Er schläft nur bei uns im Bett - 3,5 Wo alt...

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Forum: Schlafen

Bitte, Baby, schlaf jetzt ein: Manches Neugeborene macht die Nacht gern zum Tag. Hier könnt ihr Trost nach schlimmen Nächten finden und euch gegenseitig Tipps geben, wie ihr Baby zu einem guten Schläfer wird.

Beitrag von isal84 09.08.07 - 15:10 Uhr

Hallo,

unser kleiner Wurm ist jetzt 3,5 Wochen alt und wir haben folgendes "Problem"...
Abends/Nachts schläft er ausschließlich bei uns im Bett. In seinem Bett schläft er überhaupt nicht, da schreit und strampelt er sich zu Tode.
Tagsüber schläft er ab und zu mal in seiner Wippe und nicht auf meinem Arm ein.

Selbst wenn wir ihn in unserem Bett einschlafen lassen und dann vorsichtig in sein Bettchen legen wenn er tief und fest schläft, wacht er nach spätestens 10 Minuten auf und schreit wieder wie am Spieß.

Wir haben nur ein 1,40 m breites Bett und mein Mann fuchtelt nachts immer sehr wild rum... deswegen habe ich jetzt natürlich auch keinen wirklich guten Schlaf mehr, da ich immer in "Wach-position" bin, damit dem Wurm nichts passiert.

Weiß jemand einen Tipp, wie er vielleicht in seinem Bettchen schläft? Wir hatten es mal mit der Tragetasche vom KiWagen probiert, da wir gedacht haben, dass ihm das Bett noch zu groß ist... das hat aber auch nur 2 Nächte funktioniert.

Liebe Grüße
Isal84 + Felix

Beitrag von dawn79 09.08.07 - 16:09 Uhr

Hallo,
im Grunde ist es völlig richtig, dass er in Eurer Nähe schläft. Das ist eben so, das "Natürlichste" von der Welt, ein Grundbedürfnis wie Essen und Schlafen. Und wenn er bei Euch besser schläft - zumindest zur Zeit, das kann und wird sich ändern! - dann besteht kein Grund, ihn auszuquartieren.
Entweder ihr guckt nach einem größeren Bett (ist auf Dauer eh bewquemer, auch ohne Kind ;-) ), oder ihr schiebt sein Gitterbett mit einer Seite an Eures ran und macht das Gitterbett = Babybalkon. So hatten wir es, war die optimale Lösung für alle! Und heute schläft er eh im eigenen Zimmer, im eigenen Bett. Außer er kommt morgens noch zu mir kuscheln und da das immer seltener wird genieße ich es sehr! #herzlich

Beitrag von guglhupf22 09.08.07 - 16:30 Uhr

Hi!

Also da bist du nicht alleine! Anna wird morgen 8 Wochen alt und sie schläft bis auf einige Ausnahmen immer bei uns im Bett... manchmal haben wir schon 1 Stunde im eigenen Bettchen geschafft....
Sie ist überhaupt sehr viel munter, schläft tagsüber seit Geburt an sehr wenig. Naja, ich hab mich lange nicht damit abgefunden, dass mein Baby nicht so ein Bilderbuch - Baby ist, welches schläft-trinkt-schläft-trinkt und das im eigene Bett oder gar schon durchschläft..... ist halt nicht so.

Seit ich mich damit abgefunden habe gehts mir besser... und Anna schläft bei uns im Bett.... und wenn ich das Gefühl habe heute könnte es mal klappen versuchen wirs in ihrem Bett... manchmal gehts, manchmal nicht...
Ich würde euch raten - kauft euch ein neues Bett... denn auf die Dauer ist das für dich keine Lösung... du musst auch schlafen und nicht nur in Wachposition sein....

LG Karin

Beitrag von tigerente0304 09.08.07 - 16:53 Uhr

Hey, das Problem hatten wir auch! Und unsere Tochter ist nun 6 Wochen alt und schläft seit genau 8 Tagen in ihrem bettchen ganz lieb ein!!
Zum ersten: Was ist, wenn Du irgendwo einschläfst und wo ganz anders aufwachst?? Erschrecken wirst Du Dich sicher und das macht auch Dein Felix! Deshalb mußt Du den Kleinen wenn er schlafen soll, in sein Bettchen legen und zwar wach!
Ich hab genau so wie Du den Fehler gemacht und die Kleine immer zu mir genommen. Schlafen konnte ich auch nicht wirklich. Der Kinderarzt gab mir den Tip, sie wach in ihr bettchen zu legen. Klar, auch meine Emily-Bo hat dann gebrüllt wie am Spieß! Ich hab sie beruhigt, ihr den Schnuller gegeben und bin dann raus gegangen. Nach guten 10 Minuten hat sich alles wiederholt! Wenn die Kleine gebrüllt hat, hab ich sie etwa 10 Minuten schreien lassen, bin dann zu ihr rein ! ganz wichtig ! hab sie nicht in den Arm genommen, sondern sie gestreichelt, über den Kopf und am Bauch - sie braucht die Wärme und Geborgenheit - und ihr den Schnuller wieder gegeben! Sie hat sich dann wieder beruhigt und ich bin wieder raus gegangen. Das ganze hat sich am Anfang bestimmt 5 - 6 mal wiederholt und dann ... ja, sie ist in ihrem Bettchen eingeschlafen! Ich konnte das kaum glauben, dass es doch so einfach ist! Und nun machen wir es so, dass wir genau 2 mal zu ihr ins Schlafzimmer gehen, einmal ich und einmal mein Mann. Beruhigen sie und geben ihr den Schnuller! Und es funktioniert. Beim dritten mal schreit sie ein wenigt, weiß aber mittlerweile ganz genau Bescheid und beruhigt sich dann.

Eine kleine Hilfe hab ich seit vergangenen Samstag: Ein Kuscheltier. Das Schlaf-Schaf von Sterntaler! Ist sowas tolles.!!! Hat den Herzschlag und läuft 5 Minuten. Wird die Kleine dann wach und schreit, schaltet es sich automatisch wieder ein und beruhigt sie ! Ist wirklich eine tolle Erfindung und unsere Tochter reagiert voll darauf!

Versuch es einfach mal! So schlimmt die 10 Minuten mit dem Brüllen auch sind und so sehr es auch schmerzt, wenn sie in ihrem Bettchen liegt und man sie nicht in die Arme schließt und tröstet, desto schöner ist es dann, wenn das dann alles klappt und es schon eine Selbstverständlichkeit ist, abends wenn es dunkel ist, ins Bettchen zu gehen. Dein kleiner Mann kennt den Unterschied zwischen Tag und nacht noch nicht! Man muß jede Menge Verständnis haben! Umso mehr freust Du Dich, wenn es dann wirklich klappt!

Ich drücke Dir ganz ganz feste die Daumen, dass auch Du wieder zu Deinem wohlverdienten Schlaf kommst! Hoffentlich hilft Dir mein Tip ein bisschen!

Ganz herzliche Grüße - ich weiß ganz genau wie Du Dich fühlst, glaub mir -

Jule mit Emily-Bo (6 Wochen, 3 Tage)

Beitrag von raichu 09.08.07 - 17:19 Uhr

Ganz ehrlich-
diese Prozedur kenne ich aus "jedes Kind kann Schlafen lernen" und sie funktioniert gut.
Bei einem 6 Monate alten Kind mag man sich dazu entschliessen, diese Methode anzuwenden, ok-
Aber bei einem Baby von unter 6 Wochen? Sorry, aber das finde ich total schlimm! :-(
Das kann nicht dein ernst sein:
"Versuch es einfach mal! So schlimmt die 10 Minuten mit dem Brüllen auch sind und so sehr es auch schmerzt, wenn sie in ihrem Bettchen liegt und man sie nicht in die Arme schließt und tröstet, desto schöner ist es dann..."
Ein 6 Wochen altes Baby schreien lassen?:-[#heul das kann nicht dein Ernst sein!

Es spricht nichts dagegen, so ein kleines Würmchen bei sich schlafen zu lassen, denn dieses Bedürfnis nach Nähe ist natürlich und absolut ok.
Je geborgener sich ein kliener Mesch fühlt, umso leichter fällt ihm das selbständig werden.
Anja

Beitrag von dawn79 09.08.07 - 18:15 Uhr

Es ist absolut unverantwortlich, Deinem 6 Wochen alten Baby einer solchen Prozedur zu unterziehen!!!! Zumal es völlig unnötig ist, es gibt gar keinen Grund!! Bei dem Programm, was Du gemacht hast, geht man normalerweise nach 3!! Minuten wieder rein und es ist für Kinder ab 1 Jahr gedacht, die immense Schlafprobleme haben und wo die Eltern kurz vor einer Gewaltanwendung stehen!! Sie weiß überhaupt nicht Bescheid, nur dass eben niemand mehr kommt. Aber sie versteht weder warum noch kann sie auf die Uhr gucken. Sie hat kein Zeitgefühl, 10 Minuten sind ne Ewigkeit in dem Alter!!
Dein Baby tut mir echt leid und ich wünsch Dir jetzt schon viel Spaß mit Deiner vortraumatisierten Tochter, echt!!

Beitrag von marypoppins01 10.08.07 - 15:06 Uhr

Ey, ich glaub das nicht....ein 6 Wochen altes Baby?
Ich kann es nicht packen.
Ja so ist das Leute, wenn die Kids auf der Welt sind haben sie auchBedürfnisse, die sich in dem Alter durch Schreine Ausdrücken. Nu ist es die Aufgabe der Eltern herrauszufinden was los ist und dieses Bedürfnis zu befriedigen.
Ne, wir lassen die Kinder dann mal schreien, weil wir ja beschlossen haben, das sie jetzt in diesem Moment ,an diesem Ort schlafen sollen.
Ja und ach wie praktisch...irgentwann hören die Säuglinge auf zu schreien, weil sie eh merken das keiner kommt. Tolles Kunststück!

Ich finde es zum erbrechen, wenn man das mit Kids im allgemeinen macht, aber wenn sie erstmal ein paar Wochen alt sind.....mir fehlen die Worte.

Trotzdem schöne Grüße

Katja

Beitrag von lilly69 10.08.07 - 21:53 Uhr

wohlverdienter schlaf? 10 minuten schreien? batteriepuppen? dein kind ist 6 wochen alt!


madonna. wozu wollen manche leute kinder haben.

Beitrag von freefallinggirl 09.08.07 - 17:36 Uhr

Hallo Isal84,

ganz ehrlich? BITTE laß deinen Schatz nicht weinen!!!! Und schon gar nicht 10 Minuten!!! Ihm fehlt jedes Objektbewußtsein, das bedeutet, er weiß nicht, daß du nach 10 Minuten wieder kommst. Für ihn ist das eine Ewigkeit voller Todesangst, denn ohne dich kann er nicht überleben :-(

Ich finde es gut, daß du auf deinen Bauch hörst und ihn bei euch schlafen läßt. Der Tipp mit dem größeren Bett oder dem selbst gebauten Babybalkon kann ich auch empfehlen (guck mal in meine VK, unser Bett hat sogar 2 "Ohren").

Simon hat übrigens fast 5 Monate im Tragetuch an mir oder nachts auf meinem Oberkörper geschlafen, sonst war er nach spätestens 30 Minuten glockenwach und hat vor Müdigkeit geweint. An / bei mir hat er völlig entspannt bis zu 5 Stunden geschlafen (ich auch) und wir waren beide ausgeruht und gut gelaunt. Umso wichtiger, weil Laura ja schließlich auch noch da ist. Dann fing er plötzlich zum Morgen hin an unruhig zu werden und wollte lieber neben mir weiterschlafen, inzwischen reicht es ihm, wenn er im "Öhrchen" neben mir liegt und ich ihm nach dem Einschlafstillen noch einen Moment die Hand auf den Rücken lege (konsequenter Bauchschläfer :-p)

Hier habe ich übrigens noch eine sehr schöne Geschichte für die "Erziehungs-Sünden-Warner" aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis ;-)

In diesem Sinne #herzlichliche Grüße von
Claudia mit Laura (*03.08.04) und Simon (*25.08.06)


Es war einmal ein kleines Baby, das schlief bei seiner Mutter.

Bevor ich geboren wurde, dachte das Baby, freute ich mich auf die Nächte. Mami war weg von all dem Lärm von außen und ich konnte es mir gemütlich machen und mit den Geräuschen, an die ich mich gewöhnt hatte und die ich liebte, einschlafen; Mami-Geräusche. Vor der Geburt schliefen wir zusammen, und das war gut so.

Als ich geboren wurde, änderte sich mein Schlafplatz, aber meine Mami änderte sich nicht. Wir waren noch immer in der Nacht beisammen, so wie wir es neun Monate lang gewesen waren. Ich war sehr aufgeregt wegen dieser neuen Welt, die ich noch nicht verstand, aber in der Nacht fürchtete ich mich nicht. Mami und ich schliefen zusammen und mir war wohl.

Ich liebe die Nächte. Während des Tages hat Mami viel zu tun, aber in der Nacht ist sie nicht so beschäftigt. Sie ist immer da, und ich kann mich zu ihr kuscheln und trinken, wann immer ich hungrig bin. Ich habe einen winzigen Magen und Mamis Milch ist so leicht zu verdauen, dass er nicht lange voll bleibt. Ich muss sehr oft essen. Aber weil Mami und ich zusammen schlafen, bin ich nie sehr lange hungrig, und das ist ein gutes Gefühl.

Ich wüsste keinen besseren Platz zum Schlafen als bei Mami. Ich habe gehört, dass mir Tante Marianne ein schönes Bettchen gekauft hat. Es gibt dort Plastiktiere, die sich bewegen, wenn ich sie berühre, und Metallglöckchen, die läuten, wenn ich daran ziehe. Einige Leute glauben, dass Babys in Kinderbetten schlafen sollten, aber ich glaube nicht, dass mir das gefallen würde. Ein solches Bett kann sich nicht bewegen, kann nicht sprechen oder singen. Es quietscht nur. Und es ist finster und hart und einsam. Wer wäre da, wenn ich aufwache? Ich greife gerne in der Nacht hinüber und berühre Mami. Ich liebe es, wie sie sich anfühlt und wie sie spricht.

Tante Marianne ist wirklich lieb. Wir sagen ihr nicht, dass ich kein Bettchen mag. Mami sagt, ich kann meine Spielsachen hinein geben, wenn ich größer bin. Es wird einen guten Käfig für meine Stoffbären und Elefanten abgeben. Ich werde weiter bei Mami schlafen. Es tut so gut.

Ich werde schon sehr groß. Man braucht viel Energie zum Wachsen und ich esse jetzt mehr. Gott sei Dank ist Mami die ganze Nacht da, weil ich wirklich ihre gute Milch brauche. Mamis Milch schmeckt nachts besser, vielleicht, weil Mami so entspannt ist. Ich wache oft auf, nur um zu überprüfen, ob alles in Ordnung ist. Dann sauge ich ein bisschen, aber ich störe niemanden dabei. Ich kann ganz schnell wachsen, weil ich keine Sorgen habe. Ich bin ohnehin zu klein für Sorgen. Außerdem muss ich mir überhaupt keine Sorgen machen, weil Mami und ich beisammen schlafen und ich mich gut fühle.

Manchmal hat Mami einen schweren Tag und sie kann nicht einschlafen. Aber dann beginne ich zu trinken, und weißt du was? Sie wird schläfrig und manchmal schläft sie schon fest, noch bevor ich es tue. Wir helfen einander beim Einschlafen. Weil ich bei Mami schlafe, geht es ihr gut.

Ich habe auch manchmal schlechte Tage und schlechte Nächte. Ich bin nervös und verwirrt, meine neuen Zähne tun weh, mein Popo brennt, meine Nase ist verstopft (Babys brauchen freie Nasen zum Atmen, weißt du!). Wenn es mir nicht gut geht, ist es ein Trost, hinüber zu greifen und Mami oder Papi zu berühren. Ich trinke ein bisschen und schlafe wieder ein. Es geht uns allen wieder besser.

Die Freunde meiner Mama geben ihr immer Bücher und sagen ihr, sie soll nicht immer zu mir laufen, wenn ich weine. Sie verwenden schrecklich klingende Worte wie Manipulierung. Mami lacht nur darüber und sagt, sie liest mich statt eines Buches. Ich bin sehr froh, dass sie mir zuhört. Mit jedem Tag wird sie eine bessere Mutter. Wir schlafen beisammen, wir vertrauen einander, und wir fühlen uns wohl. Ich gehe gerne ins Bett, dort bekomme ich so viel Aufmerksamkeit. Es ist niemand sonst da, nur Mami, Papi und ich. Unser Bett ist nicht elegant, aber es hat Platz für uns alle. Mami sagt Oma, sie soll nicht so viel Geld für teure Sachen für mich ausgeben. Sie brachte mir einen Teddybären, der Geräusche wie die Mutter von irgend jemand macht. Es klang nicht wie meine Mutter, und wenn man ihn hielt, tat er gar nichts. Warum sollte sich ein Baby an die Geräusche der Mutter von irgendjemand anders gewöhnen? Mein Lieblingsteddy ist meine Mami. Sie hält mich fest, wenn ich mich an sie schmiege. In der Nacht schlafen wir beisammen und berühren uns und fühlen uns gut.

Jetzt lerne ich auch Papi besser kennen. Ich bin nicht sicher, dass er von Anfang an gern bei mir geschlafen hat. Er ist so groß und ich bin so winzig. Wir hatten beide ein bisschen Angst. Außerdem war ich vor einigen Monaten noch sehr laut. Einmal sagte Papi sogar zu Mami in der Nacht, es wäre an der Zeit, dass ich in meinem schrecklichen Bettchen schlafe. Ich schlafe wirklich gern bei Papi, und jetzt schläft er auch gern bei mir. Am Tag sehe ich nicht so viel von ihm. Er arbeitet schwer. Es ist schön, in der Nacht mit ihm zusammen zu sein. Papi und ich schlafen beisammen und fühlen uns gut.

#stern

Beitrag von raichu 09.08.07 - 17:55 Uhr

#herzlich#pro#danke
schöner und wichtiger Beitrag!
LG
Anja mit 2 ehemaligen Elternbettschläfern (14 und 11) und einem zukünftigen (ET -6)

Beitrag von semiuta 09.08.07 - 21:14 Uhr

Die Geschichte spricht aus meinem Herzen. Bin total gerührt. Bin mir ganz sicher, dass meine kleine Maus genauso denkt und fühlt wie beschrieben.

Danke.

Semia mit Cassandra 5 Monate+1 Tag

Beitrag von lindsey2005 10.08.07 - 13:40 Uhr

#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro#pro

-- ohne Worte --



LG, Lindsey mit "nun-nicht-mehr-Nachts-im-Elternbett-schläfer" Nick (der aber Mittags wohl noch bei Mama heia machen will ;-) )

Beitrag von marypoppins01 10.08.07 - 15:08 Uhr

Och total süße Geschichte!!!

Beitrag von gwen84 09.08.07 - 18:09 Uhr

Hi Isal84

das Problem hatten wir auch. Ich konnte überhaupt nicht schlafen, wenn die Kleine bei uns im Bett lag. Ich hatte jedes mal angst, dass sie rausplumpst oder mein Freund sie erdrückt. Alleine in ihrem Bettchen oder auch Laufgitter wollte sie partout nicht einschlafen bzw. schlafen. Seit Anfang dieser Woche haben wir uns so ein Baby-Balkon aus ihrem Kinderbett gebastelt. Und seither kann ich auch mal mehr als 2 Stunden in der Nacht schlafen#freu Nach dem Stillen kann ich sie problemlos reinlegen und wenn sie dann doch noch mal wach wird halte ich ihre Hand und rede leise mit ihr.

Liebe Grüße
Gwen + Michelle *16.07.2007

Beitrag von liz 09.08.07 - 22:28 Uhr

hallo!

das ist kein problem sondern was natürliches. dominik hat die ersten 4 monate nur bei uns geschlafen. danach 2 monate teilweise im eigenen bett und danach nur mehr allein im zimmer. aber das hat er gebraucht und es ist ok so. kauf dir ein bettschutzgitter und leg dein baby ganz auf die eine seite, dann kommst du und dann dein mann. dann gibts keine verletzungsgefahr. ;-)

das gibt sich von selbst. 9 monate hatte dein baby dich 24 stunden um sich. nun soll es in der großen welt zurecht kommen. es muss sich zurecht finden. am besten geht das mit dem gefühl dass du immer noch ganz nah bei ihm bist. diese phase dauert nicht lange.

schau. dominik hat übermorgen seinen 1. geburtstag. und ich frag mich immer mehr wo bloß die zeit hin ist. wo ist nur die zeit hin als dominik zum schlafen immer in meinem arm lag. die ist weg. keep cool. dein baby wird mit jedem tag größer. es findet sich mit jedem tag mehr hier auf der welt zurecht. es wird dich jeden tag ein bisschen weniger brauchen. und bald ist dieses hilflose bündel ein frecher, selbstbewusster kleiner racker der die welt erkundet und alles unsicher macht. genieße diese zeit. sie kommt nicht zurück.

lg liz

Beitrag von lindsey2005 10.08.07 - 13:50 Uhr

Hallo Isal und alle, deren Minis im Elternbett schlafen!
Lasst euch mal #liebdrueck; und nochmal: #liebdrueck !

Warum ist es bei euch denn immer ein Hilferuf, wenn die Kleinen im Elternbett schlafen?!
Mein Nick hat auch von Anfang an viel im Elternbett geschlafen. Zuerst in seiner Wiege bei uns im Schlafzimmer. Dann in seinem Bett in seinem Zimmer. Dann wurder er mal krank und durfte bei uns im Bett schlafen. Tja, und das hat er dann auch so laaaange Zeit weiter getan! Alleine in seinem Bett einschlafen war der Horror pur. Er hat kein Auge zugetan. Bei uns im Bett hat er SOFORT (!!!) geschlafen. Ohne Murren, ohne Meckern - einfach Augen zu und schlafen! #gaehn
Die Kleinen waren Monatelang bei euch, IN euch. Ihr wart zu jeder Tages- und Nachtzeit parat. Die Mäuse müssen sich an so viele Sachen neu gewöhnen.
Bei uns kam dann noch ein Klinikaufenthalt von 5 Wochen direkt nach der Geburt dazu, wo Nick 4 Wochen auf der Intensivstation lag. Natürlich allein... #schmoll
Die 5. Woche war ich mit auf Station und hatte ihn, sooft es ging, bei mir im Arm, im Bett - einfach an mir dran.
Wie gesagt, nach dem 3-Tage-Fieber schlief er auch weiterhin bei uns im Bett. Ich hatte es etwa 1 x pro Woche versucht, ihn bei sich hinzulegen. Lange Zeit ohne Erfolg.
Und vor etwa 2,5 Wochen hatte ich es wieder vesucht. Und was soll ich sagen?! Nick lag in seinem Bettchen (in seinem Zimmer), Nucki in den Mund, auf die Seite gedreht und hat geschlafen! #freu Einfach so. Das macht er jetzt jeden Abend mal mehr, mal weniger ruhig (je nach Tagesform, Tagesablauf und Zahnschmerzen *blöde Zähne*). Einfach so. Morgens kommt er dann gegen sieben in unser Bett und schläft dann bis etwa acht, halb neun weiter und trinkt dann seine Flasche!
Wartet einfach die Zeit ab und behaltet die Kleinen bei euch, solange sie es anscheinend wollen und brauchen!
Sind die Betten zu klein helfen "Balkone" und "Öhrchen" natürlich prma weiter!
LG, Lindsey mit Nick (*02.07.2006)

Beitrag von marypoppins01 10.08.07 - 14:59 Uhr

Vielleicht ein größeres Bett, oder einen Babybalkon anschaffen? Ich finde es ganz normal wenn Babys in dem Alter bei ihren Eltern schlafen,sollte nur für alle bequem und ungefährlich sein.

Liebe Grüße
Katja