Schwanger werden

Behandlung bei unerfülltem Kinderwunsch

Eigentlich ist alles perfekt, nur ein Kind fehlt noch zu eurem Glück? Die Gründe für Unfruchtbarkeit können vielfältig sein - urbia klärt über Behandlungen auf.

Autor: Gabriele Möller
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Wann spricht man von Unfruchtbarkeit?

Frau Arzt Gerspraech Tisch iStock endopack
Foto: © iStockphoto.com/ endopack

Eigentlich ist alles perfekt: Zwei haben sich gefunden und sind glücklich, die Ausbildung ist vielleicht beendet und man hat sich sogar schon gut im Beruf etabliert: Jetzt könnte es eigentlich kommen, das Baby. Aber trotz längeren "Übens" tut sich einfach nichts. Und manchmal wird jede eintretende Monatsregel zum Auslöser für Tränen und Weltschmerz. Ab wann sollte man zum Arzt gehen, und welche Möglichkeiten gibt es heute, ungewollt kinderlosen Paaren doch noch zu ihrem heiß ersehnten Nachwuchs zu verhelfen?

Die meisten Ärzte sprechen nach einem Jahr regelmäßigen, aber vergeblichen "Probierens" von Unfruchtbarkeit (Sterilität) eines Paares. Diese Auffassung orientiert sich an der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO. Seit einiger Zeit gewinnt auch die Auffassung der ESHRE (Europäische Gesellschaft für Humane Reproduktion und Embryologie) zunehmend an Bedeutung, die erst nach zwei Jahren vergeblichen Versuchens von Sterilität sprechen will. Damit wird den veränderten Lebensbedingungen in den westlichen Industrienationen Rechnung getragen. Zum Beispiel der größeren Mobilität der Partner (die oft aus beruflichen Gründen nicht zusammen wohnen), oder der stärkeren beruflichen Anforderungen, die regelmäßigen Sex häufig nicht möglich machen.

Bleibt Kinderwunsch unerfüllt: Keine Zeit verlieren

Ob nun ein oder zwei Jahre, ein Kompromiss ist hier die beste Lösung: "Nach einem Jahr sollte ein Paar zum Arzt gehen, um feststellen zu lassen, ob keine medizinischen Gründe gegen eine Schwangerschaft sprechen", rät Dr. med. Irene Pütz, Mitglied einer Kölner Kinderwunsch-Praxis. "Wenn dann alles in Ordnung ist, kann man ja immer noch ein weiteres Jahr abwarten. Auf diese Weise wird keine wertvolle Zeit verloren."

Von der Unfruchtbarkeit (Sterilität) muss man die so genannte Infertilität abgrenzen. Hierbei wird die Frau zwar schwanger, verliert aber aus verschiedenen Ursachen das Kind immer, bevor es außerhalb des Mutterleibs lebensfähig ist und ausgetragen werden kann.

Warum lässt der Nachwuchs auf sich warten?

Wo liegen aber nun die Ursachen für die ungewollte Sterilität vieler Paare? Zunächst muss mit dem Vorurteil aufgeräumt werden, die Gründe für das Ausbleiben eines Babys lägen meist bei der Frau. Längst weiß die Medizin, dass sich Mann und Frau den Grund für die Kinderlosigkeit genau hälftig teilen: Bei 40 Prozent der Fälle liegt die Ursache beim Mann, bei 40 Prozent bei der Frau und bei 20 Prozent liegen bei beiden Partnern Hindernisse für das Eintreten einer Schwangerschaft vor. Die medizinischen Ursachen für Sterilität sind dabei (leider) sehr zahlreich. Wir stellen die wichtigsten vor.

Unerfüllter Kinderwunsch: Liegt es an der Frau oder am Mann?

1. Lebensweise

Spätestens sobald ein Baby geplant ist, sollten beide Partner überprüfen, ob ihre Lebensweise dem Schwangerwerden nicht im Wege steht. So ist bekannt, dass manche Medikamente, Alkohol, Zigaretten und auch ein Übermaß an Koffein sich nicht gerade förderlich auf die Fruchtbarkeit auswirken – von sog. harten Drogen natürlich ganz zu schweigen. Auch Dauerstress oder ein übergroßer Erwartungsdruck, dass es möglichst bald klappen sollte mit dem Schwangerwerden, schreckt den Storch eher ab, als ihn herbeizulocken. Gleiches gilt für Übergewicht oder starkes Untergewicht. All diese Faktoren können, müssen aber kein Fruchtbarkeitshindernis sein.

2. Das Alter des Paares

Oft spielt das Alter der Frau eine Rolle, wenn’s beim Schwangerwerden hapert. "Es ist bekannt, dass mit zunehmendem Alter der Frau die Wahrscheinlichkeit einer Empfängnis abnimmt", so Pütz. Bei Männern ist die Natur da weniger streng, sie sind oft auch in höherem Alter noch zeugungsfähig.

3. Akute und chronische Erkrankungen

a) Bei der Frau

Entzündungen der Eileiter oder anderer Unterleibsorgane der Frau können dem Kinderwunsch im Wege stehen. Entzündungen der Eileiter in der Vergangenheit können Verwachsungen und Verschlüsse verursacht haben, wie Irene Pütz erläutert.

Ein häufiger Auslöser der Sterilität sind hormonelle Störungen, vor allem Zyklusstörungen bei der Frau. Doch diese sind bei Kinderwunsch-Experten vergleichsweise noch die beliebtesten, denn: "Solche Störungen sind noch am leichtesten zu behandeln", so Pütz´ Erfahrung. Allerdings müsse die Frau häufig über eine lange Zeit hinweg ihren Zyklus hormonell unterstützen, da die Unregelmäßigkeiten oft nicht dauerhaft von selbst verschwänden.

Ein weiteres häufiges Problem: Die Endometriose, Ansammlungen von Gebärmutterschleimhaut-Zellen außerhalb der Gebärmutter, kann Schwierigkeiten bei der Empfängnis verursachen. Häufig siedeln diese sich an oder in den Eileitern an oder bilden Zysten im Bauchraum. Außerdem verursachen sie oft Schmerzen, weil sie – wie die Gebärmutterschleimhaut selbst – den Monatszyklus der Frau mitmachen und während der Regel auch leicht in den Bauchraum bluten.

Auch eine oft längere Zeit unbemerkt bleibende Infektion mit Chlamydien führt manchmal zur Sterilität bei der Frau. Die sehr kleinen, in der Regel sexuell übertragenen Bakterien können unter anderem Entzündungen in den Unterleibsorganen (Eileiter, Muttermund) der Frau auslösen, und so indirekt Unfruchtbarkeit zur Folge haben, wenn z.B. die Eileiter durch die Infektion undurchlässig werden.

b) Beim Mann

Beim Mann sind es zum Beispiel Entzündungen der ableitenden Samenwege, die Sterilität verursachen können. Auch erweiterte Venen (Krampfadern) in einem der Hoden können für die Zeugungsunfähigkeit verantwortlich sein: Sie haben eine größere Oberfläche, das durchfließende Blut gibt zuviel Wärme an die Hoden ab, die normalerweise deutlich kühler als das Körperinnere sein sollten. Denn zuviel Wärme bekommt den Spermien gar nicht gut (ein Grund, sich auch von zu engen Unterhosen und Hosen zu verabschieden). Außerdem kommen Potenzstörungen, vorzeitiger Samenerguss oder ein Verschluss der Hoden (nach Mumps oder Gonorrhö) in Frage.

4. Fehlbildungen oder Behinderungen

Angeborene Fehlbildungen bei der Frau, wie zum Beispiel eine nur unzureichend entwickelte Gebärmutter oder Eierstöcke können eine Schwangerschaft manchmal unmöglich machen. Auch beim Mann gibt es Genitalmissbildungen oder das samenbildende Gewebe fehlt oder ist unzureichend entwickelt. Es kommen aber auch Männer mit Querschnittslähmung in die Kinderwunsch-Sprechstunde, denn die Lähmung führt meist zu Potenzstörungen und eingeschränkter Zeugungsunfähigkeit.

5. Psychische Ursachen

Immer wieder werden auch psychische Faktoren und Belastungen als mögliche Ursache für Sterilität genannt. Hier sind Fachleute jedoch oft skeptisch. "Das ist häufig eine reine Vermutung, wenn man nichts anderes findet, was als Ursache in Frage kommt", so die Ansicht von Dr. Irene Pütz. Denn in 20 Prozent der Fälle bleibe die Ursache für den unerfüllten Kinderwunsch ungeklärt. "Ich würde jedoch nie jemanden mit unerfülltem Kinderwunsch nur zum Psychologen schicken, könnte mir dies allenfalls als unterstützende Maßnahme vorstellen." Andere Mediziner gehen davon aus, dass auch die Psyche einen wesentlichen Anteil an der Unfruchtbarkeit eines Paares haben kann. Dass eine Frau zum Beispiel unbewusst noch nicht bereit ist für ein Kind, oder sich selbst zu sehr unter Druck setzt mit ihrem Kinderwunsch.

Wie kann die Medizin dem Storch auf die Sprünge helfen?

Untersuchungsmethoden

Lässt sich bei der Anamnese (Erhebung der Krankengeschichte) und einer ersten Untersuchung weder bei Mann noch Frau Auffälliges feststellen, beginnt die Detektivarbeit der Ärzte. Zunächst wird anhand verschiedener Methoden festgestellt, ob die Frau überhaupt einen Eisprung hat. Auch wird die Durchgängigkeit der Eileiter überprüft. Ein Kontrastmittel macht die Eileiter und eventuelle Verwachsungen und deutliche Verschlüsse per Ultraschall sichtbar. "Wenn die Verschlüsse jedoch nur sehr klein sind, kann man sie nur per operativer Bauchspiegelung feststellen", so Pütz.

Auch der Mann muss untersucht werden. Er gibt eine Samenprobe ab, aus der ein Spermiogramm erstellt wird, das heißt, die Beweglichkeit, Anzahl und auch die Form der Spermien wird untersucht. Da diese Werte von Mal zu Mal stark schwanken können, müssen mindestens zwei Spermiogramme gemacht werden.

Trotz aller Widrigkeiten und einer Vielzahl möglicher Sterilitätsursachen ist die Prognose für Paare, die bisher vergeblich auf den Kindersegen warteten, gar nicht so schlecht: "60 bis 70 Prozent der zunächst unfruchtbaren Paare, die eine Kinderwunsch-Behandlung beginnen, bekommen mit ärztlicher Unterstützung doch noch ein Baby", so die Spezialistin für Reproduktionsmedizin, Dr. Pütz. Dieser Wert ist ein Durchschnitt aus der (niedrigeren) Erfolgsquote der künstlichen Befruchtung und der (höheren) anderer Maßnahmen, zum Beispiel einer Hormonbehandlung.

Behandlung zugrundeliegender Erkrankungen

Zunächst werden Allgemeinerkrankungen ausgeschlossen oder behandelt, wie zum Beispiel zu hoher oder zu niedriger Blutdruck. Akute oder chronische Entzündungen bei Mann und Frau werden antibiotisch behandelt.

Bei Männern mit schlechtem Spermiogramm hilft – je nach Ursache – manchmal auch eine Hormonbehandlung. In jedem Fall muss auch ein Urologe aufgesucht werden, um nach Verschlüssen der Samenwege oder anderen Ursachen zu forschen. Krampfadern in den Hoden können operiert werden. Es besteht jedoch ein Rückfallrisiko. Auch gibt es Befürchtungen, wonach diese Operation ihrerseits in seltenen Fällen Sterilität beim Mann verursachen kann.

Bei der Frau werden unregelmäßige Zyklen ohne Eisprung mit Hormongaben stabilisiert und ein Eisprung ausgelöst. Per Ultraschall wird kontrolliert, ob tatsächlich ein Eisprung stattfindet. Bei Endometriose werden meist im Rahmen einer Bauchspiegelung die Zellherde im Bauchraum entfernt. Eine anschließende Hormonbehandlung soll auch die letzten oder schwer erreichbaren Herde veröden. Ist die oben erwähnte unterentwickelte Gebärmutter nicht zu klein "kann sie mittels Hormongaben zum Wachsen angeregt werden", erklärt Pütz. Kleinere Verschlüsse der Eileiter können mittels leichtem Überdruck ohne Operation beseitigt werden, größere werden im Rahmen einer Bauchspiegelung gelöst.

Eine Garantie, dass es anschließend mit dem Kinderkriegen klappt, gibt es jedoch bei allen Behandlungsmöglichkeiten nicht.


Künstliche Befruchtung

Sind diese Möglichkeiten ausgeschöpft, oder liegen die Ursachen für die Sterilität woanders, schreitet man zu den Methoden der künstlichen Befruchtung. ICSI und IVF heißen hier die geheimnisvollen Abkürzungen, die leidgeprüften Paaren mit Kinderwunsch schnell geläufig werden.

a) In-Vitro-Fertilisation (IVF)

Die IVF, die In-Vitro-Fertilisation beschreibt die Befruchtung im Reagenzglas. Sie kommt in Frage, wenn im Ejakulat des Mannes genug intakte Spermien zu finden sind. Hierbei bekommt die Frau zunächst zwei Wochen lang eine Hormontherapie (Injektionen), die eine Anzahl von Eizellen in den Eierstöcken zur Reife bringt. Mittels einer Punktion werden dann rund zehn reife Eizellen entnommen. Am selben Tag muss der Ehemann (die meisten Bundesländer schreiben vor, dass diese Methode nur bei verheirateten Paaren angewandt werden darf) eine Samenprobe abgeben. Im Reagenzglas werden nun eine Eizelle und 250.000 Spermien zusammengegeben. "Wir wollen soviel wie möglich der Natur und dem Zufall überlassen", so Pütz zu den Vorteilen dieser Methode. Im Kleinen wird so der Prozess im Körper der Frau simuliert, wo viele Millionen Spermien sich auf den Weg in die Eileiter zum befruchtungsfähigen Ei machen, um in dieses einzudringen.

Ist ein Spermium in die Eizelle eingedrungen und hat das Ei angefangen, sich zu teilen, setzt man es in die Gebärmutter der Frau ein. Insgesamt werden pro Versuch maximal drei Zygoten (befruchtete Eizellen, die sich bereits mehrfach geteilt haben) in die Gebärmutter eingebracht – mehr ist nach dem Embryonenschutzgesetz nicht erlaubt.

Die Krankenkassen übernehmen 50 Prozent der Kosten von höchstens drei IVF-Versuchen, allerdings nur bei Frauen, die jünger als 40 Jahre sind. Die Erfolgsquote beträgt pro Versuch 30 Prozent.

Was wird bei einer In-vitro-Fertilisation gemacht?

b) Injektion eines Spermiums in die Eizelle (ICSI)

Die ICSI, die "intracytoplasmatische Spermieninjektion", kommt zum Tragen, wenn das Ejakulat des Mannes zu wenige oder gar keine Spermien enthält. Denn auch wenn sich im Spermiogramm des Mannes zu wenige, oder gar nur einzelne Samenzellen finden, "gibt es immer einen Funken Hoffnung", so Dr. Pütz. Ein einziges fittes Spermium reicht für einen ICSI-Versuch schon aus. Zur Not kann man sogar direkt aus den Hoden einzelne Spermien entnehmen, die dann jedoch in einem komplizierten Verfahren von einem Andrologen (Facharzt für geschlechtsabhängige Erkrankungen des Mannes) nachgereift werden müssen, bevor sie befruchtungsfähig sind. Das einzelne Spermium wird nun direkt in die befruchtungsfähige Eizelle injiziert. Bildet sich ein Embryo, wird dieser in die Gebärmutter der Frau eingesetzt. Der Nachteil: Da nicht das schnellste und fitteste Spermium sich selbst den Weg in die Eizelle bahnt, sondern nur ein einziges direkt injiziert wird, ist die Methode den natürlichen Gegebenheiten weniger ähnlich als die IVF. Auch hier beträgt die Erfolgsquote 30 Prozent.

ICSI-Behandlungen (bis zu drei Stück) werden von den gesetzlichen Krankenkassen zu 50 Prozent übernommen. Allerdings muss das Paar mit Kinderwunsch verheiratet sein und Samen und Eizelle dürfen nur von ihnen beiden stammen.

Ob Hormontherapie, IVF oder ICSI - ob es im Rahmen einer Sterilitätsbehandlung zur Schwangerschaft kommt, hängt auch vom Durchhaltevermögen der Paare ab. "Manche verkraften die Belastung nicht und geben nach einem Versuch auf", so Dr. Irene Pütz. Ein Jahr muss nach ihrer Erfahrung durchschnittlich investiert werden, um einschließlich aller Untersuchungen und Behandlungen doch noch zum Wunschkind zu kommen – vorausgesetzt das Paar gehört zu den glücklichen 60-70 Prozent, bei denen es schließlich klappt.

Weiterführende Adressen und Literatur

  • Wunschkind e.V.
    Verein der Selbsthilfegruppen für Fragen ungewollter Kinderlosigkeit.
    Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin, Telefon: 030 / 69 04 08 39.
  • Pro Familia
    Stresemannallee 3, 60596 Frankfurt/Main, Telefon 069 / 63 90 02. Pro Familia berät auch Paare mit unerfülltem Kinderwunsch und unterstützt Selbsthilfegruppen.
  • Malteser Arbeitsgruppe Natürliche Familienplanung
    Kalker Hauptstr. 22 – 24, 51103 Köln, Telefon 0221 / 98 22 01.
  • Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland e.V.
    Stafflenbergstr. 76, 70184 Stuttgart.
  • Vereinigung der Kassenpsychotherapeuten
    Riedsaumstr. 4a, 67063 Ludwigshafen.
  • Natürlich und sicher: Natürliche Familienplanung; ein Leitfaden. Arbeitsgruppe Natürliche Familienplanung (NFP) Malteser Werke e.V. (1998)München, Ehrenwirth Verlag GmbH.
  • Das große Buch der Fruchtbarkeit. Fit für ein Baby. Zürich, Leib & Seele Mediaconcept AG.
  • Hormone und Psyche. Frauen im Wechselbad der Gefühle. München, dtv.
  • In dem Alter noch ein Kind? Vorteile und Nachteile später Schwangerschaft. Weinheim, Beltz.
  • Ungewollte Kinderlosigkeit.
    Psychosoziale Folgen, Bewältigungsversuche und die Dominanz der Medizin. Weinheim, München. Juventa.
  • Unerfüllter Kinderwunsch – ein Schicksal? Mögliche Ursachen, Untersuchungen, Behandlungsmethoden. Stuttgart, Trias - Thieme.
  • Rat bei unerfülltem Kinderwunsch. Körperliche und seelische Ursachen bei Kinderlosigkeit erkennen und behandeln. Die neuesten Methoden der Schulmedizin und Naturheilkunde. München, Südwest Verlag.
  • Wenn das Wunschkind ausbleibt. Ursachen, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten. Heidelberg, Hüthig.
  • Wie kommt der Mann zum Kind? Potenz, Zeugungsfähigkeit, Diagnose und Therapie von Störungen. München, Ariston.
  • Kinderwunsch – Die richtige Entscheidung finden. Freiburg, Herder.

Weitere Infos: Gibt es auch in unserem unerfüllter Kinderwunsch Forum und unter www.kinderwunschnetz.de

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