ELTERNGELD

Archiv des urbia-Forums Finanzen & Beruf.

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von anke26 07.08.07 - 23:05 Uhr

Hallo Mit-Mamis,

meine Kleine kam am 16.03. zur Welt und ich habe den Antrag schon längst abgegeben, aaaaber: NIX!! Noch kein Bescheid, noch kein Geld... und alles, was die lieben Beamten mir sagen: Gedulden sie sich doch noch - sie bekommen dafür ja ne schöne Nachzahlung... :-[

SUUUUPER!!!! #heul

Das soll mal jemand meinem Vermieter erklären.
Geht´s jemandem vielleicht genau so? Was habt ihr unternommen?

Grüße
Anke

Beitrag von sweathu 07.08.07 - 23:09 Uhr

#schock.
also wir haben mit den Antrag toal geschlampt#hicks.. haben Online den Antrag ausgefüllt und nur die Unterlagen fehlten noch:-)..

Der Eingang ist laut deren Schreiben am 27.7.07 gewesen, und ich habe Samstag schon den Bescheid gehabt#schock.. mit ner feinen Nachzahlung;-)..

Ich würde denen schon arg druck machen. den Bearbeiter rausfinden und deren vorgesetztem dann mal auf die Füsse treen. bis 6 Wochen soll ok sein, aber über 4 monate??

Beitrag von janie79 07.08.07 - 23:15 Uhr

Also ich hab meinen Antrag Anfang April abgegeben und jetzt erst Bescheid bekommen. Aber erst, nachdem ich per mail mal nach dem Status der Bearbeitung gefragt habe. Musste dann noch was nachreichen und dann wars gegessen.

Der Mitarbeiter auf dem Amt riet mir, mich zu beschweren.Die kommen nicht mehr hinterher mit der Bearbeitung und sind total überfordert. Bekommen aber keine zusätzlichen Arbeitskräfte.

Blöd oder? Musste mir auch Geld leihen... voll peinlich!

LG und frag mal nach, wenn es sein muss alle paar Tage!

LG Christiane

Beitrag von sapf 07.08.07 - 23:18 Uhr

Ich würde Dir auch raten, einfach ständig nachfragen, jeden Montag oder so!

Dann wirste sehen, die sind so schnell genervt, daß sie froh sein werden, Deinen Antrag endlich vom Tisch zu haben!


LG, sapf

Beitrag von marmelade_82 07.08.07 - 23:24 Uhr

Meine Schwester arbeitet im Versorgungsamt (wir in Bayern nennen es so). Ihre Kollegen die das Elterngeld bearbeiten sind mehr als nur am fluchen. Meine Schwester hat mir auch erzählt dass die Kollegen nur kurz eingewiesen worden sind. Alles andere mussten die selbst zusehen wie die klarkommen. Und erst recht die Rechnerei. OK, heute geht es allem mit dem Computer aber trotzdem.

Ruf am besten im Amt an. Und kläre da mal ab.

LG
Melli

Beitrag von veri.fcn 07.08.07 - 23:30 Uhr

Bei mir hat´s 2 Monate gedauert!!!

Ich hab jedes mal ein Schreiben gekriegt, dass noch irgend was fehlt. Das hab ich dann geschickt. 2 Wochen später wieder ein Brief, das noch mal was fehlt, obwohl ich alles geschickt hatte was bei Schreiben 1 verlangt wurde. Usw.
Das ging 4 mal so.

War ich froh, als ich das Geld endlich hatte. Musste mir auch was leihen.

Hier noch ein kleiner Tipp am Rande. Ich hab mal in nem Amt gearbeitet, und immer wenn jemand angerufen hat um sich zu beschweren, dass es so lange dauert, haben die Bearbeiter "Eilt!" draufgeschrieben und ein Handzeichen drunter gemacht.

Das hab ich mir gemerkt und mache das jetzt auf sämtliche Anträge, die ich weg schicke.

Wenn es nicht hilft, aber schadet auch nix.


Lg Veri (und nach dem Bade selig schlafender) Max

Beitrag von vtak 08.08.07 - 00:17 Uhr

Hallo,

mein Kind kam Mitte Januar auf die Welt und ich habe auch noch nichts!

Also schon über 6 Monate!!!!!!!!!!

LG

Beitrag von dienettis 08.08.07 - 09:32 Uhr

Hallöchen!

Bei uns wars ähnlich!
Wir haben den Antrag Mitte März gestellt und erst vor 4 Wochen den Bescheid bekommen.

Der Hammer ist, dass ich 2 mal da angerufen und nachgefragt habe, was jetzt los ist. Immer kam ein Typ ans Telefon der meinte: "Sie wissen ja: je öfter man nachfragt, desto weiter rutscht man im Stapel der Anträge nach unten! Haha!" Ich meinte nur, dass das nicht witzig ist.

2 Tage nach dem 2 Anruf bekamen wir ein Schreiben, dass plötzlich die Geburtsbescheinigung fehlen würde. Wir haben die Aktenkopie aber zu Hause und konnten sehen, dass die Bescheinigung dabei lag. Dokumentenschwund, oder was? Tja, ich musste dann eine Kopie beim Standesamt beantragen, die mich 7,50 Euro gekostet hat.

Na ja, am Ende habe ich dann rausgefunden, dass der Typ DER CHEF der entsprechenden Abteilung im Versorgungsamtes ist!!! Die Mitarbeiterin erzählte mir, dass sie sich oft sowas anhören müsste... Na ja, der wird von unseren Steuergelder bezahlt - traurig aber wahr!

Toi, toi, toi und viel Geduld - aber sofort! ;-)

LG
Simone

Beitrag von biene78 08.08.07 - 10:23 Uhr

Hallo Anke,

Ich würde an deiner Stelle weiterhin nachfragen wie lange es noch dauert, schließlich ist man ja auf das Geld angewiesen.

Wir haben da totales Glück gehabt. Bei uns hat es tatsächlich von der Antragstellung bis zur Überweisung nur 2,5 Wochen gedauert (wir wohnen in Bayern).

Ich drücke euch die Daumen, dass ihr bald euer Geld bekommt.

Liebe Grüße
biene78 und Tim der gerade schläft (morgen 10 Wochen alt)

Beitrag von juliafranziska 08.08.07 - 12:51 Uhr

Hallo,

es wird ja immer gerne über die piefige und langweilige Stadt Hannover gelästert.
Tja, aber wenn sie eines können, dann ist es zügig arbeiten.

Habe den Elterngeldantrag montags abgeschickt und Donnerstag der selben Woche den Bescheid gehabt ...

In diesem Sinne - Tipp: Reich schriftlich (Dienstaufsichts)Beschwerde wegen Untätigkeit ein, das macht manchmal Beine.
juliafranziska

Beitrag von haebia 08.08.07 - 20:36 Uhr

Hallo,

eine Freundin von mir hat vor 2,5 Monaten entbunden und hatte heute den Bescheid in der Hand.

Gruß,
Bianca