch’) nicht ihnen gehört.“ Sondern als Arbeitskräfte und Steuerzahler eben allen.

„Eine Vollzeitmutter verdient leider kein Geld für ihre Arbeit, aber sie ist, und zwar schon seit einem Urteil des Bundessozialgerichts von 1966, sehr wohl ganz offiziell berufstätig“, bekräftigt Angelika Grözinger. „Sie deckt dabei ein riesiges Leistungsspektrum ab, ihr Arbeitsvolumen ist nach statistischen Erhebungen größer als in einer Erwerbstätigkeit.“ Das belegt eine Berechnung der Plattform Salary.com aus 2006. Eine Mutter, hieß es da, vereine gut zehn Berufe in sich, von Haushälterin über Köchin bis hin zu Psychologin und Unternehmenschefin. Bei diesen Aufgaben und Arbeitszeiten – zahllosen Überstunden inklusive – würde ihr ein Jahresgehalt von 86.000 Dollar zustehen. Soviel zur „Herdprämie“.

Warum zählen immer nur Produktivität und Leistung?

So beeindruckend und so angenehm fürs Selbstbewusstsein diese Argumente für die Anerkennung von Vollzeitmüttern sein mögen – auch sie setzen letztlich beim Gedanken an, dass ein Lebensmodell sich offenbar nur durch eine gewisse Leistungserbringung rechtfertigen lässt. Zu solchen Produktivitätsbeweisen sollte sich aber keine Mutter gezwungen sehen: Fühlt sie sich mit ihrem Lebensentwurf wohl, ist die einzig nötige Zustimmung die des Partners. Wenn auch er es richtig und gut findet, dass seine Frau daheim bleibt, wenn beide sich einig sind, dass dieses Modell das Beste für Familie und Beziehung ist, muss keiner anderen gegenüber verteidigen, warum die Mutter sich „nur“ um die Kinder kümmert, als sei dies etwas Anrüchiges oder Minderwertiges.

In diesem Kontext ist auch die Bezeichnung „Familienmanagerin“ nicht nur positiv belegt: „Die Familienmanagerin ist ein misslungener Versuch, einen Begriff aus der Industrie auf die Familie zu übertragen“, meint Maria Steuer. „Familienmanagerin klingt so kalt und streng, und vor allem nach Planen und alles im Griff haben“, stimmt Anke zu. So zeigt es auch die Werbung – und dass gestandene Familienmanagerinnen selbst im größten Chaos noch milde-nachsichtig lächeln und souverän bleiben können statt sich einfach mal verzweifelt die Haare zu raufen. Damit ist es nur ein weiteres Idealbild, das Mütter unter Druck setzt: „So sehe ich mich überhaupt nicht. Bei mir ist selten alles gut organisiert, es gibt immer Dinge, die mal dringend gemacht werden müssten“, gibt Anke zu.

Vollzeitmütter: ein Auslaufmodell?

Die „Hausfrau“ ist passé, die „Familienmanagerin“ zweifelhaft, „Familienfrau“ oder „Vollzeitmutter“ auch nur Kompromisslösungen. Während die Suche nach einem passenden Namen für mehr Selbstbewusstsein weitergeht, ist der Trend weg von der Familienarbeit hin zur Erwerbstätigkeit kaum zu stoppen, sagen Studien, Umfragen und Statistiken: Frauen, vor allem mit Hochschulreife, wollen ihre Qualifikationen umsetzen, wollen Anerkennung im Beruf und finanzielle Unabhängigkeit. In vielen Familien ist ein zweites Einkommen zur Existenzsicherung schlicht unabdingbar. Ergo arbeiten mehr Mütter als früher und steigen auch deutlich eher wieder in den Beruf ein als vor einigen Jahrzehnten. Die meisten Mütter, vor allem mit nur einem Kind, gönnen sich maximal ein Jahr Pause. Wer drei Jahre daheim bleibt, gehört schon einer schwindenden statistischen Gruppe an. Wer – wie früher in den alten Bundesländern sehr üblich – zehn Jahre und länger aus dem Beruf aussteigt (in der Regel Mütter mit drei und mehr Kindern), ist bereits eine Rarität.

Ein Wunder ist das nicht. Gegen die Weichen, die von Erziehung, gesellschaftlichem und politischem Druck für Familien gestellt werden, kann man nur mit sehr viel Kraft und Selbstbewusstsein ankommen. Allein angesichts des neuen Unterhaltsrechts braucht es schon fast wagemutige Abenteuerlust und Aussteigerqualitäten, sich für ein längeres Vollzeitmutter-Dasein zu entschließen und dabei bewusst auf Karriere, den damit verbundenen Respekt und auf finanzielle Sicherheit zu verzichten. Wer sich das traut, ist weder faul noch altmodisch, sondern im Grunde im eigentlichen Sinne „emanzipiert“ – lebt nämlich nach eigenem Willen.

Moderne Vollzeitmütter sind also vermutlich vom „Heimchen“ genauso weit entfernt wie von der taffen Managerin. Sie sind einfach Mütter, die ihre Prioritäten für eine mehr oder weniger lange Zeit ganz auf die Familie legen. Sie mögen dabei nicht direkt ins Bruttosozialprodukt einzahlen und nicht von früh bis spät an höheren Gewinnen für Unternehmen mitarbeiten. Ihr Engagement nur an solchen Kriterien zu messen, es für gesellschaftlich unwichtig zu erklären und ihrem Lebensentwurf auch noch Steine in den Weg zu legen, ist jedoch sehr kurzsichtig – und intolerant. Denn Akzeptanz und Würdigung stehen auch den Müttern und Familien zu, die abseits mehrheitsfähiger Konventionen ihren eigenen Weg suchen. Oder wie es urbianerin „fraukef“ im Forum schrieb: „In meinem Freundeskreis sind […] etliche Mütter, die bewusst zu Hause geblieben sind. Ist doch auch völlig in Ordnung. Die Mamas sind damit glücklich – und das ist doch das Wichtigste!“

Das sagen Familienexperten über Vollzeitmütter

Maria Steuer, Vorsitzende des Familiennetzwerkes, einer Initiative von Familien e.V.:

Vollzeitmütter haben eines der wichtigsten Güter, die Kinder im Leben brauchen: Sie haben Zeit für ihre Kinder. Keine geplante „quality time“, sondern ganz normale Lebenszeit für gemeinsame Erfahrungen und gemeinsames Erleben. Gerade in den ersten drei Jahren ist das für die Bindung zwischen Eltern und Kind auch enorm wichtig, viel wichtiger als Bildung. Das mit gleichzeitiger Erwerbstätigkeit zu vereinbaren, macht Müttern oft großen Stress. Wir halten es deshalb für sehr sinnvoll, Mutterberuf und Erwerbstätigkeit (denn natürlich sollen Frauen beides haben können!) nacheinander anzugehen. Dafür brauchen Familien ganz klar eine größere finanzielle Sicherheit. Wichtiger als Erziehungsgeld, mit dem Familien nur abhängig vom Staat werden, wäre es zum Beispiel, ihnen die Steuern, aus denen solche Gelder finanziert würden, gar nicht erst zu entziehen.

Siegfried Stresing, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Familienverbandes:

Vollzeitmütter sind mutig. Denn es erfordert heute viel Mut, sich zum Beispiel in den ersten Lebensjahren, wenn die Kinder besonders viel Zeit und Zuwendung brauchen, aus dem gesellschaftlichen Anspruch auszuklinken, spätestens ein Jahr nach der Geburt wieder voll im Erwerbsleben zu stehen, möglichst noch flexibel rund um die Uhr. Dabei sind sie keine kleine Minderheit: Bei ihrer Kalkulation für den Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz setzt die Bundesregierung ganz selbstverständlich darauf, dass rund zwei Drittel aller jungen Eltern ihre kleinen Kinder selbst betreuen wollen. Trotzdem stehen die „Vollzeitmütter“, die eigentlich Allround-Familienmanagerinnen sind, vom viel zu kleinen Elterngeld bis hin zur fehlenden Elternrente ziemlich im Regen – von gesellschaftlicher Anerkennung der Familienarbeit ganz zu schweigen. Ich wünsche allen Müttern das Recht auf Zeit und eine Familienpolitik, die ihnen endlich die Freiheit gibt, selbst zu wählen, wie sie leben und ihre Kinder betreuen wollen.

Angelika Grözinger, Präsidentin des DHB-Netzwerk Haushalt – Berufsverband der Haushaltführenden e.V.:

Die Familie ist von jeher im Wandel, sie hat die Gestalt verändert, aber als Institution Bestand und eine enorme Bedeutung für unsere Gesellschaft. Wir finden es deshalb wünschenswert, wenn sich Mütter (auch Väter dürfen wir nicht ausschließen) in den ersten Lebensjahren um die heranwachsenden Kinder kümmern können. Wir unterstützen vehement die Forderung nach einer gerechteren Anerkennung und gesellschaftlichen Aufwertung der Haus- und Familienarbeit, auch durch gerechtere Renten und Versorgungen im Alter. Politiker sollten bedenken, dass Haushaltsführung ein wichtiger Beruf ist, statt das Selbstwertgefühl junger Familienfrauen zu untergraben. Ebenso sollte der Meinungskrieg zwischen „Rabenmüttern“ und „Übermüttern“ ein Ende finden und jede der anderen Wahlfreiheit für ihr Leben zugestehen.

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