Braucht man unbedingt eine Hebamme ??

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von honey133 04.08.07 - 11:51 Uhr

Hey Mädels.
Wollt nur wissen ob es notwendig ist sich eine Hebamme zu suchen. Ich bin in der 25. SSW und geh doch immer ganz brav zu meinem FA zu den Vorsorgeuntersuchungen. Ausserdem habe ich einige Bücher in denen alles steht, es gibt URBIA wo ich immer viele Infos finde und ich habe Freundinen die schon Mama sind. Wie macht ihr das??? Was hat die Hebamme für eine Aufgabe, oder ist sie nur für mich da wenn ich Fragen hab??
Sorry aber ist meine erste SS und hab noch nicht so den Plan.
#danke
Steffi & #baby 25 SSW

Beitrag von isal84 04.08.07 - 11:57 Uhr

Hallo steffi,

die Frage hatte ich mir auch gestellt... ich habe mich dann aber für einen Geburtsvorbereitungskurs bei einer Hebamme entschieden und bin jetzt froh, dass ich ihn gemacht habe, da es mir bei der Geburt sehr geholfen hat.

Ich wollte dann eigentlich keine Nachsorge-Hebamme, weil ich genauso dachte wie du. Inzwischen kommt meine Hebamme vom GVK zur Nachsorge und ich bin ganz froh... man kann seine Fragen stellen und muss nicht immer gleich zum Kinderarzt rennen. Wir haben z.B. Probleme mit dem Nabel und dem Stuhlgang und Blähungen etc... da hat die Hebamme dann immer einige Tricks/Tipps ohne dass man wieder einen Arzttermin braucht.
Ich bin inzwischen froh, dass wir eine Hebamme haben.

Liebe Grüße
Isal84 + Felix *17.07.07

Beitrag von honey133 04.08.07 - 12:06 Uhr

Danke für deine schnelle Antwort. Für die Nachsorge ist es vielleicht doch besser. Werde mich auf alle fälle bei einem GVK anmelden und mich dort um eine Hebamme für zu Hause kümmern.
Danke und Gruß Steffi

Beitrag von bleathel 04.08.07 - 11:57 Uhr

HI,

während der Schwangerschaft hatte ich auch keine, aber eine Nachsorgehebamme solltest du dir schon suchen.

Die kommt nach der Geburt ins Haus, kontrollliert, ob sich die Gebärmutter richtig zurückbildet, gibt Tipps zum Umgang mit dem Baby, kontrolliert und versorgt den Nabel. Solltest du Probleme mit dem Stillen haben, kann sie auch helfen. Sie kann dir Rückbildungsübungen zeigen (ein Kurs ist aber trotzdem gut und wichtig)

Ich glaube kaum, dass deine Freundinnen dir deine Gebärmutter untersuchen können und wollen ;-)

gruss
Julia mit Finn (11 Monate) und #ei 7. Woche

Beitrag von honey133 04.08.07 - 12:02 Uhr

Danke Julia,
Werde mich nach einem GVK umsehen und mich um eine Hebamme für zu Hause erkundigen. Hast Recht, meine Mädels tätscheln bestimmst nicht auf meinem Bauch rum. #hicks
Danke und LG

Beitrag von perlchen1979 04.08.07 - 12:01 Uhr

Also meine Vorsorge mache ich auch beim Arzt...
Ich habe auch keine Beleghebamme (die bei der Geburt dabei ist)
aber die Wochenbettbetreuung finde ich sehr sinnvoll.
Die ist dann für alltägliche Fragen da. Man weiss ja nie, was alles
so an Fragen oder Problemen aufkommt.
Ich habe in einem Pflegekurs das Baden, wickeln usw. "geübt"
und es ist auch nicht das erste mal das ich ein Baby wickeln muss
aber grade zum Thema Babypflege oder wenn ich Probleme
nach der Geburt habe finde ich es toll das sie vor Ort ist!
Das beruhigt doch sehr....

LG
Nicole 31. SSW

Beitrag von kajol84 04.08.07 - 12:01 Uhr

Hallo Steffi!

Ich habe auch keine Hebamme. Ich bin auch der Meinung das ich jetzt noch keine brauche.
Ich arbeite im Gesundheitswesen und weiß, was auf mich zu kommt und wenn ich fragen hab, dann frage ich halt meine FA.

Liebe Grüße Anne#baby 25.SSW

Beitrag von susi85 04.08.07 - 12:11 Uhr

hi namensschwester ;-)

also ich hatte während der ersten schwangerschaft weder eine vorsorge hebamme oder ne nachsorge hebamme.
meine mutter hat genug kinder um mir das alles zu zeigen.
eine bessere hebamme gibts garnicht für mich.

bei der 2ten schwangerschaft hatte ich während der der schwangerschaft keine amme.
nach der geburt hatte ich eine die kam aber nur 1mal zu mir auf die anderen male habe ich verzichtet.

eine mutter macht automatisch das was sie für richtig hält!

ich finde solche geburtsvorbereitungskurse braucht man nicht wirklich!
wenn du unter der geburt bist machst du sowieso das was dir am besten gut tut.

ich wünsche dir alles liebe und gute #liebdrueck

Beitrag von kathrincat 04.08.07 - 13:26 Uhr

ich hab zwar eine, aber ich muss sagen die braucht man wirklich nicht, hatte mich überreden lassen, aber war schon zu einen terminen nicht weil ich die entspannungsüberungen doof finden (auf dem fussboden echt hart und unbequerm) und was sonst so erzählt wurden ist, hab ich schon gewusst. sie bittet auch schwangerschaftsschwimmen an, da war ich nocht nicht, hatte da immer keine zeit (das stelle ich mir aber ganz gut vor und nach der geburt macht sie auch rückbildung im wasser find ich auch gut, denke das werde ich machen) zum babyschwimmer werde ich aber nicht gehen.

Beitrag von momo_nrw 04.08.07 - 13:27 Uhr

Ich habe schon lange eine Hebi und denke, je nachdem, was Du jetzt noch suchst, könnte das auch schon zu spät sein.... Für Beleggeburten z.B. hatte ich in der 12. Woche schon Probleme noch eine zu finden.

Ich bin jetzt super zufrieden mit meiner Hebi. Habe seit der 32. Woche die Vorsorgen bei ihr, seit der 37. Woche hat sie für mich Rufbereitschaft, d.h. wenn was ist, kann ich auch rund um die Uhr bei ihr anrufen, sie kommt mit zur Geburt und macht auch die Nachsorge.

Ich glaube, keine Mutter, Freundin oder sonstwas hat soviel Tipps auf Lager wie eine Hebi und ich kann Dir nur raten: Such Dir eine und probier es aus. Die Ärzte haben mir alle viel zu viel Panik verbreitet.... Bei der Hebi läuft alles viel natürlicher ab. Und sie kann in den Vorsorgen auch alles machen bis auf Ultraschall.

Momo + Leandra Sophie (40.SSW, ET-4) #huepf