Mein Vater mischt sich in alles ein oder seh ich das falsch???

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von snowinthesahara 10.08.07 - 11:03 Uhr

Guten Morgen alle miteinander,

ich hoffe irgendjemand liest bis zum Schluss und kann mir vielleicht einen Rat geben. Könnte länger werden, weil ich gar nicht so richtig weiß wo ich anfangen soll...

Meine Familie und ich leben in einem von drei Häusern, die meinem Vater gehören, bezahlen aber eine geringe Miete. Er hat einen Schlüssel zum Haus, und nutzt diesen auch. Meist klingelt er zwar, aber bevor man Gelegenheit hat zu öffnen, steht er schon drin. Das hat mich zwar manchmal gestört, aber ich habs einfach hingenommen. Wir hatten 14 Jahre lang eine Hündin, und als diese gestorben ist, haben wir - ohne ihn vorher zu fragen - einen neuen Hund gekauft. Allerdings war das nicht mit böser Absicht, sondern hat sich spontan ergeben und ich war auch nicht der Meinung, dass ihn das etwas angeht, geschweige denn, dass ich in meinem Alter noch um Erlaubnis bitten müsste. Jedenfalls war Theater ohne Ende! Er - und auch meine Mutter - sind total ausgeflippt, sie finden das nicht gut, Hund braucht zuviel Zeit ... blablabla Beide haben auch den Hund total ignoriert, nicht angesehen, nicht gestreichelt, als sie ihn gesehen haben usw Nach Wochen haben sie sich abgeregt und mein Vater spielt sogar ab und an im Garten Ball mit dem Hund. Die ganze Aufregung hatte sich nach ein paar Wochen gelegt.

Ich muss noch ergänzend hinzufügen, dass mein Vater sich grundsätzlich für alles interessiert, überall seine Nase reinsteckt, und mich manchmal behandelt als wäre ich 15. Er gibt Kommentare zu allem ab was ich tue, was ich anhabe, will wissen mit wem ich weggehe usw Auch bei meinen Kindern mischt er sich in alles ein. Wir haben 1000 mal gesagt, wenn uns was nicht passt, aber geändert hat sich nichts. Er ist und bleibt ein Tyrann. Wenn er schlechte Laune hat bekommt das die ganze Familie zu spüren und er ist wirklich der Ansicht nur er hat immer recht und alles muss so laufen, wie er sich das vorstellt.

Gestern kam es dann zur Eskalation.
Wir haben beschlossen einen zweiten Hund zu kaufen und wollen uns am Wochenende einen Welpen anschauen. Um dem ganzen Ärger aus dem Weg zu gehen, hab ich ihn angerufen und ihm das gesagt. Seine Reaktion am Telefon war überraschend ruhig. Er konnte es zwar nicht so recht glauben und meinte, wir spinnen, aber alles in gemäßigtem Ton.

Eine halbe Stunde später fuhren mein Mann und meine Tochter zu meinen Eltern um etwas abzuholen. Und da gings dann richtig rund. Schon an der Tür wurden sie mit Gebrülle empfangen, ob wir noch ganz dicht wären, und was uns einfallen würde. Schließlich wäre das immer noch sein Haus, die Hunde würden alles kaputt machen, ab jetzt würde ein anderer Wind wehen und alles würde anders werden....

Auch meine Mutter hat auf meine Tochter eingeredet, sie wäre nicht einverstanden, ein Hund würde genügen und sie wolle nicht von uns besucht werden mit 2 Hunden...

Alles total wirr und konfus.

Mit mir würde mein Vater auch noch ein ernstes Wort reden hat er dann noch zum Abschied zu meinem Mann gesagt.

Ich bin jetzt so auf 180 , dass ich meiner Familie schon vorgeschlagen habe auszuziehen. Mein Mann findet ich reagiere über und ich soll mir überlegen was mir wichtiger ist, ein zweiter Hund oder meine Eltern.

Ich empfinde das Verhalten meines Vaters als Erpressung und sehe nicht ein, dass ich ihn um Erlaubnis bitten muss. Ich möchte einen zweiten Hund und denke er hat bei dieser Entscheidung überhaupt nichts mitzureden.

Sehe ich das falsch? Soll ich um des lieben Friedens Willens nachgeben?? Bitte helft mir mal, ich stecke total in der Zwickmühle.

Danke für die Geduld beim lesen.

Viele Grüße
Snowinthesahara

Beitrag von anne53 10.08.07 - 11:37 Uhr

Hallo,

wenn es das haus deines vaters ist, kann er sehr wohl gegen einen zweiten Hund sein, er hätte auch den ersten nicht akzeptieren müssen. Er ist ja praktisch dein vermieter !!

Gruß

Anne#herzlich

Beitrag von snowinthesahara 10.08.07 - 11:52 Uhr

Hallo,

ja das Haus gehört meinem Vater. Er hat es geerbt und uns überlassen. Gegen eine kleine Miete. Wir haben es aber auf eigene Kosten umgebaut und renoviert. Einen Mietvertrag gibt es nicht, und wir sind auch schon mit Hund dort eingezogen.

Grüße und danke für die Antwort.

Beitrag von carrie23 10.08.07 - 11:42 Uhr

Also ganz ehrlich wenn es das Haus deines Vaters ist hat er bei dieser Entscheidung schon was mitzureden.
Du kannst doch nicht einfach bei deinen Eltern wohnen und meinen es wäre allein deine Entscheidung, würdest du woanders wohnen und der Vermieter würde Hundehaltung verbieten müsstest du dich auch daran halten.

Es ist ganz egal wie alt du bist, wohnst du bei deinen Eltern musst du dich auch in gewissen Dingen an deren Regeln halten, bist du dazu nicht bereit musst du halt ausziehen.

gruss carrie

Beitrag von snowinthesahara 10.08.07 - 11:54 Uhr

Hallo Carrie,

ich wohne nicht mit meinen Eltern zusammen, aber in einem ihrer Häuser. Ich weiß dass er praktisch mein Vermieter ist, aber wir haben keinen Mietvertrag und hatten schon beim Einzug einen Hund.

Es geht nicht um gewisse Regeln, die ich nicht einhalten möchte, sondern darum, dass er doch durch die Hunde gar keinen Schaden hat.

Gruß und danke für die Antwort

Beitrag von carrie23 10.08.07 - 12:01 Uhr

Das mag ja sein nur trotzdem ist es immer noch sein Haus und vielleicht hätte er einfach nur das du ihn mal vorher fragst was er davon hält wenn du noch einen Hund in SEIN Haus holst.

Vielleicht sieht er das mit dem Schaden durch die Hunde ja anders.
Ob du einen Mietvertrag mit ihm hast oder nicht steht ja nicht zur Debatte denn trotzdem ist es ja sein Haus.

Wenn du das nicht willst bleibt dir wie gesagt nur der Auszug in ein eigenes Haus oder Wohnung, wo du auch vorher mit dem Vermieter besprechen musst was er davon hält 2 Hunde zu halten.

Beitrag von snowinthesahara 10.08.07 - 12:11 Uhr

Ich hab ihn zwar nicht direkt gefragt, aber ich hab es ihm gesagt. VORHER! Eben um eine solche Reaktion wie beim letzten Mal zu vermeiden.

Meiner Meinung nach geht es nicht wirklich darum ob die Hunde irgendwas kaputt machen könnten, ich habe das Gefühl dass es ihm einfach um Kontrolle geht und er momentan seine Macht ausspielen möchte.

Meine Hunde haben wirklich noch nie etwas kaputt gemacht, aber klar kann das passieren. Doch wenn es so wäre, dann würde ich auch für den Schaden aufkommen und nicht zu meinem Vater rennen.

Beitrag von carrie23 10.08.07 - 12:14 Uhr

Das glaub ich dir auch alles, aber trotzdem wenn du dem aus dem Weg gehen möchtest musst du ausziehen, klar wird dein Vater das erstmal für ne Trotzreaktion halten aber ich glaube nicht das dadurch eure Eltern-Kind-Beziehung in die Brüche geht.

Du bist erwachsen, also benimm dich so und zieh in dein eigenes Haus, egal was deine Eltern denken es ist dein Leben und du musst für dich entscheiden was für dich richtig ist.

Erkläre deinem Mann das ganze nochmal und sag ihm das es für dich nur diese Möglichkeit gibt, ich bin sicher das er es versteht denn er wird sicher auch nicht sein lebenlang von seinen Eltern bevormundet werden wollen.

Beitrag von schwalliwalli 10.08.07 - 12:36 Uhr

du hast ja nun gar keine ahnung von vermietung.

wenn ich ein haus miete kann ich darin haklten was ich will, ohne irgendwen zu fragen!


also, mal schön die füsse still halten!

Beitrag von carrie23 10.08.07 - 12:44 Uhr

Zum einen pass mal a bisserl auf deinen Ton auf ja.
Zum anderen, nein kann man nicht immer, kommt auf den Vermieter an, wenn dieser schon im Mietvertrag stehen hat das Tierhaltung nicht erlaubt ist dann muss man sich daran halten, ausgenommen Kleintiere zu denen Hunde ja nun nicht gerade zählen.

Im Übrigen hast du denn überhaupt keine Argumente weil du auf jeden gleich derart hinbeißt?

Beitrag von christinamarie 10.08.07 - 13:09 Uhr

das stimmt nicht. Auch bei der Hausvermietung ist Tierhaltung im Mietvertrag geregelt. Bei der Hundehaltung MUSS man den Vermieter fragen.

Warum bist du eigentlich immer gleich auf 180?#kratz und #gruebel

Beitrag von carrie23 10.08.07 - 13:20 Uhr

Danke schön, kann ja sein das sie davon ausgeht weil es bei ihr anders ist ist es überall so.

Manchmal frag ich mich auch ob sie keine Hobbys hat weil sie die Leut immer anzickt.

Beitrag von anla75 10.08.07 - 11:49 Uhr

ich kann dich verstehen, daß man von seinen Eltern behandelt wird als sei man noch 12 Jahre alt. Ihr seit erwachsen und könnt euch so viele Hunde zulegen wie Ihr wollt.

Doch in einem Punkt muß ich meiner "Vorrednerin" anschließen, mal abgesehen davon, daß es eure Eltern sind, bei einem "normalen" Vermieter/Mieter- Verhältnis" steht in jedem Mietvertrag drinnen, daß man wg. Haustieren vorher abklären muß ob es erlaubt ist oder nicht. Die meisten Vermieter dulden keine Hunde.

Du hast ja die Möglichkeit auszuziehen oder dir ein Eigenheim zuzulegen, in dem du tun und lassen kannst was du willst. Oder du akzeptierst die Meinung deines Vaters, auch wenn deine Eltern sich im Ton vergriffen haben. Bei den eigenen Eltern ist das immer noch etwas anderes, als wenn es eine Außenstehender diese Meinung äußert.

Beitrag von snowinthesahara 10.08.07 - 12:06 Uhr

Hallo,

wir haben ein eigenes Haus, ebenfalls geerbt, das zur Zeit sogar leer steht. Das wäre also kein Problem auszuziehen. Nur war es bisher so, dass mein Vater nicht wollte, dass wir wegziehen und er uns ja deswegen dieses Haus überlassen hat. Unser eigenes Haus wäre groß genung und hätte einen riesigen Garten, ist auch nur 30 km weg von hier. Wir sind gerade dabei es zu renovieren und wollten es dann vermieten.

Einen Mietvertrag haben wir gar nicht. Es geht ja auch gar nicht darum. Es geht einzig und allein darum, dass mein Vater immer gerne hätte dass alles so läuft wie er es will. Ein wirkliches Argument gegen einen zweiten Hund hat er ja gar nicht. Klar dass ich viel Zeit für die Hunde brauche, aber es ist doch meine Zeit. Natürlich kostet ein zweiter Hund viel Geld, aber es ist doch unser Geld. Wir sind erwachsen und haben uns diese Entscheidung reiflich überlegt.

Dass meine Eltern nicht so sehr viel mit Hunden anfangen können, und sie nicht in ihrer Wohnung möchten, kann ich ja akzeptieren. Nur nicht die Art und Weise wie er seine Argumente vorbringt. Er hätte seine Bedenken doch auch in einem anderen Ton äußern können und vor allem hätte er meinen Mann nicht so anschreien müssen.

Bei mir hat er ja am Telefon ziemlich ruhig und normal geredet und seitdem hab ich auch nichts von ihm gehört.

Ich persönlich bin jetzt an dem Punkt, dass ich ausziehen möchte um mich eben endlich von diesem Abhängigkeitsverhältns zu lösen und auch räumlichen Abstand zu gewinnen.

Mein Mann hat eben nur Bedenken, dass ein Auszug als Trotzreaktion aufgefasst wird und die Familie dadurch in die Brüche geht.

Er könnte natürlich recht haben und deshalb sitze ich zwischen den Stühlen.

Mit meiner Schwester habe ich ausführlich darüber gesprochen - sie lebt ebenfalls in einem Haus meiner Eltern und macht ähnliche Einmischungen mit - und sie ist wie ich der Meinung, dass unser Vater gestern zu weit gegangen ist.

Viele Grüße

Beitrag von alpenbaby711 10.08.07 - 12:15 Uhr

Also ganz ehrlich, ich würde da auch ausziehen. Gerade wenn sich das mit eurem Haus so praktisch ergibt das es leer steht. Na ja und das aber nicht wegen dem Hund sondern ganz einfach wie dein Vater mit dir umspringt. DAs er als Vermieter das nicht mögen würde ich eine Sache doch ich glaube ganz sicher das es ihm darum gar nicht geht sondern um eine Macht über dich haben zu wollen. So stellt sich das für mich dar.

Ela

Beitrag von bianca153 10.08.07 - 12:46 Uhr

Mir kommt es so vor, als wenn Dein Vater irgendwelche Machtspielchen spielen möchte.
Er ist der Herr und alle machen das, was ich sage.

Ich würde Deinen Vater mal klare Grenzen setzen, denn die hat er bereits weit überschritten mit seiner Einmischung.

Ich würde mir auch den 2. Hund anschaffen, selbst wenn er tobend durch die Gegend rennen würde....

Wie ich gelesen habe, habt Ihr selbst ein Haus geerbt, was ca 30 km weg ist ? Na dann würde ich das mal schnell renovieren und dort einziehen.

Denn ansonsten wird er sich ewig in Euer Leben einmischen.

LG Bianca

Beitrag von christinamarie 10.08.07 - 13:18 Uhr


Ich finde es schlecht wenn man Vater=Vermieter in einer Person hat, doppelte Autorität und Macht im negativen Fall....

Siehst du es von der Mieter/Vermieter-Perspektive, stimme ich deinem Vater zu, d.h. er hat das Recht sich gegen Tierhaltung oder den 2. Hund auszusprechen.

Betrachtest und bewertest du es aber ausschließlich von der Vater-Kind-Ebene, auf der man sich, wenn man so dicht beisammen wohnt, nun immer mal wieder befindet, dann geht das Angebrülle seitens deines Vaters natürlich gar nicht und zeigt vielleicht, dass es eben in eurer Familie nicht die geeignete Wohnform ist, so familiär zu wohnen.

Ich wäre schon lange in das 30 km entfernte Haus gezogen. Da ist man noch sehr nah bei der Familie, aber weit weg von diesem Kinderkram.
LG
Christina

Beitrag von cinderella2008 10.08.07 - 13:28 Uhr

Sucht Euch eine andere Wohnung!

Beitrag von cinderella2008 10.08.07 - 13:40 Uhr

Ups, habe grade gelesen, Ihr habt sogar ein eigenes Haus.

Ich würde schnellstens dorthin ziehen. Du bist schließlich erwachsen und kannst Deine eigenen Entscheidungen treffen. Ehrlich gesagt, als ich Dein Posting gelesen habe, dachte ich, Du wärst Anfang 20. Ein Blick auf Deine Visitenkarte hat mich eines Besseren belehrt und ich war geschockt, dass Du in diesem Alter nicht längst Deine eigenen Entscheidungen triffst.

Beitrag von venuscassandra 10.08.07 - 13:35 Uhr

Hi,

kurze Rede:
Ich würde ausziehen...

Wenn ihr dort wohnen bleibt wird er sich immer noch in Sachen einmischen, die ihn nix angehen (mit dem Hund haben meine Vorrednerinnen allerdings Recht!)

Gruß

Venus

Beitrag von kathrincat 10.08.07 - 14:51 Uhr

erlich ich würde ausziehen, wenn sich meine eltern immer so in mein leben und das meiner fam. einmischen würden! da lernen sie vielleicht das du erwa. bist und wenn nicht ihr pech.

Beitrag von dore1977 10.08.07 - 15:21 Uhr



Moin,

ich würde ausziehen und mir einen zweiten Hund kaufen.

lg dore

Beitrag von julianstantchen 10.08.07 - 16:25 Uhr

Ich sag dir mal meine Meinung. Dein Vater spinnt. Sorry, aber es ist so.

Ok, Vermieter hin oder her, natürlich könnte er grundsätzlich gegen einen Hund sein oder mitreden aber für mich liest es sich nicht so, als wäre das Problem wirklich der Hund oder ein weiterer Hund und er macht nur Machtspiele.

Ich mein...so geht's denn schon nicht... Der Hund kann nichts dafür, wenn er ein sonstiges Problem mit dir hat und das gilt es mal an- und auszusprechen.

Außerdem...wie sieht es wirklich aus. Machen die Hunde was kaputt (Kratzer in Parkett, Holztüren etc.)? Theoretisch kannst du ja sagen, du reparierst alles im Falle eines Auszuges. Was will er dann sagen?

Ich würde nicht des Friedens Willen nachgeben, weil das Problem nicht der Hund ist, sondern seine Persönlichkeit.
Geh mal mit ihm ruhig was trinken und versuche rauszufinden wo das Problem wirklich liegt.

Wenn jetzt angenommen den Hund nicht anschaffst, findet er halt was anderes, ganz bestimmt.

LG Alex

Beitrag von snowinthesahara 10.08.07 - 16:55 Uhr

Erst mal danke für alle Antworten auch wenn die Meinungen teilweise auseinandergingen.

Ich hab nochmal lange über alles nachgedacht und ich denke auch, dass nicht die Hunde an sich das Problem sind.

Mein Vater mischt sich ja wirklich überall ein. Auch bei Kleinigkeiten, die ihn überhaupt nicht betreffen und auch nichts angehen regt er sich auf. Ob es mein Job ist, (der ist nicht gut genug und nur Spinnerei), ob es Klamotten sind (wir kaufen zuviel), ob es Weggehen ist, die Freunde meiner kinder, meine Freunde...nichts und niemand ist gut genug und keiner kanns ihm recht machen. Wenn er schlechte Laune hat, findet er immer irgend etwas zum meckernl.
Dass er generell ein Problem mit mir hat denke ich nicht. Denn er meckert ja genauso bei meiner Schwester, bei meiner Mutter, bei Nachbarn usw
Vielleicht ist er einfach nicht ausgelastet oder unzufrieden mit sich selber.

Jedenfalls habe ich heute noch nichts von ihm gehört und wir haben beschlossen den zweiten Hund zu holen. Je nachdem wie er dann auf uns zukommt, gehts dann weiter. Sollte er wieder abdrehen oder uns sogar aus dem Haus werfen wollen, werden wir ausziehen. Ansonsten werden wir mal ein langes und ausführliches Gespräch führen.

Ich für meinen Teil hab es nämlich satt und hätte kein Problem damit wegzuziehen.

Danke nochmal, ich halte euch auf dem Laufenden.

Beitrag von 0prinzessin000 10.08.07 - 21:28 Uhr

hallo,
mein erster gedanke : ausziehn!...
aber das mit der hundehaltung kenn ich nur so:
wenn der vermieter hundehaltung erlaubt, kann man selbst entscheiden, wieviele man halten möchte. meist geht man von einem hund aus...(ich würde das vom platz abhängig machen.. (diese kleinen "ratten"- ich weiß nicht wie die heißen- kann man doch auch im rudel halten..- wobei ich net genau weiß, ob sie die bezeichnung hund überhaupt verdient haben.#kratz.) also auch 3 oder 4...solange sie nicht die nachbarn belästigen und überall hinkacken oder ständig bellen, kann auch ein vermieter nichts machen (WENN es vorab erlaubt wurde).
mir ist allerdings nicht bekannt, ob ein vermieter ,auch wenn es der vater ist, unbedingt einen schlüssel haben muss..???...da hätt ich ja schon plack!:-[
bei euch gibts anscheinend ein anderes problem in der familie.. es geht doch garnicht um den hund..so hört sich das zumindest für mich an.
bin gespannt, wie es sich entwickelt
lg prinzi

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