schläft nicht...

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Forum: Schlafen

Bitte, Baby, schlaf jetzt ein: Manches Neugeborene macht die Nacht gern zum Tag. Hier könnt ihr Trost nach schlimmen Nächten finden und euch gegenseitig Tipps geben, wie ihr Baby zu einem guten Schläfer wird.

Beitrag von mari30 03.08.07 - 13:32 Uhr

hi ihr alle

meine tochter (6 wochen) ist tagsüber sehr oft wach schläft wenig und schreit viel. wenn sie schläft dann eigentlich nur im arm oder auf meinem bett wenn ich dabei bleibe. auch trinken möchte sie sehr oft so dass ich schon angst habe ob da überhaupt noch genug rauskommt. sie nimmt ganz gut zu, zwar nicht total viel aber laut hebamme ist es in ordnung. letztens war ich mal im kino u nach rund 1,5/2 stunden musste meine mutter die von mir mühsam in 3 tagen zusammengepumpte 801 ml muttermilch auf einmal geben weil sie wohl solchen hunger hatte. nun meinen alle leute inkl. hebi das die kleine wohl nicht satt wird...und ich solle notfalls das abstillen in kauf nehmen bevor das kind hungert...ich möchte aber auf jeden fall weiterstillen. könnt ihr mir was raten (auch wegen dem gar nicht schlafen wollen)? danke im voraus und viele grüße

kathrin und emely

Beitrag von sweet_maus 03.08.07 - 13:58 Uhr

Hallo,

Also bei Mir und meinem Sohn Luca war es fast das gleiche!
Er wollte immer nur auf meinem Arm oder in meinem bett schlafen, und hatte "dauer Hunger" ( Ich habe auch gestillt)
Ich habe dann mit meiner Hebamme gesprochen und sie sagte das ich Ihn zufüttern soll... leider hat Ihm auch das nicht gereicht,so dass ich ganz auf Fertigmilch umsteigen musste#heul
Auch ich hätte sooooo gerne weiter gestillt, aber als ich dann angefangen habe Ihm die Fertigmilch zu geben waren auf einmal alle Probleme wie weggeblasen, er schlief deutlich besser und sein "Dauerhunger" war auch weg!

Lieber Gruss Nadine und Baby Luca (5 Monate)

Beitrag von manfred1981 03.08.07 - 14:47 Uhr

Hi Kathrin,

ich kann Deine Probleme bzw. Sorgen gut verstehen: meine Selma hatte in dem Alter auch so eine Phase, in der sie partout nicht am Tage schlafen wollte, und ich fast 24 Stunden an ihrer Seite sein musste. Ich denke, das ist in dem Alter normal, viele reden ja vom sog. 1. Wachstumssprung um die 5. Woche. Bei uns hat das ganze ca. bis zur 8./9. Woche angehalten. Ich habe da aber auch begonnen abzustillen. Und was soll ich sagen: seit Selma nur noch die Flasche bekommt ist sie viel ausgeglichener. Aber auch heute gibts natürlich noch Tage, wo sie - gerade am späten Nachmittag - viel quengelt und auch mal länger weint. Naja, die Kleinen haben eben viel zu verarbeiten.
Ich bin übrigens, evor ich ganz und gar abgestillt habe, erst auf Zwiemilchernährung umgestiegen, habe sie da dann nur noch nachts und früh morgens gestillt. Nach und nach habe ich dann auch das eingestellt. Insgesamt würde ich sagen, hat das Abstillen etwa 2 Wochen gedauert.
In der Zeit, die Du gerade durchmachst, hatte ich aber auch solche "Stillprobleme". Ich denke aber, dass das einfach am Alter liegt. Als die Phase vorbei war und ich mit Pre zugefüttert habe, ging auch alles wieder ganz reibungslos. Wenn Du aber abstillen möchtest, warum nicht. Vielleicht hilft es Euch beiden ja wirklich. Hab Geduld, diese Phase geht vorbei.
Ich wünsche Dir viel Glück und noch ganz viel Freude mit der Lütten.

LG, Nora mit Selma, die morgen 12 Wochen alt wird

Beitrag von goldbaerchen01 03.08.07 - 15:13 Uhr

Hallo, auch uns geht es ähnlich. Allerdings kommt bei mir Abstillen nicht infrage. Abends bekommt er aber ein Fläschchen Aptamil Pre und das klappt super. Und ich kann problemlos weiterstillen. An die Brust geht er nach wie vor.

Laura mit Florian fast 6 Wochen alt.