Frage an alle mit WKS

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Forum: Geburt & Wochenbett

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Beitrag von anna81 11.08.07 - 20:46 Uhr

Hallo Ihr Lieben,
ich bin stark am grübeln,einem WKS entgegenzustreben,aus versch. Gründen.

Mich würde mal interessieren,was euch zu diesem Schritt bewogen hat & wie ihr das dann angegangen seid.
Erst zum Hausgyn,dann in die Entbindungsklinik?
Viele Gespräche?
Wie läuft das ab?

Ich danke euch:-)

Lb Grüße

Anna & Romy (fast 32 SSW)

Beitrag von hoeppy 12.08.07 - 00:43 Uhr

Hallo,

also das kann jetzt lang werden.#freu

Ich habe eine Tochter von 2 Jahren. Deren Geburt war der Alptraum schlechthin.#schmoll Dann wurde ich wieder schwanger und meine FÄ prophezeite mir, dass das Kind größer als meine erste Tochter werden würde.#schock
Ich hatte dann große Angst vor der Geburt. Ich habe mit meiner Frauenärztin gesprochen, dass ich es gerne nochmal im Krankenhaus mit modernen Geräten ausmessen lassen möchte und dass ich einen WKS in Erwägung ziehe.

Daraufhin bekam ich einen Überweisungsschein, auf dem Stand: Besprechung des Geburtsverlaufs-oder so ähnlich.

Im Krankenhaus wurde dann nochmal gemessen. Und die kleine war wirklich größer und schwerer.#schock
Mir wurden dann von den Ärzten im Krankenhaus die Risiken der OP erklärt. Allerdings wiesen sie mich auch darauf hin, dass es mittlerweile so zur Routine wurde, dass das Risiko nicht viel mehr ist, als bei einer normalen Geburt.

Also habe ich den Termin dann gleich ausgemacht.#huepf

Am Tag vor dem KS musste ich früh kurz reinkommen, weil da nocheinmal die OP mit mir besprochen wurde. Da musste ich auch diesen Zettel Unterschreiben, dass ich auf alles hingewiesen wurde.
Zudem hatte ich dann ein Gespräch mit dem Anästesisten. Der erklärte mir genau was passiert. Auch, dass man keine PDA bekommt, sondern eine Spinalanästhesie.
Der Unterschied ist, dass man bei einer PDA nen Schlauch im Rücken hat, wo die Medis ständig nachgespritzt werden. Man kann meistens die Beine bewegen und hinterher klingt die Wirkung sehr schnell ab.
Bei der Spinalen bekommt man nur eine Spritze in den Rücken aber die wirkt dafür etwa 5-6 Stunden. Man kann dabei die Beine und den ganzen Unterleib gar nicht bewegen.#schwitz

So nun weiter.

Wie läuft das ab? Ich denke Du willst alles wissen. Also hier:

Am morgen des KS kam ich um 6.30 Uhr im KH an
zuerst wurde noch ein CTG geschrieben.
Dann kam ich in den Kreissaal. (die OP's sind daneben)
Ich bekam eine Infusion mit kochsalzlösung.
Rasiert habe ich mich schon am Vortag- aber es wurde nochmal nachrasiert.
Dann bekam ich Stützstrümpfe angezogen wegen Trombosegefahr.
Dann konnte ich noch etwas mit meinem Mann allein sein.#liebdrueck

Irgendwann gegen dreiviertel acht kam die Hebamme und legte mir einen Blasenkatheter. Tut nicht richtig weh, ist aber Mega unangenehm.#schock#schwitz

Etwa 10 Minuten später wurde ich in den OP gebracht.

Dort wurde mir noch eine Infusion gelegt, für den Fall, dass es mir nicht gut geht und ich weitere Medikamente brauche.
Dann wurden Blutdruckmesser, So ein Messer (ich glaube für die Sauerstoffsättigung)an den Finger und so EKG meßknöpfe an mir befestigt um mich während der OP zu Überwachen.

Ich sollte mich dann auf den OP tisch setzen und mir wurde die Spinale Anästhesie gegeben. Etwa an die selbe Stelle wie die PDA. Tut nicht weh, zwickt nur ein bisschen.
Dann werden plötzlich die Beine und der ganze Körper ganz warm. Die letzte Möglichkeit sich zu bewegen.#gruebel

Ich lag dann so auf dem OP Tisch und der Arzt testete mit Kühlakkus die Empfindlichkeit meiner Haut. Als die Anästhesie wirkte, begannen sie.
Vor mir wurde ein grünes Tuch aufgespannt, damit ich nichts sehen konnte.
Hinter mir saßen zur linken der Anästhesist und zur Rechten ein OP Pfleger.
Meinen Man habe ich im Kreissal gelassen, damit er gleich it unserer Tochter kuscheln kann.
Der Pfleger wollte mir den OP verlauf erzählen, doch ich sagte, er soll das lassen, damit ich mir nicht irgendwelche Schmerzen oder so einbilde.#hicks
5 Minuten später hörte ich unsere Tochter schreien.#schrei#herzlich
Mir wurde sie für etwa 3 Minuten in den Arm gelegt.#fest#herzlich Die Hebamme half mir sie zu halten. Dann wurde sie zu meinem Mann gebracht.
Ich wurde ausgeschabt (üblich bei KS) und der Muttermund wurde geöffnet, damit das Zeug ablaufen kann. Früher hatten die Frauen immer einen Schlauch in der Wunde, doch heute ist das nimmer so.#freu
Dann wurde innerlich genäht und von aussen geklammert.

Anschließend wurde ich in den Kreissaal zu meinem Mann und meiner Tochter gebracht.
Doch waren wir dann etwa 2 Stunden und dann kamen wir auf Station.
Als die Anästhesie nach ließ, kribbelte es überall am Körper.#kratz Wie wenn 1000000 Ameisen auf einem laufen.#schock
Abends um fünf stand ich zum ersten Mal auf.
es tat weh und war ein Gefühl, wie wenn die Gebährmutter am Bett festgetackert wäre.#schmoll
Aber je öfter ich aufstand um so besser ging es.
Ich bekam auch schmerzmittel, damit war das ganze optimal auszuhalten.
Am zweiten Tag nach der OP kam ich ohne Schmerzmittel aus.#huepf
Ich konnte meine Tochter die ganze Zeit selbst versorgen und auch das Stillen war kein Problem.#freu
Freitag war der KS, Samstag habe ich zum ersten mal geduscht, Dienstag war meine Abschlussuntersuchung und die U2 der kleinen, Mittwoch wurden die Klammern entfernt und ich durfte nach Hause.#cool

Mit der Narbe hatte ich keinerlei Probleme. Ich will keine Kinder mehr, aber wenn ich noch eines bekommen würde, dann jederzeit wieder per KS.#pro

Meine Bettnachbarin, die normal entbunden hatte, jammerte auch die ganze Zeit, wegen ihrem Dammschnitt/Riss. Also ist eine natürliche Geburt auch nicht so viel einfacher. Beim KS hat man sehr wenig Wochenfluss, wärend man bei ner normalen Geburt blutet wie ein schw....#schock

Ich hoffe, ich konnte Dir nun einigermaßen weiterhelfen.....
Nun tun mir die Finger weh und ich geh ins Bett;-)

wenn Du noch fragen hast, kannst Du mich gerne über VK anschreiben.

LG Mona

Beitrag von anna81 12.08.07 - 09:24 Uhr

Hallo Mona,
dickes Dankeschön,das war ja ein halbes Buch;-)

Und "nur" weil das Baby etwas größer ist,wird eine Sectio gemacht?
Da haben die Ärzte auch kein Drama draus gemacht?

Ich habe hier nämlich im Forum rumgesucht und da wurden sogar einige von den Kliniken abgelehnt#gruebel

Und was macht man,wenn der Gyn das nicht unterstützt?
Man z.B keine Überweisung bekommt?

Ich bin mir ziemlich unsicher,was ich tun soll,muß auch erst Di. wieder zum Doc-wollt das dann zwar ansprechen....aber man weiß ja nie..

Lb gruß

Anna

Beitrag von hoeppy 12.08.07 - 21:08 Uhr

Hallo,

ich hätte gar keinen Grund angeben müssen.
Mittlerweile ist der Wunschkaiserschnitt sowas wie eine Serviceleistung der meisten Kliniken.
Ich hätte keinen medizinischen Grund gehabt. Ich hätte die kleine auch auf natürlichem Weg bekommen können.

Angenommen, mein FA hätte nicht mitgespielt und hätte mir keinen Überweisungsschein gegeben, dann wäre ich zu nem anderen gegangen.

Ich kenne keine Klinik, die Wunschkaiserschnitte ablehnen, denn sie verdienen mehr an einem Kaiserschnitt als an ner natürlichen Geburt.

Hätte meine Klinik abgelehnt, dann ware ich in ne andere gegangen.

Man muss halt sicher auftreten und sagen, was man will. Wenn man hingeht und rumdruckst, dann reden die einen den WKS natürlich wieder aus- ala- es liegt kein medizinischer Grund vor.

Ich hatte da überhaupt keine Probleme.


LG Mona

Beitrag von anna81 12.08.07 - 21:11 Uhr

Juhu Mona,
und du warst dir so riiiiichtig sicher?

Ich schwanke so heftig,aber nur,weil ich soviel Angst vorm KS hab#hicks

Anna

Beitrag von hoeppy 13.08.07 - 22:21 Uhr

Hallo,

Angst hatte ich auch. Aber ich lag bei meiner großen Tochter über 20 Stunden mit heftigsten Wehen da und musste dann am Damm und in der Scheide geschnitten werden. Es dauerte lange, bis das bis das verheilt war.

Da habe ich dann lieber den Kaiserschnitt in Kauf genommen. Jetzt wo ich den Vergleich habe kann ich sagen- lieber 10 Kaiserschnitte als noch einmál so ne Geburt.

Aber ich gebe zu, ich hatte schiss wie sonst was vor dem Kaiserschnitt.

LG Mona

Beitrag von bunny2204 12.08.07 - 06:59 Uhr

Hallo,

ich hatte 2 KS keiner davon ein WKS.

Du sprichst deinen FA drauf an, der gibt dir Überweisungs ins KH. Ruf dann dort an und die machen einen Termin zur Vorbesprechung aus. Da wird dann der Termin festgelegt.

Normalerweise ist Ks-Termin so um 07.00 oder 08.00 Uhr morgens, 1-2 Stunden später ist Dein #baby dann da.

Also ich schreib mal in kurzform wie meine beiden KS abliefen.

07.00 Uhr Kreißsaal, umziehen in so ein Hemdchen und Strümpfe und ins Bett gekuschelt. CTG wird geschrieben.

Anästhesist kommt, setzt die PDA. Außerdem musste ich was scheussliches trinken, wegen der Magensäure. Und so ein Tropf wurde angeshclossen mit Flüssigkeit. Durfte ab 22.00 Uhr am Vortag nix mehr essen und trinken.

07.45 Uhr PDA wirkt, Hebi legt Blasenkatheter. Gleich darauf gehts los im Bett Richtung OP.

Dort umgebettet auf OP-Liege. In den OP geschoben, dort wurde ich an alle möglichen Kabel angeschlossen.

Bauch wird eingepinselt und kurz darauf #baby da.

#baby wird gezeigt, nach ca. 5 Minuten wird #baby mit Papa in Kreißsaal gebracht. Zunähen noch ca. 15 Minuten.

Ich wurde in mein Bett gepackt und in den Kreißsaal zu meinem #baby geschoben.

Das war jetzt die Kurzform :-D

Muss sagen, mein 1. KS war nicht so toll, nachdem ich wieder im kreißsaa l war bekam ich fürchterlichen Schüttelfrost, wollte mein baby gar nicht halten. Am Nachmittag 16.00 Uhr erstmals aufstehen - AUAAUAAUA - ich bin nach dem 1. KS drei Tage nicht alleine aus dem Bett gekommen, konnte mein #baby nicht selber versorgen. Konnte meinen Sohn auch nicht genießen weil ich nur Schmerzen hatte (trotz Schmerzmitte.)

Daher hatte ich schon Angst, als es hieß auch mein Kleiner wird per KS geboren. Aber ich war drauf eingestellt, dass es mir drei Tage echt sch... ging. Aber es war nicht so, der 2. KS war schön, kein Schüttelfrost und gegen 14.00 Uhr hab ich die Schwester gebeten mir aus dem Bett zu helfen und ab da bin ich auch alleine aufgestanden.

Einen WKS würde ich trotzdem nie machen lassne, weil ich beide Male gesehen hab wie gut es dann Normalentbinderinnen ging und wie elend mir.

Wir wollen auf alle Fälle noch ein Baby (2009 wenns klappt) und nach 2 KS wird sowieso kein normale Entbindung mehr gemacht...also nochaml das ganze....

LG BUNNY #hasi mit Maxi (4) und Alex (4,5 Monate)

Beitrag von anna81 12.08.07 - 09:27 Uhr

Hallo Bunny,
erstmal vielen Dank für deinen Bericht.

Die Erfahrungen gehen wirklich stark auseinander:einige finden es nicht schlimm,andere können sich kaum bewegen.

Hätte ich keine Wahl,würde mir die Entscheidung sicher leichter fallen,bzw. es wäre einfacher,sich zu fügen.

Muß Di zum Gyn und werd das mal ansprechen,mal schauen,was sie dazu sagt.

Lb Gruß

Anna

Beitrag von zaubertroll1972 12.08.07 - 09:07 Uhr

Hallo,
als ich etwa über die Hälfte meiner SS war, haben mein Mann und ich eine Kreissaalführung mitgemacht.
Zuhause habe ich meinem Mann dann gesagt daß ich über einen KS nachdenke.
Ich habe dann meinem Gyn davon erzählt und mir etwas später eine Überweisung geben lassen und einen Termin im KH zu einem Beratungsgespräch. Ich wurde dort über den eingriff aufgeklärt und sollte mich später wieder melden falls ich mich dazu entschließe.
Ich habe dann viel über den KS gelesen und mich im Internet informiert, mich mit WKS Müttern ausgetauscht und Erfahrungsberichte gelesen.
Letztendlich habe ich mich dazu entschieden und im KH einen Termin für den KS bekommen.
Das war alles ganz unbürokratisch und auch der KS verlief gut und so wie von mir erhofft.
Meine Gründe sind persönlich und darüber spreche ich hier im Forum nicht mehr.

LG Z.

Beitrag von anna81 12.08.07 - 09:30 Uhr

Hallo ,
ja,bei meinen Forums-Recherchen hier ist mir schon aufgefallen,das ein WKS ein heikeles Thema ist.
Anscheinend...#gruebel


Habe auch Threads gefunden,wo die Mütter von den Kliniken abgewiesen worden sind..#kratz

Kommt wohl ganz auf das KRH an oder eher auf die Gründe?

Lb gruß

Anna

Beitrag von zaubertroll1972 12.08.07 - 10:22 Uhr

Hallo,
denke auch daß es auf ds KH ankommt.
Die Gründe können unterschiedlicher Natur sein und für manch andere nicht nachvollziehbar.
Was ich selber nicht gut finde ist einen KS aus terminlichen Gründen. Ich denke aber daß dieser eher bei Promis vorkommt als bei uns.
Bei Fragen kannst Du Dich gern melden.

LG Z.

Beitrag von anna81 12.08.07 - 11:26 Uhr

Hey,
ja,da hast du wohl Recht.
Weil ich z.B dann-und-dann in den Urlaub fahren möchte,würde ich auch keinen KS machen lassen#augen


Weißt du,was man tun müsste,falls der Hausgyn das Vorhaben nicht unterstützen würde?

Ich meine,ich denk schon,das ich plausible Gründe habe,aber so ganz 100%ig bin ich mir selbst nicht sicher#hicks

Lb Grüße

Anna

Beitrag von zaubertroll1972 12.08.07 - 11:34 Uhr

Hallo,

der Gyn hat ja nur die Aufgabe Dir eine Überweisung für das KH zu geben.
Du könntest ihm auch sagen daß Du eine Überweisung zur Geburtsplanung brauchst.

LG Z.

Beitrag von anna81 12.08.07 - 12:07 Uhr

Puh,na dann bin ich ja mal gespannt,was meine FÄ zu dem Ganzen sagt#schwitz

Beitrag von shadowlady 12.08.07 - 14:27 Uhr

Hallo anna81,also ich habe schon eine Tochter(wird im September 4 Jahre alt).Ich wollte damals auch einen WKS.Mein FA hätte ihn auch gemacht.Warum wollte ich den WKS?Einfach nur aus Angst,Angst die ich durch lesen bekommen habe,durch Fernsehen gucken,durch viele Fragen stellen.ET war damals der 24.09. WKS wäre am 10.09. am 09.09.hätte ich ins KH gemusst.Am 08.09.hatte ich nochmal einen Termin bei meinem FA.Wie bei jedem Termin hatte er mich gefragt ob ich das auch will.Er hatte schon Temin im KH gemacht und hat gesagt wir können ihn immernoch absagen.Und was war?Ich habe ihn fest angeschaut und habe den Termin abgesagt.Er war sehr erleichtert für mich.Er hatte mir immer gesagt dass ich das typische Geburtserlebnis mit einem WKS nie gehabt hätte.
Am 26.09.gingen dann die Wehen los(abends)und am 27.09 um 2:47h war meine kleine dann da und ich habe geweint vor Glück.Ich habe all das erlebt wovor ich Angat hatte.Dammschnitt,PDA,war trotzdem 3 mal kurz vorm Ks weil die klenen nicht durchs Becken wollte.Und beim aller letzten Versuch kam sie dann doch noch durch und ich war so froh dass ich keinen KS hatte.Jetzt bin ich wieder schwanger (9+3)und ich werde nicht einen Gedanken an einen Ks verschwenden wenn es nicht not tut.Eine natürlich Geburt ist das schönste was eine Frau erleben kann.Es gibt natürlich auch sehr schwieriege natürlich Geburten,aber dafür ist das Gefühl es alleine(natürlich auch mit Hilfe von Hebi,FA)geschafft zu haben,ohne Ks,das schönste Gefühl überhaupt.

Du musst es ganz für dich alleine entscheiden,keiner darf dir reinreden.Es ist DEIN Körper.


Liebe Grüsse shadowlady

Beitrag von anna81 13.08.07 - 09:37 Uhr

Juhu,

#danke dir.

2 spontane,nicht sehr prickelnde Geburten habe ich ja hinter mir.

Ah,*seufz*,es ist so schwer,zu entscheiden:-(

Ich möchte dies Kind einfach nur schnell und ohne Komplikationen zur Welt bringen,da ich vor dieser SS 3 FGs hatte.

So komme ich nie auf einen grünen Zweig...

Lb Grüße

Anna

Beitrag von sohnemann_max 12.08.07 - 14:47 Uhr

Hi Anna,

für mich stande von Anfang an fest, ich will einen KS haben - einfach so. Ich habe keine Angst vor einer normalen Geburt oder sonst irgendwelche Beweggründe, war einfach damals so gewesen.

FA wusste nix von meinen Vorstellungen. Ich bekam eine ganz normale Überweisung ins KH zu Entbindung.

Im KH habe ich ohne Umschweife sofort klargestellt, ich will einen KS haben aus fertig oder ich gehe in eine andere Klinik.

Ging auch ohne Probleme. Es wurde nicht versucht mich umzustimmen noch sonst irgendwas.

Liebe Grüße
Caro mit Max 3 Jahre


Beitrag von anna81 13.08.07 - 09:32 Uhr

Hallo Caro,

#danke dir


Lb Grüße

Anna