Welche Medikamente sind erlaubt?

Chronisch krank und schwanger

Was darf eine Schwangere bei Asthma, Diabetes, Bluthochdruck oder Depressionen einnehmen? Worauf sollte sie jetzt achten? Wir stellen häufige Erkrankungen vor, und erklären was sie bei Kinderwunsch bedeuten.

Autor: Gabriele Möller
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Was jetzt noch nehmen? Allergien, Asthma, Bluthochdruck

Paar Beratung Arzt
Foto: © fotolia.com/ Alexander Raths

Eigentlich stimmt alles: die Wohnung ist groß genug, die  Pille ist abgesetzt, der Partner freut sich mit aufs Kind - doch die Frau muss häufig oder regelmäßig Medikamente einnehmen, weil sie eine chronische körperliche oder auch eine psychische Erkrankung hat. Sollte man die Medikamente jetzt absetzen, weil sie das Ungeborene schädigen könnten? Wie wirkt sich die Schwangerschaft auf die Erkrankung aus? Was Betroffene bei Kinderwunsch wissen sollten - von A wie Allergien bis Z wie Zöliakie.

Allergien und Neurodermitis - womit man lindern darf

Allergien können sich in der Schwangerschaft sowohl verschlechtern als auch verbessern, das ist ein wenig Glückssache. Forscher beobachteten jedoch: Bei der zweiten oder dritten Schwangerschaft kann eine Frau meist mit ähnlich stark oder schwach ausgeprägten Beschwerden rechnen wie in der ersten.

Zur Linderung von Juckreiz der Haut, Schnupfen oder Augenentzündungen sind jetzt vor allem solche Mittel erlaubt, die lokal, also direkt auf der Haut, im Auge oder der Nase wirken. Bei Augentropfen oder Nasensprays sind die Wirkstoffe Cromoglicinsäure und Beclometason gestattet. Bei Hautausschlägen kann auch eine Kortisonsalbe in Absprache mit dem Hautarzt benutzt werden. Auch reguläre Nasensprays, die bei Erkältung benutzt werden und die Schleimhäute abschwellen, sind bei Allergien wirkungsvoll. Mögliche Wirkstoffe hier sind Tetryzolin oder Oxymetazolin. Hier konnten bisher keine schädlichen Wirkungen fürs Kind beobachtet werden. Eine Schwangere kann dabei auch Baby-Nasentropfen verwenden, diese sind besonders niedrig dosiert.

Bei Mitteln zum Einnehmen ist der antiallergische Wirkstoff Loratadin (Tabletten) in der Schwangerschaft gestattet und wirkt bei fast allen allergischen Symptomen (auch Neurodermitis).

Was bedeutet die Warnung im Beipackzettel?

Bei fast allen chronischen Erkrankungen kann dies vorkommen: Von manchen Substanzen, die der Arzt erlaubt, wird im Beipackzettel in der Schwangerschaft abgeraten. Das löst Unsicherheit aus. Doch manchmal hat diese Warnung eher juristische Gründe und bedeutet nicht, dass eine tatsächliche Schädlichkeit für Ungeborene festgestellt worden wäre. Entscheidender ist also, was der Arzt zu einem bestimmten Medikament rät. Wichtig ist dabei, den Mediziner auf die Schwangerschaft (oder den Kinderwunsch) hinzuweisen und sich dabei noch einmal im Gespräch zu vergewissern, dass das betreffende Mittel als unschädlich gilt. Nie sollte eine Schwangere dagegen auf eigene Faust entscheiden, welches Medikament harmlos ist und welches nicht. Denn natürlich gibt es auch nachgewiesenermaßen fruchtschädigende Substanzen, die Schwangere nicht einnehmen dürfen!

Asthma - aufatmen auch in der Schwangerschaft

Manche Frauen machen die Erfahrung, dass sich ihr Asthma in der Schwangerschaft bessert, andere nicht. "Asthmatikerinnen mit Kinderwunsch sollten früh mit ihrem Pneumologen (Lungenfacharzt) sprechen. Zum Beispiel sollten manche Antibiotika und Antihistaminika ganz vom Behandlungsplan verschwinden", so Dr. med. Hans-Peter Dirks, Lungenfacharzt aus Hannover. "Alle üblichen Standard-Medikamente, auch die neueren Kombinationspräparate zur Therapie des Asthma bronchiale, können aber angewendet werden", so Dirks. Dass man die Behandlung nicht aus Sorge abbricht, ist sehr wichtig, denn "der Schaden durch schwere Atemnot ist weit größer als mögliche Nebenwirkungen der Asthmamedikamente", betont der Lungenfacharzt. Bei Atemnot der Mutter gelangt zu wenig Sauerstoff zum Baby.

Bluthochdruck - oft sinkt er ab

Frauen mit Bluthochdruck vor der Schwangerschaft haben oft Glück: Durch die hormonell bedingte Erweiterung der Gefäße sinkt der Blutdruck in den ersten sechs Monaten einer Schwangerschaft meist ab. Es kann also sein, dass sie in dieser Zeit auf ihre Bluthochdruckmittel verzichten oder die Dosis senken können - in Rücksprache mit ihrem Arzt.

Muss der Bluthochdruck dennoch behandelt werden, eignet sich der Wirkstoff Alpha-Methyldopa. "Wir wissen nur über wenige blutdrucksenkende Medikamente sicher, dass sie das ungeborene Kind nicht schädigen. Dazu gehört Methyldopa", erklärt Internist Dr. Volker Homuth aus Berlin. "Spricht etwas dagegen, sind auch Betablocker empfehlenswert. Denn auch von ihnen wissen wir sicher, dass sie das ungeborene Kind nicht schädigen." In der Schwangerschaft lägen dabei die meisten Erfahrungen mit den Wirkstoffen Metoprolol und Atenolol vor. Da Betablocker das Kind aber indirekt über eine schlechtere Durchblutung der  Plazenta beeinträchtigen könnten, sei eine möglichst niedrige Dosis zu empfehlen, so Homuth.

Darmerkankungen, Depressionen, Diabetes, Epilepsie

Darmerkrankungen - die Talsohle nutzen!

Bei einer chronischen Darmerkrankungen wie Colitis Ulcerosa oder Morbus Crohn sollte eine Frau versuchen, in einer Phase mit geringer Krankheitsaktivität schwanger zu werden. Denn Forschungen konnten zeigen, dass die Ausprägung zum  Zeitpunkt der Empfängnis mit dem Level während der Schwangerschaft in etwa übereinstimmt.

Betroffene Schwangere können ein etwas höheres Risiko für Thrombosen haben und sollten daher über Stützstrümpfe nachdenken. Die Rate an Frühgeburten ist zudem bei ihnen höher, ebenso die Anzahl an Klinikaufenthalten sowie  Kaiserschnitten. Ärzte betonen aber trotzdem: Eine gute medikamentöse Einstellung ist die beste Voraussetzung für einen ungestörten Verlauf der Schwangerschaft.

Zur Behandlung ist der Wirkstoff Mesalazin erlaubt. Auch Kortisonpräparate (Budesonid zum Einnehmen oder als Zäpfchen) sind in allen Phasen der Schwangerschaft möglich. Von den Immunmodulatoren ist Azathioprin am besten untersucht. Auch einige Antibiotika sind unbedenklich. Da die Vielfalt an eingesetzten Präparaten sehr groß ist, sollte eine Schwangere mit ihrem Arzt besprechen, was jetzt zu ihr passt.

Depression und Angststörung - was jetzt hilft

Wer hier Medikamente nimmt, sollte die Therapie nicht abbrechen, sondern mit dem Arzt klären, ob das bisherige Medikament ersetzt werden muss. "Die meisten Erfahrungen gibt es mit trizyklischen Antidepressiva. Es konnte bisher keiner dieser Arzneistoffe mit Missbildungen oder Spätfolgen bei Ungeborenen in Verbindung gebracht werden", erklärt Prof. Dr. Wolfgang Kämmerer von den Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken in Wiesbaden. Diese Mittel werden bei Panikstörungen wie bei Depressionen eingesetzt. Es können jedoch beim Neugeborenen Probleme (Atemschwäche, Entzugserscheinungen) auftreten, wenn die Medikamente in der Zeit um die Geburt eingenommen werden. "Mit den genannten Effekten ist bei Nortriptylin am seltensten zu rechnen", so Kämmerer, und auch der Wirkstoff Desipramin sei geeignet.

Zusätzlich kann eine Schwangere mit Panikneigung auch einen Kurs für Autogenes Training oder Meditation belegen. Beide Methoden konnten in wissenschaftlichen Studien das Angstniveau schon nach wenigen Übungswochen senken - das hilft auch zu mehr Gelassenheit bei der Geburt.

Diabetes mellitus - gut eingestellt zum Baby

Auch Frauen mit Diabetes vom Typ 1 oder 2 dürfen sich auf ein Baby freuen. Um Probleme für Mutter und Kind zu vermeiden, sind weitgehend normale Blutzuckerwerte nötig. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft empfiehlt, die Schwangerschaft mit einem HbA1c-Wert unter 7 Prozent (noch besser: unter 6,5 Prozent) zu starten.

Zuckerkranke Frauen können ihr Kind oft auf natürlichem Weg zur Welt bringen, jedoch haben ihre Babys manchmal in den ersten Lebenstagen Atem- oder Unterzuckerungsprobleme. Deshalb sollte frau in einer Klinik entbinden, die zur Versorgung von Früh- und Neugeborenen ein Perinatalzentrum hat. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft empfiehlt außerdem:

- das Behandlungskonzept überprüfen: Intensivierte Insulintherapie und Insulinpumpe bei Typ-1-Diabetes sind gleichwertig. Bei Bedarf sollte man erneut an einer Schulung teilnehmen. Wer Typ-2-Diabetes hat, sollte sich von Tabletten auf Insulin umstellen lassen.

  • Bei Typ-1-Diabetes: den Partner (Kollegen, Verwandte) darüber informieren, wie bei schwerer Unterzuckerung das Glucagon-Notfallset benutzt wird.
  • Lernen, weitgehend selbständig die Insulindosis an den steigenden Bedarf während der Schwangerschaft anzupassen.
  • Frühzeitig zum Vorgespräch in die Entbindungsklinik gehen, Mutterpass und Blutzucker-Protokollheft mitbringen.

Epilepsie - behutsam in die Schwangerschaft

Wenn man bei Epilepsie ein Baby plant, braucht es ein wenig Behutsamkeit bei der Wahl des Medikaments. "Insgesamt kann bei einer niedrig dosierten Therapie mit einem einzigen Medikament von einem Missbildungsrisiko ausgegangen werden, das die Entscheidung für ein Kind nicht wesentlich beeinflussen sollte", beruhigt Professor Christian Elger, Leiter der Klinik für Epileptologie der Universität Bonn. Es habe sich gezeigt, dass der Wirkstoff Lamotrigin bei einer Dosierung von unter 300 mg täglich das geringste Fehlbildungsrisiko besitze. "Mit zwei Prozent liegt diese Rate noch im Spektrum gesunder Frauen ohne Medikament, genauso wie bei Carbamazepin in einer Dosierung von weniger als 400 mg und einer Fehlbildungsrate von 3,4 Prozent." Wichtig ist, dass eine Frau keinesfalls ihr Antiepileptikum ganz absetzt, denn ein Krampfanfall kann sie und das Kind gefährden. 

Krankes Herz oder Niere, Konisation, Multiple Sklerose

Herzerkrankungen - mit Begleitung auf der sicheren Seite

Hier sollte eine Frau sich schon vor der Schwangerschaft mit dem Kardiologen beraten. Ein erster Hinweis, ob eine Schwangerschaft gut möglich ist, ist die Erfahrung im Alltag: Verspürt man beim Einkaufen oder Treppensteigen keine Luftnot, Brustenge, Schwindel und Herzrasen, besteht oft auch für die Schwangerschaft kein gravierendes Risiko. Trotzdem gilt: "Frauen mit bekannten Herzklappenfehlern, Hinweisen auf eine Herzerkrankung oder Risikofaktoren für eine koronare Herzerkrankung sollten frühzeitig von einem Team aus Gynäkologen, Kardiologen und gegebenenfalls Herzchirurgen betreut werden", betont Prof. Dr. med. Vera Regitz-Zagrosek von der Charité in Berlin. Ob und welche Medikamente (zum Beispiel gegen Bluthochdruck) nötig sind, wird dabei ebenfalls abgeklärt.

Konisation - meist kein Hindernis

Hatte eine Frau wegen eines verdächtigen Zellbefunds oder einer Krebsvorstufe eine Konisation (Entfernung eines Teils des Muttermundes), ist dies heute meist kein Problem mehr. "In der Regel kann man auch nach einer Elektro- (oder Laser-) Konisation problemlos schwanger werden. Es muss auch keine Verschlussschwäche des Muttermunds (Zervixinsuffizienz) oder Frühgeburt befürchtet werden", beruhigt Frauenarzt Michael Müller aus Ulm. Bei Frauen im gebärfähigen Alter wird meist ein eher flacher Kegel ausgeschnitten, damit der  Gebärmutterhals möglichst lang bleibt.

Multiple Sklerose - Babywunsch lässt sich dennoch verwirklichen

"Schwangerschaft und Multiple Sklerose schließen sich keineswegs aus", betont  Prof. Dr. med. Judith Haas, Vorstandsmitglied im Ärztlichen Beirat der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG). Studien konnten zeigen: Bei vielen Schwangeren nimmt die Häufigkeit der Schübe in der Schwangerschaft ab. Zwar kommt es nach der Entbindung manchmal zu einem Anstieg der Schübe (etwa 30 Prozent der Frauen erleiden einen Schub in den ersten drei Monaten). Die gute Nachricht ist jedoch: Danach geht die Schubrate auf das Vorschwangerschaftsniveau zurück.

Langfristig gilt zudem, dass Schwangerschaften sich nicht negativ auf die Entwicklung der Erkrankung auswirken. Manche Untersuchungen geben sogar einen Hinweis darauf, dass es nach einer Schwangerschaft seltener zu einem Fortschreiten der Erkrankung kommt als bei kinderlosen Frauen.

Wirklich harmlose Medikamente zur Behandlung von MS in der Schwangerschaft gibt es nicht. Wenn möglich, sollten die Medikamente bereits bei Kinderwunsch abgesetzt werden. Geht dies nicht, sind einige Wirkstoffe nach gründlicher Abwägung des Arztes einsetzbar (zum Beispiel Interferone).

Nierenerkrankungen - Schützenhilfe von Anfang an

Bei normalen Werten im Bereich Blutdruck, Kreatinin und Harnstoff und nur wenig Eiweiß im Harn sind oft kaum Auswirkungen einer Nierenerkrankung auf die Schwangerschaft zu erwarten. Dr. Klemens Budde von der Charité in Berlin betont: "Bei vielen stabilen Erkrankungen gibt es nur eine geringfügige langfristige Beeinträchtigung der Nierenfunktion durch eine Schwangerschaft." Wichtig sei dennoch eine ausführliche medizinische Beratung schon bei Kinderwunsch. Während der Schwangerschaft müsse es eine engmaschige Begleitung geben, Blutdruck und Blutarmut überwacht werden und die Medikation angepasst werden. Zum Beispiel seien ACE-Hemmer nur im ersten Drittel der Schwangerschaft ungefährlich. Nach Nierentransplantationen ist eine Schwangerschaft ebenfalls möglich. Jedoch sollte frau nach der OP zwei Jahre warten, und muss natürlich sehr engmaschig begleitet werden.

 


Rheuma, Schilddrüse, Zöliakie

Rheuma: Schwangerschaft mit Vorlaufzeit

Rheumatische Erkrankungen beruhigen sich in 80 Prozent der Fälle während der Schwangerschaft. Manchmal braucht eine Frau in dieser Zeit keine oder weniger Medikamente. Gute Planung ist aber wichtig: Zum Einen sollte man in einer wenig aktiven Phase der Krankheit schwanger werden. Zum Anderen müssen einige Präparate schon bis zu sechs Monate vor Eintritt der Schwangerschaft abgesetzt werden, um Risiken fürs Ungeborene zu vermeiden. Andere Mittel wiederum erschweren das Schwangerwerden durch Hemmen des  Eisprungs (bei erkrankten Männern durch Beeinträchtigung der Samenzellen), und manche dürfen nur in bestimmten Schwangerschaftsphasen verwendet werden.

Erlaubt ist während der Schwangerschaft Acetylsalicylsäure (ASS) bis 100 mg pro Tag, so die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh). Kortisonpräparate (z. B. Prednisolon) dürfen sowohl äußerlich als auch innerlich angewendet werden. Aus der Gruppe der DMARDs (Disease Modifying Antirheumatic Drugs) sind mehrere Substanzen in der Schwangerschaft eingeschränkt erlaubt (z. B. Sulfasalazin, Quensyl). Eine Schwangerschaft mit Rheuma "erfordert eine engmaschige Kontrolle des Therapieverlaufs und eine gute Zusammenarbeit von Rheumatologen und Geburtshelfern", fasst Professor Klaus Krüger, Rheumatologe von der DGRh aus München, zusammen. 

Schilddrüsenprobleme - gut vorbereitet kann's losgehen

Auch eine Frau mit Funktionsstörung der Schilddrüse darf ihre Schwangerschaft genießen. Jedoch sollte sie gut medikamentös eingestellt sein, denn unbehandelt kann ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten bestehen, oder es kommt gar nicht erst zur Schwangerschaft. Schilddrüsenfunktionsstörungen sollten also vor und während einer Schwangerschaft behandelt werden, wie die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) betont.

Erlaubt ist bei Unterfunktion der Wirkstoff Levothyroxin. Manchmal muss die Dosis während der Schwangerschaft leicht erhöht werden. Bei Überfunktion (etwa bei Morbus Basedow) sind die Schilddrüsenblocker Thiamazol und Carbimazol möglich. "Da sie jedoch auch in den Blutkreislauf des Ungeborenen übertreten, sollte die niedrigste notwendige Dosis unter engmaschigen Laborkontrollen gegeben werden", raten Fachleute der Techniker Krankenkasse. Optimal ist es, wenn die Ursache der Überfunktion schon vor Eintritt einer Schwangerschaft (durch Operation oder Therapie mit radioaktivem Jod) beseitigt wird.

Zöliakie (Sprue) - mit Disziplin zum Null-Risiko

Eine Glutenunverträglichkeit wirkt sich nicht negativ aufs Ungeborene aus, wenn die werdende Mutter sich vollständig glutenfrei ernährt. Disziplin ist wichtig, denn eine durch die Zöliakie bedingte Entzündung der Dünndarmschleimhaut verhindert die optimale Aufnahme von Nährstoffen und hat negative Folgen fürs Ungeborene. Auch das Schwangerwerden wird sonst schwieriger. Ist die Diagnose noch frisch, sollte die Darmschleimhaut nach Umstellung der Ernährung ein bis zwei Jahre Zeit haben, sich zu regenerieren, bevor man schwanger wird.  

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