welche beikost für den anfang

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Beitrag von saphira_2004 03.08.07 - 18:06 Uhr

hallöchen....

meine freundin ihre tochter ist jetzt 5monate(geb. 22.3) alt und sie möchte gern mit der beikost anfangen....

bzw mit dem abendbrei (nach dem 4.monat)...so gegen 20/21 uhr damit die kleine besser durchschläft

ich bin aber der meinung man sollte erst mal mittags mit dem brei beginnen... denn ich denke mal das der brei schwer im magen liegen wird....weil die püppi nix anderes kennt

lieg ich denn da falsch??

LG Ivonne

Beitrag von nelifehr 03.08.07 - 18:14 Uhr

Also ich hab bei meiner großen Tochter sowie auch jetzt bei meiner Kleinen als erstes mit Abendbrei angefangen. Ganz langsam, immer ein paar Löffel.

Viele fangen mit Mittagsbrei an, damit sie siehen, wie das Baby es verträgt. Aber auch Abends bzw. Nachts bekommt man auf jeden Fall mit, wenn es nicht vertragen wird ;-)

Es gibt kein MUSS. Jeder sollte es so machen, wie er meint

Beitrag von lanesblithe 03.08.07 - 18:15 Uhr

Hallo Ivonne!
Als ich hab auch mit dem Mittagsbrei angefangen. Da er das dann gut gegessen hat werde ich nun abends mit Milchbrei anfangen.
Ich denke, er bekommt so ca. 1h vor dem Schlafen gehen den Brei, weil mit vollem Magen schläft es sich nicht gut.

Ich würde an Deiner Stelle auch zuerst mittags beginnen.
LG
Ivonne

Beitrag von kinderkram33 03.08.07 - 18:25 Uhr

Hi Ivonne!

Zum einen ist die Tochter Deiner Freundin noch keine 5 Monate (meine ist es auch noch nicht und ist am 20.03. geboren#kratz) aber egal; man kann "nach dem 4. Monat" mit der ersten Beikost beginnen. Und Du liegst Du völlig richtig...

Man beginnt MITTAGS erst einmal mit ein paar Löffelchen (Früh)karotte und schaut dann wie's "läuft" - manchmal sind die Kleinen auch noch nicht so weit und schieben den Brei mit der Zunge (instinktiv) wieder heraus;-) - bei meinem 2. Kind hat es erst im 3. Anlauf dann geklappt. Den Karottenbrei gibt man dann so ca. 1 Woche. Danach "ersetzt" man den reinen Karottenbrei durch "Kartoffel mit Karotte" - auch wieder für ca. 1 Woche und schaut, ob das Kind es gut verträgt. Danach beginnt man dann mit "Karotte, Kartoffel & Fleisch"... und dabei bleibt man dann auch.

Den "Abendbrei" führt man eigentlich erst danach ein (so meist 4 Wochen später) - da sollte man dann einen "Grießbrei" nehmen...

Mit dem "besser Durchschlafen" wegen einem "Abendbrei" ist es nicht so leicht getan - bedenke die Verdauungsleistung der kleinen... es gibt nun mal Kinder, die einfach weniger gut (durch)schlafen wie andere - ist halt so (ich kann da ein Lied davon singen von meinem "Großen"; der schlief bis 1 1/2 Jahre so gut wie NIE Nachts "durch"!!!). Aber das muss jede Mutti letztendlich selber entscheiden...

Alles Liebe für Dich & Deine Freundin

Manuela (mit Flo, 3 1/4 J. & Svenja Kristin, 18 Wochen)

Beitrag von saphira_2004 03.08.07 - 18:39 Uhr

hi...

lt wochenrechner ist sie 5Monate (19,1wochen)...aber egal....

genauso hab ihr das auch erklärt...mit der Verdauung gerade um diese zeit.... weil die kleine meist auch um 21uhr ins bett geht.....

bin ja schon 3fache mama... aber wir haben eh keine ahnung!!!!;-)

unser Kleiner schläft auch noch nicht durch.... wenn ich überlege meine anderen beiden schon mit 8wochen
da fing unsere Uroma auch schon an wir sollen unseren kleinen abends zwieback mit tee geben.. aber muß sie raus oder ich.... ???

LG Ivonne


http://marc11-05-07.milupa-webchen.de/default.aspx?id=8570&cid=66517



Beitrag von darkblue6 03.08.07 - 19:51 Uhr

Hallo!

Manche Babys reagieren auf Beikost erst mal mit Verdauungsproblemen.

Es ist dann natürlich "angenehmer" wenn man das Baby im Fall der Fälle nachmittags umsorgen kann (nach dem Mittagsbrei); wenn man mit dem Abendbrei anfängt kann es halt passieren, dass die Verdauungsprobleme in die Abend-/Nachtstunden und somit in die Schlafenszeit fallen.

Außerdem ist der klassische Abendbrei ja oft eher süßlich und so werden die Kleinen gleich an süßen Geschmack gewöhnt...evtl. mögen sie dann später den Gemüsebrei nicht so gerne.

Aber im Prinzip muss natürlich jeder selbst entscheiden wie er das handhaben möchte und was für einen selbst und v.a. das Baby am besten passt.

Ansonsten kann ich aus eigener Erfahrung berichten, dass Durchschlafen und Ernährung oft nicht wirklich viel miteinander zu tun haben; Durchschlafen ist in erster Linie ein geistiger Reifeprozess.

Sarah hat zu einem Zeitpunkt, als sie nur Mumi bekam, angefangen durchzuschlafen. Mittlerweile gibt es aber trotz mehrerer Breimahlzeiten am Tag auch wieder Phasen, in denen sie nicht durchschläft...

LG,
darkblue + sarah (*7.10.06)