Familien und Finanzen

Sparen – (fast) ohne Verzicht!

Sparen ist für viele Familien ein Muss. Doch dieses Wort klingt verdächtig nach Verzicht. Dabei ist Sparen gar nicht schwer. Wir zeigen, wie Sie bei Kinderkleidung, Möbelkauf, beim Urlaub und bei den Heiz- oder Stromkosten Ihren Geldbeutel schonen.

Autor: Gabriele Möller
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Sparen für viele Familien ein Muss

Mutter Kind Einkauf iStock RapidEye
Foto: © iStockphoto.com/ RapidEye

Die Konsumgesellschaft hat Risse bekommen. Nicht erst seit Beginn der Wirtschaftskrise merken viele, dass der Geldbeutel leichter geworden ist. Sparen scheint unumgänglich. Doch dieses Wort klingt verdächtig nach Verzicht oder gar nach Mangel. Dabei kann Sparen sogar Spaß machen und ist gar nicht schwer. Bei Kinderkleidung, beim Möbelkauf, beim Urlaub muss man nicht viel ausgeben, und viel Geld lässt sich auch bei Heiz- oder Stromkosten leicht einsparen. Vieles gibt es sogar ganz umsonst. urbia möchte Familien auf den Sparkurs locken und nimmt dabei einen ganz normalen Tag unter die Lupe.

Genauso frisch mit weniger Wasser

Der Morgen führt die Familienmitglieder meist der Reihe nach ins Bad. Schon im Kindergarten lernen die Kleinen, dass man das Wasser beim Zähneputzen nicht laufen lässt. Auch die Großen sollten spätestens jetzt diese schlechte Gewohnheit ablegen. Das spart Wasser und Strom (fürs Warmwasser). Ob schon morgens oder erst abends: Ein Vollbad nach Art von Königin Kleopatra zu genießen, ist zwar ein wahrer Luxus. Leider auch im wörtlichen Sinne, denn ein Wannenbad verbraucht dreimal soviel Wasser und Strom wie das Duschen. Beim Duschen kann man aber noch mehr herausholen: Die Hälfte an Warmwasser sparen Sparduschköpfe.

Auch die High-Tech hilft beim Knausern: Elektronisch gesteuerte Durchlauferhitzer erzeugen immer die voreingestellte Temperatur, ohne dass man herumprobieren muss. So kann man ein Fünftel der Kosten fürs Warmwasser einsparen. Es gibt aber auch für den Wasserhahn Misch- oder Thermostatbatterien, bei denen man eine feste Temperatur vorwählen kann. Auch dies spart Wasser, weil kein Mischen von Hand bis zur gewünschten Temperatur mehr nötig ist.

Wer einen Warmwasserspeicher benutzt, sollte vor jedem Urlaub die Warmwasseraufbereitung abschalten, um unnötigen Energieverbrauch zu vermeiden. Gleiches gilt für Boiler oder Kochendwasserbereiter in Küche oder Bad.

Kinderkleidung ab 1 EUR

Sind die Zähne geputzt, steht der Gang zum Kleiderschank an. Eine Markenjeans für Grundschulkinder kostet oft ab 35 EUR, eine Winterjacke ebenfalls. Dabei wird Kinderkleidung meist nur eine Saison getragen, weshalb man seine etwaige Scheu vor Second Hand-Klamotten überdenken sollte. Babykleidung (z. B. Jacken ab 3 oder 4 EUR) gibt es (mit Umtauschrecht) unter www.kleinkindparadies.de. Unter www.secondhand-4-family.de findet man Baby- und Kinderkleidung mit Rückgaberecht und Käuferschutz des Bezahlungssystems PayPal. Wer den Preis selbst mitbestimmen möchte, ist bei Ebay richtig. Basics ersteigert man nicht selten schon für 1 bis 3 EUR. Ein Risiko besteht kaum, wenn man Verkäufer wählt, die zu 100 Prozent gute Bewertungen von ihren Kunden bekamen. Ein Umtauschrecht hat man bei privaten Anbietern meist nicht.

Aber auch fabrikneue Schuhe und Bekleidung für Kinder und Erwachsene sind bei Internet–Händlern oft viel billiger. Es lohnt, bei den Preisvergleich-Maschinen (www.yatego.com, www.billiger.de oder www.einfachbilliger.com) den gewünschten Artikel mit Hersteller einzugeben. Es werden dann die Versandhäuser und Händler mit dem günstigsten Angebot angezeigt. Einsparungen von mehreren –zig Euro gegenüber dem Ladenpreis sind möglich. Neuware aus der letztjährigen Saison ist über Ebay-Händler oft für 30 bis 50 Prozent preiswerter zu bekommen, bei professionellen Anbietern mit Rückgaberecht.

Beim Waschen den Stromzähler ausbremsen

Oft heißt es nach dem morgendlichen Abzug der Familie erst einmal, die noch vom Vorabend herumliegenden Klamotten einzusammeln und die Waschmaschine anzuwerfen. Beim Waschen genügt dann aber eine kleine Handbewegung, um bare Münze zu sparen: Beim Drehen des Temperaturreglers. Das Aufheizen des Wassers frisst viel Strom. Dank moderner Waschmittel ist das Waschen bei 95 Grad fast nie nötig. 60 Grad reichen auch für stark Verschmutztes und töten Keime ab. Die Maschine sollte zudem ruhig relativ vollgestopft sein. Erstens spart dies Strom und Wasser, und zweitens ist die Reinigungswirkung durch die Reibung der Wäschestücke untereinander größer. Wer die Trommel nicht voll bekommt, kann zumindest die Spartaste verwenden. Natürlich sollte man beim Kauf auf eine niedrige Energieklasse achten.

Den Trockner zum Sparen einspannen

Anstatt die Wäsche vom „Tumbler“ knochentrocken pusten zu lassen, um sie dann mit dem Dampfbügeleisen wieder anzufeuchten, ist es sinnvoller, sie gleich die Stufe „bügelfeucht“ zu wählen. Das Flusensieb sollte nach jedem Trockengang gereinigt werden, der Kondensator frei von Flusen oder stehendem Wasser sein. Bevor die Wäsche in den Trockner geworfen wird, sollte sie im höchsten Schleudergang schon viel Wasser verloren haben. Am meisten Strom spart natürlich, wer den Trockner aus lässt und die Wäsche aufhängt.

Das Haushaltsbuch deckt Lecks im Portmonee auf

Während die Waschmaschine läuft, hat man vielleicht ein paar Momente, um mit dem Führen eines Haushaltsbuchs anzufangen (berufstätige Eltern können dafür natürlich auch stille Abendstunden nutzen). Zugegeben, besonders prickelnd klingt das nicht. Doch es kann eine große Hilfe sein, wenn einem das Geld förmlich zwischen den Fingern hindurch rinnt. Man erhält nicht selten zum ersten Mal einen Überblick darüber, was man monatlich ausgibt. Fast immer ergeben sich da Einsparmöglichkeiten. Ein urbia-User hat ein Haushaltsbuch für Familien erstellt, das man unter www.Spartipp-Haushaltsbuch.de downloaden kann.

Einkaufen – die Kombination macht’s

Beim Einkaufen entscheiden sich Familien oft zu einseitig: Sie gehen entweder in einen recht teuren Supermarkt, weil es dort mehr Auswahl gibt. Sie bezahlen aber für Grundnahrungsmittel unnötig hohe Preise. Andere wählen den Billig-Discounter, bekommen dort aber manche Artikel gar nicht. Am besten ist hier eine Kombination: Den Grundbedarf besorgt man sich wöchentlich im Discounter. Besondere Kochzutaten, Kosmetik oder Haushaltswaren kauft man separat einmal monatlich im besser sortierten Supermarkt.


Küche: Energiefresserchen das Handwerk legen

Nach dem Einkauf wird vielleicht das Mittagessen vorbereitet. Wenn Küchengeräte laufen, rast das Rädchen im Stromzähler besonders fröhlich. Auch, wenn sie mehr kosten: Geräte mit der niedrigsten Energieklasse (A) zu erwerben, lohnt langfristig. Spülmaschinen, Herde, Kühl- und Gefrierschränke sind heute sogar in den besonders sparsamen Klassen A+ oder A++ erhältlich. Spülmaschinen bieten ein Sparprogramm bei 55 Grad, das ein Viertel Strom spart. Das Geschirr per Hand vorzuspülen ist unnötig und verschwendet Warmwasser. Beim Backen und Braten im Rohr kann man den Ofen zehn Minuten früher abstellen, so wird die Restwärme genutzt und man braucht weniger Strom.

Warme Speisen gehören nicht in den Kühl- oder Gefrierschrank, sonst müssen die Geräte Sonderschichten fahren. Ein besonders gemeiner Stromfresser ist Eis in Gefrierschubladen oder Tiefkühltruhen. Hier schluckt jeder Millimeter viel Extra-Energie. Inzwischen gibt es sog. „Low-Frost“- oder „Stop-Frost“-Geräte, die sehr wenig Eis bilden. Nicht immer empfehlenswert sind „No-Frost“-Geräte, bei denen ein Ventilator Eisbildung löst. Hier sollte man besonders auf die Energieklasse achten. Für den Kühlschrank reichen 7 Grad, fürs Gefriergut –18 Grad. Auf die Lüftungsschlitze der Kühlgeräte gehören keine Gegenstände, sonst entsteht teurer Hitzestau. Den gibt’s auch, wenn die Geräte gleich neben Herd, Heizung oder an einem Sonnenfenster stehen.

Wer einmal genau wissen möchte, wie durstig die eigenen, vielleicht schon älteren Haushalts- oder Unterhaltungsgeräte nach Strom sind, kann das mit einem kleinen Strommessgerät („Energiekosten-Messgerät“) leicht prüfen: Es wird kurz zwischen Stecker und Steckdose geschaltet.

Heizkosten senken, ohne zu frieren

Inzwischen ist es Nachmittag geworden. Wenn alle Familienmitglieder eintrudeln, sollte es zu Hause behaglich warm sein. Was das bedeutet, ist subjektiv: Männer frieren meist weniger. Sie haben eine dickere Haut und einen höheren Muskelanteil, und Muskeln produzieren Wärme. Wer Heizkosten sparen will, muss aber auch als Frau nicht frösteln. Es hilft schon, wenn man wirklich nur die Wohnung heizt, und nicht noch die Bäume und die Vögel um das Haus herum großzügig mitversorgt. Fenster und Türen müssen dazu dicht sein. Andernfalls helfen selbstklebende Dichtungsbänder aus dem Baumarkt. Für Türen gibt es borstenbesetzte Klebeleisten für die Lücke zum Fußboden. Gelüftet wird stoßweise für wenige Minuten, mehrmals am Tag. Wer Rollläden besitzt, sollte sie schon bei Dämmerung schließen, denn auch sie hemmen „Wärmeflucht“ über die Scheiben.

Nicht alle Räume müssen gleich warm sein. Für das Schlafzimmer reichen 16 Grad, die Tür sollte tagsüber geschlossen bleiben. Wohn- und Kinderzimmer sowie die Küche können zwischen 18 und 21 Grad warm sein. Das Bad muss meist nur morgens warm sein. Wenn die Wohnung tagsüber leer steht, kann man die Heizung so programmieren, dass sie bis 16 Uhr nur eine abgesenkte Temperatur hält. Heizungen müssen frei stehen. Sofas, Schreibtische, Kommoden und lange Stores gehören nicht vor einen Heizkörper. Die Heizung muss sonst deutlich mehr arbeiten, und es entsteht ein Hitzestau, während andere Raumbereiche zu kühl bleiben.

Natürlich darf Eines nicht verschwiegen werden: Jedes Grad Wohntemperatur weniger spart im Winter Heizkosten. Auch Kälteempfindliche können sich vielleicht durchringen, auf anderthalb Grad zu verzichten und dies mit einem kuschelig-warmen Hausanzug ausgleichen. Auch Flauschdecken für die abendlichen Stunden im Wohnzimmer verhindern die meisten Erfrierungen zuverlässig.

Heizöl und Gas billiger

Beim Heizöl lohnt es sich, nicht bis zum letzten Tropfen im Tank zu warten. Der Preis schwankt jahreszeitlich stark, hängt aber auch vom Weltmarktpreis für Rohöl ab. Aktuelle Übersichten über die Preise von Heizöl (nach Postleitzahlen) und über den Trend der Preisentwicklung für die nächsten Tage gibt es unter www.heizoel24.de. Preisvergleiche zwischen den Anbietern von Heizöl in der eigenen Region findet man ebenfalls unter www.oelbestellung.de. Man kann auch bei knapper Kasse eine Niedrigpreis-Phase ausnutzen, denn manche Händler vereinbaren auf Nachfrage Ratenzahlungen.

Der Gaspreis variiert nicht so stark wie derjenige für Öl. Doch auch hier lohnt der Vergleich und ggf. ein Anbieterwechsel. Die Preise der Anbieter aus der eigenen Region kann man vergleichen unter www.finanztip.de oder auch unter dem TÜV-geprüften Preisrechner www.verivox.de.

„Es werde Licht“ – aber nur, wo’s nötig ist

Inzwischen ist es für unsere Beispielfamilie Abend geworden. Auch seit der Pflicht von Energiesparbirnen gilt: Nur ausgeschaltete Lampen verbrauchen keinen Strom. Halogenlampen nutzt man besser nur punktuell, etwa um ein Bild anzuleuchten. Für ganze Räume eignen sie sich nicht, denn sie haben recht hohe Wattzahlen und der enthaltene kleine Trafo frisst auch Strom. Heikel sind auch Dimmer-Halogenlampen, denn sie sind oft nicht vollständig ausgeschaltet und verbrauchen heimlich Energie. Besonders sparsam sind Leuchtstoffröhren. Sie sollten dort eingesetzt werden, wo viel Licht benötigt wird, das nicht ganz so heimelig sein muss (Küche, Flur, Bad, Keller, Toilette).

Unterhaltung in der guten Stube: „Standby“ ist out

Der Feierabend ist die Zeit zum Chillen, jetzt haben Hifi-Anlagen und Fernseher ihren Auftritt. Außerhalb dieser Zeit gilt: Um den berühmten kleinen Stromfresser mit Namen „Standby“ ohne Aufwand auszutricksen, eignet sich eine vorgeschaltete Steckdosenleiste mit Schalter. Mit dem kann man sämtliche angeschlossenen Geräte auf einmal vom Strom kappen. Auch Ladegeräte für Akkus (z. B. fürs Handy) sollte man vom Netz nehmen, denn sie verbrauchen auch Strom, wenn sie eigentlich nichts zu tun haben. Zur Zeit sehr angesagt sind Plasma-Fernseher. Die bieten zwar ein lupenreines Bild, verbrauchen dafür aber eine Menge Strom. Neuere Geräte sind zwar im Verbrauch bereits niedriger. Besser ist es jedoch, bei Flachbild-TVs LCD-Bildschirme zu wählen.

Designermöbel, Autos und Elektronik - Schnäppchen gibt’s immer

Abends werden in den meisten Familien auch Kaufentscheidungen besprochen, weil jetzt mehr Zeit ist. Wer eine größere Anschaffung plant, sollte mal online beim Zoll vorbeischauen. Der veranstaltet regelmäßig eigene Auktionen beschlagnahmter Waren. Unter www.zoll-auktion.de kann man neue Autos, elektronische Geräte, Haushaltsgeräte, Möbel, Kosmetik und mehr preiswert ersteigern. Auch sonst muss Luxus nicht teuer sein: Ausstellungstücke von Designermöbeln bekommt man ermäßigt unter www.ausstellungsstueck.de. Ermäßigte Markenartikel gibt es auch unter www.1apreis.net.

Ohne Moos viel los

Tauschringe – kleine Welt ohne Geld

Ein größeres Sofa, eine Konzertkarte, eine Autofahrt, das Mähen des Rasens, ein Babysitter – all dies ist auch ohne Geld zu haben. In fast allen Regionen finden sich heute Tauschringe, deren Mitglieder Waren und Dienstleistungen untereinander austauschen. Meist ersetzt ein Punkte- oder Wertmarkensystem das Geld. Eine Übersicht über eingetragene Tauschringe in der Nähe gibt es unter www.tauschring.de. Eine kostenlose Tauschbörse speziell für Medien wie Bücher, Filme, Musik ist die Plattform www.tauschticket.de.

Schöne Ferien fast umsonst

Die Idee ist ebenso genial wie simpel: Man tauscht mit einer anderen Familie Wohnung oder Haus für die Dauer des Urlaubs. Das kostet nichts und sorgt doch für Tapetenwechsel. Günstig ist es dafür natürlich, wenn man nahe einer für Besucher attraktiven Stadt oder in einer schönen Landschaft wohnt. Tauschwillige Familien rund um den Globus findet man unter www.homelink.de.

Musik, Filme, Hörbücher und Spiele „für lau“

Im Internet gibt’s für Feierabend und Freizeit mehr Kostenloses, als eine Familie verwerten kann. Eine riesige Märchensammlung ist gespeichert unter www.internet-maerchen.de. Malvorlagen, Bastelanleitungen und Spiele für Kinder gibt’s auf www.kinder-aktuell.de. Einen Zeichenkurs auch für Große findet man unter www.zeichenclub.de, und wer das Schreiben mit zehn Fingern erlernen will, geht auf www.tipp10.de. Gratis-Games für Kinder bieten www.jetztspielen.de, www.pausenspiele.net, www.gamezworld.de oder www.spielen.de.

Immer wieder gern gesehene Klassiker unter den Filmen kann man sich legal downloaden unter www.netzwelt.de (ältere Filme sind nicht mehr urheberrechtsgeschützt). Ob Sherlock Holmes, Mark Twain, Edgar Ellen Poe, Schiller oder die Brüder Grimm: Über 550 MP3-Hörbücher und -Hörspiele kann man downloaden unter www.vorleser.net oder tauschen unter www.exsila.de.

Nachhilfe kann man zunächst auch ohne teuren Lehrer probieren: Interaktive Übungen in Englisch und Deutsch gibt’s bei www.homepage.bnv-bamberg.de, Deutsch- und Mathe-Übungsblätter für Grundschüler unter www.uebungsblatt.de. Mathe-Aufgaben von der 1. bis 6. Klasse bietet www.rudiswelt.net. Links zu Schülerforen, Übungen, Tipps für einfache Lernmethoden sowie Kontakt zu anderen Schülern bietet lxten.learnetix.de.

Service:

Austausch mit Sparwilligen: www.geizkragen.de Rubrik mit Preisvergleichen, Forum, Spartipps etc.

Zum Weiterlesen:

  • Gudrun Bergdolt und Dirk Mattner: Energiesparen im Haushalt, Haufe Verlag 2009, ISBN 978-3448093018.
  • Hedwig Kellner: Die Kunst, mit meinem Geld auszukommen, Nymphenburger Verlag 2006, ISBN-13: 978-3485050449.

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