UMFRAGE: welche Flortabletten nehmt ihr+ wie gut ist Verträglichkeit

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Beitrag von wenke77 12.08.07 - 11:30 Uhr

Hallo nochmal!

Welche Flour- Tabletten ( oder eine andere Form?) gebt Ihr Euren Kleinen???

Sind diese mit Laktose oder Soja und wie ist die Verträglichkeit hinsichtlich Blähungen & Bauchweh???

Unsere Kleine ( fast 8 Wochen & #flasche ) bekommt die Flour-Vigantoletten 500 von Merck,wo im Beipack steht dass kein Kuhmilcheiweiß und Milchzucker enthalten ist.
( ich selbst bin laktoseintollerant)

Die erste Gabe war am 1.August und am 3.August bekam sie richtig Magen-Darm mit Durchfall und wundem Po.
Unser Kinderarzt hier sah bei U3 am 30.Juli schon Luft im Bauch, sagte nichts weiter...

Am 3.August kamen wir Mittag bei Oma in Thüringen an,und da begann das Leid unserer Kleinen...
Sie war dann 4.-7.August in dortiger Kinderklinik,wo auch etwas andere Nahrung gegeben wurde damit sich alles wieder normalisiert und dickerer Stuhl wird...
Bei der Entlassung war es schon besser,aber nicht super optimal, aber auch nicht so dass sie weiterhin in Kinderklinik bleiben müsse. Beim Kontrolltermin am Freitag wurde nochmals dies Spezial Nahrung ( 3Tage=50€ privat) verordnet,welche Reisschleim ist...

Der Oberarzt aus Kinderklinik sagte,dass die Vigantoletten weiterhin gegeben werden sollen.
Ohne war es beim Klinikaufenthalt aber leicht besser mit Stuhlgang von Konsistenz her,sagt mein Mann..

Nun stehe ich zwischen 2Stühlen,abgesehen davon dass Wir die Kleine nicht leiden sehen können und uns geht es sehr ans Herz...

Da ich hier schon las dass die Flour Vigantoletten 500 unverträglich sind,suche ich nach Alternativen.
Einerseits sollen die Tabletten weitergegeben werden laut Arzt,andererseits bekam sie die währen Aufenthalt Kinderklinik nicht verabreicht ( daheim vergessen) und mein Mann sagt der Stuhl hätte nicht mehr so schlimm wie Durchfall ausgesehen...

Was denn nun??? Die Vigantoletten die wir geben sind milchzuckerfrei...
Warum verschreibt unser Kinderarzt uns FlourTabletten,obwohl bei denen im Beipack steht, für Säuglinge ab 6.Monaten ( wohl wg Zahnung) ??? #kratz

Bin am verzweifeln, sorry fürs #bla #bla

Also: Was gebt Ihr namentlich euren Kleinen an Flourtabletten oder andere Form, und wie gut verträglich sind diese laut eurer Beobachtung???
Paula ist 7Wochen jung...

Könnt Ihr mir noch Tipps geben oder Aufmunterung,bin total fertig.

1000x #danke

Beitrag von mootzi 12.08.07 - 11:44 Uhr

Hallo.
Ich gebe kein Flour nur Vitamin D

Denn wenn ich das Flour nehmen würde könnte ich es nicht über die Muttermilch weiter geben,
dass geht im Körper irgendwo unter,
anders mit dem Vitamin D das könnte ich weitergeben,
bin da vielleicht komisch aber das muss ja jeder selber für sich wissen.

Wünsch deiner kleinen alles Gute.

Lg Mootzi + Salomé 23 Tage

Beitrag von lottikarotti 12.08.07 - 11:49 Uhr

Lass dir doch das Vigantolöl verschreiben. Das ist ohne Flour.

Beitrag von artemis1981 12.08.07 - 11:49 Uhr

Hallo

wir haben von Anfang an die D-Fluoretten 500 von Aventis und Jan verträgt sie super .....aber wir hatten bislang auch Glück Jan hatte sowieso noch nie Bauchweh hatten damals auch nichts mit den 3 Monatskolliken am Hut (Gott sei dank)

LG

Artemis + Jan (der Mittwoch schon 9 Monate wird #schock)

Beitrag von collichen 12.08.07 - 12:09 Uhr

Hallo Wenke, die arme kleine Maus. Weiss auch keine Lösung für euer Problem. Wir nehmen die Zymaflour D 500 von Novartis und meine kleine hat keine Pobleme damit. Achso in der Tablette ist Lactose und Maisstärke drin. Wünsche der Kleinen Maus gute Besserung und das ihr bald eine geeignete Tablette findet. LG und schönen Sonntag noch von Nicole

Beitrag von katrin06 12.08.07 - 12:38 Uhr

Wir geben überhaupt kein Flour. Zwar verschreiben es immer noch viele Kinderärzte, aber von zahnärztlicher Seite wird das nicht mehr empfohlen - besser ist es, Flour, wenn die Zähne kommen, direkt aufzubringen (flourhaltige Zahnpasta).

Hier mal eine Link zur Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
http://www.dgzmk.de/index.php?site=std45&backlink=m034X

Etwas anderes ist noch das Vitamin D. Da wir ein Sommerbaby haben, lassen wir das im Moment auch noch weg - im Winter werde ich es, je nachdem, wie das Wetter ist und wie wir rauskommen, geben. Hier auch mal einen Link:
http://www.rabeneltern.org/gesundheit/wissenswertes/vitamind.shtml

Katrin

Beitrag von cody77 12.08.07 - 13:48 Uhr

Hallo Wenke,
ich gebe auch Vigantoletten 500 I.E. von Merck,aber ohne Flour. Flour verursacht Blähungen und du bist doch ZAH wie ich,warum gibst du Flour,du kennst doch mögliche Folgen,was die Zähne betrifft.

Versuche es ohne Flour.

Alles Gute für Paula.

Lg Cody mit Lynn 8 Wochen

Beitrag von wenke77 12.08.07 - 13:56 Uhr

Geben nicht die I.E!!!!!

Dass flour Blähungen verursacht wußte ich überhaupt nicht.

Warum ich Fluor gebe?? Was sind denn mögliche Folgen von Fluor?

Was sind Folgen - mit Flourgabe
- und auch OHNE !!!!???

Flour stärkt nicht nur die Zähne von Aufbau her, und Zähne sind zum putzen mit fluorhaltiger Zahnpasta eben noch nicht da..

Paula hatte aber auch schon Blähungen/Luft im Bauch, auch auf US ersichtlich, als noch keine Tablettengabe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Beitrag von cody77 12.08.07 - 19:41 Uhr

Ich kann dir nur meine Erfahrungen mitteilen,ich bin seit 7 Jahren ZMP und habe Kinder mit Hypoplasien die Fluoretten bekommen haben. Fluor ist doch in allen möglichen Sachen drin und du putzt ihr doch bestimmt super die Zähne bzw. weißt ja nachher Karies zu verhindern.

Lg Cody

Beitrag von wenke77 12.08.07 - 19:59 Uhr

wie wirst du es persönlich mit Flour Tabletten halten???

Beitrag von cody77 12.08.07 - 21:27 Uhr

#kratz-na ich hab dir doch geschrieben das meine Maus keine bekommt.
Ich werde ihr schon die Zähne putzen;-),ab ca. 2 Jahren Zahnpasta (500ppm) geben und extern fühzeitig elmex gelee einsetzen.

Beitrag von nashivadespina 12.08.07 - 14:07 Uhr

ich gebe johanna aus folgendem grund kein fluor mehr:
(quelle wikipedia und ärzte forum)

Ursprünglich wurde angenommen, bei Kindern könne durch Trinkwasserfluoridierung beziehungsweise durch Gabe von Fluoridtabletten bereits vor Durchbruch der Zähne in der Schmelzbildungsphase Fluoridapatit in den Zahnschmelz eingelagert und der gesamte Schmelz „durchgehärtet“ werden, was jedoch wissenschaftlicher Überprüfung nicht standhielt, denn selbst bei Zahnfluorose sind die gefundenen Fluoridgehalte im Zahnschmelz (0,04 %)[1] weit niedriger als man bei vorrangiger Bildung von Fluor-Apatit (ca. 3,8% F-) finden müsste. Mittlerweile wird davon ausgegangen, dass die regelmäßige lokale Aufbringung niedrig dosierter Fluoride (Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta) den besseren Schutzeffekt direkt an der Zahnoberfläche bietet. Außerdem können die Fluoride erst durch die gleichzeitige Entfernung der bakteriellen Beläge an ihren Wirkungsort gelangen.
Nach neuesten Forschungen wirken fluoridhaltige Verbindungen allerdings nur oberflächlich, und durch das Essen aufgenommenes Fluorid oder fluoridhaltige Verbindungen wie Tabletten können angeblich nicht auf den Zahnschmelz einwirken. Deshalb müsse man sich entweder regelmäßig einer Fluorid-Behandlung beim Zahnarzt unterziehen oder zum Zähneputzen eine fluoridhaltige Zahnpasta verwenden, um einen langfristigen Effekt zu erzielen.

Empfohlene Mengen

Fluoridhaltig:
Milch, Trinkwasser, Speisesalz, Zahnpasten, Fluoridhaltige Tabletten und Gelees.
Als um 1945 in den USA die Trinkwasserfluoridierung („TWF“, Fluoridzusatz von ca. 1 mg je Liter) eingeführt wurde, ging man dabei von einer täglichen Fluoridzufuhr von 1 bis 1,5 mg pro Tag aus (McClure), und dieser Wert diente später als Basis für die Fluoridverabreichung in Tablettenform. Seit ca. 25 Jahren weiß man, dass in Orten mit TWF die tägliche Zufuhr bei ca. 3 mg (und mehr) pro Tag liegt. Entsprechend passte das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BGVV) in einer Stellungnahme (Sept. 2001) die Zufuhrempfehlung für eine Kariesprophylaxe auf 3,1 bis 3,8 mg pro Tag für Personen zwischen 19 und 65 Jahren an.[2] Dagegen sieht sich die WHO nicht in der Lage einen Wert für einen täglichen Fluoridbedarf festzulegen, da es keine diagnostischen Parameter und keinen Beweis für die Existenz klinischer Symptome eines „Fluoridmangels“ gibt.[3]

Fluorose
Bei überhöhter Fluoridaufnahme, z.B. Zufuhr aus mehreren Quellen (beispielsweise Verschlucken von Zahnpasta plus Fluoridtabletten oder stark fluoridhaltigem Mineralwasser) kann Zahnfluorose entstehen, bei höherer Dosierung auch Knochenfluorose. Letztere sieht man hauptsächlich in tropischen Ländern, wo (fluoridreicheres) Wasser aus vulkanischen Quellen getrunken wird (Kenia). Unter bestimmten Voraussetzungen (zum Beispiel Verzehr von vielen Fluoridtabletten durch Kinder, oder technisches Versagen von Anlagen zur Wasserfluoridierung) ist auch eine akute Fluoridvergiftung möglich.


Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- & Kieferheikunde hält die Gabe von Fluortabletten zur Kariesvorbeugung bei Säuglingen ab dem 7. Lebenstag nicht mehr (wie bisher empfohlen) für notwendig.
Systematische Fluoridanwendung in Tablettenform wird durch regelmässige Zahnhygiene überflüssig.
Die Fluor-Prophylaxe darf jedoch nicht mit der Vitam-D Prophylaxe verwechselt werden.
Fluor wird meistens in Verbindung mit Vitamin-D verabreicht, z.B. D-Fluorretten.
Bitte beachten Sie, dass Ihr Baby in den Wintermonaten (Oktober-April) unbedingt Vitamin-D braucht.
Vitamin-D kann der Körper in den Wintermonaten nicht in ausreichender Menge produzieren, ein Vitamin-D Mangel führt zu Knochenerkrankungen wie z.B. Rachitis.
Vitamin-D Tabletten gibt es jedoch auch ohne Fluor z.B. Vigantoletten oder Vigantolöl, bitte fragen Sie Ihren Kinderarzt, insbesondere dann wenn Ihr Baby sehr viel schreit, sehr unruhig ist, schlecht schläft oder Hautprobleme hat. All dies kann eine Nebenwirkung des Fluors sein.
Empfehlungen zur Kariesprophylaxe mit Fluoriden
Vor dem 6. Lebensmonat sind aus zahnärztlicher Sicht keine Fluoridierungsmaßnahmen erforderlich.
DAS TRINKEN AUS NUCKELFLASCHEN VERMEIDEN
Zum trinken nur Wasser oder stark verdünnte Fruchtschole (20ml Saft mit 100ml Wasser verdünnen) anbieten.
Mit dem Durchbruch der ersten Milchzähne sollten diese von den Eltern einmal am Tag mit einer höchstens erbsengroßen Menge fluoridhaltiger Kinderzahnpaste (maximal 500 ppm Fluorid) gereinigt werden.
Ab dem 2. Geburtstag sollten die Milchzähne auf diese Weise zweimal täglich geputzt werden. Eltern müssen das Zähneputzen bei Kleinkindern überwachen und bis in das Schulalter hinein die Zähne ihres Kindes nachputzen:
Ab dem Schuleintritt sollten die Zähne mit einer Zahnpaste mit einem Fluoridgehalt von 1000 bis 1500 ppm geputzt werden.
Die häusliche Anwendung von Fluoridgelees und -lösungen sollte erst vom Schulalter an bei Kindern mit erhöhtem Kariesrisiko erfolgen.


Beitrag von 1374 12.08.07 - 14:40 Uhr

Hallo!
Ich würde es dann einfach auch mit dem Vigantolöl priobieren!
oder es ganz sein lassen.
Flour finde ich persönlich nicht nötig, wie oben von anderen schon beschrieben.
Und Vit. D ist eigentlich auch nicht so wichtig.
Im Sommer ist man ja viel mit den Kindern draußen und dann reicht es aus, daß genug Vit. D vom körper gebildet wird.
Im Winter ist es ansichtssache.
Wir haben eine Packung (Vigantoletten) am Anfang bekommen, die haben wir sporadisch im Winter gegeben, aber an sich ist es eine Vorsichtsmaßnahme und kein muß.
Schau halt wie Dein Kind es veträgt und wenn's nicht geht ist es, denke ich, nicht schlimm die sein zu lassen.
Lg,
1374

Beitrag von clautsches 12.08.07 - 15:47 Uhr

Ich verabreiche gar kein Flour - ich wüsste nicht wozu.
Der erste Zahn (und alle weiteren) werden mit Flourzahnpasta geputzt - das genügt.

Und Vit.D geben wir auch nicht, da das im Sommer nicht nötig ist.

LG Claudi + Leon Alexander *23.03.2007
http://www.unserbaby.de/miclau/content-r108857.html

Beitrag von iwy 12.08.07 - 18:45 Uhr

Hallo,

Elias bekommt keine Flourtabletten, er kam blähungen davon.
Außerdem ist es auch nicht notwendig solange keine zähnchen vorhanden sind.
Selbst dann reicht eine zahncreme völlig aus.

Und Vitamin D bekommt er im moment auch nicht, wir haben ja Sommer.

Die einnahme von Flourtabletten ist ein sehr umstrittenes thema, die einen meinen es wär wichtig, die anderen erzählen dir das gegenteil.

Entscheide für dich selber wie du es für richtig hällst.

grüße

Ivonne mit Elias 01.04.2007

Beitrag von hutzel_1 12.08.07 - 19:17 Uhr

Wir geben kein Fluor, sondern nur Vitamin D! ;-)
(Unsere Hebi hat uns den Tipp gegeben, da es Studien gibt, die besagen, dass das Fluor sehr wahrscheinlich Osteoporose im Alter auslöst und ansonsten ziemlich unnütz ist, da lassen wir dann doch lieber die Finger von....)#schock

Da bekommt Jonathan die Vigantoletten und die Welt ist in Ordnung! #freu

Liebe Grüße,
Hutzel_1 mit Jonathan (heute genau einen Monat alt)#schein

Beitrag von wenke77 12.08.07 - 20:00 Uhr

Welche Vigantoletten gibst du, wenn bei denen kein Flour drin sein soll???

Beitrag von matzzi 12.08.07 - 20:21 Uhr

in vigantoletten ist kein flour drin... in d-flouretten oder flour-vigantoletten ist flour drin wie der name schon sagt!!!

Beitrag von wenke77 12.08.07 - 20:24 Uhr

das ist falsch!

Flour-Vigantoletten 500 von Merck enthalten Flour, wie der name schon sagt, ist gegen Rachitis & Zahnkaries...

Es gibt wohl noch Vigantoletten mit E. oder so, was bei Vitamin D Mangel gegeben wird ( Info online)

Beitrag von matzzi 12.08.07 - 20:35 Uhr

die heißen dann auch nur vigantoletten, !!! und nicht flour vigantoletten!


vigantoletten=vitamin d
flour viganolette=d-flouretten= vitamin d + flour!!!!

Beitrag von janie79 12.08.07 - 19:38 Uhr

Hallo Wenke,

ich gebe Pepe auch das Vigantol Öl, wenn es draußen bewölkt ist... das Fluor lasse ich aus den ge nannten Gründen weg.

Alles Gute für euch und Gute Besserung!

Christiane