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Forum: Medienwelt

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Beitrag von bobb 08.08.07 - 14:25 Uhr

"das ist mein kind und dat kriegt keiner außer ich"...

wie findet ihr das mädel?
ich find sie absolut noch nicht reif für ihren sohn.sie liebt ihn sicher,aber das reicht nicht für eine erziehung.
kein geld,ordentlich schulden,aber rauchen...

mal eure meinungen bitte!

Beitrag von lillymarleen201 08.08.07 - 14:29 Uhr

Ich denke auch auch das sie noch nicht reif dafür ist.

Wenn ich ein Kind habe, dann habe ich Verantwortung zutragen.
Das tut sie aber nicht.
Hat Schulden und fliegt auch noch aus der Wohung.
Kann mit Geld nicht um und ist egoistisch.


Manche Mädels dürften echt keine Kinder bekommen.
Mir tut der Kleine total leid.
Hoffe der Schaden is nicht ganz so groß den er davon trägt.

Beitrag von tsae 08.08.07 - 14:32 Uhr

Also ich sehe das ein bisschen zwiegespalten.
Einerseits finde ich es gut das sie sich bemüht und regelmäßig Kontakt zu dem Kind hat.Es tut ihr mit Sicherheit auch leid wie alles gekommen ist.
Andererseits finde ich sie auch noch sehr unvernünftig,die Schulden müßten nicht sein ,ein handy brauch man nicht unbedingt wenn man kein Geld hat.
Aber hat sie den kein Anspruch auf Wohngeld oder ähnliches?
450€ is ja schon wenig für alle Ausgaben.

Gruß Kati

Beitrag von goldtaube 08.08.07 - 17:29 Uhr

Anspruch auf Wohngeld wird sie nicht haben, da sie unter ihrem ALG II Bedarf liegt mit ihrem Einkommen. Sie hat dafür also zuwenig Geld.

Da sie in einer Ausbildung ist, kann sie aber normalerweise BAB beantragen. Allerdings wird das Einkommen der Eltern da berücksichtigt und evtl. bekommt sie das deswegen auch nicht.

Und da sie in einer Ausbildung ist steht ihr kein ALG II zu.

Beitrag von goldtaube 08.08.07 - 17:31 Uhr

Das einzige was sie machen kann ist, ihre Eltern in die Pflicht zu nehmen. Die müssen ihr bis zum Ende der ersten Ausbildung Unterhalt zahlen.

Beitrag von silusch 08.08.07 - 14:32 Uhr

Hallo,

muss ich leider auch sagen. Mir tut aber der Kleine leid, denn an der Mutter scheint er ja zu hängen.

Sie ist nicht selbständig genug, um das auf die Reihe zu bekommen. Das wird wohl noch dauern, bis sie den Kleinen wieder bekommt.

LG Silke

Beitrag von bibi22 08.08.07 - 14:40 Uhr

Hab mich schon gefragt, wo der Post bleibt :-)

Ja, bin auch der Meinung, dass sie nicht reif genug ist. Vor allem sehr egoistisch, ich hoffe sie bekommt das in den Griff, denn sonst seh ich schwarz für sie..

lg bibi #blume

Beitrag von jussy18 08.08.07 - 14:45 Uhr

hi bobb
ich bin #schock über die unreife von diesem mädel
wie der kelien alleine 1 jahr bei ihr leben konnte hilfeee
ich bin zwar auch erste 18 und bekomm im oktober ein kind aber ........
ich kann absolut nicht verstehen wie sie zur schuldenberatung gehen kann udn sagen kann sie weiß net weiter aber sich zigaretten für 4-5 euro kaufen #augen:-[ das arme kind ... oder das sie ein 24 std job hatte mit ausbildung und mutter wenn man mutter is ist das immer ein 24 stunden job das weiß man doch vorher :-[:-[:-[
lg jessy

Beitrag von vb_82 08.08.07 - 15:29 Uhr

Hallo,

ich muss mich jetzt mal gegen euch stellen, denn mir tut Nathalie einfach nur leid. Ich habe zufällig schon einmal ein Sendung "WAF" mit ihr gesehen und da tat sie mir schon leid. Nicht jedes Mädel mit 19 Jahren ist reif und sie hat halt leider Pech, Pech mit ihrer Familie und mit dem Geld. Wenn man so Eltern hat (wie ich leider auch), dann kommt man nunmal nicht alleine zurecht. Ich wohne (zu meinem Glück und auch manchmal Pech) mit bei meinen Schwiegereltern (wir haben einen großen Bauernhof) und bin sehr froh, dass mir meine Schwiegermutter unter die Arme greift. Sie bekommt nur 450 Euro im Monat, dass das nicht gut gehen kann, ist ja wohl klar und wenn man dann noch Eltern hat, die mehr mit sich selber beschäftigt sind, als sich mal um die eigene Tochter zu kümmern, dann tut mir das Mädchen nur leid. Klar ist es ein armer Junge, der nicht viel von seiner Mutter zu erwarten hat, aber wer zeigt ihr denn wie es richtig gemacht wird? Sie steht komplett alleine da und hat wirklich niemanden.... Hätte ich meine Schwiegereltern nicht und hätte in dieser Situation ein Kind bekommen, dann wäre es mir mit Sicherheit ähnlich gegangen. Nur bin ich schon knapp 25 und bin verheiratet.... Deshalb bin ich da nicht mehr ganz so naiv, aber mit 19 Jahren ging es mir nicht wesentlich besser als ihr, nur das ich kein Kind hatte.
Ich wünsche ihr, dass sie es schafft, für sich und ihr Kind. In jeder Mutter steckt eine gute Mutter! Ich hoffe, dass sie mal einen richtigen Mann kennen lernt, der ihr zeigt was Familie bedeudet und ihr richtig lieben lernt.

Jenny

Beitrag von vb_82 08.08.07 - 15:32 Uhr

Was ich vergessen habe:
Jetzt ist hier eine Jugendliche, die sagt, dass sie eine Ausbildung macht, damit sie ihrem Sohn etwas bieten kann und es ist nicht recht. Wenn sie daheim wäre und würde sich vom Staat aushalten lassen, dann wäre sie auch keine gute Mutter... Wie sie es macht, sie würde eh verurteilt werden. Dann lieber so udn sie ist ehrlich und gibt ihr kind vorübergehend in eine Pflegefamilie als dass das Kind leidet!
Ich finde gut so wie sie es gemacht hat! Besser als Kinder verhungern zu lassen oder zu misshandeln!

Beitrag von jussy18 08.08.07 - 15:58 Uhr

hi vb 82
also ich finde das man keine "guten eltern" hat keine entschuldigung is ...
dann müsste ich ja genauso sein meine mutter is drogenabhänging und kümmert sich ein scheiß um mich ich stand mit 16 von heute auf morgen alleine im leben ohne jegliche unterstützung und musste nach der schule bis in den späten abend arbeiten um über die runden zu kommen und das war mein gott nicht leicht aber ich wäre selbst mit 16 tschuldigung nicht so blöde gewesen mir ne telefonrechnung von 1000euro nachhause kommen zu lassen geschweige denn in solch einer situation ein kind zu bekommen oder am anfang des monats mein geld u verkloppen wenn noch net mal die miete gezahlt is...
aber da gehen wohl die meinungen außeinander naja.....
ich wünsche euch noch ein schönen mittwoch :-D

Beitrag von vb_82 08.08.07 - 17:22 Uhr

Hallo Jussy18,
klar ist es keine Entschuldigung, aber lieber ein Kind bei Pflegeeltern als es verhungern zu lassen. Es gibt eben Kinder, die kommen mit solchen Situationen gut klar und welche, die es nicht können. Mein Bruder ist damit auch nicht klargekommen und ist irgendwann in der Psychiatrie gelandet, mit 22 ist er tödlich verunglückt, ob gewollt oder nicht, er hat auf seine Art sein leben beendet und ist mit Sicherheit glücklicher als vorher. Ich habe es auch gut verkraftet, aber ich habe auch andere Verhältnisse kennen gelernt und bin nun der Meinung, dass die Unterstützung der Eltern eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung eines Kindes spielt.

vb_82

Beitrag von jussy18 08.08.07 - 17:43 Uhr

hi vb-82
natürlich seh ich das auch so das der kleine bei den pflegeeltern besser aufgehoben ist als bei ihr...