Bei wem hat Osteopatie geholfen? Suche Erfahrungen.

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Beitrag von silber0605 03.08.07 - 09:19 Uhr

Hallo,

ich lasse meine kleine behandeln da sie anscheinend irgendwelche schmerzen hat oder etwas nicht so richtig verarbeiten kann. Sie ist mit Saugglocke zur Welt gekommen da sie nicht ins Becken wollte/konnte (Nabelschnur um Hals) und daher hat sie warscheinlich so ein wenig was in den Wirbeln mitgenommen.
Nun hat sie immer geschrien wenn sie in einer bestimmten Haltung (wie Stillen z. B.) war. Hab das nie so bedacht nur halt gedacht was macht die ein Theater beim stillen #augen
Jetzt ist es ein wenig besser geworden nachdem mir das andere Mütter empfohlen haben. Ich weiß aber nicht ob das von der Behandlung kommt #kratz
Wie war denn das bei Euch? Hat es geholfen? Oder habt Ihr gegenteiliges zu Berichten? Irgendwie kann man es gar nicht glauben was die so erzählen, aber soll wohl doch helfen....

Danke für Eure Erlebnisse
LG
Silvia mit Christina (wird am Dienstag 11 Wochen alt)

Beitrag von lmbaby 03.08.07 - 09:37 Uhr

Huhu,

wir waren damals mit Luisa bei einer Osteopahin, da sie nur auf der linken Seiten gelegen ist und schon einen leichten assymmetrischen Kopf hatte.

Ich war auch SEHR skeptisch, obwohl wir fast ausschließlich die Kinder auf anthroposophische und homöopathische Weise behandeln. Und nach der Behandlung war ich noch skeptischer aber auch sehr überrascht, daß die Osteopathin als ich sie fragte, ob und wann wir wieder kommen müssen, sagte, sie meint, mit der einen Behandlung sei es ausreichend.

Und nachmittags zu Hause lag Luisa im Bett und mein Mann ruft mich und meint schau mal. Und was war? Luisa hat sich mit dem Kopf alleine auf die rechte Seite gedreht. Ich war mehr als baff.

Hinterher hat sich rausgestellt, daß dieses einseitige Liegen eine Schonhaltung war, daß sie sich bei der Geburt das Schlüsselbein gebrochen hatte.

Also, versuchs mal, warum nicht, vielleicht habt auch Ihr Erfolg, aber such Dir eine Osteopathin oder einen Osteopathen, die sich auf KInder spezialisiert haben.

Viel Erfolg

Liebe Grüße
Sandra mit Lena (3 1/2), Luisa (fast2) und #baby (29.SSW)

Beitrag von cody77 03.08.07 - 09:52 Uhr

Hallo,
unsere Maus ist 7 Wochen und liegt auch nur auf einer seite,ich versuche immer den Kopf zu drehen,aber sie dreht sich meistens zurück.

Wer übernimmt die Kosten für einen Osteopathen?

Lg Cody mit Lynn

Beitrag von lmbaby 03.08.07 - 10:20 Uhr

Wir sind alle privat versichert und da zahlt es die Kasse. Gesetzlich glaub ich, mußt Du es selber zahlen.

Beitrag von jenna75 03.08.07 - 09:39 Uhr

hallo silvia,

also ich würde sagen, bleib dran an der sache. wir haben mit unserem zwutsch auch zwei behandlungen durch, weil er im mutterleib sehr lange in ein und derselben position gelegen hat und totale probleme mit seinen blähungen hatte. das mit den blähungen ist geblieben, aber eine blockade in der hws ist behoben und die beweglichkeit ist wieder da. nebenbei versuchen ich der probleme auch noch mit babygymnastik her zuwerden, denn er hat immer noch eine vorzugsseite. das ist generell eine gute sache und sollte man dem kind gönnen (kann der kia verschreiben). was die still- und schreiprobleme angeht ---> such dir eine stillberaterin. meine macht auch cranio und "schreitherapie" (wie gehe ich mit dem schreien um...) und ich muss sagen, das schreien hat sich auf ein minimum fast erledigt. nur die anspannungen des nächtens sind wir noch nicht losgeworden. da quält er sich weiter mit jedem pups rum.

lg und alles gute,

jenna & richard

Beitrag von 2.monster 03.08.07 - 09:49 Uhr

Geh auf jeden Fall zum Osteopathen! Wir haben eine ganz tolle (Kinder)osteopathin und schwören drauf. Bei unserem Sohn war eine Kopffuge (?) falsch eingerastet durch die Lage in meinem Bauch. Hat unser KiA nach 6 Wochen gemerkt. Das u.a. kann im Erwachsenenalter zu Migräne führen. Nach 5 Sitzungen à 10 - 15 Minuten war es behoben. Und er hat danach einen unglaublichen Entwicklungsschub hingelegt - der KiA sagte, das sei oft so... Falsch machen kannst Du jedenfalls nichts, würde ich behaupten...

Beitrag von cls2005 03.08.07 - 10:20 Uhr

Hallo Silvia,
bei meinem Sohn hat es geholfen.
Auch er hat sich im Geburtskanal nicht drehen wollen und kam mit Saugglocke auf die Welt.
Er hatte dann einen asymetrischen Kopf- zwar nicht extrem aber etwas. Er hat den Kopf auch nur auf eine Seite gedreht.
Nach 6 Behandlungen beim Osteopathen sieht man gar nichts mehr von der Asymetrie und den Kopf dreht er auf beide Seiten.
Also ich wuerde sofort wieder dahin gehen, wenn er Probleme hat und der Osteopathe helfen kann.

LG Cls mit Henry *12.4.07

Beitrag von cathie_g 03.08.07 - 14:14 Uhr

unser Schreibaby (NotKS) war nicht in osteopathischer Behandlung und das Schreien hatte sich nach 12 Wochen auch so gegeben. Der Kleine (Zangengeburt) hatte eine Rechtneigung, die hat sich einfach durch Lagerung und gezieltes Ansprechen gegeben.

Catherina