schule oder nicht....!?

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von terrormieze1981 01.08.07 - 12:00 Uhr

Hallo !

Jetzt ist es soweit ,bis Montag soll wir /ich mich entschieden haben ob mein Sohnemann Erik(29.10.2002) in die Schule kommt nächstes Jahr oder nicht. Ich habe zwei Kinder ,der eine ist fast zwei.
Mein Mann sagt ja, ich und die Erzieher im Kindergarten sind auch eher dagegen ihn früher einzuschulen. Er ist halt noch sehr schüchtern gegenüber älteren Kindern. Traut sich nicht viel zu und ist schnell frusitriert wenn etwas nicht auf Anhieb klappt. Er kann sich auch nicht so lange konzentrieren. Und basteln oder sowas mag er garnicht. Erik ist auch total albern und die Wenn er eingeschüchtert ist wird er sehr albern,dass ich und die Erzieher die Befürchtung haben das er vieleicht zu Klassenclown abgestempelt werden könnte.
er ist aber sonst ganz normal entwickelt für sein Alter. Aber ich glaube wir würden ihm kein Gefallen tun. Sein bester Freund der sogar zwei Monate älter ist,wird nicht eingeschult.
Habe seid es feststeht dass wir uns bis zu den sommerferien entscheiden müßen ,richtig stress mit meinem Mann. Weil er der festen Überzeugung ist,es würde dem Kind schaden länger in der kiga zu bleiben,man würde ihm ein jahr klauen. Für mich der totale Quatsch.
Als ich ihm dann sagte ,dass ich ihn nicht in die schule stecken möchte ,meinte er ganz trotzig ,dass er den Erik dann das darauffolgende Jahr nicht mehr in den kindergarten bringen würde. Letztens erzählte er ihm auch noch wie toll es wäre wenn er nächstes jahr in die schule kommt. er macht ihn ganz wild. Das macht mich total wütend. :-[ Bin ich dann die böse am Ende. Bei unserem letzten Zank sagte ich ihm ,dass ich das letzte Wort hätte,weil er ja die meiste Zeit arbeitet und ich die meiste Zeit mit den Kindern zusammen bin und ich ja auch Heilerziehungspflegerin bin und das dann wohl auch besser entscheiden könnte. War er eingeschnappt und haben wir bis heute nicht mehr drüber geredet. Für mich steht eigentlich der Entschluss fest,auch wen das mit einer Menge Ärger verbunden sein wird.

Was würdet ihr denn an meiner Stelle tun? Seid ihr auch in so einer ähnlichen Situation?!Würde mich auf viele Antworten freuen.

Lg Klaudia

Beitrag von manavgat 01.08.07 - 12:11 Uhr

Ich habe mehrere Nachhilfeinstitute. Wenn wir Kinder mit Schulschwierigkeiten erstmalig beraten, dann frage ich immer die "Historie" ab. Dabei zeigt sich: es gibt keine Kinder mit Schulschwierigkeiten, die auf zu spätes Einschulen zurückzuführen wären. Aber wir haben jede Menge Kinder, wo die mangelnde Reife in der Grundschule, durch zu frühes Einschulen, die Schullaufbahn erheblich beeinträchtigt hat.

Gruß

Manavgat

Beitrag von terrormieze1981 01.08.07 - 12:29 Uhr

hmm,ein gutes Argument. Werde ich mir merken und es an meinen Mann weiterleiten.
Ich werde ihn nicht einschulen. Falls er doch unterfordert sein sollte,gibt es genug Möglichkeiten ihn zu fordern. Wenn er später in der Schule überfordert wäre,kann man da nicht mehr viel tun. Danke für deine Antwort

Beitrag von nuckelspucker 01.08.07 - 13:19 Uhr

hallo,

ich denke immer, warum soll man seinem kind ein jahr unbeschwerte kindheit ohne pflichten "rauben"?

klar, wenn es super weit ist und sich im KIGA langweilt...

kann man das kind nicht testen lassen, auf welchem stand es ist?

ich find es aber echt fies, das kind zu beeinflussen.

ihr solltet euch dringend zusammensetzen und einen gemeinsamen weg finden.

viel erfolg

claudia

Beitrag von mel1983 01.08.07 - 12:17 Uhr

Ich sehe das anders als Dein Mann.

Du raubst dem Kind NICHT ein Jahr, wenn du ihn noch im Kindergarten lässt, sondern raubst im ein Jahr seiner Kindheit, wenn er schon zur Schule muss.

Ich finds Quatsch.
Ein Jahr später reicht doch völlig aus. Die Kids müssen noch schnell genug erwachsen werden.

Und vorallem, wenn die Freunde noch nicht eingeschult werden.

Ich würde ihn NICHT früher einschulen lassen.

LG Mel

Beitrag von terrormieze1981 01.08.07 - 12:26 Uhr

Danke für die antwort

Beitrag von cathie_g 01.08.07 - 12:37 Uhr

>>Er ist halt noch sehr schüchtern gegenüber älteren Kindern. Traut sich nicht viel zu und ist schnell frusitriert wenn etwas nicht auf Anhieb klappt. Er kann sich auch nicht so lange konzentrieren. Und basteln oder sowas mag er garnicht. Erik ist auch total albern und die Wenn er eingeschüchtert ist wird er sehr albern,dass ich und die Erzieher die Befürchtung haben das er vieleicht zu Klassenclown abgestempelt werden könnte.<<

Dann eindeutig nicht. Ich bin auch von Ende Oktober und mit 5 eingeschult worden und meine ersten 7 Schuljahre waren kein Spass. Die Tochter meiner Freundin ist nur 20 Tage nach Stichtag geboren, eingeschult worden und hat nun die erste Klasse wiederholt, weil sie einfach sozial keinen Fuss auf den Boden bekommen hat. Ich würde es nicht machen.

LG

Catherina

Beitrag von mamamotte 01.08.07 - 12:42 Uhr

Hallo Klaudia!
Ich wünschte, ich hätte die Wahl. Mein Sohn ist ähnlich:verspielt, schnell frustriert, schnell abzulenken. Leider ist er wegen des nach hinten verschobenen Stichtags ein MUSS-Kind in nächsten Jahr. Wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich ihn ein Jahr länger in den Kindergarten schicken. Aber leider...
Überzeuge deinen Mann, Erik noch ein Jahr Kindheit zu gönnen. Zumal sein bester Freund ja auch erst 2009 zur Schule geht. Und wenn auch die Erzieherinnen von einer vorzeitigen Einschulung abraten ist der Fall eigentlich klar. Vielleicht kannst du dir noch weitere "Unterstützung" vom Kinderarzt holen? Wieso muss das eigentlich bis Montag entschieden sein? Bei uns laufen die Schulanmeldungen für das nächste Jahr erst im November?
LG Karin

Beitrag von terrormieze1981 01.08.07 - 12:46 Uhr

Weil er dann ein Maxikind ist und spezielen Förderbedarf bekommtund extra verantstaltungen haben. Und das ollen die dann am Montag wisen,weil es der erste tag nach den sommerferien ist. Ich find es auch besser das man es dem kind frühzeitig sagt und ihn nicht dann schon anmeldet als maxikind und er den Vorschultest doch nicht schafft. Das wäre für ihn sehr frustrierend denke ich. Und fürs Selbstbewusstsein auch nicht förderlich

Beitrag von mamamotte 01.08.07 - 12:59 Uhr

Nein, das würde ich auch nicht machen. Lass dich nicht beirren und schick ihn länger zum Kiga. Ich war 13 Schuljahre lang die Jüngste (3 Tage vor Stichtag geboren) und hab viele Probleme gehabt, mich zwischen den Älteren zu behaupten. Mein Bruder ist 15 Tage nach Stichtag geboren und wurde vorzeitig eingeschult. Hat ihm nix gebracht, er musste das Jahr wiederholen.
Wer weiß, vielleicht ist dein Sohn später in der Schule so ein "Überflieger", dass er eine Klasse überspringt! Dann hat er das in den Augen deines Mannes "verlorene" Jahr wieder raus. ;-)

Beitrag von setija13 02.08.07 - 18:56 Uhr

ich hatte letztes jahr ein musskind. das letzte sagen hast du als mutter. auch wenn uns rektor und schulpsychologe zur einschulung fast gezwungen haben. die androhung eines anwaltes(der uns bestätigte, dass das recht auf unserer seite ist) hat für eine zurückstellung gereicht. und mein sohn musste nicht mal in die grundschulförderklasse sondern durfte noch ein jahr im kiga bleiben.
lasst euch ncihts vormachen. es sind unsere kinder und wir wissen am besten was für unsere kinder gut ist.
gruß petra

Beitrag von eowina 01.08.07 - 13:17 Uhr

Hallo!

mit dem Problem plagte ich mich auch vor 1-2 Monaten.
Nämlich , ob ich unseren Sohn als Kannkind einschulen soll.

Wir werden es doch nicht tun.
Seine Frustgrenze ist noch sehr niedrig, er reagiert halt wie ein 4,5 Jähriges Kind.
Er sóll noch ruhig die 2 Jahre emotional "reifen" und falls er doch so schlau sein soll, kann er eine Klasse überspringen.

Bei dem, was Du beschreibst - eben schüchternheit, nicht fähig sich lange zu konzentrieren usw, ist meine Antwort klar - noch nicht einschulen.

Eo.

Beitrag von urbani 02.08.07 - 08:26 Uhr

Wann ist denn bei euch der Stichtag, dass dein Sohn ein "Kannkind" ist? Mein Sohn ist am 14.01.2003 geboren und auch ich trage mich mit dem Gedanken, ihn nächstes Jahr einschulen zu lassen, aber ich glaube, bei uns wäre das nur auf Antrag möglich. Ein Kannkind wäre er bei uns nur, wenn er bis zum 31.12.2002 geboren wäre.

Mir wird immer mitgeteilt, dass mein Sohn sehr intelligent ist. Ich habe auch schon zwei ältere Söhne, wovon der 1. als Kannkind eingeschult wurde und danach noch die 2. Klasse übersprungen hat. Mein zweiter Sohn war ein Februarkind und wurde dann mit 6 1/2 Jahren eingeschult. Bei beiden lief es prima. Ich kann also weder das sehr frühe Einschulen + Überspringen noch das etwas spätere bzw. normale Einschulen befürworten. Beide sind jetzt auf dem Gymnasium (9. u. 6. Klasse) und daher weiß ich auch nicht, was richtig ist für meinen Kleinsten.

Aber ich verstehe auch nicht, warum du dich jetzt schon entscheiden musst. Ich habe mir einfach vorgenommen, noch ein halbes Jahr zu warten und dann zu entscheiden. In unserer Straße wohnt ein Mädchen, welches auf den Tag genau 1 Jahr älter als mein Sohn ist (14.01.2002) und bei dem bis vor 1 Monat noch völlig klar war, dass es erst im nächsten Jahr zur Schule ging. Plötzlich, nach Arztuntersuchungen stand das sofortige Einschulen im Raum und das ging ohne Probleme. Das Mädchen kommt nächste Woche ins 1. Schuljahr. Hat halt das ganze Vorschulprogramm im Kiga nicht mitgemacht, aber es ist doch möglich, auch noch kurzfristig zu entscheiden. Also lass dich nicht verrückt machen!

urbani

Beitrag von kat30 01.08.07 - 13:44 Uhr

Wer sagt denn eigentlich, dass ihr das jetzt schon entscheiden müsst??? Bei uns (Rhl.-Pf.) ist der Anmeldetermin für die Kann-Kinder erst Anfang (ich glaube Februar) des Jahres, in dem die Einschulung ist!!!

Bei unserer Maus (04.12.02) überlegen wir auch noch. Lt. Kiga + Schule soll sie schon 2008 zur Schule. Sie selber und wir Eltern (naja eher ich Mama - wie bei Euch ;-)) sind uns da noch nicht so sicher.

Mein Argument um meinen Mann zu überzeugen war übrigens, dass sie wenn sie früher zu Schule geht auch entsprechend früher mit Jungs, Disco, etc. in Berührung kommt weil ihre Schulfreundinnen ja teilweise erheblich älter sind (Menne = #schock#schock#schock) ;-) Das hat dann gezogen!!!

Die im Kiga nehmen sie jetzt mit zu den Vorschulkindern und die Entscheidung wird erst in einem halben Jahr getroffen.


Kat

Beitrag von terrormieze1981 01.08.07 - 14:00 Uhr

wir müßen uns bis zu den sommerferien entscheiden,weil der kiga das so möchte. find ich auch besser.

Beitrag von tinalein123 01.08.07 - 15:06 Uhr

Wieso mußt Du Dich jetzt schon entscheiden?

Bei uns besteht die Möglichkeit, Kannkinder jederzeit an- oder abzumelden, bevor das eigentliche Schuljahr begonnen hat.

Mein 1. Augustsohn ist mit genau 6 eingeschult worden, der hatte in der GS keine Probleme, aber dafür jetzt an der weiterführenden Schule.

Der 2. Augustsohn wurde von mir unverbindlich als Kannkind angemeldet, endgültig entscheiden brauchte ich mich aber erst im Mai oder Juni des Einschulungsjahres, ob er wirklich gehen wird. Durch die unverbindliche Anmeldung wurde er genauso wie ein Schulkind behandelt und von der Schulrektorin bei den Hospitationen im Kiga genau beobachtet. Ich wollte einfach die Option freihaben, ihn schicken zu können, falls er in seiner Entwicklung einen großen Sprung macht. Hat er nicht, ist ein 4. Jahr in den Kiga gegangen und mit 7 eingeschult worden und das war für ihn die richtige Entscheidung.

Beitrag von sweetytweety 01.08.07 - 15:55 Uhr


Hallo,

mein Sohn ( 12.10.2002) wäre nächstes Jahr auch ein Kann-Kind. Aber für mich steht definitiv fest, das er im Kindergarten bleibt. Ich stehle ihm kein Jahr voller Sorglosigkeit. Er soll die Kindergartenzeit noch genießen und die Schule kommt eh noch früh genug. Kann Deinen Mann überhaupt nicht verstehen. Der scheint wohl nicht viel mit Eurem Sohn zusammen zu sein, sonst würde er merken, das er noch nicht Schulreif ist.
Ich hoffe, das Du Dich durchsetzen kannst...

LG

Sweetytweety

Beitrag von tomkat 01.08.07 - 17:30 Uhr

Klingt, als wäre er noch ein bisschen unreif, deshalb würde ich lieber abraten. Andererseits ist ja bis dahin noch weit.

Die Argumentation Deines Mannes ist absoluter Quatsch, aber auch bei Dir bin ich mir nicht so sicher, was Deine Motive sind. Willst Du ihn unbedingt noch "klein" halten?

Wieso muss das eigentlich so früh entschieden werden? Und gibt es nicht die Möglichkeit, ihn erst mal vorzumerken wie alle anderen auch und dann evtl. einige Monate vorher (evtl. mit Hilfe des Arztes) doch noch zurückzustellen, wenn sich bis dahin nichts weiter entwickelt hat? So würde ichs probieren.

Ich denke, es ist noch lange hin bis dahin. Und heute kann wirklich noch keiner sagen, wie er sich in diesem guten Jahr noch entwickelt. Da ist noch viel drin.

Beitrag von terrormieze1981 01.08.07 - 19:50 Uhr

ich brauch ihn nicht zurückstellen lassen ,er ist ja ein kann kind. Meine argumentation dazu steht ja oben geschrieben. Es ist hat zum größten Teil seiner Unreife und angst vor neuem die mich davon abhält. Und auch der Rat der Erzieher. Ihn "Klein" bleiben haben wollen wird eher schwer,er ist schon 1,20m . Problem ist ,dass wir uns laut kiga entscheiden müßen bis zu den sommerferien.,

Beitrag von swangard 01.08.07 - 19:05 Uhr

Hallo Klaudia,

wann ist denn bei Euch Stichtag für die Einschulung?

Unser Sohn ist wird nächstes Jahr am 03.09. 6 Jahre alt, und bei uns ist der Stichtag der 31.10.2008. Also MUSS er eigentlich eingeschult werden. Ich denke auch, dass er es schafft.
Einer seiner Freunde wird erst im November 2008 6 Jahre alt, also ca. drei Wochen nach dem Stichtag. Seine Eltern haben sich vor kurzem dazu entschieden, ihn erst 2009 einzuschulen. Mal schauen, ob sie sich noch umentscheiden.
Unser Sohn macht jedenfalls ab September das Vorschulprogramm im KiGa mit.

Bei uns in Bayern würde dein Sohn ja vor dem Stichtag liegen. Aber das ist ja von Bundesland zu Bundesland eh unterschiedlich. Müsst Ihr Euch denn schon jetzt für die Einschulung entscheiden? Sonst warte doch mit der Entscheidung noch.
Gibt es bei Euch ein Vorschulprogramm im KiGa? Dann lass ihn doch ruhig erstmal teilnehmen und beobachte, wie er sich so macht. Vielleicht motiviert ihn das ja auch. Dagegen kann man sich doch immer noch entscheiden.

Viele Grüße,

Judith

Beitrag von terrormieze1981 01.08.07 - 19:45 Uhr

stichtag ist bei uns der 31.7

Beitrag von setija13 02.08.07 - 18:49 Uhr

hallo
ich habe drei jungs
mein großer hatte das glück nach dem stichtag geburtstag zu haben .so wurde er mit knapp 7 eingeschult. in der ersten klasse wurde er vom schulpsychologen auf hochbegabung getestet. und trotzdem weiß ich heute (3.klasse) dass es die richtige entscheidung war in entgegen aller empfehlungen noch ein jahr im kiga zu lassen. negativbeispiele haben wir in der klasse genug. (verweigern die arbeit, saßen anfangs unter dem tisch usw)
mein zweiter sohn wurde kurz vorm stichtag 6 jahre alt. ihn wollte ich zurück stellen lassen. auf anaten der erzieherin, der kooperationslehrerin und vor allem aus unserem gefühl heraus.der schulpsychologe hat ihn auf schulreif getestet. mit hilfe unseres anwaltes habe ich eine zurückstellung durchgebracht. ihn lasse ich in diesem jahr mit einem jetzt guten gewissen einschulen
bei meinem jüngster 11/02 stellt sich zum glück nicht die frage, da er aufgrund des stichtags nicht zu den musskindern zählt.

ich bin eindeutig für nicht einschulen
gruß petra