Alkohol allgemein

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Forum: Jugendliche

Viele Eltern sehen der Pubertät ihrer Kinder mit Schrecken entgegen. Welche Probleme tauchen wirklich im Zusammenleben mit einem Teenager auf? Was, wenn AlkoholDrogen und Verhütung zum Thema werden? Tauscht hier eure Erfahrungen mit anderen Teenie-Eltern aus.

Beitrag von aggie69 10.08.07 - 13:16 Uhr

Hallo Ihr Lieben.
Ich wollte mal wissen, wie Ihr zum Thema Alkohol allgemein steht. Man liest und hört immer wieder, daß die Jugendlichen zu viel und zu früh Alkohol trinken. Teils stimmt es, teils auch wieder nicht. Bei den Jugendlichen, die bei uns als Lehrlinge arbeiten, ist mir dieses Problem auch noch nicht aufgefallen. Außerdem bin ich der Meinung, daß sich die Kinder am Leben der Erwachsenen orientieren und es deshalb oftmals normal finden, Alkohol zu trinken und nicht verstehen können, was falsch daran ist, wenn es doch alle machen.

Seid doch mal ehrlich. Bei vielen Leuten gehört Bier zum ganz normalen Leben! Es ist ein Getränk, wie Cola oder Limo. Wie soll man einem Kind klar machen, daß es sowas nicht trinken darf, wenn es bei den Eltern ganz selbstverständlich zum Leben gehört?
Dann guckt Euch mal die Kochsendungen im Fernsehen an. Da wird mit allerlei verschiedenen alkoholischen Getränken gekocht und zum Essen werden verschiedene Weine und Liköre gereicht, die manche sogar am Geschmack erkennen - also Alkohol als Kulturgut! Hallo??? Ich bin 38 Jahre alt, weiß daß es roten und weißen Wein gibt und daß lieblicher Wein süß ist und trockener Wein ist sauer. Und genau an dieser Stelle enden meine Weinkenntnisse! Ich bin so gut wie alkoholfrei aufgewachsen. Bei Feiern wurde den Gästen natürlich Alkohol angeboten (ja wir kleinen Kinder durften alles kosten und uns schütteln weil es eklig schmeckte) aber normaler Weise hatten wir keinen Alkohol im Haus. Meine Eltern trinken weder Bier noch Wein und mir wurden als Kind voller Abscheu alle Besoffenen auf der Straße gezeigt, die in ihrer eigenen Kotze eingeschlafen sind. Sowas prägt für's Leben!
Klar hat man in der wilden Jugend mal das eine oder andere probiert - aber der anerzogene Ekel setzte sich immer wieder durch!
Mein Mann trinkt auch keinen Alkohol. Wenn ich für eine Feier Getränke einkaufe, dann fragt er immer, wer das denn trinken soll. Seine Eltern trinken zwar hin und wieder ein Glas Wein aber zum normalen Leben gehört das auch dort nicht.

Also, was meint Ihr: Trinken Jugendliche weil es zu Hause normal ist und sie sich somit erwachsener fühlen?

Beitrag von germany 10.08.07 - 14:14 Uhr

Huhu,

ich bin auch so aufgewachsen wie du,allerdings bin ich erst zarte 20.Bei uns war es auch so das nie getrunken wurde.Mal beim grillen ein Radler oder ein normales Bier,aber so richtig haben meine Eltern nie getrunken.Ich kannte das von zuhause gar nicht.Natürlich durften wir an unserem 16. Geburtstag Bier und Sangrier mit Freunden trinken bei uns im keller,aber mein Vater hat von allen die Personalasuweise sehen wollen und hat die Eltern gefragt ob das ok ist.War mir damals zwar peinlich,aber Heute verstehe ich es.Einmal hab ich meinen Vater betrunken gesehen und das war die Konfirmation meiner jüngeren schwester.Da hat er mit seinem Kumpel richtig getrunken.Der hing dann aber auch die halbe nacht über der Toielette und danch ahb ich ihn nie mehr trinken sehen.Natürlich durften wir auch mal an sylvester an Sekt nippen,aber erst als wir alt genug waren.Wir fanden es eh ekelig.Mein Vater hat denke ich nie getrunken weil er sich so vor seinem steifvater geekelt hat.Er war säufer und hat ihn und seine schwestern und brüder regelmäßig verprügelt.Mein vater hatte eine furchtbare Kindheit und ich denke ihn hat es auch geprägt seinen stiefvater so zu sehen.Als der starb,wollte er meinem Vater im krankenhaus zur Versöhnung die Hand geben,mein Vater schlug seine Hand weg,ich kann es verstehen.Mein vater erzählte oft wie schrecklich seine Kindheit war,wir haben immer geweint dabei.Er war und ist der beste Vater auf der Welt und ich denke er hat uns alle sehr geprägt.

Erst seit ich von zuhause raus bin habe ich gelernt das es auch Familien gibt wo die Eltern saufen!Ich war fassungslos als ich das gehört und gesehen habe.Ich konnte das nicht verstehen weil ich es nicht kannte.Ich dachte immer Eltern machen sowas nicht,die haben verantwortung gegenüber ihren Kindern.Ich kann nicht verstehen das Alkohol zum Tag gehört.Wie eben der wein beim esen,das Bier vor dem fernseher usw. Ich würde nie vor meinem Kind trinken können,ich finde das nicht richtig.Wenn Justin nicht hier ist,also wie sylvester bei meinen Eltern übernachtet dann ist es ok was zu trinken,aber das war eine ausnahme und auch nicht hier zuhause sondern bei freunden deren Kinder auch nicht da waren.Wir haben auch nie Alkohol zuhause niemals nicht mal wein.Ich fände es schon peinlich mit Kind Alkohol zu kaufen.Also ich denke das ich geprägt wurde von meinen Eltern in der hinsicht.Meine Mutter trinkt auch nie,sie kannte das auch von zuhause nicht.Ich denke schon das Kinder mit Eltern die trinken eher mal was trinken als Kinder die ohne Alkohol aufwachsen.Ausprobieren tun sie es alles,das ist klar,aber wie wichtig der Alkohol in ihrem leben sein wird,wird davon abhängen was sie als Kinder bei uns gesehen haben.Wir können denen nur unsere Moral vorstelleungen und werte vermitteln,wir können nicht verhindern was später passiert,aber wir können ein gutes Vorbild sein und ihnen helfen den richtigen weg zu finden.


lG germany

Beitrag von manavgat 10.08.07 - 14:33 Uhr

Jugendliche trinken, weil sie den Druck nicht aushalten, dem sie ausgesetzt werden und weil es den meisten Erwachsenen scheißegal ist was sie tun.

Alkohol ist eine Droge. Unsere Jugend versäuft ihren Verstand und wir schauen zu.

Gruß

Manavgat

Beitrag von aggie69 10.08.07 - 14:46 Uhr

Welchen Druck? Von wem?
Was empfinden die Jugendlichen als Druck?

Menschen in jeder Altersstufe unterstehen Zwängen und Druck. Aber das ist doch kein Grund zu trinken, da Alkohol Probleme nur verschlimmert und nicht beseitigt.

Beitrag von manavgat 10.08.07 - 16:20 Uhr

Schule, z. B. Wir haben ein Berechtigungswesen. Ohne Schulabschlüsse keine Möglichkeit den eigenen Lebensunterhalt zu verdienen. Noch ein Diplom, noch ein Zertifikat. Zuviele Bewerber, zuwenig Plätze!

Hinzu kommt, dass viele Eltern keine wirkliche Sicherheit mehr haben und dieses Erleben die Kinder noch mehr verunsichert.

Gruß

Manavgat

Beitrag von germany 10.08.07 - 16:39 Uhr

Ich antworte auf die Frage jetzt auch mal.

Schulischer Druck zum beispiel.Besser sein als alle anderen,die Eltern nicht enttäuschen.Wir verleiten die Kinder dazu,nicht gewollt,eher unbewusst.Weißt du,als ich noch zur Schule ging,stand ich unter enormem druck.Meine schwestern waren nicht so gut in der Schule,aber ich.Mein Vater erzählte das voller Stolz überall rum.Ich wollte ihn nicht enttäuschen ich wollte gut sein für ihn.Irgendwann ging es nicht mehr,ich fing an zu ritzen,wurde Magersüchtig.Ich gebe nicht meinem Vater die schuld,er wollte nur das aus mir mal was wird.Ich hielt das aber nicht mehr aus,ich hatte solche angst zu versagen.

Ich hab meinen Realschulabschluss gemacht und beginne im September eine Ausbildung.Mein Vater ist stolz auf mich,auch auf meine Schwestern,aber diesmal weiß ich besser damit umzugehen,ich werd mich nicht unter druck setzen(lassen).

Mein Vater hat mich unbewusst unter druck gesetzt und das trieb mich in eine sucht,weil es mir dadurch besser ging,ich hatte meine erfolgserlebnisse und durch das ritzen fühlte ich mich frei,ich spürte den schmerz,das erleichterte mich innerlich.

Genauso ist es mit dem Alkohol.Alkohol macht dich locker,das Gefühl genießen die,nicht nachdenken,man denkt an gar nichts mehr,man ist frei und das tut gut.Erst ist es nur ein Bier,dann 2,dann 3 und immer so weiter.Natürlich wissen die Kids das Alkohol keine lösung ist,aber wenn die erst mal an dem Punkt sind wo die merken Alkohol macht den Kopf frei von Gedanken dann interessiert die das nicht mehr dann stecken die da so tief drin das sie auch nicht erkennen das sie süchtig sind.Denkst du ich hab eingesehen was mit mir war?Ich hatte macht,konnte meinen Körper beeinflussen und fühlte mcih stark dadurch auch wenn ich Physisch schon sehr schwach war.


Sein wir doch mal ehrlich selbst kleinste Babys werden schon unter druck gesetzt.Der eine kann dies der andere das,jeder will doch das sein Kind das beste und tollste von allen ist,dabei merken wir gar nicht wie toll unsere Kinder sind.

Oder sieh doch mal den Arbeistmarkt,was hat denn die Jugend noch wofür es sich lohnt zu kämpfen?Einen Ausbildungsplatz bekommen ist nichts slbstverständliches mehr,das ist ein harter kampf und auch das ist eine schwere Last die Jugendliche Heute zu tragen haben.-Sowas macht einen fertig.Immer mehr und mehr absagen irgendwann zweifelt man an sich selbst und das treibt einen in die sucht,man sucht sich eben woanders den erfolg.Sei es in der clique als einer der am meisten trinkebn kann oder sonst was.Wenn amn keine annerkennung bekommt danbn sucht man sich eben auf irgendeine weise welche.


lG germany

Beitrag von alpenbaby711 11.08.07 - 19:51 Uhr

Absolut meine Meinung!!!!!

Ela

Beitrag von sini60 10.08.07 - 18:22 Uhr

Ich finde Alkohol zum Abschmecken einer Speise oder einen guten Wein zu einem guten Essen zu verteufeln ist doch etwas übertrieben. Alkohol in Maßen und in unregelmäßigen Abständen finde ich in Ordnung. Ich glaube auch nicht, dass ein Jugendlicher dann keinen Alkohol drinkt, nur weil seine Eltern den Alkohol ablehnen, Es wäre dann wirklich einfach Kinder zu erziehen, wenn sie automatisch die Werte der Eltern übernehmen. Wir sind z.B. beide überzeugte Nichtraucher und zwei von unseren Kindern rauchen. #schmoll
Dann sollte man auch unterscheiden ob Jugendliche trinken weil eine Party ist oder ob sie sich regelmäßig mit Alkohol zuschütten, weil sie nicht mit sich klarkommen. Man kann es ihnen nicht verbieten, aber wenigstens dann den richtigen Umgang mit Alkohol aufzeigen. Gespräche finde ich sehr wichtig.

LG
Sini

Beitrag von 0prinzessin000 10.08.07 - 19:59 Uhr

hallo an alle,
auch mich interessiert dies thema grad brennend, da wir durch unseren sohn (15, im dezember 16) nicht recht wissen, was tun.
unser sohn trinkt eigentlich noch keinen alkohol in seiner freizeit und wir haben meist nix alkoholisches im haus. er hat in den ferien 1 mal mit seinem freund (16) zusammen bei ihm zu hause eine flasche bier getrunken. die mutter des freundes hatte uns vorab gefragt, ob es ok wäre, wenn er eine flasche mit ihm trinkt. da ich etwas überrumpelt wurde, habe ich gesagt, dass es solange es bei einer flasche bleibt, ok geht.
da unser sohn ein ausgeprägtes gewissen hat und äußerst schlecht lügen kann, habe ich erfahren, dass sie eine zweite flasche heimlich getrunken haben...-da fühlt man sich ja ein bisschen verarscht- weiß er jetzt auch!!!
wir haben uns im freundeskreis mal umgehört und nachgehorcht, wie andere es handhaben... und es kamen total unterschiedliche meinungen zu tage.
eine meinung war : solange sie noch keine 16 sind, dürfen sie nichts trinken...basta ...ist eigentlich auch meine meinung.
die andere meinung war, dass wenn die jugend (also so ab 14) schon mal ein glas trinkt, können sie den alkohol besser einschätzen, und müssten nicht gleich ins krankenhaus wegen alkoholvergiftung...kann ich auch irgendwie nachvollziehen
soo..jetzt stehen wir da..
die freunde (teilweise schon 16, 17) unseres sohnes trinken , soweit wir es wissen, auch eher nichts. aber wie schnell kann sich das ändern, wenn die dummen jungs cool sein wollen (grusel)
ich bitte um eure meinungen
dankeeee
gruß prinzi

Beitrag von budges... 10.08.07 - 21:52 Uhr

egal ob du es verbietest, er macht es so oder so wenn er will. heimlich doer nicht... wie eben bei der 2. flasche.


so lange er nicht stopckbesoffen heim kommt, mist baut oder in der schule absackt würde ich es dulden.


Beitrag von budges... 10.08.07 - 21:54 Uhr

>>>Trinken Jugendliche weil es zu Hause normal ist und sie sich somit erwachsener fühlen? <<<


nehmen jugendliche drogen, weil es zu hause normal ist und sie sich somit erwachsener fühlen?

rauchen jugendliche weil..


ich denke es kann oft einen zusammenhang geben, muss aber nicht. es kommt viel auf den freundesklreis an und darauf wie labil jemand ist, wie schnell er sich meitreißen lässt etc

Beitrag von moonerl 12.08.07 - 00:31 Uhr

Hallo,

ich bin ganz anders aufgewachsen. Meine Nachbarn hatten eine Gaststätte, die früher meinen Großeltern gehörte. In meiner Jugendzeit verdiente ich mir in der Gaststätte mein 1. Geld.
Bier gehörte in meiner Familie zum Alltag, allerdings in Maßen !! Als Kleinkind erinnere ich mich, das ich abundzu den Schaum probieren durfte.

Ich bin also im Gegensatz zu dir mit Alkohol aufgewachsen. Er war, allein schon durch die Gaststätte immer präsent.

Ich trinke keinen Wein, kein Bier und auch sonst nichts alkohlisches.
Bei Feiern trinke ich höchstens ein Glas.

Mein Mann ist Getränkelieferant, hat also täglich mit Alkohol zu tun. Auch er trinkt kaum Alkohol, ganz selten mal ein Bier. Wenn dann meist auf Feiern und das kommt 2mal im Jahr vor.
Mein Mann kann es sich garnicht leisten, Alkohol zu trinken. Ohne Führerschein wäre er sofort arbeitslos.

Ich vermute, das bei mir die Besoffenen und ihr Benehmen die ich als Kind sehr oft sah, einen Ekel hervorriefen.

Als Jugendliche habe ich auch mal einen übern Durst getrunken, hat ja jeder von uns gemacht.

Wenn heute allerdings schon 12 - 13-jährige zuviel Alkohol trinken, liegt es sicher auch am Elternhaus.
Hier spielt sicher auch die Vorbildfunktion der Eltern eine Rolle. Ist wie mit dem Rauchen, wenn Kinder ihre Eltern ständig rauchen sehen, werden sie später auch leiter zu Rauchern.

Allerdings denke ich das vorallem auch Freunde eine große Rolle spielen. Die Jugendlichen wollen dazugehören !!
Einer der nicht mittrinkt oder früher aufhört, ist wahrscheinlich bald untendurch.

Ich denke aber auch wie du, im Elternhaus sollte Alkohol eine untergeordnete Rolle spielen. Vorallem wirklich mal den Jugendlichen eklige Betrunkene zeigen.

Grüßle :-)

Beitrag von madlen333 12.08.07 - 10:57 Uhr

Also ich 26 finde auch das es darauf ankommt wie das Elternhaus damit umgeht.
Meine Eltern waren und sind leidenschaftliche Weintrinker, nicht umbedingt täglich aber schon oft und gerne ein gutes Glas Wein.

Ich hätte wenn ich gewollt hätte schin mit 14 / 15 davon probieren dürfen, aber irgendwie wollte ich garnicht.

Meine Eltern haben den Alkohol nicht zum tabu Thema gemacht undich glaube auch deswegen war er für mich völlig uninterressant.

Trinke bis jetzt keinen Tropfen und zwar weil es mir nicht schmeckt.

Habe früher alles probiert, aber festgestellt das das nichts für mich ist.
War nicht leicht sich mit 19 / 20 in der Clique durchzusetzen das man gar nichts trinkt. Aber jetzt hat es jeder kappiert.

Ich denke es kommt auch ganz Stark auf das Umfeld des Jugendlichen an und seine Standfestigkeit vor den Freunden

Beitrag von haile 30.08.07 - 17:59 Uhr

Es stimmt sicher nicht bei allen Jugendlich und man kann ja immer nur aus eigener Erfahrung sprechen,m aber ich denke das Elternhaus und der Freundeskreis und das jeweilige vorhandene oder nicht vorhandenen Selbstwergefühl, spielen eine grosse Rolle.

Ich bin bei meiner Mutter aufgewachsen und sie ist weder raucherin noch Alkoholikerin (alkoholiker ist man ja, sobald man öfter als zwei mal die Woche regelmßig trinkt) zuminest habe ich vor ein paar Monaten das soin einem Bericht definiert bekommen.

Ich habe jedoch alsKInd bei Familienfeiern beobachtet, dass zu Feiern schon mal geetrunken wurde, manchmal auch ein wenig mehr so dass meine Mutter auffallend fröhlich und gut gelaunt war und aus der Tischrunde der Erwachsenen immer wieder mal lautes Gelächter zu hören war #hicks

Aber sonst kann ich mich nicht daran erinnern, dass sie zu Hause einfach so mal Wein oder Bier getrunken hätte! Hatten aber immer Wein im Weinregal, vor allem immer ältere Jahrgänge, also sicher edlere Weine....

Ich selbst hatte bisher noch nie mehr als zwei drei Gläser von irgendwas getrunken.....

Das war mit 17,18 als ich oft mit Freundinnen wegging, ein risen Streit und von mir aus Trotzthema, denn ich habs einfachnicht vertsanden, dass sich meine Freundinnen immer zutranken und mich immer so aufmunternten: "Geh komm schon, trink was, schei** dich nicht an... entweder war ich dann grantig, oder ich distanzierte mich und tanzte und das letzte Mal lies ichmich von meinem lteren Bruder abholen....

Mir waren betrunkene Leute immer ungeheuer, weil erstens anhänglich, zweitens anstrengend und zu allerletzt soo sentimental, das es mir unheimlich wurde....

Also ich denke bei mir lags daran, dass ich nie trank, weil ich eine prüde Mütter habe #hicks zumindest in manchen Hinsichten ;-)