Was soll ich denn nur machen?!? Bitte helft mr doch mal..

Archiv des urbia-Forums Allein erziehend.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Allein erziehend

Als Alleinerziehende selbstbestimmt zu leben hat Vorteile, andererseits ist es oft sehr anstrengend, den täglichen Herausforderungen allein zu begegnen. In diesem Forum findet ihr die Hilfe und Unterstützung von Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind.

Beitrag von pettypeppermint 01.08.07 - 16:30 Uhr


Ich nochmal :-)

Sorry, wenn ich nerve.. aber ich bin mir hundert prozentig sicher, dass der KV am Freitag anruft und Jamie holen will.. Ich weiss aber gar net mehr wie ich mich verhalten soll.. Will hinterher net die doofe sein, die ihm seinen Papa "vorenthält" #augen

Ich wäre wirklich froh, wenn mir noch jmd. antworten würde!


http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=20&tid=1008072

#danke

Tina

Beitrag von ellalie 01.08.07 - 18:23 Uhr

hallo!

versteh ich das jetzt richtig,dass du ihm bislang immer wenn er das wollte das baby 600 km weit mitgegeben hast?

Beitrag von ellalie 01.08.07 - 18:26 Uhr

du bist nicht dazu verpflichtet ihm das kind wenn es noch so klein ist mitzugeben,sorry aber damit schadest du deinem kind sogar.sein papa ist doch für ihn ein fremder wenn er so selten kommt.du bist doch seine bezugsperson,das arme kind muss doch voll verstört sein,mama nicht da,"fremde"person und dann noch 600 km autofahrt???????????????jetzt mal ehrlich merkst du nicht,was du deinem kind da antust?scheinbar nicht,sonst hättest du dich mal schon längst beim ja oder anwalt darüber informiert,wie das mit dem umgangsrecht bei so kleinen ist,da du dir aber bislang nicht die mühe gemachst hast,zeigst du mir das es dir am A....... vorbei geht,was mit deinem kind ist und da könnt ich platzen bei solchen müttern.

Beitrag von pettypeppermint 01.08.07 - 18:48 Uhr

Jetzt pass mal auf meine Liebe.. gleich platze ich mal! Lasse mir von Dir bestimmt nicht erzählen, dass es mir am Arsch vorbei geht was mit meinem Kind ist.
.
Beim JA haben sie mir sogar gesagt, dass es einem Vater auch zusteht sich über Nacht - sogar ein Wochenende lang - um sein Kind zu kümmern! EGAL wie alt es ist! Also erzähl du mir NIX von wegen was ich meinem Kind antue!

Auf solche unqualifizierten Antworten scheisse ich!

Beitrag von ellalie 01.08.07 - 20:04 Uhr

hier nur mal so zur ÍNFO

also verbreite nicht so ne lügen,vonwegen das amt hätte dir das gesagt,sowas findest du auf jeder hp vom ja und ich habe diese regelung auch schriftlich von einem anwalt und einem richter......

Empfehlungen zum Umgangsrecht (Jugendämter):

Kleinstkind (Baby unter 1 Jahr): Ist nicht ohne die Mutter möglich - Ausmass von mehreren Stunden alle 14 Tage. Neue kinderpsychologische Erkenntnisse sagen - jedenfalls mindestens einmal pro Woche, da der Zeitraum von 14 Tagen für das Kind zu lange ist und so eine Beziehung nicht aufgebaut werden kann.

Kleinkind bis 6 Jahre: Alle 14 Tage mehrere Stunden bis zu einen Tag. Keine Übernachtung. Wenn das Verhältnis sehr gut ist, spricht nichts dagegen mal ab und zu beim Umgangsberechtigten zu übernachten, dass ist dann aber eine freiwillige Sache.

Kind 6-10 Jahre und älter: Hier werden meistens alle 14 Tage, oder zwei Wochenenden im Monat - Samstag früh bis Sonntag abends zugestanden. Je nach Schulbesuch allenfalls auch ab Freitag abends. Zwei Wochen im Sommer und eine Woche zu Weihnachten.



Beitrag von ellalie 01.08.07 - 20:05 Uhr

ACHSO und lass bitte dieses "meine liebe",so gut kennen wir uns nun auch nicht wieder..........

Beitrag von pettypeppermint 01.08.07 - 20:37 Uhr

ICH VERBREITE HIER GANZ BESTIMMT KEINE LÜGEN! Genauso haben sie es erst mir alleine, und dann UNS BEIDEN beim Unterzeichnen der VA gesagt! Frage mich was es für einen Sinn hätte, mir hier irgendwas auszudenken?!? Würde mir mein Sohn am Arsch vorbei gehen, bräuchte ich hier nicht posten, sondern würde ihn seinem Vater ohne Probleme mitgeben!

Das was du zum Umgangsrecht geschrieben hast, sind nur EMPFEHLUNGEN der JÄ, und so entscheiden vielleicht die zuständigen Richter, wenn es soweit ist! Und wenn ich die Angelegenheit übers Gericht hätte regeln wollen, wäre ich schon lange beim Anwalt gewesen! Denke nur, dass es man es auch erstmal so versuchen kann, ohne gleich dorthin zu rennen!

Beitrag von ellalie 01.08.07 - 20:50 Uhr

ja aber das ja darf nichts ANORDNEN,das ist fakt,sie geben nur empfehlungen.zumindest MUSST du ihm das kind nicht geben,das wollte du doch jetzt wissen.nein ist nein und wenn er es trotzdem verlangt,muss er es eben einklagen und da wird er verlieren und das wird ihm auch jeder anwalt sagen,somit wird es erst gar nicht zu einer klage kommen.

Beitrag von maeuschen06 01.08.07 - 22:04 Uhr

Hallo,

ich habe selten so einen Mist gelesen. Rechtlich völlig unhaltbar! Wie kannst du sie nur so ins Messer laufen lassen?

Bitte höre nicht auf solche Frauen, die von Familienrecht nicht den Hauch einer Ahnung haben!

lg

Beitrag von nick71 02.08.07 - 14:02 Uhr

Soweit ich informiert bin, hat eine Empfehlung nichts mit der Gesetzeslage zu tun #kratz

Beitrag von mariella70 02.08.07 - 00:13 Uhr

Hallo,
sorry, wenn ich mich einmische, aber du überziehst. Es handelt sich bei dem Mann, der das Kind "mitnimmt" nicht um den Schlächter von Weiterstadt sondern um den Vater des Babys, der sich sicher liebevoll kümmert. Die Väter, die ich kenne, tun das jedenfalls und die meisten Mütter haben kein Problem damit, den Vater einige Stunden auf´s Kind aufpassen zu lassen. Das heißt nicht, das ihnen (um deine Ausdrucksweise beizubehalten) das Kind am Allerwertesten vorbeigeht.
Eltern sind Eltern, männlich und weiblich.
Ob ein Umgang über Nacht wirklich sinnvoll ist bei einem so kleinen Wurm mit so viel Abstand dazwischen ist in der Sache wirklich fraglich - kommt auf´s Kind an.
Das kann man diskutieren, aber nicht so, finde ich.
Gruß
Mariella

Beitrag von schwalliwalli 01.08.07 - 18:31 Uhr

lass einfach die besuche übers jugendamt laufen!!

alle 5 wochen und dann insgesamt 1200 kilometer mit einem 4!!!!!!! monate alten kind...never!!

der gute mann hat einen schweren schaden!!

zahlöt er wenigstens genügend unterhalt für das kind und dich??

Beitrag von pettypeppermint 01.08.07 - 18:52 Uhr

Ja er zahlt Unterhalt für den Kleinen (199 €), für mich bis jetzt noch nicht! Das ist alles noch in Bearbeitung #augen

Sorry, habe wohl in meinem Text vergessen, zu erwähnen, dass er mit dem Kleinen dann bei seinen Eltern schläft.. Die wohnen 50 km entfernt von uns.. Er holt ihn dann hier ab, und die beiden bleiben übers WE bei Ihnen!

Aber an den Abständen zwischen den Besuchen ändert sich ja trotzdem nix #schmoll

Beitrag von schwalliwalli 01.08.07 - 19:10 Uhr

auch das musst du nicht dulden.......... das kind ist viel zu klein um solche zeitabstände zu überbrücken!

Beitrag von pettypeppermint 01.08.07 - 19:16 Uhr

Erstmal danke für deine "nette" Antwort ;-)

Das Problem ist halt, dass die JA-Tante uns beim Unterschreiben der VA gesagt hat, dass es okay ist wenn er ihn mitnimmt #schock Nur sö könnten die beiden eine Beziehung aufbauen!

Und ich weiß jetzt schon, dass er mir die Hölle heiß machen wird, wenn ich net nach seiner Pfeife tanze :-[

Beitrag von susieq78 01.08.07 - 20:19 Uhr

Die 'JA-Tante' ist aber doch sicher davon ausgegangen, dass er das Kind öfter als alle 5 Wochen sieht, oder?

Beitrag von pettypeppermint 01.08.07 - 20:42 Uhr

Hmm eigentlich weiß sie, dass wir 600 km auseinander wohnen, und er somit nicht wöchentlich vorbei kommen kann!
Aber ich denke auch, dass sie evtl. von kürzeren Abständen ausgegangen ist..

Beitrag von mariella70 02.08.07 - 00:16 Uhr

Gut, dann erkläre ihr umgehend die weiten Abstände und macht eine neue, schonendere Elternvereinbarung.
So ist das nicht gut für´s Kind, dafür ist er wirklich noch zu klein.
liebe Grüße
Mariella

Beitrag von maeuschen06 01.08.07 - 22:14 Uhr

Hallo,

ich verstehe deine Bedenken, aber sieh es mal von der positiven Seite. Er kümmert sich! Mit einem Abstand von 600 km wären etwas kürzere Abstände vielleicht möglich, aber letztlich bleibt das Problem.

Im Alter deines Kindes wären wöchentliche Besuche optimal, aber leider ist das nicht realisierbar. Weißt du auch. Also, freu dich, dass er Interesse hat und dein Kind auch noch Kontakt zu den Großeltern hat.

Der erste Ansatz wäre vielleicht, dass dein Kind regelmäßig die Großeltern sieht, so dass hier schon mal ein enger Bezug da ist und der Vater dann dazu kommt, das Kind aber in vertrauter Umgebung ist. Wäre dies möglich?

Mein Rat wäre, gib ihm und deinem Kind die Chance sich kennen zu lernen. Lieber so, als gar nicht. Mit einem Versagen verschärfst du die Situation, das hilft doch keinem.

Rein rechtlich würde ein Richter nach aller Wahrscheinlichkeit und Erfahrung ihm erlauben, das Kind mitzunehmen. Bei einer so großen Entfernung auch nur alle 4-5 Wochen. Ein Gerichtsverfahren würde dich also in keiner Beziehung weiter bringen.

Deine Ängste sind normal, aber dein Kind übersteht das. Sicher, es wird weinen und es wird Probleme geben. Das ist fast immer so, auch bei kurzen Abständen. Kinder lernen aber damit zu leben. Mal ist es problemlos, mal schwieriger, je nach ihrer Verfassung. Aber gib der Vater-Kind-Beziehung eine Chance. Er hat nur diesen Vater, besser alle 5 Wochen als gar nicht. Vielleicht ist der Vater auch irgendwann wieder mehr in der Nähe.

Und mal ganz im Vertrauen. Würden deine Eltern so weit weg wohnen und nur alle 5 Wochen kommen, würdest du ihnen das Kind vorenthalten, weil es sich fürchten könnte? Nein, also mach es auch nicht beim Vater. Du tust deinem Kind nichts an! Du gibst ihm einen riesen Chance, aber dafür musst du auch loslassen können. Dein Sohn wird eine tolle Zeit mit Papa und den Großeltern haben. Dann braucht er wieder Zeit, sich bei dir einzuleben, solche Umstellungen brauchen ihre Zeit. So geht es aber allen Trennungskindern, das ist kein schlechtes Zeichen!

Wünsche euch alles Gute

Beitrag von ellalie 01.08.07 - 22:26 Uhr

>>>>Rein rechtlich würde ein Richter nach aller Wahrscheinlichkeit und Erfahrung ihm erlauben, das Kind mitzunehmen. Bei einer so großen Entfernung auch nur alle 4-5 Wochen. Ein Gerichtsverfahren würde dich also in keiner Beziehung weiter bringen <<<<

da muss ich mal richtigstellen hier,das ist nicht ganz richtig,so lange das kind so klein ist,würde so kein richter entscheiden.ich habe mich selber mit einem anwalt,einem richter und dem ja darüber unterhalten.wenn ein richter doch so ein urteil fällen würde,dann würde er sich damit strafbar machen,weil das kind noch viel viel zu klein ist und es auch bewiesen ist,dass die kinder einen schaden davontragen.

Beitrag von maeuschen06 01.08.07 - 22:38 Uhr

Hallo,

sorry, aber nur weil du dich mal mit solchen Menschen über fiktive Verhältnisse unterhalten hast, kommst du zu so einem Ergebnis? Das kann ich zwar nachvollziehen, macht es aber immer noch nicht richtig.

Ich arbeite seit Jahren auf dem Gebiet, ich kenne tausende Urteile, war in zig Verfahren, da weiß ich mit Sicherheit mehr. Allein die Aussage, der Richter macht sich strafbar, ist so dermaßen falsch, da sträuben sich mir die Fußnägel. Das kannst du nicht besser wissen, das ist mir schon klar, aber sei etwas vorsichtiger, wenn du anderen solche Ratschläge gibst. Bei verweigertem Umgang riskiert sie schlimmstenfalls ihr Sorgerecht!

Ein Kind nimmt keinen Schaden, wenn es beim Vater übernachtet (mal Ausnahme es wird dort mißhandelt, vernächlässigt etc). Nur weil ein Kind mal durcheinander ist, hat es nicht gleich einen Schaden. Es ist eine verwirrende Situation für das Kind, aber die Situtation ist eben so. Am besten ist es immer, wenn die Eltern zusammen leben, aber leider sieht die Wirklichkeit anders aus. Am wichtigsten ist ein guter Kontakt zu beiden Elternteilen. Und es hier auf eine Machtprobe mit dem anderen Elternteil ankommen zu lassen, darunter leidet doch das Kind am meisten! Davon bekommt es viel eher einen Schaden.

lg

Beitrag von ellalie 01.08.07 - 23:09 Uhr

*schlapplach*na dann mal gut,dass du dich besser auskennst,als der richter und der anwalt.seit stolz drauf,zumal ich nie was davon gesagt habe,dass sie den umgang verbieten soll,wer lesen kann ist klar im vorteil #augen
.man muss kinder langsam an solche sitiationen gewöhnen und nicht brutal nur weil es irgendeiner so möchte.das arme kind ist gerade mal 4 monate,vergiss das mal nicht.es ist kein gegenstand,sondern ein mensch.mit 4 monaten braucht ein baby noch die mutti,was du scheinbar ja nicht so siehst.mal davon abgesehen,gibt es mütter die evtl.stillen,da kann man doch jetzt nicht drauf verzichten,weil der herr papa gerne das kind mitnehmen möchte.naja wie dem auch sei.denk was du willst und gut ist.lasse mich hier nicht auf irgendeine dahergelaufe miss nieder,die das gesetz besser zu kennen meint,als die leute,die diesen beruf erlernt haben.

ach sorry du arbeitest ja auch in dem gebiet#gaehn
....na was für ein glück,dass du nicht meinen fall vertreten musst oder nicht beim ja sitzt und vielen kindern das leben zerstörst mit deiner einstellung.

trotzdem eine gute nacht

Beitrag von polar99 02.08.07 - 10:02 Uhr

Hallo,

sorry, aber das ist ja völliger Nonsens was da steht.

Ich habe ein Urteil, nach dem meine Tochter seit sie 4 Monate alt ist, alle 2 WE eine Nacht zu ihrem Papa.

Gruß polar

Beitrag von polar99 02.08.07 - 10:03 Uhr

sorry Text fehlt,

*schläft*

Beitrag von pettypeppermint 02.08.07 - 10:09 Uhr

Hallo polar..

Ich finde alle 2 Wochen schon ziemlich viel Abstand für ein Baby - aber immerhin besser als noch länger (bei uns sind jetzt sogar schon wieder 6 Wochen um)! Wie hat deine Tochter das denn verkraftet?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie sich nach so einer Zeit noch erinnern können, wer das überhaupt ist, der sie da auf einmal mitnimmt #kratz