Was nicht fehlen sollte

Kinderwagenteile von A bis Z

Jedes Kind braucht einen Kinderwagen: Wir sagen Ihnen, worauf es beim Kauf des fahrbaren Untersatzes ankommt, von A wie Aufsatz bis Z wie Zusammenklappen.

von Gabriele Möller
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Kinderwagen Babyfuss haengt raus
Foto: © panthermedia.net/ Juergen Feldhaus

Durchblick im Dschungel der fahrbaren Untersätze

Kinderbeinchen tragen nicht weit und anfangs sogar gar nicht. Daher braucht der Nachwuchs mindestens die ersten zwei, drei Jahre einen Kinderwagen. Doch wie sollte er sein und was sollte er können? Die große Auswahl an unterschiedlichen Modellen ist hier oft eher verwirrend, als erhellend. Wir sagen Ihnen, worauf es beim Kauf des fahrbaren Untersatzes ankommt, von A wie Aufsatz bis Z wie einfaches Zusammenklappen.

  • Aufsatz

    Die meisten Babywagen kann man später zum Sportwagen für das ältere Kind umbauen. Es ist gut, wenn man den Schalenaufsatz für Babys auch als Tragetasche verwenden kann. Nach dem Umbau zum Sportwagen sollte der Wagen einen Gurt haben. Wenn nicht, muss ein „Kindergeschirr“ zugekauft und befestigt werden, um das Herausklettern oder –fallen des Babys zu vermeiden.

  • Bremsen

    Am praktischsten ist eine Bügelbremse, bei der man mit dem Fuß gleich zwei Räder blockiert. Es gibt auch Bremsen, die jeweils nur einzelne Räder blockieren, was nicht so günstig ist.

  • Federung

    Sie erhöht nicht nur den „Fahrkomfort“ fürs Kind, sondern eignet sich hervorragend, um das Baby in den Schlaf zu schaukeln. Am besten eignet sich hierfür eine Breitriemen-Federung.

  • Fußsack

    Er wird oft nicht „serienmäßig“ mitgeliefert, sondern kostet extra. Meist merkt man erst im Winter, was man an ihm hat, bzw. warum man ihn doch hätte kaufen sollen. Er sollte also von Anfang an mit angeschafft werden.