Soll ich oder nicht? Tagesmutter werden?

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von kathy79 02.08.07 - 21:35 Uhr

Hallo Ihr Lieben...

Meine Freundin hat mir angeboten bei ihr als Tagesmutter mit einzusteigen(müßte natürlich vorher noch den Schein machen).

Sie ist qualif.Tagesmama und hat bis jetzt 4 Tageskinder; die haben eine Etage extra für die Lütten ausgebaut; sehr schön für die Kleinen.

Ich weiß nur nicht ob sich der "Aufwand" lohnen würde für mich? Max ist jetzt 15 Mon und würde natürlich immer mit dabei sein; das wäre ja schon mal ein Vorteil. Aber sonst?
Ich kann mich nicht entscheiden...

LG
Kathy#herzlich

Beitrag von meggy20082005 02.08.07 - 21:40 Uhr

Hallo,

hast du denn irgentwelche Erfahrungen /Qualifikationen in der Arbeit mit Babys und Kleinkindern /Vorschulkindern? Mal abgesehen von deinem Sohn;-).

Hast du denn die Nerven dafür?
Magst du die Arbeit mit Kindern?
Möchtest du dein Kind immer mit dabei haben?
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Viele tausend Fragen#freu ich weiß. Aber das will gut überlegt sein.

LG Anja (die weiß wovon sie spricht- hab im Kiga gelernt :-p)

Beitrag von kathy79 02.08.07 - 21:56 Uhr

Hallo...

nicht direkt. hab erst Zahnarzhelferin gelernt und ann 5 jahre im Rettungsdienst gearbeitet...

Ja die Arbeit finde ich schön mit Kindern; sie ist so schön abwechlungsreich. Und ich denke das ich die Nerven hätte. Und wenn mein Lütter immer bei mir wäre...es gibt nichts schöneres#freu

LG
Kathy

Beitrag von meggy20082005 02.08.07 - 22:02 Uhr

Na wenn nichts dagegen spricht, dann tu es doch einfach.

Mit dem "immer dabei haben" meinte ich auch ein bißchen was anderes #schein.
Manchmal passt einem der Erziehungsstil eines anderen Menschen nicht (was bei dir die andere Tagesmutter sein könnte) und man muss sich ständig damit auseinander setzen. Wenn man das täglich erlebt kann es schwierig werden.

Manche möchten ihre Kinder in den Kiga geben, weil sie da eben nicht dabei sind, auch wenn die Chance zur eigenen Betreuung gegeben wäre.

Ich habe auch oft erlebt, dass die Kinder der Erzieherinnen bewusst in andere Gruppen oder sogar einen anderen Kiga gegeben wurden, damit man als Mutter nicht immer "reinredet";-) und sein eigenes Kind nicht unbewusst bevorzugt.

Beitrag von cinderella2008 03.08.07 - 06:40 Uhr

<Ich habe auch oft erlebt, dass die Kinder der Erzieherinnen bewusst in andere Gruppen oder sogar einen anderen Kiga gegeben wurden, damit man als Mutter nicht immer "reinredet" und sein eigenes Kind nicht unbewusst bevorzugt. >


So kenne ich das auch. Und ich denke, auch für das Kind ist es von Vorteil, nicht den ganzen Tag mit der Mama zusammenzusein.