Was würdet ihr machen Osteopath o. Orthopäte?

Archiv des urbia-Forums Frühchen.

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Forum: Frühchen

Obwohl die Überlebenschancen für früh geborene Kinder immer besser werden, müssen vor allem Eltern von extrem Frühgeborenen oft für die gesunde Entwicklung ihres Kindes kämpfen. Der Frühchenmediziner Dr. Matthias Jahn beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von sadurtay 05.08.07 - 17:57 Uhr

Hallo!

Hab letzte Woche schon mal geschrieben, mein Sohn hat eine lieblingsseite, u, wenn man ihn hochnimmt fängt er kurz aber wie am Spies zum schreien an.
Meine KG sagte ich soll unbedingt zum Osteopath, leider ist die bis ende August in Urlaub,nun hat sich mein Mann schlau gemacht u.eine gefunden die auf Säuglinge spezialiesiert sind, u. würden morgen um 16.30 kommen können sie hat uns mit reingeschoben,nun ruft meine KG an u. sagt sie hat mit einem Orthopäten gesprochen da könne ich am 13.Aug hin er macht Athlastherapie.
nun weis ich nicht wo, u, wie,u, was der unterschied zwischen den beiden ist,mein KA. sagt Osteopathie ist raus geschmisssenes Geld.
kann mir jemand helfen mich aufzuklären.

Vielen Dank

Jeanny

Beitrag von beere28 05.08.07 - 18:43 Uhr

Liebe Jeanny,

tja, so ist das mit den Ärzten ;-). Jeder hat seine eigene Meinung. Ich denke die vielen Erfolge beim Osteopathen die hier bei Urbia beschrieben worden sind sprechen für sich :-p.
Ich würde es versuchen und wenn es nix bringt kannst Du ja immer noch die Athlastherapie machen....

Grüße
Beere28

Beitrag von sturzgeburt 05.08.07 - 19:07 Uhr

Ich würde erstmal die KG probieren,bei uns hat die super geholfen.Und dann kann man ja immer noch wechseln.

Ich glaube helfen tut beides-das eine kostet dich was,das andere nicht!

Andrea

Beitrag von mitzl 05.08.07 - 20:08 Uhr

Hallo Jeanny,

nach all den Irrfahrten, die ich mit meinem Ex-KISS-Baby gemacht habe, kann ich inzwischen sagen, daß es sinnvoll ist, erst eine Atlastherapie durchzuführen um einen eventuell verkeilten Atlaswirbel einrichten zu lassen, später zum Osteopathen zu gehen um die verhärtete Muskulatur und das Gewebe lockern zu lassen, und noch danach Krankengymnastik, um die Muskeln zu dehnen und wieder richtige Bewegungsmuster zu erlernen. Jede der drei Therapien hat ihren Sinn und ihren Platz. Sollte ich wieder ein Baby mit Vorzugshaltung bekommen, würde ich es in der Reihenfolge machen.

Sowohl die Osteopathie als auch die Atlastherapie hatten bei uns übrigens tolle Erfolge bewirkt! Während der Atlastherapeut ganz gezielt den Atlaswirbel behandelt, behandelt der Osteopath den ganzen Körper, schaut sich die Hüfte und die Darmmuskulatur an, behandelt auch Blähungen und schaut nach Asymmetrien von oben bis unten. Ich würde an Deiner Stelle auf keines von beiden verzichten, zeitlich die Atlastherapie aber vorziehen.

LG Mitzl mit mittlerweile toll turnendem Bibi :-)

Beitrag von lillymarleen201 05.08.07 - 21:38 Uhr

Ich war erst beim Osteopathen und dann nochmal beim Orthopäden.
Beide sind Spezialisten auf ihrem Gebiet.