Kind abgeben

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von ersteshuhn 08.08.07 - 14:05 Uhr

Hallo

Ich muß einfach mal was loswerden.
Es geht um meine Nichte, also die Tochter (17Monate) von meinem Bruder. Der wohnt beruflich, unter der Woche, 200km entfernt, das war schon vor der Schwangerschaft so.

Die Mutter der Kleinen hat vor der Geburt gerne Stdatbummel gemacht, mit Leuten getroffen auf Jück gegangen, das hat sich auch mit dem Kind nicht großartig geändert, aber jetzt wird das doch anstrengend mit dem Kind, weil sie so soetwas einfach keine Lust mehr hat und nicht mehr im Kinderwagen bleiben möchte.

Mein Bruder hat deshalb eine Tagesmutter eingespannt, die das Kind zwei Tage in der Woche nimmt von morgens bis nachmittags. Da hat sie, die Mutter, geweint, sie könne doch nicht ihr Kind abgeben u.s.w., aber mein Bruder sagte, er wolle das so. Also geht das Kind hin.

Jetzt hat sie bei der Tagesmutter angefragt, ob sie ihre Tochter nicht auch noch zwei weitere Tage, zumindest nach dem Mittag bringen könne. So hat sie eigentlich die ganze Woche, bis auf den Freitag und Mittwoch vormittag frei.

Schön, nicht???
Warum hat diese Frau ein Kind bekommen?

Beitrag von 96kati 08.08.07 - 14:11 Uhr

Hallöchen!

Nee, schön finde ich das überhaupt nicht...

Aber wenn deine Schwägerin meint, dass das so richtig ist!

Dein Bruder wird schon wissen, warum er auf eine Tagesmutter bestanden hat! ;-)

LG
Kati

Beitrag von dini72 08.08.07 - 14:16 Uhr

Hallo,

ich finde es schon sehr bedenklich, solche pauschalen Aussagen zu machen...

1. Kenne ich "diese Frau" nicht und kann somit Deine Frage nicht mal ansatzweise beantworten.
2. Kennst Du sie - oder ihre eventuellen Probleme - gut genug, um ihre Situation beurteilen zu können?
3. Hast Du irgendeine Initiative ergriffen, d.h. mal mit ihr oder Deinem Bruder ausführlich gesprochen oder Hilfe angeboten?

Sollte die Mutter der Kleinen allerdings aus einer gewissen Faulheit die Tagesmutter mehr in Anspruch nehmen wollen, würde ich das natürlich auch nicht gutheissen. Aber wie gesagt - die Hintergründe kenne ich nicht.

Nichts für ungut!

Gruss,

Nadine


Beitrag von zm1505 08.08.07 - 14:18 Uhr

Hallo!

Geht deine Schwägerin Arbeiten, oder verwaltet sie jetzt nur Ihre Freizeit wenn der Zwerg bei der Tagesmutter ist??

Meine Tochter ist auch Di-Do von morgens bis nachmittags bei meiner Mutter, aber nur weil ich arbeiten muss und natürlich auch mal die ein oder andere Nacht, damit mein Mann und ich mal was unternehmen können.

LG ZM

Beitrag von pathologin34 08.08.07 - 14:45 Uhr

hallo

ich kenne deine schwägerin nciht daher möchte ich darüber auch nciht urteilen , nur ich gehe auch noch nciht arbeiten und mein frühchen ist nun 16 monate alt frisch und geht seit heute auch in die kita . es ist nur förderlich das die kinder auch ganz gern in diesem alter zu andren kindern kontakt haben . meine große ging auch ab 1 jahr in diese kita und ich kann nciht sagen das es geschadet hat eher nur förderlich allerdings habe ich damals schon seit sie 6 monate alt war gearbeitet nur diesmal lass ich mir mehr zeit weil die große auch zur schule kommt nun aber verurteilen würde ich niemanden der sein kind so früh abgibt das hat ncihts mit mutter sein zu tun , das man schlecht oder faul ist , in meinen augen haben die kinder auch den sozialen kontakt udn lernen schneller .


lg diana

Beitrag von remaverin 08.08.07 - 15:13 Uhr

Ich sage nur: Zuviel Zeit hast Du!

Was machst Du Dir Gedanken um andere Leute?

Leben und Leben lassen. Jeder wie er es gerne hätte!

LG M.P.

Beitrag von gina_cat 08.08.07 - 15:19 Uhr

Hallo

ich keine Deine Schwägerin nicht und die näheren Hintergründe, aber ich möchte dir sagen das ich auch so eine
bin die ihr Kind abgibt. Und zwar bis zu 12 Std. tägl. :-(

Ud zwar liegt das daran, das ich über 40 h die Woche arbeiten gehe. Mo.Di. und Do von 7-19 Uhr und Mi.+Fr. von 7-15 Uhr.

Leider bleibt mir da nichts anderes übrig, als mein Kind in die Kita zu schaffen (bei uns gibts keine Tagesmutti) und ihn an den langen Tagen ab 16 Uhr von der Oma betreuen zu lassen.

Das ganze geht jetzt schon so, seid dem der kleine 10 Monate alt ist.

Und weißt du was, es tut ihn gut.
Er hat sooooo viel gelernt seid dem er in der Kita ist, das hätte er zu Hause nie gelernt. #huepf

Ich finde es gut und wichtig wenn ein Kind frühzeitig in die Kita oder zu einer Tagesmutter geht. Denn es lernt dort den Umgang mit anderen Kindern, lernt sich anderen gegenüber zu verständigen, selbstständig zu werden und vieles vieles mehr ...


lg gina #herzlich

Beitrag von pathologin34 08.08.07 - 15:38 Uhr

hallo gina

genau das sind meine worte :-)!!!

man dann sind wir ganz faule mütter und schlechte vor allem :-)!!!!


lg diana

Beitrag von gina_cat 08.08.07 - 15:46 Uhr

Ich weiß! Mach mir jeden Tag Vorwürfe #heul

aber irgendwie muss man ja von was Leben, oder??

Aber egal wie man es macht

* lebt man von Vater Staat - ist man Faul und "will" nicht arbeiten #augen

* geht man arbeiten, ist man eine Rabenmutter :-[



lg gina + Ajay Sky , der die restliche und wenige Zeit immer sehr mit seiner Mama genießt.

Beitrag von ratpanat75 08.08.07 - 15:57 Uhr

Hallo,

mir persönlich ist es völlig egal, wer seine Kinder warum abgibt, denn das geht mich gar nichts an.

ABER diese Aussage würde ich pauschal nicht so stehen lassen:

>>> Er hat sooooo viel gelernt seid dem er in der Kita ist, das hätte er zu Hause nie gelernt.

Ich finde es gut und wichtig wenn ein Kind frühzeitig in die Kita oder zu einer Tagesmutter geht. Denn es lernt dort den Umgang mit anderen Kindern, lernt sich anderen gegenüber zu verständigen, selbstständig zu werden und vieles vieles mehr ... <<<<


Warum sollte ein Kleinkind das zu Hause nicht lernen ?

Mein Sohn ( 23 Monate) hat sehr wohl viel Umgang mit anderen Kindern und wenn ich ihn mit einigen Kitakindern vergleiche, ist er im Sozialverhalten MINDESTENS genauso weit.
Er spielt aktiv mit anderen Kindern und teilt (meistens ;-)) gerne sein Spielzeug und bittet andere Kinder um Erlaubnis, wenn er etwas ausleihen möchte.

Sich anderen gegenüber verständlich zu machen, hat er überhaupt keine Probleme, da er sehr gut spricht und auch Fremde ihn auf Anhieb verstehen.

Seine Selbständigkeit fördern wie natürlich zu Hause auch, er möchte viele Sachen alleine machen und wir lassen ihn.


Und viele, viele Sachen mehr, die er auch ohne Kita zu Hause, im Alltag lernt.


Verstehe mich nicht falsch, ich bin auf keinen Fall gegen Tagesmütter oder Kitas und würde niemals eine Mutter dafür verurteilen, aus welchen Gründen auch immer, ihr Kind abzugeben.

Aber ich sehe nicht ein ( und mein Sohn bestätigt das), dass Kleinkinder in der Kita mehr lernen als diejenigen, die "nur" zu Hause sind.

Ich denke auch , dass Kinder ab einem gewissen alter auch soziale Kontakte ausserhalb der familie und ohne die eltern knüpfen sollte, aber bis zum Kindergartenalter halte ich das nicht notwendig.


LG




Beitrag von gina_cat 08.08.07 - 16:05 Uhr

Hallo

verstehe dich keineswegs falsch. Klar können Kinder auch zu Hause viel lernen.

Doch ich habe aus Erlebnissen, aus meiner Bekanntschaft mitbekommen, das Kinder die zu Hause sind keineswegs so viel lernen oder gar mit anderen Kinder spielen.

Natürlich kann das auch ganz anders sein, wie bei dir. Aber das liegt auch sehr viel am Umgang Mutter und Kind oder Vater und Kind.


"Ich denke auch , dass Kinder ab einem gewissen alter auch soziale Kontakte ausserhalb der familie und ohne die eltern knüpfen sollte, aber bis zum Kindergartenalter halte ich das nicht notwendig."

Wann geht denn bei dir das Kindergartenalter los???


Mein Sohn hat das "Glück" beides kennenzulernen und zu erleben, sowohl die Erfahrung in der Kita und die Erfahrung zu Hause, oder im Alltag wie du schreibst.


lg gina

Beitrag von ratpanat75 08.08.07 - 17:00 Uhr

Hallo,

Kindergartenalter geht bei mr ab 3 Jahren los, kann auch etwas später sein, je nachdem wie die individuellen Bedürfnisse des Kindes sind.

Auf jede Fall aber eine Weile vor der Schulzeit.

>>> Natürlich kann das auch ganz anders sein, wie bei dir. Aber das liegt auch sehr viel am Umgang Mutter und Kind oder Vater und Kind. <<<


ich denke auch, es kommt immer auf die Qualität der Eltern-Kind -Beziehung bzw. Kitaumfeld an.

Sicherlich gibt es einige Eltern, die ihr Kind zu Hause nicht optimal fördern können und das Kind dann im Vergleich mit fremdbetreuten Gleichaltrigen " hintendran" sind.

Sicherlich gibt es auch einige Kitakinder, die mit der Situation völlig überfordert sind, z. B. iyhren "Besitz" ständig vor anderen Kindern verteidigen zu müssen ( je nachdem wie das personal mit bestimmten Situationen umgeht) und dadurch gestresst und agressiv werden.


Wie gesagt, ich finde, es gibt da kein besser oder schlechter, und ob das Kleinkind fremdbetreut wird sollte gabz der betreffenden Familie überlassen sein.

Ich persönlich sehe es für mich als Privileg an, zu Hause bei meinen Kindern bleiben zu können, bis der Kleine mit 3 Jahren in den Kiga kommt und denke, dass das, was wir tagtäglich miteinander unternehmen von keiner Einrichtung überboten werden kann.

LG

Beitrag von gina_cat 08.08.07 - 17:13 Uhr

Nicht böse sein aber wann gedenkst du wieder arbeiten zu gehen??? #kratz

Ich bin ganz froh wieder arbeiten gehen zu dürfen. :-)
Länger als ein Jahr hätte ich es zu Hause nicht ausgehalten.
Ich brauchte einfach mal wieder mal was neuen, mehr Abwechslung in meinen Leben und ein neues Aufgabengebiet, außer immer nur Mutter zu sein!


Ich könnte es mir keineswegs vorstellen 3 Jahre lang nur Mutter zu sein und den ganzen Tag die Kinder zu betreuen. Und schon gar nicht könnte ich mir das finanzielle vorstellen, noch wäre es möglich.


lg gina

Beitrag von relda 08.08.07 - 17:45 Uhr



Es gibt eventuell auch Regionen in Deutschland, da gibt es keine Krippen, und man hat überhaupt nicht die Chance, sein Kind vor dem 3. Geburtstag in eine Einrichtung zu bringen und eine Tagemutter kostet hier fast genauso viel wie mein monatlicher Lohn wäre! :-[:-[
Also halte dich bitte mit solchen Aussagen wie "Wann gedenkst du wieder arbeiten zu gehen?" zurück!!!#augen

Und deine andere Aussage, von wegen Kinder unter 3 können zuhause mit ihren Eltern nicht soviel lernen oder sich schneller entwickeln, als wenn sie in einer Krippe wären, ist auch Quatsch!
Man kann das in den ersten drei Lebensjahren genauso zuhause auffangen, indem man sie fördert und natürlich auch ihr Sozialverhalten, indem man täglich Kontakt zu anderen Kindern sucht und das kann man auch ausserhalb einer Krippe MIT Mama.

Beitrag von gina_cat 08.08.07 - 17:51 Uhr

Was michst du dich da ein????????#schock

Wenn es nach den Geld gehen würde oder nachdem was ich für den Kita Platz bezahlen muss, dann dürfte ich auch nicht arbeiten gehen.

Aber ich bleib doch nicht zu Hause nur damit ich mehr Geld habe und das noch umsonst #augen

Beitrag von relda 08.08.07 - 21:15 Uhr



Ich misch mich hier ein, weil du indirekt auch andere Mütter angreifst, die 3 Jahre zuhause bleiben "müssen", weil sie keine Betreuungsmöglichkeit für ihr Kind haben.
Und da zähle ich mich dazu!

Ausserdem ist es ein öffentliches Forum, wenn du keine andere Meinung hören willst, hättest du der Posterin eine Mail schreiben müssen!

Beitrag von elfenpueppi 08.08.07 - 21:25 Uhr

... ich geb dir völlig recht!!! bei der posterin klingt es eher nach "ichhabkeinelustdenganzentagfürskinddazusein".
ich bin megagern mit meinem kind die 3 jahre zu hause, auch wenn das geld nicht ausreichend ist (bekomm kein erziehungsgeld). ich genieße es, die zeit mit meinem kind zusammenzusein!!! das sind die drei wundervollsten jahre. man möchte doch die entwicklungsphasen miterleben und das ist so ein schönes gefühl. manche sollten sich mal vorher überlegen, ob sie überhaupt ein kind wollen. *kopfschüttel* aber leider erlebt man das viel zu oft... und dazu noch die sprüche: mir fällt die decke auf den kopf! irgendwas machen die falsch... wenn man sich intensiv mit dem kind beschäftigt, fehlt mir eher zeit am tag. #augen#kratz

l. g.
susi mit linda (14 monate)

Beitrag von relda 08.08.07 - 21:42 Uhr



Ich gebe dir vollkommen recht in den Dingen, dass einem die Decke gar nicht auf den Kopf fallen kann, wenn man sich intensiv mit seinem Kind beschäftigt und viel unternimmt.

Allerdings wäre ich schon auch wieder arbeiten gegangen, als Max 2 Jahre alt geworden ist, weil wir jetzt auch ein Haus gekauft haben, und ein zweites Einkommen zum jetzigen Zeitpunkt nicht schlecht wäre.
Allerdings gibt es hier keine Einrichtung für Kinder unter 3 Jahren.
Und wenn ich eine Tagesmutter bezahlen müsste, hätte ich noch 150 EUR Lohn übrig!
Da kann ich auch noch das Jahr zuhause bleiben!

Beitrag von gina_cat 09.08.07 - 09:05 Uhr

Wie schon gesagt, mein Kind wird von mir und seinen Freunden, den Erziehern betreut und intensiv gefördert.

Wär sagt, das ich mich nicht intensiv mit meinen Kind beschäftige???:-[ Es gibt auch noch andere Dinge im Leben als sich nur den ganzen Tag auf das Kind zu versteifen! Und was nützt meinen kleinen eine Mama die mit sich nicht zu frieden ist, weil sie nicht ausgelastet ist?? #kratz

Ich hatte das Glück eine Einrichtung zu finden die mein Kind ab 10 Monate aufgenommen hat, damit ich wieder arbeiten gehen darf.

"Allerdings wäre ich schon auch wieder arbeiten gegangen, als Max 2 Jahre alt geworden ist"

siehste und du wärst auch gern wieder arbeiten gegangen!!


Beitrag von relda 09.08.07 - 20:51 Uhr



Ich habe mit keiner Silbe erwähnt, dass du dich nicht intensiv mit deinem Kind beschäftigst, gehts noch?
Ich hatte mit einer anderen Posterin gesprochen, die mir sagte, dass ihr die Decke nicht auf den Kopf fällt, weil sie sich intensiv mit ihrem Kind beschäftigt, ich bestätigte ihr das, da war überhaupt nicht von dir die Rede!

Ich habe auch nie erwähnt, dass ich nicht gern wieder arbeiten gegangen wäre, es gibt bei uns aber überhaupt nicht die Möglichkeit, sein Kind vor dem 3. Geb. in eine Einrichtung zu bringen.
Der Grund, warum ich dir geantwortet habe, war deine Aussage, " Wann gedenkst du wieder arbeiten zu gehen?" Das war ein Angriff, nur weil du dein Kind eher abgeben konntest, heisst das nicht, dass das jeder in Deutschland so machen kann, ist nun mal nicht überall möglich!

Beitrag von gina_cat 09.08.07 - 08:59 Uhr

Und bei dir klingt es "ichhabkeinelustaufarbeitzugehen" #kratz

Ich muss arbeiten gehen, aber das hast du noch nicht ganz verstanden, oder??? Ich bin allein mit meinen kleinen Mann, muss ALLEIN Miete und Strom und Essen + sonstiges zahlen.
Wie soll man das machen, ohne Unterstützung von anderen Seiten???

Schätz dich doch glücklich wenn du auch so dein Geld zum Leben hast, ich hab es nicht und könnte es auch nicht von anderen unterhalten zu werden, nur um 3 Jahre zu Hause zu sitzten.

Aber so richtig kannst du eh noch nicht mitreden, bist ja gerademal 14 Monate zu Hause, wirst schon sehen, irgendwann willst auch du wieder ein anderes Aufgabengebiet oder du hast keine Lust was anderes zu tun #augen


Beitrag von ratpanat75 09.08.07 - 22:53 Uhr

Hallo,

nein, ich bin nicht böse, warum auch ?

Ich gedenke wieder arbeiten zu gehen, wenn mein Sohn 3 Jahre alt ist.

Wie gesagt, geniesse ich diese Zeit sehr, mein Leben ist momentan sehr abwechslungsreich und besteht keinesfalls ausschliesslich aus Kindern und Haushalt.

Ich mache nebenbei ein Fernstudium und wenn alles gut geht, kann ich mir sogar vorstellen, später von zu Hause aus zu arbeiten.

Und finanziell kommen wir momentan mit dem Gehalt meines Mannes aus ( ich liege keinem auf der Tasche- erst recht nicht vater Staat, denn hier in Spanien gibt es überhaupt nichts zu holen ;-)) , natürlich müssen wir den Gürtel etwas enger schnallen ( kein Urlaub dieses Jahr #schmoll ), aber das nehmen wir gerne in Kauf.


LG

Beitrag von gina_cat 10.08.07 - 17:37 Uhr

Na siehste, du machst wenigstens was!!

Du hast einen Mann der dich unterstützen kann und einen Zukunftsplan den du hoffentlich erfolgreich meistern wirst.

Ich würde auch gern noch weiter lernen. Aber allein ist das ein wenig schwierig.
Aber ich habe schon zwei erfolgreich abgeschlossene Lehrausbildungen, arbeite seid 2 Jahren in meinen Beruf und Ende des Jahres mache ich meinen Röntgenpass (Cheff bezahlt #huepf).


Viel Erfolg weiterhin

lg gina #herzlich

Beitrag von ratpanat75 10.08.07 - 21:42 Uhr

Du meisters ja auch alles ganz toll! Respekt!

Auch dir wünsche ich viel Erfolg !!!

LG

Beitrag von anro 08.08.07 - 21:25 Uhr

Hi...

ich glaube, hier missverstehen viele den Stand der Dinge bei dieser Frau.

IM UNTERSCHIED ZU DIR geht sie NICHT ARBEITEN, d.h. die hätte Zeit sich ums Kind zu kümmern. Sie braucht die TM um UNGESTÖRT shoppen gehen zu können ect.

Und aus diesen Gründen das Kind in Fremdbetreuung abzugeben, verstehe ich überhaupt nicht.

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