Ideen für einen großen Tag

Kommunion, Firmung, Konfirmation – wie feiern?

Früher war klar, dass und wie diese kirchlichen Feste gefeiert wurden: Die Tradition gab die Regeln vor. Heute gibt es viel Entscheidungspielraum: Teilnehmen oder nicht? 50 Verwandte einladen oder im kleinen Kreis feiern? Gehört ein großer Braten auf den Tisch? Traditionelle Geschenke, oder geht auch die Playstation?

Autor: Gabriele Möller
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Mitmachen oder nicht – und wenn ja, wie?

Kommunion
Foto: © Colourbox

Der Frühling ist noch jung, doch viele Eltern von neun- bis fünfzehnjährigen Kindern sind innerlich schon ein paar Wochen weiter – sie stecken mitten in der Planung für Kommunion, Firmung oder Konfirmation. Während ihre Kinder am Vorbereitungsunterricht in den Gemeinden teilnehmen, zerbrechen sie sich den Kopf: Lieber ins Restaurant gehen oder zu Hause feiern? Lieber selbst kochen (und wenn ja, was?) oder einen Catering-Service beauftragen? Wie viele Gäste sollen kommen, lädt man auch Freunde ein oder nur Verwandte? Welche Tisch-Deko wäre schön und einfach zu gestalten? Welche Einladungs- und Danksagungskarten wählt man? Was antworten auf die obligatorische Frage nach Geschenkewünschen?

Andere Eltern wiederum sind so weit noch gar nicht. Bei ihnen steht das entsprechende Kirchenfest erst im nächsten Jahr an, und sie überlegen noch: Sollen wir unser Kind überhaupt zur Kommunion  schicken? Sollen wir es unterstützen, wenn es gefirmt/konfirmiert werden will? Viele Paare sind sich nicht mehr sicher, was sie glauben möchten und gehen nur selten in die Kirche. Sie fragen sich verunsichert, ob ihr Nachwuchs nur deshalb teilnehmen sollte, weil „man“ das in ihrer Gemeinde so macht.

Kommunion und Konfirmation feiern: Was die Feste bedeuten

Unentschlossenen Eltern und Kindern bzw. Jugendlichen hilft es vielleicht, genauer zu wissen, was Kommunion, Firmung und Konfirmation überhaupt bedeuten:

  • Erstkommunion: An diesem Tag (um das 9. Lebensjahr bzw. im 3. Schuljahr) nehmen römisch-katholische Kinder zum ersten Mal am Empfang des Altarsakraments (Hostie) teil. Die Erstkommunion gehört zusammen mit der Taufe und der Firmung zu den sogenannten Initiationsriten, das sind diejenigen Sakramente, die einen Menschen in die katholische Kirche eingliedern. Die Erstkommunion wird vorbereitet durch eine Einführung in den christlichen Glauben (Kommunionunterricht, Katechese) und durch den Empfang des Bußsakraments (Beichte). Früher wurde die Erstkommunion am Weißen Sonntag (erster Sonntag nach Ostern) gefeiert, heute sind die Termine flexibler. Zur Erstkommunion wird eine Kerze (z. B. die Taufkerze) mitgebracht.
  • Firmung: Sie findet zwischen dem 12. und 16. Lebensjahr statt. Wie bei der Kommunion gibt es vorher einen Firmunterricht. Die Firmung (lat. confirmatio: Bestätigung, Bekräftigung) ist eines der sieben Sakramente der römisch-katholischen Kirche. Sie stellt die Vollendung der Taufe dar und bildet zusammen mit dieser und der Eucharistie (Wandlung der Hostie in den „Leib Christi“) die sogenannten „drei Sakramente der christlichen Initiation“. Der Firmung muss das Kind zustimmen. Üblich ist ein Firmpate, der während der Zeremonie (die durch einen Bischof vorgenommen wird) dem Firmkind die rechte Hand auf die Schulter legt und manchmal auch die Salbung vornehmen darf (Kreuz auf Stirn zeichnen).
  • Konfirmation: Sie ist eine Feier der evangelischen Kirche und findet im Alter von etwa 14 Jahren statt. Das Wort Konfirmation stammt ebenfalls vom Lateinischen confirmatio (Bekräftigung). Dieses Ritual ist eine persönliche Bestätigung der Taufe, das bewusste Ja zum christlichen Glauben und zur Kirchenzugehörigkeit. Sie beinhaltet außerdem den Zugang zum Abendmahl und markiert den Übertritt ins Erwachsenenalter. Bei der Feier erhält der Jugendliche einen Segen durch Handauflegung sowie einen Konfirmationsspruch, der ihn durchs weitere Leben begleiten soll.

Voraussetzung für alle drei Feste ist, dass das Kind getauft ist. Die Eltern müssen selbst nicht getauft oder Mitglied einer Kirche sein. Bei Kommunion und Konfirmation ist es möglich, das Kind gegen Ende des Vorbereitungsunterrichts noch zu taufen.

Stufen auf dem Weg zum Erwachsenwerden

Diese Feste markieren also unter anderem die Stufen eines Kindes auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Rituale (nicht nur kirchliche) sind nach Ansicht von Entwicklungspsychologen wichtig für Kinder, sie geben Orientierung und markieren bestimmte Entwicklungsschritte. Da der Alltag arm geworden ist an solchen Initiations-Riten, können die kirchlichen Feste hier eine wichtige Funktion haben. Viele Eltern lassen ihr Kind auch deshalb teilnehmen (bzw. raten ihrem Teenager dazu), weil sie vermitteln möchten, dass es noch mehr gibt im Leben als Konsum und „Fun“. Auch wer nicht alles unterschreiben kann, was die Kirchen tun, kann diesen Aspekt für sein Kind als Bereicherung sehen.

Eltern sollten Anteil nehmen

Nimmt der Nachwuchs teil, sollte man der Sache auch mit Anteilnahme begegnen: „Seien Sie dafür offen, dass Ihr Kind zur Erstkommunion geht. Übertragen Sie eine eventuell vorhandene negative Einstellung gegenüber der Kirche nicht auf das Kind.“, so Dr. Josef Steiner von der Erzdiözese München und Freising. Er rät: „Nehmen Sie Anteil an Ihrem Kind und daran, was es in der Kindergruppe erfährt. Das Kind muss spüren, dass Sie Interesse an den Dingen haben, mit denen es beschäftigt ist.“ Dazu kann auch gehören, seine eventuelle Scheu zu überwinden und mit dem Kind zu beten, vielleicht abends: „Dann sind die Kinder empfänglicher für die leisen Töne und die innere Melodie der Gebete. Dann haben sie auch genügend Abstand zu den (guten, bösen) Erfahrungen des Tages und können darüber mit Gott sprechen“, so Jooß. Auch das gemeinsame Verzieren einer Kommunionskerze (oder der ehemaligen Taufkerze) mit aus Bastel-Wachsplatten geschnittenen Motiven, die Mithilfe bei den Vorbereitungen der Feier in der Gemeinde, das Mitdekorieren der Kirche zeigen dem Kind oder Teenager, dass die Eltern sich gemeinsam mit ihm auf diesen Schritt einlassen.

Ein Fest fürs Kind, nicht für „die Leute“

Bei der Planung sollte das Kind das Meiste mitentscheiden dürfen. Denn es ist sein großer Tag. Das beeinflusst auch die Gästeliste: Es sollten diejenigen Gäste auf jeden Fall eingeladen werden, die das Kind sich wünscht. Dies müssen nicht nur Verwandte und Paten sein. Warum sollten nicht auch ein paar Freunde kommen? (Man sollte hier die Eltern im Vorfeld fragen, ob sie Bedenken bei einer Einladung ihres Kindes zu einer kirchlichen Feier haben). Mutter und Vater dürfen dann Ergänzungen der Liste vornehmen und überlegen, ob Großtante Sophia auch mit dabei sein soll, oder ob lieber nur im kleineren Kreis gefeiert wird. Falls man sich hierfür entscheidet, sollte man kein schlechtes Gewissen haben. In Zeiten der Mehrfachbelastung von Eltern ist es legitim, den Aufwand überschaubar zu halten. Ob man 100 oder 10 Gäste einlädt, ist natürlich auch eine Frage des Geldbeutels. Wenn die große Ausgabe weh tut, sollte man sich nicht von den Erwartungen der Verwandtschaft dazu zwingen lassen. Überhaupt gilt: immer so feiern, dass man selbst ein gutes Gefühl dabei hat. Wer groß feiern möchte, braucht frühzeitig einen Saal. Nicht nur Restaurants, sondern auch Vereine oder Kirchengemeinden vermieten Säle.

Die Einladung – kreativ und schön

Die Einladungen kann man drei bis vier Wochen vor dem Festtag herausschicken. Man kann – um Überraschungen im Verwandtenkreis zu vermeiden – aber schon im Vorfeld Andeutungen darüber machen, ob eher klein oder eher opulent gefeiert werden wird. Wenn Großcousin Uli weiß, es wird nur im kleinen Rahmen gefeiert, wartet er nicht vergeblich auf eine Einladung.

Werden wenige Gäste eingeladen, kann man die Karten recht gut selbst gestalten. Anregungen findet man auf unzähligen Bastelseiten im Internet sowie in Ratgeberbüchlein (s. Serviceteil). Bei höheren Gästezahlen empfiehlt es sich, diese Arbeit zu delegieren. Es gibt im Schreibwaren-Fachhandel, in Papeterien und im Internet zahlreiche Anbieter individuell gestalteter Einladungskarten. Es versteht sich, dass man diese Karten (ebenso wie die Dankeskarten) frühzeitig in Auftrag geben sollte. Besonders schön sind Karten, die etwas mit dem Kind zu tun haben, also einen grafischen Hinweis auf seine Hobbys haben, oder ein Foto von ihm enthalten. Ein Foto (vielleicht von der Feier) gehört neben einem kurzen Spruch (s. u.) auch auf die spätere Danksagung.

Welches Geschenk?

Spätestens wenn die Eingeladenen fragen „Was wünscht sie/er sich denn?“ müssen Eltern mit ihrem Nachwuchs entscheiden: sollten die Geschenke religiös-ernsthaften Charakter haben (wie es die Tradition will), oder dürfen sie auch profaner Natur sein (wie es das Kind oder der Teenager möchte). Am glücklichsten macht sicher ein Mittelweg: Es gibt zwei bis drei traditionelle Geschenke, weitere Gaben dürfen „just for fun“ sein. Traditionelle Geschenke zur Kommunion sind kleine Wandkreuze mit kindgerechten Motiven oder Sprüchen, Schmuckanhänger in Kreuzform, ein in Leder gebundenes Gesangsbuch, eine (Kinder-) Bibel, ein Gebetswürfel, ein (Kinder-)Rosenkranz, aber auch Geld oder eine Uhr. Bei Firmung und Konfirmation sind Geld, Schmuck, Uhren und Gesangsbücher üblich. Etwas „abgefahrener“ sind:

Die Kleiderfrage: Albe oder Festkleid?

Auch wenn Gemeinden gerade in den großen Städten es nicht mehr so streng handhaben, ist bei der Kommunion die Kleiderordnung recht festgelegt: Mädchen tragen ein weißes Kommunionkleid, evt. mit einem weißen Bolerojäckchen gegen die Kühle im Frühjahr sowie einen weißen Haarkranz/-reif. Jungen tragen einen dunkelblauen oder schwarzen Anzug mit weißem Hemd und Krawatte (die ist nicht unbedingt ein Muss). Wichtig ist, dass das Kleid für die Mädchen nicht überladen wirkt: „Einfache Kleidung sieht am besten aus. Ich muss nicht ein Kleid aus Seide mit Spitze usw. nehmen“, betont Siglinde Zisler, ehem. Leiterin der Deutschen Meisterschule für Mode in München. Die Kleidung sollte auch nicht zu empfindlich sein. „Alle Kinder, die ich kenne, sind lebhaft, und die Kleidung muss das aushalten können. Die Kinder müssen sich normal bewegen können“, betont Zisler.

Viele Gemeinden bevorzugen inzwischen die „Albe“, ein weißes Einheitsgewand. Es soll das Augenmerk mehr auf das Sakrament richten. Mancherorts dürfen Eltern abstimmen, ob sie im betreffenden Jahr für alle verwendet werden soll. Wo die Albe dagegen „verordnet“ wird, unterlaufen viele Eltern ihren Sinn, indem sie dem Kind darunter Kommunionkleid bzw. Anzug anziehen. Manche wählen auch einen Kompromiss und ziehen ihr Kind erst nach der Messe für die Familienfeier um. In einigen Regionen ist es auch üblich, dass festliche Tracht getragen wird.

Bei der Firmung ist der Dresscode etwas lockerer: Gehoben und leicht festlich sollte es aber sein. Auf der sicheren Seite ist man mit Kombinationen aus Schwarz oder Grau und Weiß, das gilt für beide Geschlechter. Auch hellere Farben sind erlaubt, sie sollten aber nicht zu bunt sein. Jeans, zu kurze Röcke, tiefe Ausschnitte, Chucks und Sportschuhe sind nicht geeignet.

Bei der Konfirmation tragen Mädchen meist einen dunklen oder schwarzen Rock mit einer weißen Tunika-Bluse (nicht zu tief ausgeschnitten). Der Schnitt ist flexibel, der Rock sollte jedoch die Knie bedecken. Es gibt auch Konfirmationskleider in Weiß oder Schwarz. Auch eine edle Stoffhose geht, ist aber vielerorts noch die Ausnahme. Die Jungen tragen einen dunkelblauen oder schwarzen Anzug, oder eine Hose mit Sakko. Dazu gehört ein helles Hemd plus Krawatte.

Das Menü - es muss nicht immer Schweinebraten sein

Beim Mittagessen sollte der Geschmack des Kindes berücksichtigt werden. Damit aber nicht nur Würstchen und Pizza auf dem Tisch landen, kann man drei Sonntagsgerichte zur Auswahl stellen. Festliche Gerichte, Vorspeisen und Desserts findet man z. B. unter chefkoch.de (jedes Gericht vorab einmal probekochen!). Wenn man den Tag lieber entspannt angehen und auf Catering setzen möchte, muss es nicht das gutbürgerliche Buffet oder das Schweinebraten-Menü sein: Auch ein buntes Vielerlei aus China (im Restaurant vorbestellen) kommt nicht nur beim Kind, sondern meist auch bei Opa Günther gut an. Natürlich ist auch ein Buffet mit vegetarischen Schmankerln oder eines mit italienischen oder orientalischen Köstlichkeiten möglich. Man sollte hier jedoch auch Alter und lukullische Experimentierfreude der Gäste berücksichtigen.

Für die Tisch-Deko gibt es eine unendliche Vielfalt an Anregungen zur Gestaltung in Ratgeberbüchern (s. Service) sowie im Internet. Auch die traditionelle Kaffeetafel kann nicht nur durch die Tisch-Deko aufgepeppt werden: Ein Hingucker sind zum Beispiel Fototorten  (www.fotogeschenke.de) mit dem Bild des Kindes oder Jugendlichen.

Schöne Bräuche und Spiele

In vielen Gegenden ist es bei der Kommunion üblich, dass nachmittags die Nachbarn auf einen kurzen Plausch vorbeischauen und ein Stück Kuchen zwischen Tür und Angel bekommen. Diesen Brauch sollte man bei der Planung der Anzahl der Torten und Kuchen berücksichtigen.

Ein schöner Brauch ist es auch, die Highlights der Feier auf Fotos festzuhalten und ein kleines Erinnerungsalbum daraus zu gestalten. Solche Themenalben gibt es im Buchhandel, man kann sie  aber auch von einem Fotoservice-Anbieter im Internet drucken lassen.

Damit das nachmittägliche Beisammensitzen an der Kaffeetafel für die jungen Hauptpersonen nicht zu langweilig wird, können kleine Spiele eingebaut werden:

  • Foto-Fisch: Von jedem Gast wird vorab ein Kommunion- oder Kinderfoto erbeten und kopiert. Während der Feier wird dieses Foto auf eine bunte Fischschuppe aus Tonpapier geklebt und vom Gast ein kurzer, religiöser Spruch oder guter Wunsch dazu geschrieben. Alle Schuppen werden dann auf einen großen Fisch geklebt, der an der Wand hängt. Die anderen Gäste raten, wer auf dem Kinderfoto zu sehen ist. Der Fisch (das Symbol für Jesus) ist danach eine bleibende Erinnerung an die Feier.
  • Gäste-Memory: Von jedem Gast wird ein Foto im Vorfeld eingesammelt und digitalisiert. Im Internet lässt man ein Foto-Memoryspiel oder Puzzle drucken. Am Festtag spielen alle Gäste dieses Spiel gemeinsam, das das Kind natürlich anschließend als Erinnerung behalten darf.
  • Hände-Kette: Aus buntem Tonkarton werden so viele Hände ausgeschnitten wie Gäste teilnehmen. Jeder Gast schreibt mit Gold- oder Silberstift einen Spruch oder Wunsch für das Kind/den Teenie auf die Hand. Alle Hände werden danach bogenförmig auf Tonpapier geklebt oder mit kleinen Klammern an eine Schnur gehängt, die an der Wand aufgespannt wird.
  • Rate-Reigen: Kleine Zettel mit persönlichen Fragen werden in einen Korb gegeben. Jeder Gast zieht eine Frage und versucht, sie zu beantworten, z. B. Wer von den Anwesenden ist 1986 zur Konfirmation gegangen? Wer hat es geschafft, noch vor der Messe einen Fleck auf die Kleidung zu bekommen? Welcher Gast ist wohl zuerst zur Erstkommunion gegangen? Wer war am Tag dieses Festes erkältet? Wie viele Gäste haben wohl damals eine Uhr geschenkt bekommen?

Gedichte und Sprüche

Für Glückwunsch- und Danksagungskarten sowie für die genannten Spiele sind kurze Bibelverse, Gedichte oder Zitate berühmter Menschen gefragt. Wer sucht, findet im Internet eine Überfülle davon, hier einige Beispiele:

Mit Gott als Begleiter
verirrst Du Dich nicht,
denn ER ist der Streiter
für Wahrheit und Licht!
(Friedrich Morgenroth)

Alle Menschen haben Zugang zu Gott, aber jeder einen anderen.
(Martin Buber)

Die Naturwissenschaft ohne Religion ist lahm, die Religion ohne Naturwissenschaft ist blind:
(Albert Einstein)

Wissenschaft ist nur eine Hälfte. Glauben ist die andere.
(Novalis)

Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.
(Psalm 23, 1)

Gott kennt dein Gestern,
gib ihm dein heute,
er sorgt für dein Morgen.
(Ernst Modersohn)

Kleine Dinge
geben oft Antwort
auf große Fragen.
(Frida Ingeborg Romay)

Man soll Gott
in dem finden und lieben,
was er uns gerade gibt.
(Dietrich Bonhoeffer)

Nehmen füllt die Hände,
Geben füllt das Herz.
(Margarete Seemann)

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann - und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
(Reinhold Niebuhr)

Service

  • Helene Ludwig: „Mein schönstes Fest - Kommunion: Karten und Ideen für einen gelungenen Tag“, Frech Verlag, ISBN-13: 978-3772438851.
  • Inge Rümmele, Sibylle Frisch: „Konfirmation feiern: Den Konfirmationstag sinnvoll planen, gestalten und erleben“, Gütersloher Verlagshaus, ISBN-13: 978-3579065625.
  • Einblicke in eine geführte Hostienbäckerei gibt es für Kinder unter: www.erstkommunion.de


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