Starkes PCO - Gewichtsreduktion...Erfahrungen?

Archiv des urbia-Forums Unterstützter Kiwu.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Unterstützter Kiwu

Dein Arzt hat Hindernisse für eine normale Empfängnis festgestellt und du bist in Behandlung in einer Kinderwunschpraxis? Hier kannst du dich mit anderen über die künstliche Befruchtung etc. austauschen. Auch nützlich: Lexikon der Abkürzungen. Unser Kinderwunschmediziner Dr. David Peet beantwortet deine Fragen in unserem Expertenforum.

Beitrag von bunny2204 12.08.07 - 12:15 Uhr

Hallo,

ich hab vor 4,5 monaten entbunden. Hatte am Anfang der SS 82 kg bei 1,62. Am Ende 95 kg.

Ich bin durch eine Hormonbehandlung (Puregon, Predalon) #schwanger geworden.

Hab ganz starkes PCO - mein FA meint immer "lehrbuchmässig" ;-)

Jetzt hab ich gelesen, dass man das durch Gewichtsabnahem in Griff bekommen kann.

Stimmt das?

Ich bin sowieso dabei gegen die 10 kg die ich noch aus meiner ersten - normal entstanden - SS hab los zu werden.

Und beim 3. Kind würde ich gerne ohne Hormonspritzen erfolgreich (hatte zwischen nr.1 und 2 zwei Fehlgeburten) schwanger werden...

Hat sich Euer Zyklus nach Gewichtsabnahme verkürzt? meiner ist Momentan so bei 35-40 Tagen. Mein FA miente, das läge auch am PCO.

Hoffe das ist jetzt nicht zu kompliziert.

LG STEFFI

Beitrag von babylove05 12.08.07 - 12:40 Uhr

Also

Ich kenne auch viele Schlanke Frauen die PCO habe. Vondaher kann ich nicht sagen das man nur durch gewichts abnahme PCO in den "Griff" bekommt.EIn steht fest PCO is ein syndrom und somit nicht heilbar. Logo kann man es ein däpmfen unter anderen durch eine nahme von Metformine ( was aber auch nicht bei jeder Frau hilfe).

Ich find ein zyklus von 35-40 tage recht normal. Ich hatte vor Metformine einnahme 60-70 tgae zyklus.

Logisch steht fest das gewicht abnahme immer gut ist. Und sicher auch deinen Körper entlasstet in jeder hinsicht. Aber ob es unbedingt hilft bei PCO ist nicht gesagt. Ich find auch das 92kg noch nicht extrem viel ist.

Ich hatte 128kg hab dann auf 80kg abgenommen mitterweile sind es wieder fast 90kg ( ich bin im 7 monat schwanger ) .

Also ich denke die fast 50 kg die ich abgenommen hab, haben mir auch dazu geholfen wieder ein normalen zyklus von 29-35 tage zubekommen. Aber wie gesagt es ist nicht immer das gewicht bei PCO.

Am besten klärst du mit deinen FA mal ab was er meint ( hoffe u hast einen der sich mit PCO auskennt ) . Aber wenn du dein Kinderwunsch jetz abgeschlossen hast ( weiss ja nicht wieviel Kinder du gern hättest) würd ich auf Medis versichten , den man kann ja auch mit PCO gut leben ( ich find es steht halt leider nur wircklich im weg wenn man Kinderwunsch hat ) .

Ausser du solltest extrem haarwuchs haben ( an unlieben stellen ) dann würde ich auch noch mal mit meinen FA reden. Eine Freundin von mir ( sie hat auch PCO ) hat durch die einahme von Metformie auch ihr Bartwuchs in den griff bekommen ( was ja leider auch ein durch PCO kommen kann ) .

Martina

Beitrag von siomi 12.08.07 - 12:53 Uhr


Durch was bist du #schwanger geworden?

Hab auch PCO deshalb frage ich, wäre lieb wenn ich eine Antwort bekäme.

#blumeSiomi

Beitrag von babylove05 12.08.07 - 13:12 Uhr

Hallo

genau sagen kann ich es leider nicht. Ich hab im November 2006 erfahren das ich PCO hab. Hab daruf hin angefangen Metformine zunehmen. Im November 2007 hat ich und mein Mann dann unsere ersten Termine in der KIWU klinik zum gespräch. Hatte in der zwichen zeit knapp etwa 45 kg abgenommen gehabt . Die Ärztin im KIWU sagte ich soll Metfromine absetzen da sie sehen wollte wie normal mein zyklus bleibt.

Hab dann im Dezember eine neue arbeit angefangen und mein Mann und ich haben uns gewinig erst mal zu warten mit der KiWU klinik.

Und nun bin ich schwanger ohne oder mit der hilfe von allem.
Meine FÄ meinte sie hat es schon oft erlebt das die Paare von der KIWU klinik wieder kommen und bald darauf ohne hilfe schwanger werden . SIe meint es liegt wohl einfach viel daran das man einfach die gewissheit hat nicht alleine da zustehen und das es hilfe und möglichkeiten gibt.

Also ich kann es mir nur so erklären das ich entlich nach 5 Jahren üben üben und üben einen klaren Kopf hatte.

Sicher hat das metformine und die gewicht abnahme mir viel geholfen , den schliesslich bekamm ich so ein normalen zuklus.

Also irgenwie hat alles ein teil dazu beigetragen.

Wende dich an ein guten FA der sich mit PCO auskennt.
Gib nie auf ( hab ich auch nicht ) den PCO macht es zwar oft schwer schwanger zuwerden aber es ist kein hinternis das du nie schwanger wirst .

Hoffe ich konnte dir etwas helfen.

Martina

Beitrag von bunny2204 12.08.07 - 17:44 Uhr

Hallo,

wir wollen auf jeden Fall noch ein , vielleicht auch zwei Kinder.

Ich bin in einer Knderwunschpraxis in Behandlung, mein FA kennt sich also mit PCO und Co. super aus.

Er meinte, dass ein zyklus von 35-40 Tagen kein Prblem ist, wenn man kein #baby will. Er hat mir erklärt, dass meine Fgs wohl damit zusammen, dass mein Ei langsam reift und dann zu "müde" ist sich noch ordentlich einzunisten, daher wohl die Fehlgebrten.

Durch das Puregon wurde die Eireifung unterstützt und der Eisprung dann kontrolliert ausgelöst. Es hat auch gleich im ersten Zyklus geklappt....

Aber ich habe wirklich keine Lust wieder erst zwei Fehlgeburten zu erleiden bevor eine SS gut geht...bei mir ist das Problem nämlich nicht "schwanger werden" sondern "schwanger bleiben"....

Lieben #danke für Deine Antwort

LG BUNNY #hasi

Beitrag von siomi 12.08.07 - 21:08 Uhr




#danke für deine Antwort!

Beitrag von bunny2204 12.08.07 - 17:39 Uhr

Hallo,

ich bin durch Puregon (Spritzen zur Eireifung) und dann Predalon (zum Eisprungauslösen) schwanger geworden.

Und natürlich #sex ;-)

Bunny #hasi

Beitrag von nightwitch 12.08.07 - 18:14 Uhr

Hallo Steffi,

bei mir wurde auch vor einigen Jahren PCO festgestellt.
Ich war extremst übergewichtig. Metformin brachte bei mir keinen Erfolg.
Allerdings stellte mir mein FA in Aussicht, dass ich durch eine Gewichtsreduktion (er meinte so 10 KG müssten für eine leichte Veränderung schon ausreichen) meine Eierstöcke wieder angeregt werden könnten.

Naja, jedenfalls habe ich nicht wirklich verhütet, hatte aber auch keinen wirklich dringenden Kinderwunsch (eher nach dem Motto, wenns passiert ist es okay, wenn es noch dauert auch).

Jedenfalls habe ich Metformin bald wieder abgesetzt, weil es für mich keinerlei Wirkung hatte. Von einem anderen Hausarzt habe ich dann Reductil zur Gewichtsverringerung bekommen und dadurch auch gute 15 kg abgenommen (ca 3 Monate).
Obwohl ich sehr viel Stress hatte (Tod meiner Schwiegermutter und vorher extrem viel Streit mit ihr) bin ich kurz nach ihrem Tod schwanger geworden.

Es kam total ungeahnt und so wurde die SS auch erst in der 10. Woche festgestellt. Zu dem Zeitpunkt wog ich 129 kg bei 170 cm.

Mein Zyklus war übrigens nur bei der Einnahme von Reductil regelmässig, vorher und auch nachher war er recht unregelmässig, daher auch kein Verdacht auf eine SS ;-)

Ich denke, evtl könnte ein paar KG weniger deine Eierstöcke auch wieder angeregt werden. Aber ich bin auch kein Mediziner.

Ich wünsche dir jedenfalls viel Glück.

LG
Sandra, 35. Woche

Beitrag von steff1307 12.08.07 - 18:27 Uhr

hallo steffi,

ich habe "hatte" auch starkes pco, hat sich dann nach gewichtsverlust nicht wirklich gebessert, erst mit dem
medi "metformin".
schau doch mal auf meine homepage, da steht ein wenig dazu.

alles
liebe
steffi

ach ja
www.steffi1307.de.tl

Beitrag von trude05 12.08.07 - 18:30 Uhr

Hallo Steffi,

mir ging es ähnlich wie dir, ich leide auch unter PCO, allerdings hatte ich es schon, als ich recht schlank war (65 Kilo bei 1,72m).
Damals wurde ich schwanger und hatte dann eine FG, danach hab ich dann langsam aber kontinuierlich 30 Kilo zugenommen, und hatte nochmal eine FG. Irgendwann hatte ich keine Mens mehr, bis ich dann von 97 Kilo auf 83 Kilo abgenommen habe.
Drei Monate später wurde ich schwanger.
Nach der Geburt hab ich jetzt leider wieder 11 Kilo drauf, und einen unregelmäßigen Zyklus. Wir arbeiten schon an der nächsten SS, aber ich hab soooo Angst, dass es nicht klappt. Bin jetzt im 4 ÜZ, und meine Mens kommt unregelmäßig, leider fällt es mir zur Zeit echt schwer, abzunehmen, aber ich fürchte ich muss ran an die Kilos.
Ich hab 6 Jahre warten müssen, bis meine Tochter sich angekündigt hat, so lange halte ich diesmal nicht durch.
Aber im Moment wird der Frauenarzt mir keine Medis geben, da Lilly noch kein Jahr alt ist, und ich einen KS hatte.

Liebe Grüße

Tina

Beitrag von bunny2204 12.08.07 - 23:24 Uhr

HI Tina,

falls du Lust hast kannst du zu uns in die "langsam-zum-ziel" Gruppe kommen, wir nehmen gemeinsam ab.

Soviel nur am Rande.

Hab gesehen das deine Lilly 10 Monate alt ist. :-)

Naja, vielleicht ist es ganz gut, dass es noch nicht geklappt hat.

Ich hab auch 2 #sternchen - eines in der 6. SSW und einen Sohn der in der 15. SSW geboren wurde. Ich bin froh, dass ich mir keinerlei schuld an der FG geben konnte. Daher werden wir auf die nächste SS auch warten, bis der KS ein Jahr rum ist und erst dann wieder nicht mehr verhüten. Wenns wieder schief geht, will ich mich schuldlos fühlen. (Ich weiß ich kann nix dafür, aber Gefühle sind etwas ganz anders...)

Ich wünsch dir eine baldige, schöne Schwangerschaft.

LG Bunny #hasi