Erwachsene als " gute " Vorbilder? Immer seltener?

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von sternenzauber24 03.08.07 - 10:52 Uhr

Hallo ihr Lieben,

die ein paar Reihen unter mir Diskussion mit dem Titel: Erziehung heute, und früher, hat mich veranlasst etwas nachzudenken. Und mir kamen folgende Dinge in den Kopf, die ich leider häufiger beobachte. Ich möchte eigentlich fragen, was ihr von meinen genannten Beispielen haltet, die ich öfters erlebt habe. Ich würde gerne wissen, wieviel ihr vom Vorbildlichen Verhalten für Kinder haltet, und ob ihr auch ein gutes Vorbild seit. Mir ist leider deutlich geworden, das es heutzutage leider viel an Erwachsenen Vorbildern mangelt. Einige beobachtete Dinge, oder sagen wir erlebtes möchte ich als Beispiele ansetzen.

Thema Straße: Ich stehe mit den Kindern an der Ampel, wir warten bis das nette Grüne Männlein erscheint, und wir rübergehen dürfen. Es ist aber noch Rot, und zack... überquehrt ein Erwachsener ( von Jung bis Alt) die Strasse. Ich werde von meiner Tochter ( sieben) gefragt, warum diese Menschen denn nicht warten bis es Grün wird, und ob sie überfahren werden möchten #gruebel


Thema Busfahrt: Normalerweise wartet man doch bis die Buspassagiere alle ausgestiegen sind, und erst DANN steigt man ein. Und was ist? Die Erwachsenen drängeln dazwischen, werden angepöbelt von denen, die Aussteigen möchten und es wird sich noch angegiftet. Meine Kinder: Mama, ist das in Ordnung? #kratz

Thema Umwelt: Ich habe meinen Kindern beigebracht, Bonbon, Eis oder sonstiges Papier und Müll nicht auf die Gehwege oder in Büsche zu werfen. Wir stecken es ein, und warten bis zum nächsten Abfalleimer den wir antreffen. Treff ich letztens meine Nachbarin im Hausflure, sie nimmt ein Bonbonpapier aus ihrer Tasche, schmeißt es auf den Flurboden mit den Worten: " Darf man nicht ( meine Tochter neben mir ), aber ich bin ja eh mit Flurwoche dran. #aha WAS bitte, soll ein Kind dann daraus schließen? Und was bitte, hat das mit der Flurwoche zu tun, wenn ich mein Papier aus der Tasche nehme, und dahin schmeiße #gruebel

Oder Spielplatz: Rauchende Mütter, die ihre Kippen später zu Boden werfen, und ich mein Baby da nicht auf einer Decke runterlassen kann, weil es sich diese holt. Spricht man jene Mamas an: Keine Einsicht, sehr Schade. Ähnlich übrigens mit Süßigkeitenpapier etc. nicht alle sind so, keine Frage. Aber einige, und ich weiß nicht was Kinder so teilweise denken, wenn sie sowas mitbekommen.

Von mir genannte Beispiele sind natürlich nicht täglich beobachtete Situationen. Aber leider dennoch sehr häufig, und ja sie nerven mich. Mich würde interessieren, ob ihr ähnliche beobachtungen macht. Und wie ihr das ganze haltet. Zu Thema Spielplatz, ich rauche nicht also komme ich nicht in Frage. Aber unseren Müll nehmen wir mit, oder entsorgen ihn im Mülleimer Draussen. Schade dabei, das sich dann noch beschwert wird, es gäbe zu wenig Spielplätze überall. Ich weiß nicht, einerseits wird gefordert, andererseits ist man aber nicht bereit diese auch in Ordnung zu halten. Obwohl Aschenbecher und Mülleimer vorhanden. Traurig. Also fahre ich weit, damit ich einen sauberen, bewachten Spielplatz erhasche der kontrolliert wird. Leider...
Auch gehe ich bestimmt nicht über Rot, oder schmeiße Papier in die Flure. Fehler hat ganz sicher jeder, keine Frage. Aber gerade wenn man doch selber Kinder hat, oder auch keine. Muß man einfach ein gutes Beispiel abgeben. Wir sagen so oft: Kinder lernen durch andere Kinder, ja sie orientieren sich. Und Kinder lernen von uns Erwachsene, und ich glaube nicht das hier gilt: Ich bin Erwachsen, ich darf über Rot gehen, und du bist das Kind. Viell. fällt euch sowas auch öfter auf, und wir können wahrscheinlich nicht viel daran ändern. Aber zumindest haben wir dann die Erklärung, warum viell. manche Kinder von " heute" so sind, wie sie sind. Fehlen da Vorbilder? #gruebel

Ich wünsche Euch einen schönen Tag, und viel #sonne

LG, Julia

Beitrag von anita999 03.08.07 - 11:09 Uhr

Schön für dich, dass du so perfekt bist. #gaehn

Beitrag von sternenzauber24 03.08.07 - 11:13 Uhr

Ich habe NIE etwas von Perfekt geschrieben, liebe Anita999. Ich habe nur geschrieben, das es leider mitunter an vielen Vorbildern mangelt. Ich habe übrigens geschrieben das niemand Fehlerfrei ist . Aber trotzdem Danke für diese Antwort #cool

Beitrag von gunillina 03.08.07 - 13:09 Uhr

Schön für DICH, dass du so eine sinnlose Antwort gibst;-)!
L G
#freu

Beitrag von sexyhexy 03.08.07 - 20:31 Uhr

wo sie recht hat, hat sie recht!

Beitrag von meckikopf 05.08.07 - 11:13 Uhr

WO bitte hat sie irgendwas davon geschrieben, dass SIE perfekt ist??? #gruebel#kratz#augen DIESE Stelle zeige mir mal bitte - ich kann und konnte sie nämlich bis jetzt ums Zerplatzen noch nicht entdecken!:-D;-):-p

Dass manche Leute immer gleich grundsätzlich ALLES falsch verstehen (WOLLEN?) und dann immer gleich eine verbale Ohrfeige verteilen müssen... naja... ohne das geht es halt nicht... schon klar... :-[

Beitrag von prydev8 05.08.07 - 22:23 Uhr

Da ist Sie aber nicht die Einzige!:-p
Schade, dass Du es nicht bist.

Beitrag von meckikopf 05.08.07 - 22:31 Uhr

Häää??? Wie meinen???

Beitrag von setija13 07.08.07 - 17:50 Uhr

perfekt ist das nicht. das ist einfach normales gutes benehmen. und daran scheitert es bei vielen und wenn du so reagierst scheinst du auch nicht gerade ein vorbild zu sein.
petra

Beitrag von marlen61179 03.08.07 - 12:14 Uhr

Ich gebe Dir in jedem Punkt recht. Heutzutage kümmert sich doch keiner mehr um den anderen - hauptsache man kommt am schnellsten von A nach B.

Maja fängt jetzt auch gerade an ihre Sache einfach auf den Boden zu schmeissen, z. B. das Geschirrhandtuch. Sie hatte es in der Hand und als sie es nicht mehr wollte hat sie es einfach auf den Boden fallen gelassen. Ich habe ihr gesagt das man sowas nicht macht und sie soll es doch bitte aufheben - noch tut sie es auch ;-), aber sie ist ja noch nicht einmal 2 Jahre alt.

Manieren und Anstand zählen leider nicht mehr bei allen zu der Erziehung, das sehe ich auch bei den Nachbarjungs. Ich hoffe nur das ich Maja soweit beeinflussen kann, dass sie sich das nicht abschaut.

Kinder machen immer alles den Eltern und Erwachsenen nach und wenn die schon nicht wissen wie man sich benimmt, dann werden die Kinder das auch nicht abschauen können. Ist ein Kreis und hat nichts mit Perfektionismus zu tun!

Also von mir hast Du ein #pro

Liebe Grüsse

Marlen + Maja (21 Monate alt) #blume

Beitrag von manavgat 03.08.07 - 12:48 Uhr

was willst Du hören?

Assoziale gibt es überall.

Ich sagte meiner Tochter in dem Alter: die arme Frau/der arme Mann hat sicher keine Mama und keinen Papa gehabt, der ihm zeigt, wie man sich benimmt. und zwar so, dass die betreffenden das ruhig hören konnten.

Plebs bleibt Plebs wie meine Oma zu sagen pflegte, man muss sich aber nicht nach unten anpassen.

Gruß

Manavgat

Beitrag von claudia_71 03.08.07 - 12:51 Uhr

Hallo Julia,

ich muss dir leider recht geben :-( - und mich gleich selber an der Nase packen #hicks: ich geh auch ab und an bei Rot über die Ampel, allerdings nur, wenn ich ohne Kinder unterwegs bin und auch keine an der Ampel stehen #schein. Ich weiß aber nicht, ob nicht doch irgendwo ein kleines Wesen steht und mich beobachtet #schwitz
Und als ich vor Jahren mal den Kern einer Weintraube (!) ins Gebüsch spuckte, wurde ich von meinem Sohn als *Müllferkel* tituliert #schock#hicks! Gut erzogen, gell?? ;-)

LG Claudia mit 3 Rackern

Beitrag von kloos 03.08.07 - 12:58 Uhr

Hallo Julia,

das beste Vorbild für die Kinder sind immer noch ihre Eltern!

Wie die manavgat sagte:

"die arme Frau/der arme Mann hat sicher keine Mama und keinen Papa gehabt, der ihm zeigt, wie man sich benimmt. und zwar so, dass die betreffenden das ruhig hören konnten. "

-so könnte man es Kinder erklären, wenn man in die Situation kommt, das ein anderer Erwachsener sich daneben benohmen hat.

LG und alles Gute

die Welt kann man nicht verändern, man kann aber etwas dazu beitragen, das es besser wird

Beitrag von kja1985 03.08.07 - 13:12 Uhr

Hallo,

ich sehe das eigentlich wie du. Müll (bzw. Zigarettenkippen) auf den Boden zu werfen ist ein totales Unding. Ich ärgere mich immer wieder, wenn wir auf den neu gebauten Spielplatz im Park gehen und da lauter Müll rumliegt. Letztes war da auch eine Familie mit zwei Mädels, die ein Eis gelutscht haben und als sie fertig waren hat die Kleiner (wahrscheinlich so vier Jahre alt) das Papier einfach auf den Boden fallen lassen. Die Eltern haben es gesehen und nichts gesagt, das find ich unmöglich. Wo kämen wir denn hin, wenn jeder seinen Müll in der Welt rumschmeisst?

Auch die anderen Beispiele sehe ich wie du. Mich hat das Gedrängel an Bus und Bahn immer furchtbar genervt, dadurch dauert es nur länger und schlechte Laune hat man danach auch.

"Fehlen da Vorbilder?"

Ein ganz grosses JA. Ich bin der festen Überzeugung, dass Kinder zum grossen Teil durch Vorbilder lernen - positive wie negative. Und drum sollte man sich zweimal überlegen, was mach macht.

Ich seh das ja selbst an mir. Ich bin zweiundzwanzig Jahre alt und kann weder ein Papier auf den Boden werfen noch ohne Gurt Autofahren, weil sich das positive Vorbild meiner Eltern so eingebrannt hat. Das betrifft noch viele viele andere Dinge, in denen meine Eltern nie irgendwie streng oder konsequent waren, sondern einfach nur positive Vorbilder waren. Die negativen Vorbildsituationen hab ich aber auch von ihnen übernommen.

Beitrag von schwalliwalli 03.08.07 - 13:12 Uhr

ich spreche auch heute noch in gegenwart meiner tochter JEDEN darauf an der sich so verhält wie von dir geschldert!

Beitrag von gunillina 03.08.07 - 13:15 Uhr

Ich stimme dir voll und ganz zu. Den Erwachsenen scheint es egal zu sein, wie sie sich benehmen, aber sie regen sich darüber auf, dass Kinder in der Strassenbahn auf den Sitzen turnen, dass sie alte Menschen anpöbeln und dass sie ihren Müll NEBEN den Mülleimer werfen. Paradox und unglaublich verblendet, finde ich.
Meine Meinung: Gleiches Recht für alle, auch Erwachsene sollten sich an Regeln halten, die sie den Kindern auferlegen. Und für die Unterschiede (z.B. dürfen Erwachsene abends länger aufbleiben, Autofahren etc.) sollten plausible Gründe genannt werden können...

Ich liebe meine Kinder für ihre Umsichtigkeit und ihren Gerechtigkeitssinn und finde es klasse, wenn noch mehr Eltern in ihrer Erziehung darauf Wert legen. Nur so kann man ein wenig bewirken, dass mehr Kinder Einfühlungsvermögen, Umweltbewußtsein in jedem Sinne und auch Zivilcourage lernen. Ansonsten muss sich niemand wundern, dass die Ellenbogengesellschaft bei uns Hochkonjunktur hat.

Nach mir die Sintflut ist echt ätzend!

Also, einverstanden,
Gunillina, mit den frechen Musterkindern Rasmus 4(kleiner Rebell mit Gerechtigkeitssinn#augen) und Mia 2(Trotzmonster par excellence:-[)

Beitrag von ascaorange 03.08.07 - 13:49 Uhr

Hi,

zum Thema bei rot über die Ampel:

Bei mir in der Nähe gibt es eine Bedarfsampel, die natürlich jeder ignoriert. Einmal stand dort eine Kindergartegruppe... Plötzlich konnten doch alle bei rot stehenbleiben... Bis auf einer... Darauf stimmten die Kinder im Chor an: "Schlechtes Vorbild, schlechtes Vorbild..."

Sehr süß, oder?

Und mit dem Müll einfach in die Gegend schmeißen ist es echt schlimm... Mein Sohn (3 1/2) möchte natürlich alles anfassen und aufheben... Was ich allerdings nicht möchte...

LG! Asca

Beitrag von smr 03.08.07 - 14:51 Uhr

Hallo!
Gebe Dir total recht. Jedem passiert sicher mal ein Fehler oder man kommt mal in eine Situation, wo man nicht so "perfekt" sein kann, aber im Grossen und Ganzen....

Ich habe früher als Verkäuferin u.a. an der Kasse gearbeitet und eine Mutter mit einem Jungen, Alter kann ich jetzt nicht mehr sagen, wollte bezahlen. Für mich gehört es sich, dass ich auch BITTE und DANKE sage, sei es im Berufsleben oder Privat.
Summe genannt: Das macht..... bitte
Mutter streckt mir wortlos das Geld hin und lästert mit einer anderen Frau über eine nicht vorhandene Person.
Sohn streckt mir die Zunge raus und lümmelt am Tresen rum.
Ich gebe ihr das Wechselgeld wieder und sage: Bitteschön, ...zurück, auf Wiedersehen....
Zu der Zeit hatte ich noch kein Kind, aber mir schoss echt durch den Kopf, wie soll dieser Junge gutes Benehmen lernen, wenn die Mutter ihm so offensichtlich schlechtes Benehmen vorlebt.
Man könnte jetzt auch vermuten, dass die Mutter sich einfach gar nichts dabei gedacht hat, aber ich muss nicht nachdenken, wenn es um die einfachen Höflichkeiten des Lebens geht.

LG
Sandra

Beitrag von salome25 03.08.07 - 20:06 Uhr

nun ja, wie ich schon mal erzählt habe hier, wir haben zur zeit ein "ferienkind", den sohn meines mannes und ich weiß, dass beide nicht viel von vorbildfunktion halten und nun wo er das erste mal so lange hier ist und ich oft mit ihm alleine bin, habe ich festgestellt, wie unerzogen er ist. er ist 9 jahre alt und wirft seine dreckigen kleidungsstücke in den schrank, wo alles sauber ist. oder einfach auf den boden. überall liegen sachen herum und ich muss ihm immer wieder ermahnen. ich frage, ob er das zu hause bei seiner mutter auch macht, da sagte er ja. seine mama legt schmutziges auch in den schrank.
das ist nur ein beispiel. ich bin auch keine perfekte mutti, aber ich sehe zu, dass mein kind bis zu einem gewissen alter gelernt hat, sein bett zu machen, wäsche vernünftig zusammen zu legen, und mitmenschen nicht zu belügen und einfach nur mit phantastereien vollzuspinnen. Einfach eine gewisse selbstständigkeit beizubringen. genau so die dinge die du angeführt hast. zudem sind höflichkeit und hilfsbereitschaft eigenschaften, die man sich als kind von den eltern abschaut und darum bin ich immer offen und freundlich zu anderen, auch wenn ich sie nicht mag. aber das kann mein kind ja nicht differzieren. und du hast schon ganz recht. viele eltern sind keine vorbilder mehr, sondern überlassen sich den kindern selbst....:-[

lg
salome

Beitrag von sabrina1980 03.08.07 - 23:38 Uhr

Guten Abend,

das stimmt, wir Erwachsenen (mich eingeschlossen) benehmen uns -gegenüber Kindern- nicht immer vorbildlich#gruebel

Ich habe das Laster, das ich rauche#schein Wenn meine Tochter alt genug ist und mich dann Fragt wieso ich rauche, muss ich ihr wohl Rede und Antwort stehen#hicks davor graust es mir#schock Folglich bin ich schonmal ein schlechtes Vorbild für meine Tochter#schein ......
An dieser Stelle fällt mir folgendes Zitat ein...."Wer frei ist von Schuld, der werfe den ersten Stein" Nobody is perfect;-)

Einem Nachbarskind ist folgendes passiert....wir wohnen in einer Spielstrasse-folglich herrscht dort Schrittgeschwindigkeit- die Nachbarskinder spielen vergnügt bis eine Frau in ihrem Wagen um die Ecke gerauscht kam.Als sie die Kinder noch rechtzeitig erblickte, kam ihr Wagen zum stillstand.Das eine Kind hat dann zu der Frau gesagt, das, das hier eine Spielstrasse wäre und da dürfte nicht schnell gefahren werden! Die Frau zeigte ihr den Stinkefinger und fuhr weiter.:-[ Tolles Vorbild#augen
Der Vater, wurde von der Frau garnicht regestriert, der hat das natürlich genau gesehen und ist dann zu ihr hin und meinte sie solle sich bei den kindern entschuldigen und erklären was ein Stinkefingerzeigen bedeutet. Wie es ausgegangen ist, weis ich nicht?

grüße
Sabrina

Beitrag von frosch.i 04.08.07 - 18:38 Uhr

Hallo,

als ich erfahren habe, dass rauchen schädlich ist, habe ich angefangen, meinem Vater die Zigaretten kaputt zu machen und wegzuschmeißen (ich wollte ja nicht, dass er stirbt). Er hat dann aufgehört zu rauchen (bis heute).

Du siehst, manchmal sind es auch die Kinder, die ihre Eltern "erziehen" ;-)

Viele Grüße
Inga

Beitrag von sternenzauber24 04.08.07 - 20:27 Uhr

Hallo Inga,

ja das ist ein sehr schönes Beispiel ! :-)

LG, Julia

Beitrag von marmelade_82 04.08.07 - 21:52 Uhr

süß #freu#huepf

Beitrag von sabrina1980 04.08.07 - 22:15 Uhr

Guten Abend,

genau das meine ich#hicks musste eben schmunzeln, konnte mir das Bildlichgesehen gut vorstellen.

>Du siehst, manchmal sind es auch die Kinder, die ihre Eltern "erziehen" <

OH JA, das glaube ich auch und manchmal ist das auch garnicht so verkehrt;-)

lg
Sabrina

Beitrag von marmelade_82 04.08.07 - 21:50 Uhr

Auch andere Vorbilder unserer Kinder findest du, wenn du den Fernseher einschaltest #augen

Ansonstens wie heißt es so schön? Der Apfel fällt nicht weit von Stamm.

LG
Melli

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