Stillen aufgeben? HILFE

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von sabrina_1984 11.08.07 - 17:46 Uhr

Hallo

Seit 3 Wochen ist es eine echte Nervensache Anika zustillen.
Die Mahlzeit morgens, also die um 5 und 9 Uhr sind eigentlich problemlos. Da trinkt sie braf und lässt dan die Brust richtig zufrieden ab.
Aber alle anderen Mahlzeiten sind der Horror.
Am Anfang trinkt sie schön braf aber gegen ende dockt sie an und ab, schreit, dreht sich weg, sucht sie wieder ...
Mir zerrt das echt an den Nerven...
Was könnte das zu bedeuten haben? Oder was könnte ich dagegen tun?
Das ich zu wenig Milch habe kann auch fast ned sein. Anika schläft nachts 9 Stunden durch, ausserd nach dem stillen weint sie fast nie und lacht viel...
Ich bin echt verzweifelt und kurt davor das stillen aufzugeben.

Bin echt über jeden Rat/Tip froh.

Beitrag von suki1978 11.08.07 - 18:40 Uhr

Wir haben ab und zu das gleiche Problem, zwar mit Flasche aber dennoch...

Bei uns hat sich herausgestellt dass Tim einfach nuckeln will und es ihn "nervt" wenn Milch kommt. Er bekommt dann den Schnuller und ist glücklich...

Muss bei Dir nicht so sein, aber versuch es einfach!

LG und viel Erfolg,

Lara

Beitrag von ninjaworm 11.08.07 - 18:43 Uhr

huhu
war bei uns genauso, beim stillen un jetzt mit der flasche.
hab einiges ausaprobiert, bei ihm hilft rumtragen un fütter, oder "sein" lied das ich ihm seit der geburt oft am tag vorsing....

liebe grüße

Beitrag von glasregen 11.08.07 - 19:03 Uhr

Ging uns zwischendurch auch so. Bei uns klemmen da Bäuerchen.
Wenn sie zwischendurch bäuern kann trinkt sie danach ruhiger. Manchmal ist es aber auch ein Pups.:-D

lg

Nici + Liara Jolin (12 Wochen)

Beitrag von danii1975 11.08.07 - 19:42 Uhr

Das kannte ich auch, meine hat sich von selbst abgestillt, sie wollte nicht mehr an die Brust, somit hatte ich auch nicht mehr genug Milch um sie Satt zu bekommen.
Nun bekommt sie seit einer Woche Fläschchen und ihr gehts gut, sie ist zufrieden, schläft gut und ist viel ruhiger. Die hat mir hier wirklich zwei Wochen die Bude zusammen geschrien, leider vor Hunger, nur hat meine Hebi gemeint das wär Magen und Darm, das das sich noch einpendeln muss.....leider hatte sie nicht Recht, was solls, Nobody is perfekt. Mir gehts seither auch viel viel besser.
Aber es kann bei jeden Baby andere Ursachen haben, vielleicht hat sie Bauchweh, oder sie hat keine Lust so stark zu saugen....Sprech mit deiner Hebi mal drüber oder ruf mal bei einer Stillberatung an, vielleicht haben die noch Tipps.

Alles liebe
Danii mit Fenja *8 Wochen

Beitrag von sabrina_1984 11.08.07 - 20:32 Uhr

Also ich habs jetzt mal alls sie angefangen hat zu weinen mit dem schnuller versucht.
Sobald sie den Schnuller hatte war ruhe und sie ist gleich eingeschlafen???

Naja werd am Dienstag mal zur Mütternberatung gehen, villeicht haben die mir ja noch paar Tipps.
Möchte sie eigentlich gern noch weiterstillen, aber wenns dann immer so stressig ist...

An die Brust will sie glaub ich schon noch. Die erst Brust ist nie das problem, wenn sie die loslässt ist auch der Anfang an der 2ten noch ganz entspannt. Aber einfach gegen Ende geht dann praktisch immer das geschrei los, ausser eben die 2 Stillmalzeiten morgens, keine Ahnung wieso

Beitrag von nashivadespina 11.08.07 - 21:11 Uhr

bei johanna wars anfangs auch so. muss dazu sagen,dass sie sich damals den daumen nicht in den mund stecken konnte. wenn ich sie also gestillt habe, war sie anfangs total zufrieden und irgendwann zickte sie dann rum..fing an zu schreien und nuckelte dann wieder weiter und dann wieder das gleiche. bis ich dann die *eingebung* hatte,dass johanna eigendlich satt sein müsste. und da babys ja ein großes nuckelbedürfniss haben..wollte sie eben nur meine nähe und an der brust nuckeln..nicht aber die milch trinken.
joaaa...und da emeine brust nie leer war..bot ich ihr den schnuller an. war für sie zwar gewöhnungbedürftig..aber nach so ca. 5 versuchen hatts dann geklappt. hab íhr den dann immer nach dem stillen direkt an meiner brust angeboten.
nach einiger zeit nahm sie den dann auch an..wenn sie nicht grad an meiner brust war und wurde viel ausgeglichener.

Beitrag von solymar 12.08.07 - 18:50 Uhr

Ist bei uns zuhause auch so. Meistens ist die Maus muede und weiss selbst nicht so recht was sie will. Ich lasse sie dann einfach und versuche zu beruhigen so dass sie besser einschlafen kann. Hoffe du nimmst es nicht als Anlass mit dem stillen aufzuhoeren auch wenn es an die Nerven geht. Wuensche dir alles gute und starke Nerven.

Gruss

Silvia mit Amelia Eloise