Würdet ihr es peinlich finden, vor eurer Mutter zu entbinden?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von ieva2007 09.08.07 - 11:07 Uhr

Also Voraussetzung ist natürlich, dass das Verhältnis immer schon gut war.

Würdet ihr euch irgendwie schämen, wenn ihr halbnackt vor eurer Mutter in den Wehen liegt, stöhnt, jammert und evtl. sogar schreit?

Kämt ihr damit klar, wenn eure Mutter euch auch zwischen die Beine guckt, wenn das Baby dann rauskommt?

Was meint ihr, wie fühlt sich die zukünftige Oma in diesem Moment?

Beitrag von jessi030 09.08.07 - 11:10 Uhr

Meine Mama war auch bei der Entbindung dabei, ich würde es immer wieder so machen. Sie sagt bis heute, dass sie dadurch ein ganz besonderes Verhältnis zu ihrer Enkelin hat.

Ach ja: Die Hebamme sorgt dafür, dass Dir aus Respektsgründen nicht "direkt" zwischen die Beine geguckt wird, so war es jedenfalls bei mir.

Liebe Grüße

Jessica mit Nelly (nun schon 6 Jahre alt)

Beitrag von tiger39 09.08.07 - 11:13 Uhr

Da Ihr die Situation ja schon mit anderer Rollenverteilung kennt, ;-) sehe ich das Problem nicht.
#herzlich
Tiger

Beitrag von alberith 09.08.07 - 11:13 Uhr

Hallo ,

also ich fand es nicht Peinlich bei meiner ersten Geburt, war meine Mama dabei da mein Mann es leider nicht pünktlich ins Kh geschafft hat und ich muss sagen ich fand es gut .
Vorallem wusste sie was ich da durch mache im Gegensatz zu meinem Mann . Sie war eine Grosse Hilfe .

Lg Jane 15SSW

Beitrag von alberith 09.08.07 - 11:14 Uhr

Upps vergessen und zwischen die Beine Hat sie mir nicht gesehen

Beitrag von raichu 09.08.07 - 11:13 Uhr

nein, peinlich fänd ich es überhaupt nicht, würd mich auch nicht schämen.
Aber ich fänd den Gedanken sehr merkwürdig, sie dabei zu haben...
will nur meinen Mann dabei haben.
wenn ich keinen hätte, könnte ich mir miene Freundin vorstellen, aber nicht meine Mutter...
Lg
Anja

Beitrag von christina_franz 09.08.07 - 11:14 Uhr

nein hätte damit überhaupt kein problem...leider hat mein mann da was dagegen wenn sie mitgehen würde deswegen kommt es bei und leider nciht in frage... lg chrissi

Beitrag von wyatt 09.08.07 - 11:15 Uhr

Ich finde es nicht peinlich meine mama bei der Entbindung dabei zu haben.

Da sie schon bei der Geburt meines ersten kindes mit dabei war.

Eine bessere Hilfe als seine mutter kann man garnicht dabei haben da sie ja schon Erfahrung hat im Kinder auf die welt bringen.

VLG

Wyatt + Lukas (18.07.2005) + #ei (22+1)

Beitrag von katinka72 09.08.07 - 11:16 Uhr

Hallo

bei der Hausgeburt unserer 2. Tochter Merle war meine Mutter auch dabei! Und sie hat es dieses Mal nicht abgelehnt, wieder dabei zu sein!!! Also, kann es für sie nicht "schlimm" oder ähnliches gewesen sein.

Ich habe mir vorher auch einen KOpf gemacht, ich könnte dir nicht mal sagen, wo sie zum Zeitpunkt der Entbindung gestanden hat....Ganz bestimmt aber nicht direkt "unter" oder hinter mir.....Sie war auch viel zu erleichtert, als die Hebamme mit quietschenden Reifen vorfuhr, da sie sich schon als Geburtshelferin sah....

Eine halbe Stunde vorher saßen wir des nachts noch an unserem Esstisch und haben gescrabbelt!!Jedesmal, wenn ich gesetzt habe, musste ich kurz aufstehen, Wehen veratmen und weiter gings.....

Beitrag von elvira79 09.08.07 - 11:17 Uhr

Hallo,

schämen würde ich mich nicht, ich habe ein überaus gutes Verhältnis zu meiner Mutter und sie kennt mich nackt und kreischend ;-)
Trotzdem würde ich sie nicht mitnehmen, sondern bei Abwesenheit des Kindsvaters ohne Begleitung entbinden (keine Freunde/ Geschwister/ Verwandte). In meiner Vorstellung sollte ein Kind in den ersten Momenten seines Lebens zuerst die Eltern (Mutter) sehen und kennenlernen.
Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass es für eine Mutter sehr schwierig ist, ihr eigenes "Baby" dabei zu beobachten, wie sie selbst Mutter wird - wo man doch das ganze Leben sein Kind vor Schmerzen schützen möchte....???!!!

Gruß,
Elvi

Beitrag von maya2005 09.08.07 - 11:17 Uhr

Also ich muss sagen, das ich total froh war das sie dabei war.
Sie war mir eine große Stütze denn mein mann war total überfordert und konnte gar nicht mit ansehen wie ich leide.
Sie konnte da irgendwie mitfühlen.
Meine Schwester bekommt im Januar ihr Kind und ich bin soo froh das sie mich mitnimmt. Wann hat man denn mal die Chance als Frau eine andere geburt live zu erleben.

Beitrag von mama-ina22 09.08.07 - 11:18 Uhr

Hallo,

bei meiner ersten ss war meine Mama auch dabei, mein Mann natürlich auch, und meine Schwester.
Es war mir sowas von egal in diesem Moment ob ich geschrien hab vor meiner Mutter oder halbnackt da liege, aber diesmal wird sie Garantiert nicht dabei sein, das will ich einfach nicht nochmal. Will nur das mein Mann dabei ist!

Und ich kann sagen sie war Stolz dabei gewesen zu sein, denke mal das sich jede werdene Oma in diesen Moment so fühlt wenn Ihr enkel/in auf die Welt kommt!

LG Ina ET-13

Beitrag von inesita 09.08.07 - 11:20 Uhr

Für mich war es überhaupt nicht peinlich. Meine Mutter hatte den großen Wunsch, bei der Geburt anwesend zu sein. Ich hatte nix dagegen und zum Glück sagten in der Klinik nix, dass sie auch dabei blieb (mein Mann war auch dabei und in der Klinik wollen ja nur eine Begleitperson bei der Geburt). Für mich war es ganz besonders: links mein Mann, rechts meine Mutter, ich hielt ihre Hände. Sie hat mir dann später erzählt, sie hat nur ganz diskret geschaut, als das Köpfchen raus kam, aber dann wollte sie nicht mehr weiter schauen. Für mich war sie auch eine große Unterstützung.

LG
Ines

Beitrag von kaleema 09.08.07 - 14:06 Uhr

Echt? Bei Euch darf nur einer mit? Ich habe bei uns extra gefragt, weil ich meinen Mann und meine Schwester dabei haben wollte. Und die meinten nur, so lange noch Platz für mich, die Hebamme und die Ärztin ist, könnte ich mitbringen, wen ich will. Wir waren also zu dritt und es war ein tolles Erlebnis. Meine Schwester hat den Kleinen abgenabelt (mein Mann war in dem Moment plötzlich schüchtern #augen) und heute ist sie die Patentante - und hat eine ganz besondere Bindung zu uns und dem Kleinen...

Beitrag von inesita 09.08.07 - 14:37 Uhr

Ja, bei uns stand im Infoblatt, nur eine Person, aber das ist ein Uni-Krankenhaus und ich kann mich sehr gut vorstellen, viele -vor allem- Ausländer die ganze Familie mitbringen....

Beitrag von kaleema 09.08.07 - 17:29 Uhr

*lol*
ich stelle mir gerade eine Familie vor, die mit 20 Frauen zur Geburt antritt, während die Männer zur Feier des Tages im Hinterhof ein Schaf schlachten. Nee, nee, meistens sitzen die alle im Aufenthaltsraum und warten, während die werdenden Eltern die Arbeit erledigen. Und mal im Ernst, ich finde, die Fraue, die das Kind bekommt, sollte diejenige sein, die darüber entscheidet,w er dabei ist und wer nicht. Wir haben uns jedenfalls zu dritt ziemlich geborgen gefühlt. Kolja wird in einer Woche ein Jahr alt, deswegen sprechen wir im Moment wieder öfter davon.

Liebe Grüße!

Beitrag von inesita 09.08.07 - 19:55 Uhr

Oh ja, das kenne ich auch, es kommen alle Erinnerungen hoch gell?

Ich wünsche euch einen schönen Fest!

LG
Ines (mit dem Sebastian, der schon 18 Monate alt ist...)

Beitrag von kaleema 09.08.07 - 20:06 Uhr

Jaaaaa! Ich genieße die Zeit gerade total. Wir reden darüber und lassen alles Revue passieren. Wenn er 18 wird, mache ich das ganze Programm mit ihm:

um 4.00 wecken, um 5.00 baden. Um 5.30 Tasche packen, um 6.00 fahren wir irgendwo hin. Ich weiß noch nicht, wie ich das mit den Schmerzen simuliere, vielleicht lass ich ihn einfach bis 8.00 den schlimmsten, anstrengendsten Sport machen, der mir einfällt. Dann darf er duschen und wir gehen feiern :-)

Liebe Grüße!
Kali

Beitrag von jussy18 09.08.07 - 11:22 Uhr

hi
also ich könnte mir das irgendwie überhauptnicht vorstellen #kratz meine mutter mit im kreissaal hilfe;-) aber ich hab auch net das beste verhältnis zu ihr ..
ich könnte mir aber auch generell kein anderen vorstellen als mein mann#gruebel also wenn mein mann es net schaffen würde rechtzeitig würde ich mein baby lieber allein bekommen ich würde mich irgenwie so bloßgestellt fühlen #schwitz
lg jessy+#baby29ssw
ob mit mama ohne mama ich wünsch uns allen mal eine wunderschöne geburt und das es unsere wunschpartner rechtzeitig zur geburt schaffen und unsere kleinen alle gesund sind#pro#pro#pro

Beitrag von sooza 09.08.07 - 11:26 Uhr

Hallo,

peinlich ist nicht so das richtige Wort, in meinen Augen. Ich kann mir nur überhaupt nicht vorstellen, meine Mutter zur Geburt meines Kindes dabei zu haben. Allein der Gedanke löst bei mir irgendwie Befremden aus. Dieser Moment soll meinem Mann und mir allein gehören und wenn meinem Mann das ganze zu viel wird, dann entbinde ich allein mit meiner supernetten Hebi. Ich würde auch keine Freundin oder meine Schwester oder irgendwen dabei haben wollen. Ich würde mich dann einfach nicht gehen lassen können, glaube ich.

Ich finde es ehrlich gesagt auch schwierig mir vorzustellen, dass es für eine Mutter so sonderlich einfach/angenehm ist zu sehen wie ihre "Kleine" da in Wehen liegt und selbst ein Kind bekommt. Ich habe ja schon den Eindruck, dass allein der Gedanke bei meiner Mutter noch etwas Befremden auslöst und sie sich erst mal dran gewöhnen muss, dass wir nun eine eigene Familie sind. Trotz dass wir nun schon 2 Jahre verheiratet sind habe ich manchmal das Gefühl, sich richtig angenommen wurde es noch nicht - vielleicht passiert das auch nie.

Fazit für mich: Mutter auf gar keinen Fall mit den Kreißsaal. Aber das kommt sicherlich immer auf das Verhältnis zwischen Mutter und Tocher an und darauf, wie die Mutter so drauf ist.

Viele Grüße
Sooza (40. SSW, ET-3)

Beitrag von jeaniew 09.08.07 - 11:27 Uhr

Hi ...
mir wärs saupeinlich, hab aber auch keinen so tollen Kontakt zu meiner Mutter, dann würd ich lieber alleine entbinden ..

gruss jeanie

Beitrag von steffi82 09.08.07 - 11:29 Uhr

moin erstmal!

also es würde mir niiiiiie einfallen meine Mutter da mitzunehmen!! ich schließe mich meiner Vorrednerin an. Allein bei dem Gedanke komme ich auf 180!! ich weiss garnicht warum, und mit schämen hat es nichts zu tun aber wenn meine Mutter da reinkommen würde unter der Entbindung würde ich glaube ich nicht dafür meine Hand in feuer legen dass nichts passiert!

Wenn mein Mann es nicht schaffen sollte, und das wird leider so sein wenn ich früher entbinden sollte als in der 40. ssw, werde ich es alleine machen!

#liebdrueck, steffi mit Lars, Enya und #baby 13+5

Beitrag von nina226 09.08.07 - 11:30 Uhr

also meine mutter war auch dabei.....zwar nur weil alles so schnell ging und mein mann es nicht mehr rechtzeitig geschafft hat...aber ich bereue es nicht!

hätte man mich vorher gefragt, hätte ich wahrscheinlich nein gesagt, aber hinterher fand ich es überhaupt nicht schlimm, und sie hat sich gefreut!

Beitrag von hexe15 09.08.07 - 11:33 Uhr

hey

also bei mir kommt meine mutter mit rein!
da ich mit dem vater getrennt lebe und nicht alleine da rein will !

Beitrag von babylove05 09.08.07 - 11:49 Uhr

Hallo

Meine Schwester muss Entbinden ohne ihren Mann ( er war leider zu zeit im Aussland Beruflich ) und hatte unsere Mama dabei. Und meine Freundin ist allein erziehen sie hatte auch ihre Mama dabei. Ich find es nicht schlimm besser als wenn man allein geht.

Ich weiss halt nicht ob ich meine Mama mitnehmen würde wenn mein Mann dabei ist, ich find es dann doch eher ein sehr intimes Familien ding was nur Mann und Frau zusammen geniessen sollten.

martina und Baby D. 25ssw

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