Spriessen bei euch auch die Hormone beim Stillen?

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Beitrag von zwergnase1979 03.08.07 - 20:37 Uhr

Hallo,

also jedes Mal wenn ich Merle an die Brust anlege dann spriessen bei mir die Hormone. Manchmal habe ich gute Gefühle ('a la : Du bist das Beste was mir je passiert ist), und manchmal sind es schlechte Gefühle wie: Wie soll ich das alles schaffen? Werde ich richtig reagieren wenn du mal krank bist? Werde ich Dir eine gute Mutter sein?

Ist es bei euch auch so? Würde gern mal hören ob ihr auch solche Hormone habt die dann hochkommen sobald euer Kind den ersten Zug aus der Brust macht....

Lieben Gruß,
Angela + Merle *21/05/2007*
http://www.unseremerle.de

Beitrag von mausi_7792 03.08.07 - 20:44 Uhr

Hallo Angela!

Ich stille zwar nicht, aber wenn ich meinen Kleinen beim Schlafen oder #flasche trinken beobachte, geht's mir auch oft so.

Aber zum Glück haben die Heulattacken nachgelassen #schwitz Das hat mir die ersten Wochen nach der Geburt echt zu schaffen gemacht. Ständig das Geheule, entweder vor Freude, vor Sorgen oder auch vor Frust, wenn irgendwas nicht geklappt hat.

Ich denke so ganz werden diese Gefühle nie nachlassen #herzlich

LG
Tina + #baby Marvin (*28.01.2007)

Beitrag von sternenzauber24 03.08.07 - 20:44 Uhr

Hallo

ich Stille zwar diesmal nicht, aber ich hatte bereits 2 Stillkinder und kenne das noch zu gut. Bei mir war immer kurz nach dem Anlegen ein Glücks und Durstgefühl da. Es mußte immer etwas zum Trinken bereit stehen, das war wirklich jedesmal so. Das war immer total irre. Und auch diese Hochgefühle das man seinem Kind so nahe ist. Daran erinnere ich mich sehr gut, denn ich habe Nathanael ja immerhin 2. Wochen voll gestillt.

LG, Julia

Beitrag von elanor 03.08.07 - 21:36 Uhr


Hallo!

Ja, das kenne ich auch. Allerdings war ich anfangs eher gestresst, da das Stillen für mich ganz unerwartet nicht so gut geklappt hat.

Und dann hat unser Kleiner manchmal gequäkt - und die Milch floss. Und bei den ersten Zügen hatte ich wirklich das Gefühl, dass das direkt aufs Gehirn wirkt - so Art Vibrieren im Kopf, wenn Ihr versteht, was ich meine.

Und seitdem er auch ohne Hütchen ganz entspannt trinken kann, bin ich oft einfach überwältigt, eigentlich nur positiv - oft auch fasziniert, dass da in deinem Körper etwas gebildet wird, wovon allein dieser kleine Mensch nicht nur überlebt sondern auch noch wächst.

Und mir ist aufgefallen, dass ich mich beim Stillen z.T. so mit ihm identifiziere, dass mir das Wasser im Mund zusammenläuft.

Und das mit dem Durst kenne ich auch total gut.

Ach, es ist einfach so großes Wunder und Geschenk!

Liebe Grüße, Elanor