Rückt mal raus mit euren Trausprüchen!!!

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Forum: Hochzeit

Wer eine Hochzeit vorbereitet, hat viel Spaß, eine Menge Arbeit und noch mehr Fragen. Was kostet eine Hochzeit? Wer hat Deko-Tipps für die Festtafel? Wo gibt es die allerschönsten Brautkleider? Empfehlenswert für eine gute Vorbereitung ist eine durchdachte Checkliste

Beitrag von honey85 02.08.07 - 19:21 Uhr

Hallo ihr Lieben!!
Wollt ihr sie mir verraten??
DANKE!!!!

Beitrag von la_nadine 02.08.07 - 19:36 Uhr

Hallo Honey

Unserer war: Sie sind nicht mehr zwei, sondern eins.
Was aber Gott verbunden hat,
das darf der Mensch nicht trennen!
(Matthäus 19,6)

Lg Nadine#huepf

Beitrag von schlernhexle 02.08.07 - 19:37 Uhr

; Wenn man Freund und Leid miteinander Teilt , wächst man zusammen ;

Gruß Christina

Beitrag von kesto 02.08.07 - 19:57 Uhr

Wohin du gehst, dahin gehe auch ich und wo du bleibst, da bleibe auch ich. Dein Volk ist mein Volk und dein Gott ist mein Gott.

Aus dem Buch Rut. Es war übrigen auch unsere Lesung.

VG Sonja

Beitrag von pamela1977 02.08.07 - 20:09 Uhr

Unser war:
Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.


Liebe Grüße
Pamela

Beitrag von sonnchen1979 02.08.07 - 20:11 Uhr



Unser Spruch:


Die Glut der Liebe ist feurig
und eine Flamme des Herrn,
so dass auch viele Wasser
die Liebe nicht auslöschen
und Ströme sie nicht ertränken können.

-----------

Hoheslied 8,6+7

Beitrag von besimpau25 02.08.07 - 21:00 Uhr

Hi!

Das wird unserer werden:

Die Liebe ist wie das Leben selbst,
kein ruhiger und bequemer Zustand,
sondern ein großes, ein wunderbares
Abenteuer.

Lg Bettina

Beitrag von queenofrain 02.08.07 - 21:12 Uhr

Hallo,

wir hatten

Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
Matthäus 6, 21

Liebe Grüße

queenofrain

#huepf Traumhochzeit 17.07.2004 #huepf

Beitrag von jonise 02.08.07 - 21:33 Uhr

Unser Trauspruch am 29.06.2002 #herzlich war:

Wo Du hingehst, da will ich auch hingehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott. Wo du stirbst, da sterbe ich auch, da will ich auch begraben werden. Der Herr tue mir dies und das, der Tod muß mich und dich scheiden.
(Ruth 1, 16 f.)

Ich fande ihn einfach nur passend, denn genau das ist es, was ich will. Allerdings nicht auf Gott bezogen, sondern auf meinen Ehemann. Wo er hingeht, will ich hingehen, und umgekehrt bis hin, dass uns nicht irgendwas und irgendwer scheidet, sondern eben der Tod. Schließlich heißt es ja: ... bis das der Tod Euch scheidet...

Ich würde auch im Nachhinein keinen anderen nehmen #sonne

Viel Glück für die Zukunft und eine tolle Hochzeit


Christine #herzlich

Beitrag von rosastrampler 02.08.07 - 22:26 Uhr

:-)

Ruth sagt das aber zu ihrer Schwiegermutter!!!
:-)

Beitrag von jonise 03.08.07 - 12:47 Uhr

;-) Hab gesehen, dass du einiges zu sagen hast, wenn es um Trausprüche geht.

Wie gesagt, ich habe in diesem Spruch nie das "kirchliche" gesehen, auch wenn der Spruch in der Bibel steht. Und es mir egal ist, wer es zu wem gesagt hat.

ICH habe ganz persönlich diesen Spruch auf mich und meinen Mann angewandt!

#freu

Beitrag von rosastrampler 03.08.07 - 18:42 Uhr

:-)
ich finde den Spruch von Ruth auch sehr schön. Vielleicht etwas mit einer Tendenz zur Selbstaufgabe? Aber trotzdem sehr schön!

Ich muss dabei immer etwas schmunzeln, weil er eben in der Bibel zur Schwiegermutter gesagt wird. Und hier bei urbia liest man ja oft nicht so glorreiche Geschichten über die Schwiegermütter. :-)
Ich habe übrigens keine mehr.

Beitrag von jonise 03.08.07 - 19:22 Uhr

Wie gesagt, ich fand ihn passend, denn da wo mein Mann hingeht, geh ich auch mit und umgekehrt, sein Gott ist mein Gott, eben weil ich katholisch und er evangelisch ist (es gibt nur EINEN Gott, aber leider halt verschiedene Konfessionen), und wenn man eine Ehe eingeht, heißt es ja, "bis das der Tod uns scheidet", und davon geht man auch aus.
Als ich diesen kompletten Satz damals gelesen habe, hab ich mir das alles für MICH gedacht, und gesagt: genauso stell ich mir das vor, ohne jetzt GENAU zu wissen, was er in der Bibel bedeutete bzw. wer es zu wem gesagt hat.
Eine Freundin von mir hat ihn dann 3 Jahre später auch genommen und meinte dann nur: "Das mit dem Tod haben wir weggelassen, denn sterben wollen wir ja noch nicht". Ich fands irgendwie, naja, ich weiß nicht. Das will ja keiner, aber trotzdem gehört es zu MEINEM/UNSEREM Trauspruch dazu...

Ich hab noch eine Schwiegermama, und zwar eine ganz, ganz liebe#herzlich... Dafür kannst meine Mutter (bzw. die ganze Familie) in der Pfeife rauchen... Leider#wolke. Hoffentlich hab ich noch lange meine Schwiegermama und meine Kinder eine ganz tolle Oma #huepf

Beitrag von rosastrampler 03.08.07 - 19:49 Uhr

bei unterschiedlichen Konfessionen denke ich auch, dass man gut und sicher sagen kann "dein Gott ist auch mein Gott", weil es ja derselbe ist.

Kritisch sehe ich es bei verschiedenen Religionen. Gibt man dann durch die Hochzeit den eigenen Glauben auf? Denn das würde doch der Trauspruch bedeuten, denke ich...? Die Überlegungen dazu haben mich wirklich interessiert.

Ich hatte auch so meine Probleme mit dem Versprechen, dort hin zu gehen, wo er hingeht. Es hat für mich wirklich die Tendenz der Selbstaufgabe. Natürlich liebe ich meinen Mann und möchte mit ihm sein, aber ich bin nicht so bedingungslos. Ich habe mir das so vorgestellt: wenn zB mein Mann morgen zu mir sagt: ich will in die Karparten auswandern. Würde ich dann wirklich ohne Überlegungen folgen...? Damit hatte ich große Probleme. Daher konnte ich den Spruch für mich nicht wählen, so sehr ich ihn liebe.

Naja- du siehst, ich habe mir wirklich sehr sehr viele Gedanken bei der Auswahl unseres Trauspruches gemacht und kannte bei unserer Suche auch den Ruth-Spruch. Das waren so meine Gedanken dazu.
Aber der Spruch ist wirklich sehr sehr schön!
#liebdrueck

Beitrag von jonise 05.08.07 - 11:44 Uhr

Nachdem unser Pfarrer den Traugottesdienst gleich mit dem Thema eben auch angefangen hatte, wegen 2 versch. Konfessionen usw. hat sowieso alles gepaßt... Wir haben uns auch ökomenisch trauen lassen und haben im Nachhinein von unseren Gästen uns sagen lassen, dass es so eine schöne Trauung war, eben mit 2 Pfarrern uns so.
Das lustige ist ja, dass der evang. Pfarrer eigentlich mal katholisch war, aber nachdem er seinen Job liebte und Kinder und Familie haben wollte, ist er "übergetreten"...

Bei uns isses eher umgekehrt, ich hätte keine Probleme, wo anders hinzugehen (vielleicht liegt es auch an unseren Nachbarn - meinen Eltern #augen)... aber meinen Mann könnt ich net so schnell "verpflanzen", aber wenn es "aus irgendeinem Grunde" sein müsste (wovon wir nicht ausgehen), tät auch auch mitgehen...

Muß sagen, hab dich am Anfang falsch eingeschätzt... JETZT kenn ich dich besser ;-) #liebdrueck

Beitrag von steffi1601 02.08.07 - 22:31 Uhr

Hier ist meiner:
Wo du hingehst, da will ich auch hingehen, wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott.
Dieser Spruch eignet sich gut für Pärchen die nicht die selbe Religion haben.
LG Steffi

Beitrag von rosastrampler 02.08.07 - 22:33 Uhr

???
Meinst du Religion oder Konfession?

Durch eine Hochzeit würde ich jedenfalls nicht automatisch die Religion (und damit einen anderen Gott...?!) annehmen wollen...

Beitrag von steffi1601 02.08.07 - 22:41 Uhr

Das heißt nicht das man die Religion annehmen soll. Sondern das es egal ist an welchen Gott der Partner glaubt.

Beitrag von rosastrampler 02.08.07 - 23:12 Uhr

In der Geschichte von Ruth und ihrer Schwiegermutter Noemi nimmt Ruth den Glauben von Noemi an und gibt den eigenen auf.

Der Spruch ist sehr schön. Nur der Hintergrund (Ruth und Schwiegermutter, Aufgabe des alten Lebens und sogar des eigenen Glaubens) fand ich bei unserer Auswahl nicht so passend.

Aber ihr habt ihn dann für euch anders ausgelegt, oder?

Beitrag von jonise 03.08.07 - 12:50 Uhr

Hallo Steffi...

genau aus diesem Grund hat mir dieser auch gefallen... da ich katholisch bin und mein Mann evangelisch und ich einfach den Rest des Trauspruches auch auf uns bezogen hab.

Auch wenn andere was weiß ich meinen... ;-)

Ich tät auch im Nachhinein keinen anderen Trauspruch wollen... und keinen anderen Mann #freu

LG
Christine

Beitrag von rosastrampler 02.08.07 - 22:31 Uhr

Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir. Ich helfe dir. Ich halte dich bei meiner rechten Hand.
(Jesaja 41,10)

Genau das drückt aus, WARUM ich meinen Mann liebe. Weil ich mir sicher sein kann, dass er mir immer hilft und bei mir ist.

Gleichzeitig drückt es das aus, was Gott und mein Mann mir gibt. Nämlich Rückhalt und ein vertrautes Polster. Die Augen schließen können und sich sicher sein können.

PS: bei einer kirchlichen Trauung ist es mE ein MUSS, auch einen kirchlichen Spruch zu nehmen. Schließlich ist der Spruch ein Leitmotto, unter dem die Hochzeit steht. Und wenn es nicht kirchlich ist, sollte ich mir konsequenterweise die kirchliche Hochzeit sparen. Meine Meinung... :-)

Beitrag von merline 03.08.07 - 08:18 Uhr

Ich weiß, dass ich jemand in meiner Nähe habe, dem ich rückhaltlos vertrauen kann, und das ist etwas, was Kraft und Ruhe gibt.
(Edith Stein)

Beitrag von cowflat 03.08.07 - 09:09 Uhr

"Einer trage den anderen in Liebe und seid darauf bedacht,
zu wahren die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens"
(Epheser 4,2-3)

Beitrag von jesemupf 03.08.07 - 09:21 Uhr

Hi,
das war unser Trauspruch (Hochzeit: letztes Jahr August):

Wenn ich nur Dich habe, so brauche ich nichts anderes mehr im Himmel und auf Erden.
Und wenn ich auch manchmal das Gefühl habe, dass mein Körper und meine Seele vergehen,
so bist doch Du zu jeder Zeit der Trost meines Herzens, als wärest Du ein Stück von mir und ich von Dir.

Psalm 73, 25-26

LG
JESSI #herzlich

Beitrag von cowflat 03.08.07 - 11:47 Uhr

Oh, das finde ich schön!!!:-)

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