Was nun?!

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von Sündenziege 02.08.07 - 13:43 Uhr

Hallo allerseits,

ich brauche unbedingt die Meinung Außenstehender. Ich bin aktuell nicht mehr verzweifelt, sondern eher desillusioniert und beginne selbst alles zu verdrängen und nicht mal mehr mit mir selbst aufzuarbeiten. Aber beginnen wir vorne.

Mein Mann und ich (beide Ende 30) sind seit 12 Jahren verheiratet, haben drei gemeinsame Kinder und führten bisweilen eine sehr schöne Ehe, hatten ein ausgezeichnetes und ziemlich aktives Sexleben, kurzum: Es stimmt alles.

Vor etwas mehr als einem Jahr hat er eine neue Arbeit angenommen und fühlt sich dort auch wohl. Ich unterstütze ihn- auch heute noch- wo ich kann. Das Geld stimmt, die äußeren Umstände auch, er arbeitet viel, aber sicher nicht mehr als viele andere Männer auch.

Doch seit Arbeitsbeginn hat er sich nicht einen Tag Urlaub genommen, alle wichtigen Termine die die Kinder betrafen (und auch anderes, wobei ich hier nur von außerordentlich wichtigem rede) nahm ich alle alleine war. Eine Unterstützung seinerseits gab und gibt es nicht. Alle Entscheidungen und organisatorischen Dinge regele ich und ich habe das Gefühl völlig ausgebrannt zu sein. Unsere Kinder sind noch jung (6,5 und 2 Jahre) und unser Haus und unser riesiges Grundstück (5000 qm) bewirtschaftete ich alleine.

Nach seiner Arbeit lasse ich mir von seinem Tag erzählen, aber Zeit für den meinigen bleibt nie. Zeit nimmt er sich nur wenn er Sex will und auch nur ausschließlich dafür.

Sämtliche Versuche meinerseits mit ihm zu reden quittierte er mit Schweigen. Vor ca. 6 Monaten stand ich kurz vorm Nervenzusammenbruch (wobei das im übertragenen Sinne zu verstehen ist, ich fühlte mich so) als ich mit allen drei Kindern im Krankenhaus lag, aber es interessierte ihn eigentlich nicht wirklich.

Er fühlte sich überfordert mit meinem Redebedürfnis und so beschlossen wir, dass er fortan von sich aus Gesprächsbereitschaft zeigt. Ich muss sicher nicht erwähnen, dass seither gar nichts mehr geklärt wird. Mein seelisches Befinden ist für ihn scheinbar irrelevant, mein Wunsch einen Abend in der Woche für mich zu nutzen wurde zwar mit einem "selbstverständlich" quittiert, aber der zeitliche Rahmen hierfür wird mir erst gar nicht gegeben.

Wie mein Tag war interessiert keinen, meine Gefühle schon gar nicht. Mir fehlt Nähe und Zuwendung und weil ich vor lauter Heulerei und kämpfen und auf ihn zugehen nicht mehr kann, hat mein Kopf irgendwie dicht gemacht. Nun kann ich nicht mehr reden...

Jeden Tag meckert mein Mann mich an. Jeden Tag mit einer anderen Begründung. Zu wenig Schlaf, so viel Arbeit, schlechte Laune, Kopfschmerzen- jeden Tag, seit 6 Monaten. Anlass wäre z.B. ein Konflikt mit den Kindern, ein ärgerlicher Anruf, eben lauter Anlässe für die ich nichts kann. Ich bin der Sündenbock für ihn und schaffe es nicht mehr.

Ich weiß nicht was mit ihm passiert ist, komme nur an ihn ran wenn ich meine eigene Person in den Hintergrund stelle. Aber ich habe doch auch Bedürfnisse.

Er sagt mir jeden Tag dass er mich liebt und schreibt mir Mails und ich kann nicht mehr antworten. Ich bin es leid immer dieselben Entschuldigen zu hören obwohl sich nichts ändert. Ich bin es leid mir ein "Ich liebe dich" anzuhören wenn jede von ihm vollbrachte Handlung etwas anderes sagt.

Ich habe nun dicht gemacht. Habe keine Lust mehr zu reden oder mich anzulehnen. Nun hat er sich Urlaub genommen und ich kann ihm nicht mehr entgegenkommen. Ich fühle mich zu sehr verletzt. Ich kann mich nicht mehr artikulieren und nicht mehr erklären wie diese Situation entstanden ist- ich habe es verdrängt.

Was soll ich denn nur tun. Ich liebe ihn, auch wenn es nicht wirklich so klingen mag, aber Liebe alleine reicht mir als Basis nicht. Es fehlt mir Vertrauen (er lügt sehr oft, wegen Kleinigkeiten), mir fehlt Zuwendung und ehrliches Interesse, mir fehlt es ernstgenommen zu werden.

Ich bin aktuell Hausfrau, aber kein ungebildetes Mütterchen dass sonst nichts mit sich anzufangen wüsste. Ich habe studiert, eine wunderbare Karriere hinter mir die ich freiwillig und gerne unterbrochen hatte, ich habe vielseitige Interesse und habe nun das Gefühl zu einer Gefühlsleiche zu mutieren.

Egal in welche Richtung die Kritik geht, bitte bitte teilt sie mir mit. Ich weiß nicht mehr was richtig oder falsch ist, ob ich selbst inzwischen der Grund bin weshalb es nicht mehr klappt. Ich fühle mich so schrecklich leer...

Ich habe die Tage Geburtstag und meine Laune wird immer schlechter. Früher gab es nämlich nur eins was mir nahe ging- dass er mir außer am ersten Geburtstag den wir gemeinsam feierten, nie mehr etwas geschenkt hat. Was soll ich feiern? Meine nächste Falte?


PS. Ich habe ihm demletzt darauf angesprochen, dass mir bei einer Beratungsstelle eine Eheberatung vorgeschlagen wurde. Seine Antwort: Ich dachte wir führen eine gute Ehe...Interessanterweise gab es eine solche Situation vor 6-7 Monaten schon mal, nur dass ich der festen Überzeugung war, dass unsere Ehe eigentlich wunderbar ist. Vielleicht haben wir auch einfach beide einen an der Klatsche?????

Beitrag von manavgat 02.08.07 - 14:04 Uhr

Ehrliche Meinung?

Such Dir mindestens einen Halbtagsjob, eine Freizeitaktivität für 1 oder 2 Abende die Woche. Mach einen Haushaltsplan an dem er sich beteiligen muss und such Dir für mindestens 1 x in der Woche eine Putzfrau.

Nächster Schritt: er will Dir von seinem Tag erzählen? Unterbrich ihn! Sag: jetzt erzähle ich mal von meinem Tag und dann! bist Du dran. Wenn er einschnappt, lass ihn stehen.

Er meckert Dich an? Sag freundlich: Nein! Du meckerst mich jetzt nicht an und verdirbst mir den Tag!

Wehr Dich endlich mal.

Gruß

Manavgat

Beitrag von teeklee 02.08.07 - 14:16 Uhr

Nachdem Du ja offensichtlich nicht mit Deinem Mann reden kannst, würde ich folgendes Vorschlagen.
Schreibe im einen Brief und teile ihm so Deine Gefühle mit. Wichtig: keine Vorwürfe. Nur in der ICH-Form formulieren.
Nicht z.B. DU vernächlässigst mich ect.
Ansonsten würde ich ihn erst einmal ignorieren. Ihm die kalte Schulter zeigen. Gehe so mit ihm um wie er mit Dir.
Gleichzeitig finde ich die Idee einer Eheberatung sehr gut. Wenn er sich nicht darauf einlässt ????!!!!
Für mich wäre das eindeutige Desinteresse.
Lieben Gruss und alles Liebe und Gute

Beitrag von arimum 02.08.07 - 14:31 Uhr

Das habe ich bereits getan, in der Ich-Form, mein Studium war psychologischer Natur ;)

Und was die kalte Schulter aneght, das tue ich ja derweilen, allerdings weniger absichtlich als einfach als logische Konsequenz auf die langfristig zermürbende Situation. Aber gut geht es mir damit nicht ...

Desinteresse, ja das trifft es wohl und es macht mich fertig, weil ich nicht weiß wieso :(



Beitrag von kati_n22 02.08.07 - 15:48 Uhr

Ich weiss das ist jetzt kontraproduktiv, aber Du hast ein psychologisch ausgerichtetes Studium hinter Dir und suchst hier um Hilfe?
Das wundert schon ein wenig!

Sag ihm das DU die Ehe nicht mehr gut findest und denkst das ihr Hilfe braucht und sich was ändern muss.
Du hast studiert, einen gute Karriere hinter Dir?
Dann steig zumindest halbtags wieder ein und leiste Dir mit deinem Gehalt, das ja dann nicht soooo schlecht sein kann lieber eine Putzfrau und einmal die Woche einen Babysitter. Geh raus! Organisier Dir das halt geschickt alleine!

Ihn kannst Du nur bedingt ändern, aber dich selbst. Leg Dir Freunde zu die Dir zuhören! Würde mich nicht wundern, wenn er dann auf einmal auch wieder aufmerksamer würde!

LG
Kati

Beitrag von arimum 02.08.07 - 14:28 Uhr

Hallo Manavgat,

ich arbeite bereits. Meist nachts etwa 3-4 Stunden, weil tagsüber die Betreuung unsere Jüngsten nicht gewährleistet ist :(

Haushaltsplan ist vorhanden, aber er macht überhaupt nichts. Für eine Putzfrau habe ich allerdings bereits inseriert.

Danke für den Anti-Mecker-Spruch, der wird heute abend getestet ;)



Beitrag von arimum 02.08.07 - 14:32 Uhr

Okay, nun habe ich mich versehentlich geoutet...auch egal...

Beitrag von oh je 02.08.07 - 22:12 Uhr

Du arbeitest auch noch nachts?? Mann, da verwundert es mich garnicht, wenn du total ausgebrannt bist!
Sieh es dir nur mal aus Aussenstehender an: 3 Kinder, für die du quasi als Alleinerziehende da bist, ein Riesenhaus mit Garten, für das du auch allein verantwortlich bist, und nen Mann, der dir anscheinend garnicht unter die Arme greift#schock Für den du wahrscheinlich auch noch verantwortlich bist, indem du ihm den Rücken freihältst. Und dann auch noch Nachtarbeit, ich nehme an, da wäre jeder total überfordert.

Mensch Mädel, das kann ja wohl nicht sein. Kannst du nicht tagsüber arbeiten, die Kleine zu ner Tagesmutter o.ä. geben?

Also, da wäre ich ehrlich gesagt schon mit einem Kind total überfordert...#schwitz

Aber wenn du das ja so willst, dann würde ich jede nur erdenkliche Hilfe in Anspruch nehmen. Putzfrau, Oma/Opa, Babysitter...und mit Männe ein sehr deutliches Gespräch führen!!!





Beitrag von Scheint wohl... 02.08.07 - 14:24 Uhr

eine typische Männerkrankheit zu sein?

Helfen kann ich Dir nicht. Mir geht es ähnlich. Hätte von mir geschrieben sein können.
Mein Mann steht sich selbst am nähsten und zeigt nur an Dingen interesse die für ihn bestimmt sind. Selbst kümmert er sich nicht um unsere Ehe. Alles gut für ihn wie es ist.
Er ist zwar ein lieber aber hat kein Interesse an seiner Familie, seiner Frau, seinem Kind. Helfen wird nichts. Vielleicht der Schlag mit dem Hammer? Nur vor dem Schritt hab ich noch Angst.

Ein Mensch kann nur so handeln wenn man nicht mehr liebt. Schotten dicht. Sind meine auch. Hoffnung hab ich aufgegeben. Auch wenn er auf mich zukommt... ich kann nicht mehr. Nicht mehr lieb sein, nicht mehr lächeln, nicht mehr zärtlich. Ich mache seinen gewohnten Ablauf, mehr nicht.

Ich wünsch Dir Kraft für Dich zu entscheiden was das beste ist!

Beitrag von michamama 02.08.07 - 15:11 Uhr

Hallo,
beantrage doch erst einmal eine Mutter-Kind-Kur. Da hast du zeit über alles nachzudenken und der Abstand wird dir auch guttun. Leg ihn vor deiner Abreise auch noch mal Nahe über alles nachzudenken. Vieleicht hilft es etwas.

Beitrag von anne53 02.08.07 - 15:41 Uhr

Hallo,

du brauchst dringend Abwechslung von Heim und Herd. Wenn es dir möglich ist, such einen Job und wenns nur ein paar Stunden in der Woche sind. Ein bisschen Bestätigung im Job tut dir bestimmt gut, vor allem, wenn du -wie du ja sagst- ein schlaues Mädchen bist !! Gibts keine Oma oder Freundin oder Kita, wo du die Kinder mal stundenweise abgeben könntest ?
Tu was für Dich und laß nicht alles mit dir machen !!

Alles Gute wünscht dir

Anne#herzlich

Beitrag von sxf25 02.08.07 - 20:54 Uhr

Hallo,

druck doch einfach Deinen Beitrag aus, den Du hier geschrieben hast. Dann legst Du ihm den auf den Tisch und wenn es irgendwie geht verschwinde mal für ein oder zwei Tage bei einer Freundin/Deiner Mutter/ Schwester.

Jetzt hat der Gute ja mal Urlaub und kann sich um die Kinder kümmern. Manche Männer wollen es scheinbar nicht begreifen wie wichtig die Arbeit der Frauen ist.
Bevor Du zu Deinem Ausflug aufbrichst teilst Du ihm (meinetwegen auch schriftlich) mit welche dringenden Termine in den nächsten zwei Tagen anstehen und dann denk einfach mal nur an Dich.

Du könntest dann (in diesen zwei Tagen) mal lang und breit überlegen was Euch noch verbindet, ob und was Du geändert haben willst. Kannst währenddessen ja auch eine Kur beantragen, oder einfach mal abschalten. Ganz wie es Dir beliebt. Deine Kinder wird Dein Mann ja wohl versorgen können für zwei Tage und der Haushalt, na ja, der ist nach zwei Tagen auch noch da.

Wenn Du nicht mehr mit ihm sprechen kannst/willst geht`s ja auch schriftlich und vielleicht braucht er mal zwei Tage volles Programm mit Kindern, Haushalt und Terminen um zu sehen das man das nicht alleine schaffen kann.

Will jetzt natürlich nicht klugscheißerisch daherreden, so würde ich das jedenfalls machen. Wenn reden nicht mehr hilft dann eben schriftlich und mit Nachdruck. Aber ob das Eure Beziehung noch retten kann?! Das könnt allein ihr entscheiden.

Wünsch Dir alles Gute

Stefanie

Beitrag von kommtmirbekanntvor 02.08.07 - 21:44 Uhr

Hallo Du,

das kommt mir sehr bekannt vor.

Das Hauptproblem sehe ich darin, dass du ausgebrannt bist. Du möchtest Zeit für dich, und er hat sich damit einverstanden erklärt, aber "der zeitliche Rahmen wird dir nicht gegeben".
Was hält dich davon ab, dir diesen zeitlichen Rahmen, wenn er dir nicht "gegeben wird", einfach zu NEHMEN?!Wo ist da das Problem, will oder kann er die Kinder nicht mal einen Tag oder Abend nehmen?

Falls dies zutrifft, würde ich einen Babysitter organisieren. Oder habt ihr nicht Oma/Opa, die abends mal die Kinder hüten könnten?
Also, das würde ich an deiner Stelle sofort(!) in Angriff nehmen.
Du bist wichtig für die Kleinen, wenn du nur noch funktionierst, dann merken sie das auch irgendwann, mal ganz abgesehen davon dass du vielleicht irgendwann wirklich mal einen Zusammenbruch bekommst, da du eh schon in einer leicht depressiven Verfassung zu sein scheinst. Du brauchst Zeit für dich, das würd ich deinem Mann an deiner Stelle mal ganz klar sagen. Setz dich da auf jeden Fall durch!

Werde dir klar darüber, dass dein Wohlbefinden sehr sehr wichtig ist. Sei egoistischer, geh auch mal aus mit einer Freundin, mach etwas was dir wirklich Spaß macht, und das gefälligst regelmäßig!#freu

Auch dass dir Zuwendung und ehrliches Interesse fehlt, kann ich gut nachfühlen. Das würde ich ihm klipp und klar sagen, dass dir seine Liebesbekenntnisse nichts bringen, wenn du es durch seine Taten und sein Handeln nicht mehr merkst. Durch schöne Worte allein ist dir nicht geholfen.

Wie meint er das, er liebt dich, hat aber kein Interesse an Dingen, die dich beschäftigen??

Ich würde an deiner Stelle noch mal eine ganz offene Aussprache mit ihm halten, sag genau was du willst und was du von ihm erwartest.
Letzteres ist sehr wichtig, denn mit einem "ich fühle mich leer und bin so unzufrieden" mit anklagendem Unterton wirst du nichts ändern können. Du musst schon konkret sagen, was du ändern willst.

Und vielleicht suchst du dir einen Job, auch wenn du ihn nicht wegen dem Geld brauchst. Einfach um deiner selbst Willen, um Austausch zu haben mit anderen Menschen, um Anerkennung zu bekommen.
Du hast ja extra erwähnt, dass du Karriere gemacht hast, deswegen glaube ich dass dir das Arbeiten fehlt, auch wenn du ausgebrannt bist - "nur" Familie scheint dich nicht auszufüllen.

Vielleicht bist du einfach auch ein bisschen zu sehr fixiert auf deinen Mann, du forderst von ihm Aufmerksamkeit und Anerkennung, hast viel Redebedarf - und er zieht sich einfach zurück, evtl. fühlt er sich emotional überfordert?!

Das wäre vielleicht eine Erklärung für sein Verhalten.

Allerdings verstehe ich deine Sichtweise, weil ich genauso denke - ich wäre von einem Partner, der sich nicht für mein Denken und meine Gefühle interessiert, auch sehr enttäuscht und wäre sehr verletzt.

Ich hoffe, dass ich dir ein bisschen helfen konnte - und wünsche dir viel Kraft und alles Gute!


#liebdrueck


Beitrag von sonjazander 03.08.07 - 08:17 Uhr

hört sich schlimm an.....ich kenne die situation....ich habe 2 kinder kleinste davon 5 monate ...ich gehe wieder arbeiten....mein mann arbeitet 12 stunden und mehr am tag....hilft mir aber sehr viel gartenarbeit kinder abholen usw.

trotzdem meckere ich andauernd das haus zu groß die kinder zu streßig vom kochen ganz zu schweigen....

das mache ich schon mal gar nicht...ich stehe um 5 uhr morgends auf und komme um 2 uhr wieder und danach kleine kümmern......arzttermine usw....

und nun mein mann hat eine augen op hinter sich weil es zu streßig war....nun mach ich alles wieder......und die tagesmutter



nimm dir am besten 1 mal die woche eine putzkraft oder gärtner gibs für 5 euro die stunde.

und wenn dein mann dir lieb ist dann unterstütze ihn ich denke mal er hat einen streßigen job.....heutzutage sowieso
jeder kollege nagt am stuhl und dann jobverlust usw....das wäre für euch doch schlimmer das dein mann ohne arbeit steht hatz 4.

beiß die zähne zusammen du bist managerin eines kleinen familienunternehmen. dein mann managt alles auf der arbeit bringt geld mit nach hause und du managt alles zu hause:-D