Einleitungen schmerzhafter als "normal" einsetzende Wehen??

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Forum: Geburt & Wochenbett

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Beitrag von ayaka 06.08.07 - 21:33 Uhr

Hallo

Ich werde wahrscheinlich in den nächsten Tagen eine Einleintung bekommen und frage mich wie das dann alles ablaufen wird. #gruebel
Denn leider habe ich SS Diabetes und der kleine sollte nicht über Termin gehen.
Wie waren bei euch die Einleitungen?? Habt Ihr die Wehen als schmerzhafter empfunden. Stimmt es das die Geburt bei einer Einleitung meist schneller geht?? #schein

LG
Alexandra in 38 Ssw

Beitrag von bellababy 06.08.07 - 21:44 Uhr

Hallo Alexandra,

bei mir wurde 3 mal eingeleitet weil ich nie von selbst Wehen hatte. Ich würde nicht sagen das es schmerzhafter ist aber ich kenne auch nicht den Unterschied. Kann Dir sagen das man es aushält (das will was heissen ich bin ein absolutes Weichei was Schmerzen angeht ;-) ) Ich lese hier immer öfter das Frauen schreiben bei einer Einleitung überrollen einen die Wehen. War bei mir nie so, immer im regelmäßigen Abstand mit Pause zwischen.

Hab keine Angst und freu Dich auf Dein Baby #liebdrueck

Wünsche Dir eine schöne Geburt!

liebe Grüße
Janine


Ach fast vergessen: Ich würde schon sagen das es schneller geht mit der Geburt (die erste 6 Stunden, die zweite 4 Stunden naja und nummer 3 auch 6 Stunden aber die 3. Kinder sind unberechenbar *g* )

Beitrag von abc777 06.08.07 - 21:52 Uhr

Hallo Alexandra,

bei mir wurde bei beiden Töchtern eingeleitet. Jana-Marie wurde 13 Tage nach ET eingeleitet, mit Wehengel und ich hatte innerhalb von 2 Stunden Wehen im Abstand von 3 min. Leider bewirkten diese überhaupt nichts am MuMu so das ich nach 19 Stunden noch zusätzlich an den Wehentropf gehängt. Nach insgesammt schmerzhaften, kräftezeherenden 22 Stunden kam Jana-Marie dann endlich zur Welt. Auch bei Emma bin ich wieder über ET und es wurde 11 Tage nach ET wieder mit Wehengel eingeleitet. Ich hatte furchtbare Angst und stellte mich schon auf einen langen harten Tag ein. Auch diesmal hatte ich nach 2 Stunden wieder Wehen im 3 min Takt - ABER nur 3 1/2 Stunden später war Emma geboren. Du siehst, es kann ganz unterschiedlich sein. Die Wehen werden bei einer Einleitung als schmerzhafter empfunden, weil sie ganz plötzlich kommen und sofort stark sind - bei einer "normalen" Geburt kann man sich auf die immer stärker werdenden und immer schneller kommenden Wehen besser einstellen.
Egal wie lange es aber dauert, für Dein Baby lohnt es sich und es ist trotz der Schmerzen (die man tatsächlich danach sofort vergisst) ein unbeschreibliches, wunderschönes und stolz machendes Gefühl von dem man in 50 Jahren noch erzählen wird! Alles Gute für die bevorstehende Geburt und einen schöne Zeit mit Eurem Baby!
#liebdrueck Bianca mit Jana-Marie (22.06.03) und Sorgenkind Emma (12.03.07)

Beitrag von sapf 06.08.07 - 22:14 Uhr

Hallo Alexandra!

Ich hatte auch Diabetes und wurde daher eingeleitet.

Ich bin eigentlich voll die Memme, daß mein Freund mich schon immer aufgezogen hat, wie ich das überhaupt durchstehen will...#augen

Also, ich fand´s - leider ohne Vergleich - net soo schlimm.

Das es schnell ging, kann ich nicht gerade behaupten. Nach drei Tagen Einleitung habe ich nach 5 Stunden Wehen einen Tropf bekommen und dann hat´s nochmal 12 Stunden gedauert.

Aber mach Dir nur keine Sorgen. Das ist alles erträglicher, als man vllt. denkt!


Lg, sapf mit Emil (*12.10.06)

Beitrag von kati543 06.08.07 - 22:51 Uhr

Bei mir wurde nicht direkt eingeleitet - nur so indirekt. Ich habe am Wehentropf gehangen (eigene Wehen waren nicht stark genug) und die Fruchtblase wurde gesprengt.
Es ging dann auch sehr schnell, aber nicht so, dass es mich überrollt hätte. Kann ich nicht behaupten. Schmerzhaft ist es immer ich weiß nicht, ob es bei den Schmerzen noch möglich ist, weniger oder mehr zu unterscheiden.

Beitrag von njenny2011 07.08.07 - 10:56 Uhr

HI,

bei meinem ersten Sohn hatte ich eine normale Geburt ohne Hilfe. Die Wehen waren sehr schmerzhaft und haben mich dermaßen überrollt. KOmplett ohne Wehenpausen oder nur eine Pause von 30 sek.
Bei meiner zweiten Geburt wurde nachgeholfen. Ich hatte einen Blasensprung, aber kaum Wehen. Mir wurde ein Gel vor den MuMu gelegt, das den MuMu weich machen soll und das bewirkt in einigen Fällen auch, dass Wehen kommen. Also keine driekte Einleitung mit Wehentropf. Die Wehen waren unglaublich heftig. Ich hatte das Gefühl innerlich zu zerreißen. Aber wenigsten kamen sie mit Pausen. Ich wurde nich so uberrollt wie bei der ersten Geburt. Trotz allem würde ich persönlich eine eingeleitete Geburt nur mit einer PDA vornehmen lassen. Auch ich wollte irgendwann eine haben, aber 8 Minuten später war das Kind schon da.

LG
Jenny

Beitrag von wrona80 07.08.07 - 12:08 Uhr

Meine Hebamme sagte mir das die Wehen mit einem Wehentropf nicht schmerzhafter sind nur die Pausen zwischen den Wehen zum verschnaufen wären kürzer

bei meiner Tochter wurde die Geburt auch eingeleitet (ET +10) um 16.10 Uhr mit einem Wehentropf 16.58 Uhr war sie schon da!!!

zum Vergleich bei meinem Großen dauerte die Geburt 21 Std.
beim Mittleren dauerte sie auch mit Tropf immerhin noch 13 Std

Vielleicht lag es aber auch da dran das es schon das 3te Kind war die haben es meist n bisschen eiliger :-)

Beitrag von dinchen24 08.08.07 - 17:04 Uhr

Hallo
also ich kann dir nur zur einleitung raten .
Mein sohn kam auch mit einleitung 7 tage vor termin zur welt . hab morgens um 9 eine tablette bekommen und hatt um 13 uhr schon leichte wehen die dann ab 18 uhr mit einem wehentropf verstärkt wurden um 21.26uhr war der kleine dann da .
die schmerzen waren nicht schlimmer als bei normal geburt( Meinet tochter kam 13 tage nach et zur welt ) .
Ich kann es jedem nur ans herz legen , einleitungen werden immer hochgepuscht obwohl sie gar nicht so schlimm sind .
hoffe ich konnte dir helfen .
LG Nadine