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Und jetzt? Die erste Zeit mit Baby

von Petra Fleckenstein
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Alle frisch gebackenen Eltern, deren Baby nicht in den eigenen vier Wänden zur Welt kam, erleben diesen ganz speziellen Augenblick: Aus der Klinik oder dem Geburtshaus zurück gekehrt, betreten sie ihr Zuhause, in dem alles unverändert scheint. Doch auf ihrem Arm regt sich ein neuer Erdenbürger und eine Frage drängt sich unerbittlich auf: "Was jetzt?"

Wie verbringen wir nun unsere Zeit? Soll ich jetzt gleich stillen? Ist unser Baby eigentlich warm genug angezogen? Wo soll ich es nur hinlegen? Wie häufig muss ich wickeln? Womit den Po pflegen?

Dies sind nur einige der vielen Fragen, denen sich junge Eltern während der Anfangszeit mit Baby gegenüber sehen. urbia hat die wichtigsten und häufigsten Elternfragen der ersten Zeit der erfahrenen Kölner Hebamme Andrea Wehling gestellt.

Nachsorge – Unterstützung durch die Hebamme

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen: In der Anfangszeit nach der Geburt ist keine Mutter mit ihren Fragen allein. Zehn Tage lang kommt täglich eine durch die Krankenkassen bezahlte Hebamme zur sogenannten Nachsorge. Wenn es Probleme gibt – zum Beispiel beim Stillen – zahlt die Krankenkasse zusätzlich bis zu acht Besuche der Hebamme innerhalb der ersten acht Wochen. Auch darüber hinaus können Mütter Unterstützung ihrer Hebamme erhalten, wenn ein ärztliches Attest vorliegt.

Zu den Aufgaben der Nachsorge-Hebamme gehört unter anderem die Nabelpflege am Neugeborenen. Außerdem überwacht sie den Wochenbettverlauf und unterstützt beim Stillen und bei allen auftretenden Fragen, zum Beispiel dieser: Wohin mit dem Baby?


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