Vermögensbildung

Geld anlegen für den Nachwuchs

Viele Eltern denken schon bei der Geburt ihres Kindes darüber nach, wie sie später für seine Ausbildung aufkommen können. Wir haben bei der Verbraucherzentrale nachgefragt, welche sicheren Möglichkeiten der Vermögensbildung es gibt.

von Andrea Lützenkirchen
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Familie Geld anlegen
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Gute Ausbildung und ein Führerschein

Viele Eltern denken schon bei der Geburt ihres Kindes darüber nach, wie sie später für seine Ausbildung aufkommen können. Wir haben bei der Verbraucherzentrale NRW nachgefragt, welche sicheren Möglichkeiten der Vermögensbildung es gibt.

Studieren ist teuer. Zwölf Semester Studium an der Uni – da kommen für Wohnen, Essen, Mobilität usw. schnell 50 000 Euro zusammen. Hochschulgebühren, die möglicherweise in den nächsten Jahren auf die Studenten und ihre Eltern zukommen, sind da gar nicht mit eingerechnet. Aber auch die Berufsausbildung, der Führerschein oder der Start in die Selbstständigkeit wollen finanziert werden. So denken viele Eltern darüber nach, wie sie sich und ihren Sprösslingen den Weg in den Beruf von finanzieller Seite her ebnen können. Die Wege zu einem kleinen oder größeren Kapital, das den Kindern bei Ausbildungsbeginn zur Verfügung steht, sind vielfältig. Ein Klassiker, aber nicht unbedingt die empfehlenswerteste Lösung, ist die von verschiedenen Versicherungsgesellschaften angebotene Ausbildungsversicherung.