Brusteinschlafer , Elternbettschlafer ...meine Meinung

Archiv des urbia-Forums Schlafen.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Schlafen

Bitte, Baby, schlaf jetzt ein: Manches Neugeborene macht die Nacht gern zum Tag. Hier könnt ihr Trost nach schlimmen Nächten finden und euch gegenseitig Tipps geben, wie ihr Baby zu einem guten Schläfer wird.

Beitrag von taninchen 01.08.07 - 22:31 Uhr

Hallöchen an alle,

habe hier gerade mal so rum gelesen und krieg manchmal echt zuviel hier.
Kauft auch doch mal da GU Buch Schlafen lernen und lest es mal.
Da steht ganz klipp und klar drin dass die Babys nicht beim trinken einschlafen sollen und wenn dann wickelt sie noch mal damit sie wieder wach werden . Das hat folgenden Grund:

Alle Babys merken sich den ist Zustand wenn sie einschlafen. Ein Baby kommt ca 9 mal die Nacht an einen Punkt an dem es kurz vor dem Erwachen steht. Teilweise werden sie dann auch wach. Ist die Situation dann eine andere als die als sie eingeschlafen sind..... also an der Brust dann beginnen sie zu schreien und wollen wieder den vorherigen Zustand also was passiert ? Ihr stillt wieder ein Kreislauf das ganze.

Ein Baby muss lernen selbst einzuschlafen aus dem Wachen Zustand damit es wenn es aufwacht merkt alles ist noch so wie es war als es eingeschlafen ist also alles ist gut.

Also anfangen Schnuller zu geben oder so in ihrem Bett beruhigen wenn ihr immer wieder füttern wollt ok dann macht das . Aber es fühlt sich gut an 10 Stunden und mehr durchzuschlafen. Also ein bisschen Konsequenz tut euch dann auch gut.

Die Sache mit im Bett schlafen ist purer Egoismus mein Zwerg hat auch ein paar Wochen bei uns geschlafen. Aber nicht weil das für ihn besser ist, sondern weil wir das so schön fanden nur spätestens mit 3 Monaten gewöhnt sich das Kind daran. Also dann besser schnell die Kurve kriegen ( wollt doch wohl auch noch ein Eheleben haben oder ).
Den kleinen gehts dadurch nicht schlechter ihr seit ja tagsüber für sie da.

Also viel Glück und glaubt mir das hat nichts mit Liebesentzug zu tun die Würmer können das. Meiner lacht den ganzen Tag und schläft 12 Stunden durch in seinem Bett.

;-);-);-)

Beitrag von bigbossjj01 02.08.07 - 07:39 Uhr

Hallo,

meine kleine Maus schläft auch mal ganz gerne an der Brust ein, ich denke das bringt den kleinen sehr viel Nähe und Wärme. Deshalb kann sie aber auch selbstständig einschlafen und schläft auch nachts schon sehr gut mit ihren zarten 4 Wochen.
Jeder soll es so machen wie er es für richtig hält, jedes Kind ist anders und nur eine Mutter kann wissen was gut ist für sein Kind.

Gruss Gesine

Beitrag von anyca 02.08.07 - 08:19 Uhr

Meine Tochter ist gestern abend mit Flasche (früher mit Brust) eingeschlafen und hat 12 Stunden durchgeschlafen. Diese "Baby merkt sich den Einschlafzustand" Theorie scheint zumindest auf meine Tochter nicht zuzutreffen.

Beitrag von stoka 04.08.07 - 13:30 Uhr

Jo und wie lange willste das so machen???Lies mal die Postings von den verzweifelten Müttern die dann 1-4flaschen machen!

Beitrag von floma1206 02.08.07 - 08:34 Uhr

Hallo,

kann es sein, dass Du Kinder etwas verallgemeinerst und vielleicht auch nur eins hast! Also unser erster schlief auch von Anfang an in seinem Bettchen. Der Kleine war allerdings in den ersten Wochen dazu nicht zu bewegen und damit ich wenigstens etwas Schlaf bekam schlief er eben bei mir.
Ich denke er hat das gebraucht und wir haben ihm die Zeit gegeben. Irgendwann schlief er dann in seinem Bett. Auch wenn er mir oft an der Brust eingeschlafen ist kann man ihn wunderbar wach hinlegen und er brabbelt sich in den Schlaf!
Und das er inzwischen 12 Stunden durchschläft kam ausschliesslich davon, dass er irgendwann abends Brei bekam, auch wenn diese Theorie von vielen angezweifelt wird.

Also vielleicht nicht so auf den Müttern rumhacken, die auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen.
Denn es ist tatsächlich jedes Kind anders!

Melanie

Beitrag von darkblue81 02.08.07 - 08:50 Uhr

Man sollte nicht alle Kids über einen Kamm scheren.

Ich hab meine Kids anfangs mit in mein Bett genommen, geschadet hat es keinem von uns und ich kam/komme sehr wohl zu meinem Schlaf.
Meine Ältester hat tagsüber in seinem Bett geschlafen, egal ob ich ihn hingelegt habe, wenn er kurz vorm Einschlafen war oder er schon geschlafen hat und das sehr ruhig ohne viel Geschrei oder ähnliches. Nachts hat er bei mir geschlafen und das bis er fast zwei Jahre alt war. Irgendwann mitten in der Nacht kam er angeschlurft "Mami schmusen" und ist zu mir unter die Decke gekrochen.
Mit dem Jüngsten mache ich es genauso und es klappt prima.

LG

Nicole

Dominik (6 Jahre)
Moritz+Jonas (4 Jahre)
Cedric (31 Tage)

Beitrag von darkblue81 02.08.07 - 08:51 Uhr

Abgesehn davon:
Man kann auch ein Eheleben mal ausserhalb des Ehebettes haben :-P
Immer nur die gleiche Suppe oder Wurst ist ja auch langweilig ;-)

Beitrag von anyca 02.08.07 - 09:48 Uhr

Ach ja: Bei uns wars auch nie ein Problem, das schlafende Kind vom Beistellbettchen ins Wohnzimmer zu legen, wenn wir mal ein Stündchen das Ehebett für uns haben wollten ;-)

Also bei diesen "bloß nicht dies oder das angewöhnen, sonst Katastrophe" Sprüchen kann man meiner Erfahrung nach getrost weghören #cool

Beitrag von barbarella1971 06.08.07 - 23:56 Uhr

wir habens umgekehrt gemacht: das grosse Bett der Kleinen überlassen und uns stille aufs Gästebett verkrümelt...

Beitrag von lupinah 02.08.07 - 10:26 Uhr

Warum denkst du, dass dieses Buch die Wahrheit für sich gepachtet hat? Ich empfehle dir das Buch Schlafen und Wachen von William Sears, nur damit du mal merkst, das es ganz viele verschiedene Theorien zum Thema Babyschlaf gibt.

Liebe Grüße, Anne mit Timon (29.08.2005) und Talina (12.07.2007)

Beitrag von dumela 02.08.07 - 11:23 Uhr


Glaubst du alles wortwörtlich, das du in einem Buch liest? Wie jemand schon sagte, lies mal ein anderes Buch, dann darfst du wieder was anderes glauben.

Babies werden meinstens abens wach weils sie hunger haben. Sie verdreifachen ihr Gewicht in einem Jahr und so reicht es nicht aus, sich nur tagsüber zu ernähren. Das sagt mir mein Verstand und kein Buch.

Ich denke nicht, dass ein Baby nachts kein hunger bekommt weil es nicht an der Brust eingeschlafen ist.

Beitrag von mama03 02.08.07 - 16:13 Uhr

#pro

Beitrag von raleigh 02.08.07 - 17:56 Uhr

#augen

Na, wenn das in dem Buch steht, dann muss das ja echt stimmen.
Instinkte und Gefühle sind ja auch was lästiges.

>>Meiner lacht den ganzen Tag und schläft 12 Stunden durch in seinem Bett.<<
Jetzt bringst du mich zum lachen. 12 Stunden komaartiger Schlaf und 12 Stunden grenzdebiles, verblödet-glückseliges Grinsen halte ich für nicht erstrebenswert und psychoplogisch bedenklich. Ich würd das Kind zum Therapeuthen schaffen.

Beitrag von anarchie 02.08.07 - 18:19 Uhr

haha!!!!!!

Das unterschreib ich mal -auch wenn es ein ganz klein wenig böse klingt#schein#freu#freu#freu#freu#freu#freu

lg

melanie

Beitrag von msfilan78 03.08.07 - 16:24 Uhr

:-D HAHA

Stimmt.

Lg. Dani

Die nun ein furchtbar schlechtes gewissen hat, weil sie auf ihr gefühl und instinkt hört ;-)

Beitrag von raichu 05.08.07 - 15:10 Uhr

Konnte man nicht besser kommentieren!#danke

Beitrag von honigmami 06.08.07 - 17:28 Uhr

"""12 Stunden komaartiger Schlaf und 12 Stunden grenzdebiles, verblödet-glückseliges Grinsen halte ich für nicht erstrebenswert und psychoplogisch bedenklich. Ich würd das Kind zum Therapeuthen schaffen. """

...raleigh, du schreibst wirklich viele oberkluge Sachen, aber DAS ist wirklich der dümmste Satz, den ich bislang von dir gelesen habe....#augen#augen#augen

Beitrag von raleigh 07.08.07 - 00:04 Uhr

Und du hältst es für wahrscheinlich, dass ein Kind 12 Stunden lacht und vor Glück platzt?

Dummdreiste Behauptung, dummdreiste Antwort.
Zum Thema gibt's ja genug Auseinandersetzungen.

Beitrag von honigmami 07.08.07 - 11:39 Uhr

Im Gegensatz zu dir werde ich nicht unverschämt...zu behaupten, ein Kind guckt "verblödet", finde ich schon etwas krass. Kein Kind lacht 12 Stunden am Stück und platzt vor Glück. Aber wenn ein Baby mit einem Strahlen aufwacht und auch den Rest des Tages selten schreit, viel lächelt, gluckst und quietscht, dann ist es wohl absoluter Schwachsinn, zu behaupten, es sei "verblödet-glückselig"...Warum ist ein Kind fröhlich?? Weil es ihm gut geht...es lacht nicht zum Spaß oder kann man Lachen etwa anlernen??
Marco lacht, wie viele andere Babys wahrscheinlich auch, total viel, er spielt, er quasselt, er brabbelt, er quietscht of ne Stunde lang vor Freude, nur weil man ihm immer wieder ne Stoffwindelt vor dem Gesicht hin und her wedelt....Natürlich gibt es auch Phasen, wo er quengelt, wenn ihn was drückt, wenn er müde wird oder weil vielleicht grad keiner Zeit hat, weil Mami mal kurz in den Keller geht und er wütend wird, daß plötzlich keiner mehr da ist...Aber deine Behauptungen sind wirklich oft totaler Quatsch...Ja, Marco schläft 12 Stunden nachts. Aber auch nicht am Stück...Er wacht nachts zwischen ein- und zweimal auf, quietscht, brabbelt vor sich hin und pennt nach ner Viertelstunde wieder ein...Aber ich wüsste nicht, warum es nicht normal sein sollte, wenn ein Baby mit knapp 7 Monaten 12 Stunden schläft...Aber für dich ist es ja eher normal, wenn ein Baby mit 10 Monaten noch nachts dreimal was zu essen will...

Beitrag von anarchie 02.08.07 - 18:20 Uhr

Son Quatsch!

Schon mal mit der Entwicklungsgeschichte des Menschen beschäftigt?
Oder mit dem natürlichen Umgang mit Baby´s?
Oder damit, wie Naturvölker ihre(nachgewiesenermassen seelisch gesünderen) Kinder behandeln?

WARUM zu Teufel soll ein baby so funktionieren, wie die Mutter es will?
Dieses Buch ignoriert die natürlichen , angeborenen Verhaltensweisen eines Kindes völlig!

Und zu sagen: in dem und dem Buch steht das und das...#augen,als ob es da nicht tausend widersprüchliche gäbe... Wie kommst du darauf, das dieses Machwerk die Ultimativ-Lösung ist?#kratz

Meine Kinder mussten nie vergebens nach mit rufen, wurden immer gestill wenn sie es wollten, stillten auch immer in den Schalf, schlafen heute noch oft in unserem Bett....

Und weisst du was? Wir haben trotzdem ein Ehelebn, wie du es nennst - und darüber hinaus Kinder, die nicht funktionieren müssen, weil irgendein Buch meint, sie bräuchten mit 6 Monate nachts keine Nahrung mehr, müssten durchschlafen und ähnlichen Quatsch!

Soll ja jeder machen wie er meint - aber solche unsinnigen, unqualifizierten, völlig einsitig informierten Rundum-Empfehlungen abzugeben..#schock#augen#augen#augen#augen

Nun ja...

Ohje...



melanie mit 2 Kindern an der Hand und einem im bauch(34.SSW)

Beitrag von nulldunst 02.08.07 - 21:13 Uhr

Hallo,

ich erinner mich noch an meinen Beitrag:

'Warum schlafen so viele Baby im Elternbett' oder so ähnlich *g

hier nachzulesen: http://www.urbia.de/forum/index.html?area=thread&bid=52&tid=846913&pid=5429530

Damals ist echt ne Lawine ins Rollen geraten...

Ich vertrete genau Deine Meinung - Babys/Kinder haben im Bett, außer in ihrem eigenen, nix zu suchen...

Mir persönlich ist wurscht, was andere hier tun und für gut halten... ich kann nur sagen, mein Sohn ist glücklich, schläft durch und ist sicher nicht in seiner Entwicklung gestört und das, obwohl er nicht bei mir schläft.

LG
Veronika

Beitrag von bine3002 02.08.07 - 22:27 Uhr

Es ist prima, dass dein Sohn problemlos in seinem Bett schläft, einen Schnuller nimmt und dass er 12 Stunden durchschläft. Herzlichen Glückwunsch, aber das ist keine Selbstverständlichkeit! Meine Tochter nimmt keinen Schnuller, sie wollte nie allein schlafen und 12 Stunden schläft sie nicht mal über den ganzen Tag verteilt.

Jedes Kind ist anders und für die Eltern gilt dasselbe. Jede Familie sollte die Schlafsituation finden, die für sie am besten funktioniert. Und deswegen taugen solche Ratgeber auch nichts, weil sie pauschalisieren. Außerdem kann ich dir etliche Ratgeber nennen, die andere Theorien vertreten.

Beitrag von bine3002 02.08.07 - 22:31 Uhr

Ach und noch was: Wenn meine Tochter mal fest eingeschlafen ist (z. B. an der Brust), dann bekommt man sie nicht mehr wach. Was tust Du in so einem Fall?

Beitrag von barbarella1971 05.08.07 - 00:21 Uhr

Hallo,
lebst Du Dein ganzes Leben nach GU-Ratgebern? Ich denke mal, gerade in Sachen Kinder ist INSTINKT etwas, was uns grausam abhanden gekommen ist. Vielleicht schläft Dein Säugling 10 Stunden durch. Und vielleicht wird er mal ganz verkorkst und kriminell oder nimmt Drogen. Vielleicht ist das dann auf eine sehr unnatürliche Säuglingsaufzucht zurückzuführen. Kann man natürlich nie genau wissen.
Ich nehme meine Kinder lieber zu mir ins Bett, wenn sie unruhig sind oder Angst haben. Ich war selber bis 6 Jahre noch oft bei meinen Eltern zu Gast. Klar ist es anstrengend. Aber auch wunderschön. Und zärtlich. Und natürlich.

Barbara (die jetzt dann gleich zu Mann und Tochter ins grosse Bett schlüpfen wird)

Beitrag von raichu 05.08.07 - 15:14 Uhr

Danke für die interessante Buchrezension.
Bei amazon.de kannst du damit sogar Einkaufsgutscheine gewinnen.#pro
Komisch, dass meine Kinder, 14 und 11, so selbständig sind, wo sie doch 1 Jahr und der 2. 6 Monate lang in unsererm Bett geschlafen haben. Komisch auch, dass ich trotzdem die ganze Zeit über ein Sexualleben hatte. :-p
Ich kriege echt zuviel, wenn mir jemand erzählt, ein 3 Monate altes Kind könnte verwöhnt werden bzw. sich an eine sehr fürsorgliche Behandlung gewöhnen.
Mach doch erst mal Erfahrungen bevor du hier alle ungefragt belehrst, nur weil du mal ein Buch gesesen hast#augen
genervte Grüße
Anja