wasser in den hode!!!!!!!!

Archiv des urbia-Forums Baby.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Baby

Erhaltet hier Tipps für das süßeste Baby der Welt und diskutiert mit anderen jungen Eltern über euer neues Leben. Informationen zu allen Themen rund um euer Baby erhaltet ihr im Magazin. Alles zur Entwicklung Ihres Babys findet ihr in unserem Babynewsletter

Beitrag von anto2005 02.08.07 - 23:08 Uhr

#dankeguten abend alle mammi´s meine frage steht schon oben mein kleiner hat seit der geburt wasser in den hoden#schock#schock#schock:-(.Bis vor ein paar wochen war auch alles normal der doc.sagte das ist zwar selten aber nichts schlimmes, bin jetzt vor 4 tagen noch mal zur U5 gegangen und da sagte er, das es almählich weggehen sollte,das dass jetzt nicht mehr gut ist für sein alter:-(.Meine frage kennt das jemand hat es auch einer von euren kleinen buben???????wenn ja bitte um antwort bin sehr besorgt???was passiert wenn es nicht weggeht????und so weiter!!!!!!#schwitz
übrigens mein kleiner#baby ist 5 monate una 2 wochen alt#danke#danke#danke#danke

Beitrag von graphie 03.08.07 - 00:01 Uhr

Hallo,

wir selbst haben das Problem nicht,aber soweit ich weiß soll dieses "Wasser" bis zu seinem ersten Geburtstag weggehen,bzw.die Hoden müssen ganz unten im Hodensack sein.Wenn es nicht passiert, bekommt dein Kleiner eine hormonelle Nasenspraybehandlung,aber er hat ja noch so viel Zeit!!!!#freu Wenn das nichts bringt,wird er opiriert.Aber wie gesagt,es sind noch sieben Monate bis er ein Jahr wird, in dieser Zeit kann so viel passieren.
Alles Gute Euch
Gruss,Julia mit Maxim

Beitrag von maren79 03.08.07 - 00:06 Uhr

Hi!

dein kleiner hat einen wasserbruch.

das hier habe ich aus dem netz mal für dich kopiert:

Eine Hydrozele ist eine Flüssigkeitsansammlung innerhalb der Hodenhüllen. Bei männlichen Neugeborenen tritt sie mit einer Häufigkeit von ein bis zwei Prozent auf. Wenn sie sich bis zum ersten Lebensjahr nicht spontan zurückbildet, ist möglicherweise eine Operation erforderlich. Vor oder direkt nach der Geburt steigen die Hoden von der Bauchhöhle in den Hodensack hinab. Sie werden dabei durch einen Teil des Bauchfells in den Hodensack hineingedrückt. Dieses Stück des Bauchfells bildet danach einen kleinen Spaltraum, der sich zum Bauchfell hin verschließt. Meist geschieht dies schon vor der Geburt, manchmal auch erst zum ersten Lebensjahr.

Angeborene Hydrozele

Tritt dieser Verschluss (Obliteration) nicht vollständig ein, kann sich Flüssigkeit im Spaltraum ansammeln und der Hodensack schwillt an. Sie tritt ein- oder beidseitig auf und verschwindet meist spontan in den ersten drei bis vier Lebensmonaten. Im schlimmsten Fall bleibt der Verschluss komplett aus und es bildet sich eine Bruchpforte für Darmschlingen. In diesem Fall handelt es sich um ein anderes Krankheitsbild, eine indirekte Leistenhernie. Die Hydrozele ist normalerweise harmlos und man kann zunächst einmal abwarten.

Sollte bei Ihrem Kind die Hydrozele über das erste Lebenshalbjahr hinaus fortbestehen, kann eine Operation nötig sein. Vor allem bei größeren Hydrozelen im Vorschulalter ist eine Operationaus kosmetischen Gründen oder bei Beschwerden beim Sitzen und Gehen sinnvoll.

Eine Punktion mit einer Nadel sollte auf Grund des Infektionsrisikos nicht durchgeführt werden.

Der Operateur erreicht die Hydrozele entweder vom Bauch aus durch den Leistenkanal oder er eröffnet den Hodensack direkt. Die Flüssigkeit wird abgelassen und die Bruchpforte verschlossen.

Das Risiko einer Operation besteht hauptsächlich in einer möglichen Blutung oder Schwellung, vor allem wenn Entzündungen oder Punktionen vorausgegangenen sind. Selten treten Hydrozelen erneut auf.

Komplikationen der Operation sind:
• Blutergüsse,
• Entzündungen der Hoden oder Nebenhoden,
• Wiederkehr (Rezidiv) der Hydrozele;


LG und mach dir nicht so viele sorgen.#liebdrueck

Beitrag von elanor 03.08.07 - 00:14 Uhr



Hallo!

Mein Kleiner hatte das auch und es hat sich dann von selbst zurückgebildet.
Zur Not frag doch in Zukunft immer gleich bei Deinem Arzt nach. Nur so Kommentare "Sollte längst weg sein" finde ich total daneben, muss er Dir doch erklären - immer gleich nachfragen!
Hat er keine Telefonsprechstunde, dann ruf da an oder lass es durch einen anderen Arzt anschauen.
Manche machen da eine Panik - unser Kinderarzt untersucht und beobachtet immer sehr sorgfältig, erklärt genau, was los ist und (mit einem Blick in meine besorgten Augen) warum man sich aus diesen und jenen Gründen keine Sorgen machen braucht.
Bestimmt muss auch der Hodenhochstand Deines Kleinen nur besonders sorgfältig beobachtet und dann ggf. irgendwann behalndelt werde. Was man da evtl. alternativ machen kann, weiß ich leider nicht.

Alles Gute für Euch, Elanor

Beitrag von andrea2909 03.08.07 - 06:00 Uhr

Hallo

so einen Wasserbruch hatte mein kleiner auch, sogar beidseit hatte er einen sehr schweren. Dadurch das es bei meinem so extrem war wurde er bereit mit knapp über vier Monaten operiert. Wir wurden vom Kinderarzt in die Chierurgie ins Krankenhaus geschickt als mein kleiner etwa drei Monate war und die meinte man sollte so schnell wie möglich operieren da es sonst sein kann durch das ganze Wasser das er später Zeugungsunfähig werden könnte. Wir haben ihn schliesslich dann auch operieren lassen. Es war zwar heftig die tage nach OP aber ich bin froh das wir es jetzt haben machen lassen.

Falls du noch Fragen hast kannst du mich gerne über VK anschreiben.

LG
Andrea mit #baby Dustin heute genau 8 Monate