noch 3 Tage bis KS- alpträume und ängste....normal?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von 4nico 11.08.07 - 09:33 Uhr

hallo und guten morgen liebe Kugelis,

so erstma lecker #tasse und #torte für alle.

in drei tagen ist es nun endlich soweit und ich bekomme meinen kleinen Schatz #freu
Ist schon komisch wenn man den Termin weiß. Muß zugeben hab auch bischen Angst vor dem KS #schwitz
Mein Schwangerschaftsverlauf war eigentlich super. hatte keinerlei Beschwerden bis jetzt. :-D ok, manchmal dicke Beine aber sonst...
Celina hat sich eigentlich auch prima entwickelt. Sie ist halt nur etwas leicht und klein anscheinend. lt. Ärztin im KH wiegt sie so um die 2700 g. und ich selber wieg grad auch nur 65 kg.#augen
Nun hab ich seit einigen tagen nur noch Alpträume. träum ständig das mit dem Baby was nicht in Ordnung ist.
Kennt ihr das? Ist das normal?#kratz werd noch ganz irre deshalb :-(
Sorry ist bissle länger geworden. #danke fürs zuhören

Nico mit Celina inside (14.8. KS #schwitz)

Beitrag von angelzoom 11.08.07 - 09:48 Uhr

Hallo Nico!
Mensch jetzt atme erstmal tief ein und beruhig dich ein wenig.
Ich kann dich super gut verstehen mir ging es bei meinen beiden Jungs auch nicht anders.;-)
Aber wenn du dich verrückt machst ist ja auch niemandem geholfen.

Ich hatte bei beiden Große Angst und im Endefeckt war überhaupt nichts.
Aber das ist ganz normal. Als Mama macht man sich immer Sorgen:-)

Bleib auf alle Fälle ganz ruhig und positiv denken. Meine Hebamme hat mir natürliche Kügelchen damals gegen die Angst gegeben und das war auch gut so. Konnte dann die letzten Nächte bis zum Kaiserschnitt wenigstens ein bisschen schlafen.

Liebe Grüße Janette

Beitrag von trine_claudia 11.08.07 - 10:00 Uhr

hey,

danke für den #tasse!

mir gehts auch so. ich hab übermorgen meinen KS und so langsam bekomm ich richtig Angst.

Hatte gestern das Vorgespräch mit dem Narkosearzt. Hab ihn irgendwann gebeten die Einzelheiten weg zu lassen weil ich ihm sonst in sein Dienstzimmer k....! Ehrlich, diese Vorstellung von der OP wandert nun ständig durch meinen Kopf und dabei könnt ich mich winden wie ein Aal.#heul

Bin soooo froh wenn ich es endlich hinter mir hab und meine Belohnung bekomme#huepf

lg und toi toi toi

claudia mit tommy logan inside (seit heute 39SSW)

Beitrag von kaoh 11.08.07 - 10:34 Uhr

Darf ich mal fragen warum ihr einen KS machen lasst?
Ich musste bei meiner 1. Tochter 1992 einen Notkaiserschnitt hinnehmen und seit dem stand immer für mich fest das ich das freiwillig niemals zulassen würde. Nun lese ich ständig überall von Frauen die das auch noch auf Wunsch machen lassen...und ich begreif es nicht. Das soll weder ein Angriff noch sonst irgendetwas in der Art werden ich möchte es nur einmal versuchen zu verstehen.

LG Kaoh mit Leonie 36+5 im Bauch und 3 Kids irgendwo im Haus :-)

Beitrag von mm12a 11.08.07 - 11:06 Uhr

Hi!

Ich bekomme bei meinem 3. Kind übernächste Woche auch einen geplanten KS.

Meine erste Geburt wurde eingeleitet - einmal und nie wieder.

Zweite Geburt war BEL und somit ein KS mit Teilnarkose - für mich war das ganze ein Traum im Gegensatz zur 1. Geburt. Ich denke mal, daß man einen Notkaiserschnitt nicht mit einem geplanten KS vergleichen kann. Ich kenne keine Mutter mit KS/Teilnarkose, die das als schlimm empfunden hat.

Somit stand für mich fest, daß ein 3. Kind nur mit KS in Frage kommt. (Wehen bekomme ich nicht - Vererbung)

Eine natürliche Entbindung wäre natürlich optimal, aber die eingeleitete Geburt ist für mich bis heute eine Horrorvorstellung.

LG#blume

Beitrag von kaoh 11.08.07 - 13:21 Uhr

die Vorstellung bei vollem Bewußtsein, mit angebundenen Armen und unten herum gefühllos da zu liegen gruselt mich dermaßen das ich voll panisch werden würde dabei. Klar waren meine Geburtseinleitungen auch nicht toll....keine Frage, aber sobald das Kind da war gings mir super, konnte laufen und der Dammriss war gut zu ertragen. Jedoch nach dem damaligen KS (wegen BEL) ging es mir fast 8 Wochen schlecht, Narbenschmerzen+Entzündung, Fieber ect..eben alles was nach einer OP so kommen kann. Vielleicht habe ich im Laufe der vielen dazwischenliegenden Jahre auch das alles dramatischer in Erinnerung, aber es macht mir voll Angst überhaupt über solch eine Geburtslösung nachzudenken #heul

Kann ja aber immer passieren....

Beitrag von mm12a 11.08.07 - 19:58 Uhr

Hi!

... bei vollem Bewußtsein ... - das hat mich am meisten beruhigt. Bei einer Vollnarkose hätte ich Angst gehabt, was zu spüren und nichts sagen zu können. Schwangere haben die tollsten Vorstellungen!#augen;-)

LG#blume

Beitrag von hoge19 11.08.07 - 10:47 Uhr

hi,
das ist ja witzig. Meine Große heißt auch Celina und wurde vor 2 Jahren per KS entbunden wg. BEL !
Ich war auch ziemlich hibbelig aber dann auch froh, als es endlich soweit war. Die Ärzte waren total nett und mein Mann durfte mit rein. Das Ganze hat keine Stunde gedauert, da war ich schon wieder aus dem OP.
Ich rate dir nur, trotz Schmerzen, versuch dann auch aufzustehen wenn die Narkose raus ist. Es tut weh, aber jeder Schritt macht es besser. Celain wurde abends halb 7 geboren, nachts war ich 2 Mal mit der Krankenschwester zur Toilette und am nächsten Tag hab ich das dann allein gemacht, auch schon allein geduscht. Klar, es tut weh, aber ich hatte Celina mit auf dem Zimmer und wollte mich auch um sie kümmern.
Ich drück dir fest die Daumen, dass alles gut geht. Bald hälst du sie im Arm, und das ist der schönste Moment!
Gruß
hoge19

Beitrag von jasahe 11.08.07 - 13:33 Uhr

Hallo!

Ich halte dir ganz fest die Daumen - ich habe am 13.08. Geburtstag - ist doch eine nette Zeit. Mein Baby ist auch ganz klein und leicht (in der 36. SSW 2300g schwer) und der Kopf ist vorallem hinterher. Ich mach mir große Sorgen und möchte bei der nächsten Kontrolle den Arzt freiwillig auf einen KS ansprechen. Kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass der kleine Zwerg sich da selbst durchkämpfen kann....
Alles Gute für dich und denk dran, für dein Kind ist es der risikoärmere Weg.

lg

J.