Hilfe!Was haltet ihr von Au-pairs, Kindermädchen etc

Archiv des urbia-Forums Kleinkind.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um euer Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von alena18 03.08.07 - 18:15 Uhr

Hallo liebe Mamis!
Meine Tochter Angelina ist eineinhalb zur Zeit wohne ich bei meinen Eltern die die Süße abends betreuen wenn ich arbeiten bin (was ca. 30-40 Wochenstunden entspricht). Jetzt ist es aber so das ich von meinen Eltern wegziehen werde in das Haus meiner Großeltern (die ausgezogen sind) da ich unmöglich mit arbeiten aufhören kann und auch keine andere Schicht machen kann stellt sich die Frage, welche Erfahrungen habt mit Aupair-Mädchen bzw. Kindermädchen, was zahlt man für so etwas und was ist besser???
Danke, lg,
Alena

Beitrag von kathrincat 03.08.07 - 19:48 Uhr

aupair würde ja immer bei euch wohnen, würd ich nicht machen, kindermädchen zahlt man hier so zwischen 5und 10euro, kommt darauf an was für erfahrung sie hat.

Beitrag von visilo 03.08.07 - 20:01 Uhr

Aupair würde ich nicht nehmen, du müßtest ihr eine Unterkunft stellen , Taschengeld zahlen und einen Sprachkurs finanzieren das ist ehr was für die Besserverdiener die dann aber auch gleich mehrere Kinder zu betreuen haben;-), Frag doch mal beim Jugendamt nach einer TM die kosten zwar richtig viel ( vom JA wurde uns gesagt die kosten inkl Zuschuß 3-8 Euro die Stunde - wenn du keinen Zuschuß bekommst dann nochmal 3,20 Euro#kratz mehr pro Stunde) ist aber bei so einer großen Stundenzahl wie ihr sie braucht wohl die beste Alternative zur Kinderkrippe oder zur Kita, uns wurde vor 2 Wochen allerdings gesagt das wir für eine TM mit 40 Stunden Woche 1000-1500 Euro im Monat zahlen müßten:-[#schock, Wir haben jetzt glücklicherweise einen Kigaplatz bekommen.

LG
visilo+Lukas (16.11.04)

Beitrag von tagesmutti.kiki 03.08.07 - 22:27 Uhr

#schock was sind denn das für Preise#schock

Das man in manchen Bundesländern die Tagesmutter privat bezahlen muss, ist mir klar aber doch nicht soviel#gruebel kann sich ja keiner leisten.

Gott sei dank ist bei uns die Kinderbetreuung in Brandenburg recht Preiswert und ich werde vom JA bezahlt. So haben die Eltern nur geringe Kosten.

knuddels KiKi

Beitrag von 1374 03.08.07 - 20:59 Uhr

Hallo!
Also Aupair ist nicht generell schlecht.
Ich habe früher mal als eines gearbeitet.
Das "problem" bzw. der Vorteil ist, daß man dem Aupair ein zimmer zur Verfügung stellen muß. Und dazu Essen.
Dann bekommt man als Aupair (naja, zumindest früher) so um die 200 Euro taschengeld.
Wegen der genauen kosten aber nochmal bei so einer vermittlung nachfragen.
In erster Linie ist ein aupair für die Betreuung des Kindes da.
Also nicht wirklich als haushaltshilfe zu verstehen.
Ab und an mal Kleinigkeiten putzen ist O.K., kochen auch.
Sollte man halt absprechen.
Mir wurde damals auch kein sprachkurs finanziert, aber ich brauchte auch keinen.
Man weiß halt nie wen man bekommt und ob man miteinander auskommt.
Das ist das wirkliche Problem.
Wenn man beengt wohnt kann es schon nerven, aber üblicherweise ist eben "Familienanschluß" in dem paket mit inbegriffen.
Wäre halt gut jemanden selbständigen zu haben.
Ich hatte eine wunderbare Familie, auch erstmal nur ein kind zu versorgen und bin ganze 2 Jahre geblieben.
Kann auch passieren.
Ich weiß nicht ob ein kindermädchen billiger ist.
Mehr Privatsphäre wäre wohl da.....
Ich habe als Aupair positive Erfahrungen gemacht und würde auch nicht scheuen ein aupair bei mir zu beherbergen. (in der Hoffnung auch jemand nettes zu "bekommen").
Tja, weiß auch nciht was besser wäre.
Lg,
1374

Beitrag von iris_1980 04.08.07 - 14:58 Uhr

Hallo Du!

Unser Daniel wird diesen Monat zwei. Ich arbeite seit 1,5 Jahren schon wieder und zwar bin ich ungefähr 30 Stunden von zu Hause fort. Zuerst hatten wir eine TM; sie hat uns 5 Euro pro Stunde gekostet. Sie war super, ist aber leider umgezogen. Nun haben wir ein Aupairmädchen. Sie bekommt 260 Euro Taschengeld (das ist festgelegt, weniger geht nicht). Mit Essen, Busfahrkarte und Sprachkurs kommen wir auf Kosten von 400 Euro pro Monat, was happig ist. Sie arbeitet dafür 30 Stunden pro Woche (Auch das ist festgelegt). Wir müssen sie aber auch jetzt bezahlen, wo sie im Urlaub ist. Die Tagesmutter hat nur Geld für die Stunden bekommen, die sie tatsächlich auch gearbeitet hat. Die TM-Lösung ist also meist flexibler. Stehe für Rückfragen gerne noch mal zu Verfügung.

LG, Iris