sorge ums geld bei hauskauf

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von papaniels 04.08.07 - 09:39 Uhr

Hallo an Euch alle.
Ich weiß nicht ob das hier der richtige Ort dazu ist, aber ich möchte einfach mal fragen wie es bei euch war.
Wir stehen kurz davor ein Haus zukaufen und solangsam bekomme ich "bauchweh" Ich habe seit wochen nichts anderes gemacht als euphorisch alles zu rechnen, durchzukalkulieren und so weiter. nun haben wir auch angbote der bank, die auch in etwa dem entsprechen was wir uns vorgestellt haben. aber wie gesagt, jetzt wo es ernst wird bekomme ich "kalte füße" ob das alles so richtig ist und gut und ob wir es uns leisten können. wenn wirklich alles so ist wie ich es gerenchnt habe ( ich habe oft gerechnet) dann geht es auch, das weiß ich. aber es ist schon komisch so ein riesen berg schulden zuhaben und zuwissen das ist dann für ganz lange!! kennt ihr das? was hattet ihr am monats ende übrig für lebensmittel ? kommt man mit 2 erwachsenen und einem kind ( 1 Jahr) mit ca 800 bis 850 € aus? ist das nicht zuknapp?
Ihr könnt ja mal schreiben wie es bei euch war...

Beitrag von rudi333 04.08.07 - 10:04 Uhr

Wenn Du regelrechte Angst und Zweifel bekommst, dann lass es. Dann ist das Ganze vorher zum Scheitern verurteilt.

Es gibt auch Häuser zur Miete.

Beitrag von curlysue1 04.08.07 - 10:51 Uhr

Man hat aber nur Nachteile wenn man ein Haus mietet!

Beitrag von rudi333 04.08.07 - 11:31 Uhr

Dein Argument kann ich absolut nicht nachvollziehen.

Für mich spricht:

- Miete geringer als Kreditrate
- freie Hand bei der Innen- und Außengestaltung
- keine Extrakosten außer der Miete
- sämtliche Reaparaturen, Wegebaukosten etc. trägt der Vermieter
- man ist nicht gebunden

Nachteil:

- Mir wird es nicht gehören, aber für was brauche ich ein Haus, eine glückliche Familie, jedes Jahr 3 X Urlaub, Weggehen wann ich will ist doch viel wichtiger. Alle Hausbesitzer, die ich kenne, glucken nur noch zu Hause, drehen jeden Cent dreimal rum und stecken alles ins Haus. Das muss ich nicht haben.

Beitrag von curlysue1 04.08.07 - 12:11 Uhr

Miete geringer als Kreditrate, ist bei uns sehr schwer zu finden für ein ganzes Haus mit Garten.

Freie Hand bei der Gestaltung#kratz meinst Du nicht dass da der Vermieter doch einiges mitzureden hat, ausser es war auf die Einrichtung bezogen und welche Gartenmöbel ich hinstellen kann, alle baulichen Veränderungen müssen schon erst genehmigt werden darunter fällt auch eine Markise oder ähnliches, oder ich denke da an die Küche, Bäder......

Warum keine Extrakosten, bei uns zahlen die Mieter den Schornsteinfeger, Müllabfuhr, Heizöl, Holz usw. schon schön selber.


Aber bei dem Nachteil geb ich Dir Recht, eine glückliche Familie ist das wichtigste und natürlich führt ständiger Geldmangel zu Unzufriedenheit und Streitereien, 3x im Urlaub wäre mir jetzt nicht so wichtig. Aber das müssen die Leute bei uns auch nicht drauf verzichten, unsere Bekannten die auch erst gebaut haben schippern gerade mit der Aida durchs Mittelmeer, also man kann auch beides haben#huepf






Beitrag von rudi333 04.08.07 - 12:29 Uhr

Man muss ja nicht das erstbeste Objekt und zu jedem Preis mieten.

Ich für mich hab zumindest das passende gefunden und hab auch mit dem Vermieter keine Probleme. Hab mich mit ihm auch so geeinigt, dass er nur die Kaltmiete bekommt und wir alle Nebenkosten bei den jeweiligen Versorgern selbst zahlen. Schornsteinfeger und Müllabfuhr natürlich auch. Somit brauch er keine aufwenige Betriebskostenabrechnung erstellen und hat ne Menge Zeit und Nerven gespart. Klappt prima.

Für den Preis der Kaltmiete hätt ich das Haus in 40 Jahren nicht bezahlt, also Mieten.

Beitrag von curlysue1 04.08.07 - 12:51 Uhr

Gut wenn man so einen Glückstreffer macht, aber das Haus neben meinen Eltern mit 1000 qm Grundstück kostet 1300€ ohne Nebenkosten (ca. 190 qm Wohnfläche) und das wäre mir zuviel.

Aber bisher war das Haus immer vermietet, da für die Mieter einfach die Unabhängigkeit gezählt hat.

Beitrag von klau_die 05.08.07 - 07:39 Uhr

"Heizöl, Holz usw. schon schön selber. "


Na, das ist ja mal ne Logik.....ihr Essen vermutlich auch? Das sind doch keine Extrakosten, fällt ja auch nicht mit in die monatliche Darlehnsrate beim finanzierten Haus...

Sicher hat ein gemietetes ne Menge Vorteile, gerade dann, wenn man knapp kalkulieren muß.
Allein die überschaubare Kündigungsfrist ist ein Riesenvorteil, verkauf mal in 3 Monaten ein verschuldetes Haus!

Gruß,

Andrea

Beitrag von curlysue1 05.08.07 - 09:18 Uhr

Ne Essen ist bei denen All Inclusive;-)

Ich hab dass auf "man zahlt nur Miete und sonst nix" bezogen, weil bei einem Haus kommen doch noch sooooviel Nebenkosten dabei raus.

Also vom Preis her sehe ich da bei uns keine Vorteile, wenn ich die Häuse hier so vergleiche, denn da zahlt man mehr Miete als Rate.

Man geht ja auch nicht davon aus, gleich wieder verkaufen zu müssen, weil dann würde ich das Vorhaben gleich bleiben lassen.

LG
Curly

Beitrag von klau_die 05.08.07 - 09:47 Uhr

Bei uns nicht, dann haben wir wohl was falsch gemacht....

Wenn Du alle Nebenkosten beim Haus auf längere Frist einkalkulierst, kommst Du garantiert nicht günstiger weg...
Der Vergleich monatliche Rate zu Miete ist deshalb unsinnig.

Nee, man geht da nicht von aus aber wie schnell können sich Lebensumstände ändern? Da braucht nur jemand arbeitslos zu werden, arbeitsunfähig oder eine Partnerschaft auseinander gehen. Es gibt soviele gescheiterte Beziehungen, wo das Haus dann für lebenslange Verschuldung ohne das traute Eigenheim sorgt....
Ich würde mich vermutlich nicht nochmal auf einen Hauskauf einlassen, es sei denn, ich kann es aus der Portokasse bar bezahlen!

Beitrag von curlysue1 05.08.07 - 10:02 Uhr

Gut wenn man die Reparaturen rechnet die dann irgendwann mal beim Eigenheim anfallen, sollte man ja gleich nochmal zum sparen anfangen für neues Dach, Heizung usw.

Wir hatten einfach Glück mit unserem Haus, da wir das Grundstück schon hatten und das ist ja schon einiges.

Klar haben wir trotzdem Schulden, aber wir haben sie so gehalten dass sie mit einem Verdienst gut zu stämmen sind und sogar im Falle von Arbeitslosigkeit erst mal noch überbrückbar.

Beitrag von mariella70 04.08.07 - 17:50 Uhr

Nööö Rudi,
wir düsen nächste Woche in den dritten Urlaub dieses Jahres (Camping/Hütte), wie immer. Das geht schon, wenn man vernünftig plant, seine Kosten überschaut, Überflüssiges sein lässt und Arbeit hat.
Mit Eintritt ins Rentenalter (bei meinem Partner naoch knapp 10 Jahre) ist die Hütte abgezahlt, es fallen dann nur noch die Energiekosten/ Ensorgungskosten und Rücklagen für Reparaturen an.
Meinen edlen Lehmputz hätte ich in einem Mietshaus nie an die Wände gebracht und beim Parkett überlegt man auch zweimal, ob sich das lohnt.
Gleich gehen wir auch weg - UHu* - Open-Air - Party feiern, geht alles.
Liebe Grüße
Mariella

*unter Hundert

Beitrag von verzweifelte04 06.08.07 - 11:07 Uhr

hallo!

meine kreditrate ist minimal höher als die kaltmiete für die 65 qm wohnung in der wir vorher gewohnt haben...

jetzt hab ich allerdings 800 qm grund, 180 qm wohnfläche und eine große garage...

ich bin jetzt 26, wohne seit 3,5 jahren in unserem traumhaus und bin in 6-7 jahren schuldenfrei!!! - würde wenn nötig auch schneller gehen, wenn wir unseren lebensstil etwas ändern würden...

wir fahren zwar nicht in urlaub, aber nicht, weil wir uns es nicht leisten können, sondern weil wir einfach gerne unseren urlaub zu hause auf der terrasse verbringen...

wir müssen nicht jeden cent dreimal umdrehen - im gegenteil, wir sparen ca. 800-900 euro jedes monat an, für später mal, neues auto etc.. und wir haben jedes monat auch noch ca. 1000 euro zur freien verfügung - also für lebensmittel, wasch- und putzzeug, essen gehen, klamotten, kino, etc....

ich würd nie wieder mieten.. da hat man nur ärger, wir waren 16 monate zur miete, das reicht..

lg
moni

Beitrag von meaculpa 04.08.07 - 10:12 Uhr

Hallo,
mir ging es so wie Dir :-) Nachdem jetzt alles "unter Dach und Fach" ist und die letzten Rechnungen bezahlt sind und so definitiv nichts mehr "unverhofftes" kommen kann (davor hatte ich am meisten Bammel...) gehts mir (und uns ;-) ) in dem schönen Häuschen, welches wir bewohnen, so richtig gut #pro

800 Euro finde ich schon recht viel für Lebensmittel #gruebel Was macht Ihr damit? Wir benötigen so ca. 350 bis 450 Euro monatlich für Lebensmittel, Geschenke, Ausgehen etc. Allerdings sind wir "nur" zu zweit, bisher :-)

Lg, Mea

Beitrag von pati_78 04.08.07 - 10:48 Uhr

Hallo!
Auf das Bauchweh und ungute Gefuehl sollte man hoeren, denn es ist eine innere Warnung, Du (ihr) seid noch relativ jung. Ich kann den Wunsch verstehen, denn auch wir wollen eines Tages ein Haeusschen.
Habt ihr einen Bausparvertrag? Seid ihr auch vom schlimmsten Szenario ausgegangen? Habt ihr genug fuer eventuelle Notfaelle? Was macht ihr bei evtl. Arbeitslosigkeit?
Habt ihr auch die Moeglichkeit der Finanzierung beim schlimmsten finanziellen Szenario durchgerechnet?

Das Bauchgefuehl ist kein Bauch-, sondern ein Kopfgefuehl, dass evtl. nicht alles so rosig ist, wie Du es Dir errechnest .

Ach.. und was die 800 Euro angeht....ist das Geld, was euch nach dem abbezahlen der Raten und allen Verbindlichkeiten zur Verfuegung bleibt? Oder muss davon noch etwas finanziert werden?
Wovon bezahlt ihr Auto, evtl. Reparaturen, Renovierung, Steuern, Nebenkosten u.s.w, u.s.f....

Beitrag von papaniels 04.08.07 - 11:01 Uhr

Die 800 (ca.) bleiben unterm strich übrig für lebensmittel kleigkeiten und so weiter.. alle anderen zahlungen sind schon abgedeckt...

Beitrag von papaniels 04.08.07 - 11:04 Uhr

bausparvetrag läuft nebenbei weiter, altervordorge auch. auto abzhalungen und so weiter so wie hoh enebenkosten ist alles eingerechnet.
insofern ist das was übrig bleibt das was wir aufessen und verbauchen dürfen. (2erwachsene 1 kind)

Beitrag von pati_78 04.08.07 - 12:58 Uhr

Na dann.....
Dann wuerde ich mir aber wirklich keine Gedanken mehr machen, es sei denn, Du hast noch andere Aengste, die Dir im Weg stehen.

Beitrag von anyca 04.08.07 - 12:11 Uhr

800 Euro für Lebensmittel und Kleinigkeiten sind doch absoluter Luxus!#kratz

Beitrag von htw007 04.08.07 - 14:49 Uhr

Hallo,

nochmal ne andere Meinung zum "Hören auf das Gefühl aus dem Bauch". Nur Du kannst natürlich entscheiden, *wie* unwohl Dir im Augenblick ist. Aber von mir weiß ich, dass mir immer etwas unwohl wird, wenn ich an den Punkt komme, von dem es "kein Zurück" mehr gibt. Wir haben gerade unser Traumhaus gekauft und ich kann mich noch genau daran erinnern, dass es mir trotzdem vor dem Unterschreiben des Vertrags ähnlich ging wie Dir. Wir haben alles hundertmal von vorne und hinten durchgerechnet, die Finanzierung ist sicher. Aber bei mir kommt dann so ein Gefühl wie: "das geht doch alles viel zu leicht... haben wir nicht doch irgendwas Wichtiges, irgendeinen großen Kostenblock übersehen?" Wenn es bei Dir eher so ein Gefühl ist, würde ich den Hauskauf nicht daran scheitern lassen. Wie ist denn eigentlich die Meinung Deiner Frau/Freundin?

Persönlich denke ich auch, dass 850 € pro Monat für Lebensmittel gut reichen, wenn ihr alle sonstigen Kosten (auch "Kleinkram" wie Versicherungen, der nur einmal im Jahr anfällt oder unregelmäßige Sachen wie Kleidung oder Urlaub) eingerechnet habt. Wieviel gebt ihr denn derzeit so aus? Würdet ihr jetzt mit 850 € auskommen? Es hängt ja auch davon ab, ob ihr gerne Butterstullen esst oder ob es mindestens einmal im Monat Kaviar und Champagner sein muss... ;-)

Mir würde folgendes Gedankenspiel helfen: Wie ginge es mir, wenn ich das Haus nicht kaufen würde? Würde ich mich dann erleichtert fühlen? Oder hätte ich das Gefühl, eine große Chance verpaßt zu haben? Ist das Haus ein "Traumhaus", ein Schnäppchen oder nur "so lala"? Falls ihr den Hauskauf abblast und es Euch in ein oder zwei Jahren doch noch anders überlegt, könntet ihr dann leicht wieder etwas Vergleichbares oder sogar Besseres finden?

Hoffentlich findest Du die für Dich richtige Entscheidung!

Heike

Beitrag von __corazon__ 04.08.07 - 17:45 Uhr

Hi Niels,

also erstmal möchte ich Dir sagen: wenn das Bauchgefühl nicht stimmt, dann lass es!
Mein damaliger Freund und ich standen vor 3 Jahren auch kurz davor, eine Immobilie zu kaufen....ich konnte nachts nicht mehr schlafen, hatte tierische Panik vor der jahrzehntelangen Belastung, davor so an den Ort gefesselt zu sein.
Wir haben es aus genau diesem Grund bleiben gelassen...was soll ich sagen: mittlerweile sind wir getrennt und es war gut, sogar sehr gut, dass wir nur eine gemeinsame Mietwohnung auseinanderdividieren mussten und kein gemeinschaftlich finanziertes Haus.

Naja, man muss ja nicht direkt vom Schlimmsten ausgehen ;-)

Also: rein rational macht es in meinen Augen heute keinen Sinn, ein Haus zu kaufen oder zu bauen.
Die Eigenheimzulage ist weggefallen. Je nach Region fallen die Mietpreise, da es teils schon ein Überangebot an Wohnimmobilien gibt.

Und wenn man sich mal die prognostizierte Bevölkerungsentwicklung anschaut, kommt es noch dicker. In wenigen Jahren wird es einen Haufen Erben geben, die Bevölkerung in Deutschland wird immer älter und immer weniger. Das heißt, es wird eine Menge EFH geben und keine Menschen, die sie bewohnen, die also dann am Markt angeboten werden und die Preise werden fallen.
Ich denke, noch bevor Ihr Eure Haus abbezahlt habt, wird man hierzulande mit schicken Häuschen zum Kauf oder zur Miete erschlagen werden.
Ausnahme: ihr habt ein absolutes Super-Schnäppchen im Auge oder es ist eine totale Toplage.

Davon abgesehen, wie lange bewohnt man so ein Häusle wirklich so, dass der Platz paßt? Wenn die Kinder aus dem haus sind, also nach 20-25 Jahren, ist es manchmal noch nicht bezahlt, aber schon viel zu groß.

Ich hab lange und gründlich überlegt und bin mir mittlerweile sicher, dass ich mir niemals Wohneigentum anschaffen werde, aus den o.g. Gründen.

LG
corazon





Beitrag von heffi19 04.08.07 - 21:57 Uhr

"Was macht ihr bei evtl. Arbeitslosigkeit?"

Solche Fragen finde ich eigentlich schon unsinnig, denn arbeitslos kann so ziemlich jeder werden.
Dann musst du auch mit einkalkulieren morgen vom LKW überfahren zu werden, was macht dein Partner dann? #augen

Ich finde 800€ für Lebensmittel und Freizeit ausreichend, ich wäre froh wenn ich soviel hätte.

Beitrag von jakjak 04.08.07 - 22:03 Uhr

Hallo!

Ich hoffe, ich bin noch nicht zu spät dran mit meiner Antwort.

Ich hatte gerade eben auch vor, die gleiche Frage zu stellen. Mir geht es genauso wie Dir, nur das ich eine Frau bin ;-)

Wir stehen auch kurz davor, ein Haus zu kaufen. Anfangs war ich total euphorisch, freute mich wie Bolle. Donnerstag abend kam dann der große Knall: Ich bekam auf einmal Bedenken, daß wir uns die hohe Abtragung von 1100 Euro leisten können. Wir haben ein Einkommen von 2900 Euro, nach Abzug sämtlicher Ausgaben (inkl. Lebensmittel, Tanken) bleiben uns noch ca. 350 Euro übrig, die wir zur freien Verfügung haben. Ich frage mich die ganze Zeit, ob das reicht. Was, wenn mal was ist? Mein Mann kann meine Sorgen nicht verstehen. Er ist der Meinung, 350 Euro für "sonstiges" reicht vollkommen.

Sorry, helfen kann ich Dir leider nun auch nicht. Wollte Dir nur schreiben, daß es mir genauso geht.

LG

JAK #sonne

Beitrag von verzweifelte04 06.08.07 - 12:45 Uhr

hallo!

darf ich mal fragen wieviel ihr finanziert??? weil 1100 euro doch sehr viel sind...

wir haben 100.000 und zahlen monatl. etwa 450 euro...

lg
moni

Beitrag von jakjak 06.08.07 - 23:15 Uhr

Wir würden ungefähr das doppelte finanzieren.... Haben leider nicht viel EK #schmoll

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