Aus dem Hochbett gefallen :-(

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von nilix74 02.08.07 - 10:16 Uhr

Hallo ihr Lieben, #blume

mir sitzt der Schock von der Nacht noch in allen Gliedern. Gegen 12 Uhr tuts bei uns einen großen Schlag und dann großes Geweine #heul .
So schnell waren wir noch nie aus dem Bett raus! Da ist unser Großer aus seinem Hochbett gefallen #schock .
Wie das passieren konnte, wissen wir nicht. Er hat das schon 1,5 Jahre und es ist noch nie was passiert. Vielleicht war es der Vollmond.
Nunja, mein Mann ist jetzt mit ihm beim Kinderchirugen, ihm geht es aber bis auf leichte Kopfschmerzen und eine Mörderbeule Bestens!

Ist das euren Zwergen auch schon mal passiert? Er ist an der Leiter runtergefallen, obwohl wir das immer mit einer Decke "gesichert" haben!

#liebe Grüße
Claudia + Yannick (fast 4) + #baby Madeleine 9,5 Wochen alt

Beitrag von tammyli 02.08.07 - 10:48 Uhr

ui, das ist natürlich dumm gelaufen. Deswegen möchte ich noch warten, bis Moritz ein Hochbett bekommt. Obwohl er ja dann auch rausfallen kann im Schlaf....#gruebel

Gute Besserung dem kleinen Mann

Beitrag von nilix74 02.08.07 - 10:53 Uhr

Danke Dir :-)

Ich bekam gerade einen Anruf von meinem Mann, es ist alles in Ordnung bei ihm! #freu

Wie gesagt, er hat das Bett schon seit er knapp 3 ist (2,5) und da ist noch nie was passiert. Es hat ja auch Gitter, nur an der Stelle der Leiter nicht. #augen

Naja, hoffen wir dass das nie wieder passiert :-)

#liebe Grüße
Claudia

Beitrag von clami 02.08.07 - 11:06 Uhr

Das ist doch ein unnötiges Risiko, da ist mir die Gesundheit meiner Kinder zu wichtig!

http://www.kindersicherheit.de/html/faq11.html

oder such mal allgemein zu "Hochbett" im Wissenslexikon: http://www.kindersicherheit.de/wissen/index.php

Beitrag von nilix74 02.08.07 - 11:19 Uhr

Hallo,

die Gesundheit meiner Kinder ist mir auch wichtig, was soll denn das :-(
Sonst hätte ich das ignoriert und wäre nicht zum Arzt mit ihm ;-)
Außerdem hat auch nicht jeder so viel Platz. Es ist auch kein hohes Bett, sondern "nur" Brusthöhe.
Er hat sich ein Hochbett gewünscht und ist auch nicht beim spielen rausgefallen, sondern beim schlafen. Obwohl das Bett gesichert ist!
Wir haben auch sehr viele "Kleinkinder" zu Besuch und da ist auch noch nie was passiert, wenn die Mäuse spielen. Es ist auch immer ein Erwachsener dabei!

LG
Claudia

Beitrag von clami 02.08.07 - 11:37 Uhr

Dann schaut mal, dass ihr das Gitter umbauen lasst. Wir haben mal eins mit "Tür" gesehen, die kann man nachts schließen. Dann kann das Kind aber nachts nicht alleine aus dem Bett. Es hat schon seinen Sinn, dass diese Dinger erst ab 6 Jahren empfohlen werden.

Dein Argument mit dem "Platz" verstehe ich allerdings nicht, wenn ich das jetzt richtig gelesen habe, ist dein Kind schon seit 1 1/2 Jahren in diesem Hochbett, das zweite Kind allerdings erst 9 Wochen alt. Und den Wunsch von einem knapp 3-jährigen womöglich auf Kosten seiner Gesundheit erfüllen...

Ihr habt wirklich sehr großes Glück, dass nicht mehr passiert ist. Hoffentlich lernt ihr daraus und ändert was an dieser Situation, beim nächsten Mal kann es schief gehen.

Auch "urbia" hat einen Artikel dazu:
"Stoppt den Unfallteufel! von Ute Kallenbach"
Zitat:
Es sterben mehr Kinder an Unfallfolgen als an Krankheiten. Die meisten Kinder verunglücken dabei nicht auf der Straße, sondern im Wohnbereich oder direkt vor der Haustür.Bei Kindern gehören Stürze zu den häufigsten Unfallursachen:

* Säuglinge fallen von der Wickelkommode, aus Tragetaschen, Bettchen und Kinderwagen, stürzen mit Hochstuhl oder "Gehfrei".
* Kleinkinder stürzen auf Treppen, vom Sessel, aus dem Hochbett, vom Schrank, mit dem Fernseher oder gegen Heizkörper.
* Schulkinder stürzen beim Ballspielen, beim Klettern auf Bäumen, von Mauern, Geländern und beim Radfahren.
Zitat Ende


Sie reden also von Kindern die STERBEN und nennen in dem Zusammenhang das Hochbett!

Ich will dich damit nicht angreifen, aber bitte mal darüber nachdenken, was bei euch möglich ist, diese Situation zu entschärfen.

Beitrag von nilix74 02.08.07 - 11:56 Uhr

Hallo,

ich habe gemeint, manche haben den Platz nicht, so dass sie auf ein Hochbett zurückgreifen müssen (Freundeskreis). Habe mich da blöd ausgedrückt. Wir haben Platz und auch ein extra Zimmer für das Baby. :-)
Wir haben uns im Vorfeld schon Gedanken gemacht und auch in unserem kinderreichen Freundeskreis haben viele ein Hochbett und da ist noch nie was passiert. Habe das nicht so krass gesehen.
Habe das Bett schon meinem Papa gezeigt, der baut jetzt so eine Art Schranke, dass so also alles zu ist.
Unfälle passieren leider überall und man kann sein Kind nicht immer schützen (mit dem Hochbett schon, sehe ich ein ;-) ), aber ich will ja auch kein super ängstliches Kind erziehen, was sich auf dem Spielplatz auf keine Rutsche traut #augen

Danke für deine Antwort.
#liebe Grüße
Claudia

Beitrag von gunillina 02.08.07 - 21:05 Uhr

Hallo,
aber sag mal, wenn du dich auf diesen Artikel berufst: Verbietest du deinem Kind das Treppensteigen, das Ballspielen, das Klettern auf Bäumen, das Radfahren? Mal ganz im Ernst, was muss man denn dann alles verbieten? Kinder können sich mit der Gabel ein Auge ausstechen. Dürfen sie dann nur noch mit den Löffel essen?#gruebel
Meine Meinung dazu: Hochbett ist nicht gleich Hochbett, es gibt sichere und unsichere. Aber aus dem Bett fallen kann ein Kind auch in einem normal hohen Bett und selbst da kann es sich den Tod holen (wenn z.B. ein Buch vor dem Bett auf dem Boden liegt und das Kind ungünstig mit der Schläfe oder so draufknallt...)... nur mal so erwähnt...
Und wir haben ein halbhohes Bett für unseren Sohn (seit er 3 1/2 ist), es hat einen hohen Rausfallschutz und einen sehr dicken Teppich vor der Leiter. Außerdem räumen wir jeden Abend alle Spielsachen auf, so dass da nix herumliegt, auf/über das man fallen könnte...
Ich sehe solche Artikel im Zusammenhang mit einem Sturz eher als Panikmache an, sorry. Ich dürfte meinem Kind das Leben nicht erlauben, wenn ich jeden Sturz vermeiden wollte. Und das soll nicht heißen, dass wir fahrlässig mit der Gesundheit unserer Kinder umgehen. Aber das Hochbett ist ein normales Möbelstück mit denselben Tücken und Gefahren, die jedes andere Möbelstück auch mit sich bringt (du kannst mit einem Stuhl umkippen, vom Sofa fallen, dich an der Tischkante anstoßen, über die Türschwelle stolpern etc.).

L g
Gunillina, die auch weiss, dass man z.B. beim Radfahren sterben kann. Und TROTZDEM wird mein Kind radfahren lernen. Alles andere nenne ich Hysterie...#augen (das war jetzt in Bezug auf den erwähnten Artikel...)

Beitrag von clami 02.08.07 - 21:45 Uhr

Hast du den Artikel gelesen oder nur das Zitat? Denn in diesem Artikel geht es nicht darum, dass man die Kinder "in Watte packen" soll, sondern wie man mit einfachen Mitteln die bekannten Gefahren beseitigen kann. So, wie es die Ausgangsposterin auch vorhat. Einfach die Schwachstelle am Gitter schließen.
Was spricht deiner Meinung dagegen, ein Treppengitter anzubringen, wenn das Kind noch nicht sicher auf einer Treppe ist oder wenn die Treppe so ungünstig liegt, dass das Kind sonst rückwärts runterfallen könnte? Unnötige Panikmache? Ich kenne "verwaiste" Eltern und auch Eltern mit schwer behinderten Kindern. Wenn es eine Möglichkeit gibt, so etwas Grausames zu verhindern, dann sollte man es auch tun. Mit einfachen Mitteln. Mein Baby bekommt nur einen Löffel zum spielen, weil es sich sonst die Augen ausstechen könnte, ja da hast du recht. Der Große hat unter unserer Anleitung den Umgang mit der Gabel gelernt. Meine Kinder werden auch Radfahren lernen. Aber erst, wenn ich der Meinung bin, dass sie sich sicher im Straßenverkehr verhalten, dürfen sie alleine auf der Straße fahren, vorher nicht. Sie dürfen auch nur bei grün über die Ampel, auch wenn keine Autos kommen und alle anderen schon rübergehen.
Es geht nicht darum JEDEN Sturz zu vermeiden, sondern vorher zu sehen, welche Folgen er haben könnte. Ihr habt die Umgebung von eurem Bett gesichert, ein sehr dicken Teppich und keine Spielsachen davor. Um genau so etwas geht es in dem Artikel.
Klar gehen viele Stürze gut, aber leider nicht alle. Hier in diesem Forum sind nur diejenigen, bei denen so ein Sturz keine bleibenden Schäden hinterlassen hatte. Aber willst du die Mutter von einem Kind sein, dass durch deine Nachlässigkeit behindert ist. Weil man ein Risiko bewusst ignoriert? Nur weil es bei 20 anderen gut gegangen ist?

Beitrag von gunillina 02.08.07 - 21:59 Uhr

Ich meinte deine Aussage in Bezug aufs Sterben, in Verbindung gebracht mit dem Artikel, von welchem ich "nur" dein Zitat gelesen habe:-). Denn das hast du ja zitiert, weil es dir wichtig und passend erschien, oder?
Und ansonsten sind wir, glaube ich, eh fast einer Meinung! Ich fand halt nur diesen Satz mit dem Sterben blöd, denn wir können immer und überall sterben...;-)
Und auch ich würde einem Baby, das gerade erst Essen lernt, keine Gabel geben, einem Zweijährigen aber schon. Denn irgendwann MUSS man mit einer Gabel essen können... zumindest hier in Europa...#schein

Beitrag von clami 02.08.07 - 22:23 Uhr

Zuerst hatte ich ja nur die Links auf Artikel aus "kindersicherheit.de" gebracht, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich hier jemand die Mühe macht und dort rumstöbert. Obwohl da wirklich viele hilfreiche Tipps stehen.
Mir ist hier im "urbia-Forum" schon öfter aufgefallen, dass Unfälle runtergespielt werden. Weil ja nichts passiert ist. Ich war davon ausgegangen, dass man sich hier anmeldet, weil man "urbia" insgesamt lesenswert findet und nicht nur das Forum. Mit dem Zitat wollte ich vor allem darauf aufmerksam machen, dass es auch schon schlimmere Ausgänge gegeben hatte, es also sehr wichtig ist, hier nachzubessern. Und es ist einfach erschreckend, wie viele Kinder im Haushalt verunglücken. Wenn ich mir die anderen Kommentare durchlese, scheint es kaum einen zu interessieren, dass vieles vermeidbar ist...

Beitrag von mausdd 02.08.07 - 13:04 Uhr

Also ich finde 3 Jahre auch zu früh für so nen Hochbett. Wir haben jetzt auch überlegt unserem großen /4/ Jahre so nen Bett zu kaufen, warten aber noch, da sich meine Kinder im Schlaf immer so extrem bewegen und dann kreuz und quer liegen und somit auch rausfallen können.

Beitrag von nilix74 02.08.07 - 13:54 Uhr

Mein Sohn ist auch 4 Jahre, zumindest wird er es am 08.09.
Ich fand es nicht zu früh, wie gesagt ist auch im jüngeren Alter nichts passiert, sondern erst jetzt. Was da genau passiert ist kann ich nicht sagen, da wie gesagt über ein Jahr nichts geschehen ist.
Es ist ja auch kein ganz hohes Bett, sondern das hat nur Brusthöhe! Also ca. 1 m hoch.

LG
Claudia

Beitrag von mili21 02.08.07 - 15:06 Uhr

Laß Dich nicht verrückt machen, das ist nicht zu früh…
Irgendwie hat er sich wohl ganz komisch gedreht, der arme Kerl!
Das passiert bestimmt nicht wieder und ist ja glimpflich abgelaufen!!
Erholt Euch gut von dem Schrecken…
LG! Mili

Beitrag von nilix74 02.08.07 - 16:05 Uhr

Hallo Mili,

vielen Dank für deine liebe Antwort, das tut gut auch mal was positives zu hören. Man kommt sich ja vor als ob man sein Kind umbringen wollte #schock

Er ist wirklich sicher im Umgang mit seinem Bett, ich kann mir immer noch nicht erklären wie das passiert ist. Aber wie schon erläutert will ich auch kein überängstliches Kind.

Ganz liebe Grüße
Claudia

Beitrag von mili21 02.08.07 - 16:13 Uhr

Ja, so klingt das teilweise;-), unser Sohn ist schon am Fußende vom Ehebett im Tiefschlaf runtergeknallt, weiß der Geier, wie er das geschafft hat#schock, da hätte er sich auch verletzen können, weil er gefallen ist wie ein nasser Sack…wir haben auch ein Hochbett von Ikea mit Himmel, klar kann er da auch an der Leiter rausfallen, aber ich denke, da hat euer Sohn echt unheimlich pech gehabt, der arme Kerl! LG!! Mili

Beitrag von hellmi 02.08.07 - 17:13 Uhr

Hallo Claudia

Unser Sohn 3,5 Jahre hat auch ein Hochbett und ist auch 1mal rausgefallen. Auch bei der Leiter. Mein Männe hat jetzt so ne Art Tür gemacht und nun ist das Bett komplett zu in der Nacht.
Klar es ist echt übel das so was passiert, aber das manche gleich immer mit so krassen Thesen daher kommen find ich total übertrieben. Es kann immer und überall was passieren. Da müßte man sein Kind ja unter ne Glasglocke setzten das nix passiert.
Euch alles gute und erholt euch vom Schock.

LG Kerstin und Lukas 3,5 Jahre

Beitrag von nilix74 02.08.07 - 17:18 Uhr

Hallo Kerstin,

genauso sehe ich das auch #pro .

Ich fand diese Belehrung auch etwas hart muss ich gestehen. #schock
Zum Glück gibt es ja noch anders denkende Leute! #freu

Ganz liebe Grüße und vielen Dank für deine liebe Antwort!
Claudia

Beitrag von tiffels 02.08.07 - 11:45 Uhr

hallo,
meine Tochter ist 2x aus Ihrem Hochbett gefallen#schock

Jedesmal haben wir einen Riesenschock bekommen als es so geknallt hat (ihr Zimmer ist über unserem Wohnzimmer) aber Madame hat direkt weitergeschlummert#augen

Neben Ihr könnte ne Bombe hochgehen, sie würde es nicht hören;-)

Gott sei Dank gab es keine Verletzungen.
unser Fazit:
Hochbett abgebaut, hoch auch den Dachboden- neues Prinzessinenbett gekauft, was für ein Mädchen sowieso viel schönes ist;-)

Ob mein Sohn es mal bekommt weiss ich noch nicht, vielleicht wenn er größer ist.

LG
Susi

Beitrag von nilix74 02.08.07 - 16:10 Uhr

Hallo Susi,

vielen Dank für Deine Antwort. Ich hoffe, dass es bei uns nicht nochmal passiert, aber wir werden das Bett jetzt besser sichern.
Ein Prinzessinnenbett ist toll, das bekommt meine auch mal #freu
Ich mag solchen "Kitsch" ;-)

#liebe Grüße
Claudia

Beitrag von kuschelweich23 02.08.07 - 19:54 Uhr

Also mein Sohn hat zum 3ten Geburstag ein Bett mit Rutsche bekommen, also ein halbhohes Bett und weder beim Toben noch beim Schlafen ist er daraus gefallen.

Passieren kann immer was und gerade (was nicht an die Anfangsposterin gerichtet ist) wenn Kinder in Watte gepackt werden #augen

Dann darf ich meinen Sohn auch nicht den Turm auf dem Spielplatz hochklettern lassen. Er könnte abrutschen runter fallen und sich womöglich das Genick brechen....

Viele Kinder können sich selbst genug einschätzen und wenn mein Sohn sagt er kann es nicht, dann kann er es auch noch nicht und wartet halt bis er es kann.

LG

Kuschel

Beitrag von lsl 02.08.07 - 21:02 Uhr

#pro Richtig!

Beitrag von bambolina 02.08.07 - 23:58 Uhr

Mein Sohn kam erst mit 5,5 Jahren in ein richtiges (großes) Hochbett (Doppelbett) da er immer sehr unruhig schlief.
Seine kleine Schwester (2,5) "zog" unten ein.
Irgendwann kam sie auf die Idee im dunkeln zu ihrem Bruder hoch zu krabbeln... sie wollte bei ihm schlafen. Im Schlafsack ging das schief und es gab einen mords Schlag.
Sie weinte relativ lange - ich nahm sie zu mir ins Bett und sie schlief selig ein. Ab und dann erinnere ich sie, nicht hoch zu klettern. Bis heute ist es nicht mehr passiert.
lg bambolina

Beitrag von luna007 03.08.07 - 21:09 Uhr

Hallo Claudia!

Da kann ich Dir meiner Meinung nach nur einen Rat geben: schmeiß das Ding weg und kaufe ein normales Bett! Stell Dir mal vor Deiner Maus passiert beim nächsten Sturz was richtig schlimmes.. Du wirst Dir immer Vorwürfe machen!

Ich werde meinen Kinder niemals so ein Hochbett kaufen...! Ist mir viel zu gefährlich!

Mein Sohn hat ein ziemlich niedriges "normales" Bett und ist auch schon mehrmals raußgefallen.. zum Glück hat er sich dabei nie wirklich weh getan! Wenn er manchmal mit bei uns im Bett schläft merke ich wie oft er sich Nachts dreht.. es kam sogar schon vor, dass er mit dem Kopf an unseren Füßen lag! Wenn ich mir vorstelle, dass er sowas auch in einem Hochbett machen würde.. oh Gott!!

Ich finde Deine Maus ist noch viel zu klein für dieses Bett.. wenn er mal 10 Jahre alt ist, würde ich es nochmal versuchen!
Also.. WEG MIT DEM DING!

Liebe Grüße

Luna mit Julian (3 Jahre) und Chiara (9 Monate)

Beitrag von sonja09 05.08.07 - 20:42 Uhr

Hallo!

Wir haben auch ein Hochbett. So ein Gullibo Abenteuerbett. Da es richtig hoch ist, hat mein Mann aus Holzplatten eine Umrandung gebaut. Er hat einfach die Grundzüge einer Ritterburg mit Türmen etc. daraus gesägt und an das Bett geschraubt. So ist es von jeder Seite gesichert.
Das kann man ohne viel Aufwand machen und unser Sohn findet seine Burg super!

LG
Sonja