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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von kampfbo84 09.08.07 - 14:20 Uhr

Hallo Ihr lieben
Mein sohn ist zur zeit sehr dickköpfig und trotzig, es fängt morgens nach dem aufstehen an er will sich nicht anziehen und waschen lassen und die sache mit den windeln geht auch nur mit ganz vielen tricks und schreien tut er auch und das nicht grad leise.Zum mittagsschlaf will er immer seine kakao-flasche mit ins bett nehmen sonst schreit er die ganze hütte zusammen.
Es ist momentan egal wie oder was ich mache es geht ihm alles gegen den strich er wirft sich auf den boden und trampelt und heult und tut sich mit absicht weh.Ich weiß nicht mehr weiter das mmuss doch mal aufhören oder nicht .
wie ist es denn bei euch so
wäre dankbar für eure tipps

LG Nadine mit Fabian 20 mon und Marvin 7 wochen

Beitrag von dawn79 09.08.07 - 18:20 Uhr

Hallo,
an sich alles normal, willkommen im Leben mit Kleinkind. :-) Versuch, Deine Neins zu begrenzen und partneschaftlich mit ihm umzugehen... Hier einige hilfreiche Texte:


Brauchen Kinder Grenzen?


Dies ist eine Frage, die immer wieder viel diskutiert wird und die Verfasser vieler Elternbücher reich macht. Die Schlussfolgerung in den Büchern ist dabei immer wieder dieselbe: Ja, „Kinder brauchen Grenzen“.

Aber kann man das wirklich so sagen? Ich sehe das etwas anders - und wie die unten angeführte Literaturliste zeigt, befinde ich mich in guter Gesellschaft.

Die zentrale Frage ist doch: Was sind Grenzen in dem Zusammenhang überhaupt? Juuls Definition kommt meiner Empfindung da am Nächsten: Grenzen sind Regulatoren der menschlichen Beziehungen. Das heißt, sie sind dazu da, das menschliche Miteinander zu gestalten. Kinder müssen zunächst einmal lernen, dass Grenzen existieren. Ihre eigenen spüren sie schon recht früh, schon ein Säugling dreht den Kopf weg, wenn ihm etwas zuviel wird.

Die ersten Grenzen, mit denen Kinder konfrontiert werden sind völlig subjektiv und haben mit Allgemeingültigkeit nichts zu tun. Den einen stört stundenlanges Indianergeheule gar nicht, den anderen macht es wahnsinnig. Ich-Botschaften oder die "persönliche Sprache" wie Juul es nennt, tragen dazu bei, Konflikte innerhalb einer Beziehung anders zu gestalten. Es besteht eine sichere Verbindung zwischen den Menschen, die daran beteiligt sind. Die Eltern und das was sie wollen bzw. nicht wollen bleiben sichtbar für das Kind.

Für die Entwicklung des Menschen als subjektives und als soziales Wesen ist es von entscheidender Bedeutung, welchen Umgang mit Grenzen er erfährt. Idealerweise macht er die Erfahrung, dass es die Beziehung nicht bedroht, wenn er an die Grenzen eines anderen Menschen stößt. Je besser die Erwachsenen dazu in der Lage sind, die Verantwortung für die eigenen Grenzen zu übernehmen, desto wahrscheinlicher wird ein Kind damit zu Recht kommen und - was vielleicht das Entscheidende ist - lernen, dass es in Ordnung und sogar wünschenswert ist, dass es selbst seine Grenzen entdeckt und kundtut.

Das, was gemeinhin mit dem Satz "Kinder brauchen Grenzen" ausgedrückt wird, ist meiner Ansicht nach etwas ganz anderes. Es liegt dem die Meinung zu Grunde, dass Kinder mühsam zivilisiert bzw. sozialisiert werden müssen. Es wird argumentiert, dass Kinder doch aber lernen müssen, dass sich nicht alle ihre Wünsche erfüllen und dass sie auch „nein“ hören. Oder auch „Ich lass mir doch von diesem Zwerg nicht auf der Nase herumtanzen!“ Es geht aber meiner Ansicht nach nicht darum, dass sie es lernen müssen. Das müssen sie genauso wenig wie laufen, sprechen oder schreiben. Wenn ein Kind das Glück hat, mit Erwachsenen zusammenzuleben, die es ernst nehmen, dann wird es an Grenzen stoßen, einen angemessenen Umgang damit vorgelebt bekommen - und daher natürlich auch „nein“ hören.

Ein weiteres Argument ist, dass Grenzen Kindern Sicherheit geben. Es ist genau andersherum: Kinder erlangen dann Sicherheit und Stabilität, wenn sie sich der liebevollen Beziehung zu ihren Eltern absolut sicher sein können, wenn sie genau wissen, dass diese durch nichts bedroht wird oder gar zerstört werden kann. Auf dieser Grundlage sind Kinder nicht nur in der Lage sondern haben sogar den Wunsch, sich in die Gemeinschaft zunächst der Familie und anderen, die folgen (Kindergarten, Schule, Freundesgruppen etc.) einzufügen.


Was heißt das für die Praxis?

Es geht im Grunde weniger darum, dass Kinder Grenzen brauchen, sondern vielmehr darum, dass Eltern es wagen sollten, mit ihren Kindern in eine wirkliche Beziehung zu treten, und dazu gehört eben auch, dass sich die Erwachsenen abgrenzen - so wie sie es mit anderen (erwachsenen) Menschen ja auch tun. Dazu müssen Eltern einen wichtigen Lernprozess leisten: Sie müssen sich bewusst machen, wo ihre eigenen Grenzen liegen. Vielen ist das nicht bewusst, schließlich haben die wenigsten von uns als Kinder erfahren, dass die eigenen Grenzen respektiert werden.

Die Frage ist - wieso fällt es Eltern so schwer, sich ihren Kindern gegenüber abzugrenzen? Es scheint etwas damit zu tun zu haben, wie ernst das Gegenüber - also das Kind - genommen wird. Außerdem muss ich bereit sein, meine eigene Begrenztheit zu akzeptieren, und genau das scheint im Umgang mit Kindern besonders schwer zu sein. Diffizil daran ist, dass es nicht darum gehen kann, als Erwachsener nach dem eigenen Lustprinzip zu leben sondern die Balance zu schaffen zwischen Abgrenzung und Ernstnehmen der Bedürfnisse des Kindes.

Kinder spüren Halt und Sicherheit, wenn die Menschen, mit denen sie aufwachsen durchschaubar und authentisch sind. Natürlich kann man das herumdrehen und kann damit Schlafprogramme, stille Stühle und vieles mehr rechtfertigen. Aber es geht ja darum, dass beide Beteiligten dieser Beziehung ernst genommen werden. Das bedeutet auch, dass der Stärkere eher mal zurücksteckt mit seinen Bedürfnissen. Aber das verschiebt sich ja mit zunehmendem Alter der Kinder immer mehr. Seine Grenze ziehen heißt auch, dass man dann unter Umständen den Unmut des Kindes aushalten muss und vor allem, dass man selber die Ursache dafür ist. Viele Eltern scheinen zu versuchen, das um jeden Preis zu verhindern.

Mir kommt es oft so vor, als wollten sich Eltern hinter den berühmten Sätzen mit "man" oder auch "das geht nicht" verstecken. Als zögen sie eine außen stehende Instanz heran, die Grenzen zieht. Wenn aber deutlich wird, dass ICH nicht möchte, dass z.B. auf dem Tisch herumgelaufen wird, dann stehe ich mit meinen Bedürfnissen und Grenzen im Mittelpunkt der Auseinandersetzung. Und kollidiere mit den Bedürfnissen meines Kindes. Ich muss mich dann hinterfragen lassen, ich muss bei meinen Grenzen bleiben, wenn sie mir wichtig sind und ich muss aushalten, dass mein Kind unglücklich darüber ist. Aber - und das ist vielen offenbar nicht klar - es ist kein Drama, dass das Kind unglücklich darüber ist, wenn es ist weiterhin in Verbindung mit mir sein und die Beziehung spüren kann, die wir haben.

Gründe, die genau das für Eltern schwierig machen können, gibt es sicher viele. Das können Unsicherheit oder Überforderung sein, vor allem beim ersten Kind ist man selbst ja auch sehr stark Lernender. Aber es kann auch sein, dass man übernommene oder erlebte Verhaltensmuster nicht genug hinterfragt. Daraus kann falsche Machtausübung ebenso erwachsen wie ein respektloses Verhalten dem Kind gegenüber. Wenn Eltern anhaltende Probleme damit haben, respektvoll mit Grenzen umzugehen – mit den eigenen und/oder mit denen des Kindes – dann kann es sinnvoll sein, sich professionelle Unterstützung zu holen in Form von Beratung oder einem Elterntraining.

Es kann also weder darum gehen, unseren Kindern permanent beizubringen, wer der Herr bzw. die Herrin im Haus ist, noch ist es unsere Aufgabe, jede Enttäuschung von unseren Kindern fernzuhalten. Dagegen sollte es aber sehr wohl unser Anliegen sein, sie einerseits einen konstruktiven Umgang mit den Grenzen anderer erleben und lernen zu lassen und andererseits ihre eigenen Grenzen immer besser zu spüren und kennen zu lernen. Dazu gehört auch, dass für alle klar ist, dass in der Familie die Eltern diejenigen sind, die die Verantwortung (Juul benutzt dazu den Begriff „Führung“) tragen. Auch, aber nicht nur für die eigenen Grenzen. Dazu kann einerseits gehören, Entscheidungen zu übernehmen, deren Folgen ein Kind noch nicht übersehen kann oder die es überfordern, andererseits aber auch, die Grenzen des Kindes zu wahren, wenn es das selbst noch nicht kann.

Ich erlebe bei Eltern immer wieder fast ein Schockiertsein darüber, dass ihr Kind ihre Grenzen verletzt. Als würden Kinder mit einer Art Plan geboren, auf dem die elterlichen Grenzen (die ja auch noch völlig subjektiv sind) eingezeichnet sind. (Das Gleiche gilt im Übrigen für andere, kulturelle oder gesellschaftliche Grenzen.) Das Gegenteil ist der Fall! Ein Kind kann den konstruktiven Umgang mit Grenzen nur lernen, indem es möglichst munter und unbefangen auf die Welt zugeht - und sich an ihr stößt, im Grossen wie im Kleinen. Je sicherer und ungekränkter Eltern sich verhalten, desto selbstverständlicher wird für ein Kind die Tatsache, dass es Grenzen gibt und der Umgang damit.

Dipl.-Psych. Christiane Rupp


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Trotz

von Dipl.-Päd. Ines Gärtner

Was ist Trotz?

Der Begriff Trotz impliziert, dass das Kind bewusst etwas gegen den Willen eines anderen tut, was aber nicht der Fall ist. Trotzdem ist Trotz der gängige Begriff, weshalb ich ihn weiter verwende.

Trotz ist eine Entwicklungsphase, die alle Kinder durchlaufen. Er lässt sich nicht vermeiden und ist, falls er ganz ausbleiben sollte, eher ein Zeichen der behinderten Ich-Bildung. Trotz erfolgt im Zuge der Loslösung und Abgrenzung von der Mutter und der Ich-Bildung. Orientiert sich ein Säugling und Kleinstkind noch an der Mutter und hält sie weitgehend für einen Teil seiner eigenen Person, so begreift ein Kleinkind ab dem ca. 18. Lebensmonat zunehmend, dass es eine eigenständige Person ist, die ihre Handlungen selbst verursacht. Diese Ich-Identität ist durch den Spiegeltest nachweisbar. Ein Kind, dass vorher die doppelte Erscheinung der Mutter und des fremden Kindes im Spiegel zur Kenntnis nahm und anlächelte, stellt jetzt erstaunt fest, dass es das selbst ist und versucht beispielsweise einen Fleck auf der eigenen Stirn, den es im Spiegel entdeckte, zu entfernen.
Trotz ist keine Opposition oder gar Widerspenstigkeit gegen die Eltern, sondern bedeutet, dass ein Kind sich selbst, der eigenen Handlungen und der eigenen Entscheidungsmacht bewusst wird. Trotz ist der Weg zu Eigenständigkeit und Autonomie, begleitet von Ungeduld, Spannungszuständen und Disharmonie, was sich in Wut und Trotzanfällen äußert.



Wann tritt Trotz auf?

Trotz und die damit verbundenen Äußerungen der Wut lassen sich nicht grundsätzlich vermeiden, höchstens in wenigen Fällen umgehen. Meist sind die Anlässe austauschbar. Die Äußerungen der Wut, sowohl was die Dauer als auch die Vehemenz und Lautstärke betrifft, haben etwas mit dem Temperament des Kindes zu tun und nicht mit den (fehlenden) pädagogischen Fähigkeiten der Eltern. Kinder in diesem Alter sind unflexibel, haben einen inneren Plan, von dem sie nicht oder nur schlecht abweichen können. Wird ein Kind in seinem Tun unterbrochen, weil die Eltern etwas anderes möchten oder halten die eigenen Fähigkeiten (noch) nicht mit dem Willen mit, kommt es zu Frust und Wut. Enttäuschte Erwartungen, gebrochene Versprechungen und mangelnde Geduld und Ausdauer sind weitere Auslöser. Dazu kommt, dass innere Faktoren wie Müdigkeit, Hunger, Krankheit, neue Umgebung und Stress etc. Trotzäußerungen begünstigen. Ein Kind mit einem bereits stark ausgeprägten Selbstbewusstsein wird wahrscheinlich nicht mit soviel Aggressivität und Wut (Schlagen, Beißen, Wegstoßen der Eltern) reagieren wie ein Kind, bei dem das Selbstbewusstsein noch nicht so stark ausgebildet ist.



Wie verhalte ich mich, wenn mein Kind trotzt?

Oberste Regel ist, das Kind so viel selbst tun zu lassen wie möglich. Jede Einschränkung und Grenzsetzung erlebt das Kind in erster Linie als Kränkung. Es kann noch nicht unterscheiden, welche Regeln sinnvoll und zum eigenen Schutz sind, sondern empfindet nur die Einschränkung und braucht deshalb wenige, sinnvolle Regeln. Starke, autoritäre Einschränkungen statt liebevollem Unterstützen und Korrigieren sind schädlich für die Selbstentwicklung des Kindes. Kinder wollen ernst genommen und respektiert werden und mitentscheiden dürfen.
Eltern sind in dieser Phase vor allem Begleiter und Lenker des Verhaltens. Sie werden manchmal überrascht werden von den starken Gefühlsäußerungen, manchmal auch enttäuscht oder sogar selbst wütend sein, sollten sich aber immer wieder vor Augen führen, dass dieses Verhalten nichts mit Auflehnung und/oder Ablehnung der Eltern zu tun hat, sondern ein normaler und enorm wichtiger Entwicklungsschritt im Leben eines Kindes ist. Es braucht Geduld, sehr viel Verständnis und oftmals ein Umdenken, wenn ein Kind diesen neuen, bisher unbekannten Weg einschlägt. Plötzlich stößt es die Eltern weg, lässt sich nicht beruhigen oder schmeißt sich gar auf den Fußboden. Trotz dieser offensichtlichen Ablehnung bedeutet das Verhalten nicht, dass die Kinder ihre Eltern nicht mögen, sondern nur, dass sie in diesem Moment von ihren Gefühlen überrannt werden und diese nicht mehr steuern können. Normalerweise wird ein Kind mit einer guten Eltern-Kind-Bindung immer irgendwann den Trost, die Nähe und Umarmung der Eltern suchen. Eltern sollten immer in der Nähe des Kindes bleiben, auch wenn es sich nicht anfassen oder beruhigen lässt. Wichtig ist das Wissen, dass die Eltern auch in dieser Situation da sind.
Kinder brauchen vor allem die Rückmeldung, dass auch diese Äußerungen von vermeintlich negativen Gefühlen auf Verständnis stoßen und erlaubt sind. Gefühle sollten durch die Eltern benannt werden. Ignorieren und Strafen wie z.B. Auszeiten führen in der Regel nur dazu, dass ein Kind noch mehr kämpft, um sich zu behaupten. Kinder wollen Eltern, die ihnen liebevoll notwendige, nicht willkürliche Grenzen vermitteln, sie mit den Kindern zusammen entwickeln, erneuern oder auch weglassen.
Mit zunehmend besserem Sprachgebrauch kann ein Kind seine Bedürfnisse besser artikulieren, das Denken wird differenzierter und die Reaktionen immer flexibler. Im Laufe dieser Entwicklung werden Trotzanfälle und aggressives Verhalten seltener. Kinder mit ca. 4, 5 Jahren werden in der Lage sein, grundsätzliche Grenzen anderer zu akzeptieren und nicht mehr egozentrisch alles um jeden Preis durchsetzen wollen. Mit viel Geduld und Verständnis werden sie sich zu autonomen, selbstbewussten Kindern entwickeln.

Dipl.-Päd. Ines Gärtner für Rabeneltern.org, Mai 2006

Beitrag von foldigu 09.08.07 - 23:26 Uhr

Mir hat dieses Buch geholfen:
Keine Angst vor Trotzköpfen

Kurzbeschreibung
Die Trotzphase ist wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung. Die Eltern stehen den scheinbar grundlosen Wutanfällen ihrer Sprößlinge allerdings oft ratlos gegenüber. Damit auch Sie in heißen Situationen einen kühlen Kopf bewahren können, erklären die Autoren in diesem Ratgeber anhand von lebendigen Beispielen aus dem Alltag,
- wann und warum ein Kleinkind trotzt und was dabei in ihm vorgeht- wie man sich bei einem Trotzanfall "richtig" verhält
- wie die Eltern - bei aller Liebe - Grenzen setzen und dem Kind ihre Wünsche verständlich machen können
- wie man normale Trotzanfälle von einer Verhaltensstörung unterscheiden kann.

Klappentext
Die Trotzphase ist wichtig

... für die Persönlichkeitsentwicklung. Die Eltern stehen den scheinbar grundlosen Wutanfällen ihrer Sprößlinge allerdings oft ratlos gegenüber. Damit auch Sie in heißen Situationen einen kühlen Kopf bewahren können, erklären die Autoren in diesem Ratgeber anhand von lebendigen Beispielen aus dem Alltag,
# wann und warum ein Kleinkind trotzt sind was dabei in ihm vorgeht
# wie man sich bei einem Trotzanfall "richtig" verhält
# wie die Eltern - bei aller Liebe - Grenzen setzen und dem Kind ihre Wünsche verständlich machen können
# wie man normale Trotzanfälle von einer Verhaltensstörung unterscheiden kann